It sounds like a plan for Iran nuke strategy ?


Obama doesn’t care what happens to them, nothing else will:

WASHINGTON – The Obama administration is quietly laying the groundwork for long-range strategy that could be used to contain a nuclear-equipped Iran and deter its leaders from using atomic weapons.

U.S. officials insist they are not resigned to a nuclear Iran and are pressing negotiations to prevent it from joining the world’s nuclear club. But at the same time, the administration has set in place the building blocks of policies to contend with an Iran armed with atomic weapons.

„Oh no, we’re not giving up; we still have great hopes that Ahmadinedschad will come to the table and recognize the holiness of The Obama and do what He wants.“ Despite being lied to and ignored and laughed at…

In recent weeks, U.S. diplomats have pushed with its international partners to nudge Iran into agreeing not to use its nuclear facilities to build atomic weapons.

oh yeah. Like leaving the Poles and Czechs hanging in the name of ‚better missile defense‘ that won’t be, but makes the Russians happy because it reduces the defenses of the Poles and Czechs. And won’t help them against Iranian missiles, but since President Obama is into appeasing the 12th Imam nutcases, so that’s a small price!(to Obama)

And at the end,

Shirin Ebadi, an Iranian human rights advocate and Nobel Peace Prize laureate, said in an AP interview that Washington is mistaken in insisting that it would be intolerable for Iran to have nuclear weapons.

„Just as the world tolerates North Korea and Pakistan it would have to tolerate Iran as well,“ she said.
Exactly. Pakistan at least had the point of being run by people who weren’t willing, for instance, to see half or more of their people dead in the name of killing so called infidel; North Korea has been run for decades by first-class communist dirtbag murderers, and nobody likes them but nobody wants to deal with them, either. And if the mullahs in Iran pop a couple of nukes at Israel, the EU(nuchs) and company will whine and moan and I’d estimate at 90%+ that they’ll actually do nothing. And Iran knows it.

Hell, President Obama doesn’t even like the word ‚victory‘ when he’s the CIC of American troops in battle; does anyone actually think he has the balls, integrity or will to stand up to Iran?

~ von auslaender2009 - Donnerstag, 29. Oktober 2009.

12 Antworten to “It sounds like a plan for Iran nuke strategy ?”

  1. Ich glaube, wenn Obambi so weiter macht, wird er Carter in Rekordzeit als schlechtester Präsident der letzten 100 Jahre überholen.

  2. @ Paul

    Keine Chance. Der Platz ist für dieses Jahrhundert schon vergeben: an G.W. Bush. Denn dubya – oder wie Kenner sagen „president shit for brains“ – schafft es selbst aus der Versenkung und an seine „performance“ zu erinnern:

    http://www.thedailyshow.com/full-episodes/253711/tue-october-27-2009-steven-levitt

  3. Seine Heilligkeit hat doch jeden Präsidenten schon jetzt überholt – im Geld ausgeben. Da hilft das Gezeter der BDS-Geschädigten auch nicht mehr :-)

  4. @ S1IG

    LOL! Obama ist also der große VErschwender. Wie war das noch mit der Staatsverschuldung der USa seit 2001? Und wer hat das bail-out-package beschlossen? Schon vergessen? Nur mal so zur Erinnerung:
    http://www.thedailyshow.com/watch/thu-september-25-2008/clusterf–k-to-the-poor-house—dive-of-death

  5. @ane
    Nun der bail-out wurde in Abstimmung mit dem president-elect also dem damaligen Senator Obama und der Mehrheit in beiden Hauesern besprochen also den Dems und es gab jede Menge Gegenwind durch die GOP. Das aber mal so am Rande, aber selbst wenn dem nicht so waere, President Obama ist seit 9 Monaten zusammen mit einer Mehrheit in beiden Hauesern verantwortlich. Also ist er, insoweit der President fuer die Innenpolitik verantwortlich zu machen ist, und seine Mehrheit in beiden Haeusern verantwortlich.
    Blame Bush gilt nicht mehr. Der Bug stoppt vor dem Desk des Presidenten und nicht in Texas.
    Diese Administration ist Verantwortlich fuer alles was jetzt passiert. Nicht die Vergangene.
    Er soll nicht labern, keinen Wahlkampf fuehren, entgegen seinem Versprechen aufzuraeumen seine Spendeneinsammler in Positionen schubsen, seine Zeit mit Spendensammeln fuer die Dems verschwenden, er soll regieren insoweit es die Verfassung ihm erlaubt. Nicht mehr und nicht weniger.
    Nach dem Ablauf der 100 Tage Schonfrist ist alles aber auch alles was passiert ihm abzulasten.
    Es ist sein Krieg in Afghanistan etc. und nicht der von President Bush, denn er ist der CIC.
    Da nutzt ihm auch seine schleimerei in Dover nichts.
    Das Land will keine Wahlkampreden hoeren sondern ergebnisse und da kommt trotz der Mehrheit in den Haeusern nichts ausser Kriegserklaerungen an Medien die wagen seine Heiligkeit zu kritisieren. Oder will er seine Ergebnisse genau wie seine anderen Akten versiegeln lassen und wir duerfen alle raten.

  6. @ auslaender

    Okay, Du magst ihn nicht und das ist Dein gutes Recht. Aber versuchen wir doch ein Mimimun von Faktenwissen aufrecht zu erhalten:

    – der Krieg in Afghanistan wurde von der Bush-Administration als Antwort auf 9/11 so geführt, dass man mit einem Minimun an „boots on the ground“ auskommen wollte. Die hatte zur Konsequenz, dass die Besatzungsmacht bzw. die neue Regierung Karsai von Anfang an auf das Wohlwollen und die zu – mindest passive – Kooperation mit den Bürgerkriegsfraktionen / warlords angewiesen war.

    – naiverweise hat man angenommen, dass nach dem Sturz der Taliban-Regierung das Problem des afghanischen Bürgerkrieges sich mittelfristig von selbst erledigen würde.

    – nach dem Beginn des Irakkrieges wurde Afghanistan endgültig zum Thema „on backburner“, in das die Bush-Aministration weder politisches Kapital noch militärische Mittel investieren wollte.

    – politisch hat die Bush-Administration den afghanischen Bürgerkrieg lange Zeit auf eine erweiterte Polizeiaktion gegen die „restlichen“ Taliban und Bin Laden & Co. reduziert, die man durch Luftangriffe auf die „caves“ zu gewinnen hoffte.

    – eben diese Kriegsführung des Westens und die Unfähigkeit der Regierung Karsai hat die Akzeptanz bzw. die Resgination gegenüber der neuen Taliban in der Bevölkerung – nicht nur unter den paschtunischen Stämmen – erhöht und flächendeckende Angriffe in großen Teilen des Landes überhaupt erst möglich gemacht.

    – die Geschichte des Konfliktes und seine regionalen Rahmenbedingungen sind von der amerikanischen Außenpolitik unter Bush geflissentlich ignoriert worden. Denn dann hätte man z.B. eine Entscheidung darüber treffen sollen, wie man mit dem Iran in diesem Konflikt kooperieren will, wenn man der Führung gleichzeitig droht, das Land wegen des iranischen Nuklearprogramms anzugreifen. Oder wie lange man Musharafs Regime in Pakistan unterstützen sollte, auch wenn es klare Anzeichen dafür gab, dass der pakistanische Geheimdienst und zumindestens Teile der pakistanischen Armeeführung mit den Islamisten in den Grenzreginen zu Afghanistan kooperierten bzw. Angriffe auf westliche Truppen in Afghanistan hinnahmen.

    – dieser Grurillakrieg zwischen hochmobilen, leicht bewaffneten Kleingruppen mit mehr oder weniger loser Anbindung an die „alte“ Talbanführung und den ISAF/NATO-Truppen ist seit Anfang 2007 stetig eskaliert, trotz diverser Offensiven und „Aktionen“.

    Dies ist ungefähr die Situation, die Obama im Januar 2009 übernommen hat. Von da an ist er für jede Entscheidung der USA verantwortlich – das ist schon richtig. Nur ist diese Ausgangssituation eindeutig das Ergebnis einer unfähigen Kriegsführung + Diplomatie / Außenpolitik der Bush-Administration. Du solltest also hoffen, dass Dein Präsident überlegter und klüger entscheidet als sein Vorgänger. Teuer genug in jeder Beziehung wird dieser Krieg ohnehin noch werden.

  7. @a new era
    Schön zu sehen, dass Du Dich gleich angesprochen fühlst. Wie sagt der Voksmund: „Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung.“

    Wie war das noch mit der Staatsverschuldung der USa seit 2001?

    Seit Obama am Ruder ist, haben sich die bis dahin bestehenden Staatsschulden mehr als verdreifacht. Wer ist der Big Spender? Change!

    Und wer hat das bail-out-package beschlossen?

    Bush hat u.a. ein Bailout-Programm beschlossen – für Banken. Ein Teil davon wurde zurückgezahlt. Obama hat seine Stimulus-Package und versprach seinen Wählern mehr als 2,5 Mio neue Jobs. Hope!
    Immerhin hat er ja bisher einige zehntausend Jobs geschaffen die Arbeitslosenrate verdoppelt – Change!
    Und in Washington spricht man vom zweiten Stimulus-Package (noch mehr Schulden) – Hope? Change?

  8. @Auslaender
    The One wollte in Afghanistan alles besser machen – einen sehr traurigen Rekord hat er da auch schon: Das Jahr mit den meisten Toten seit 2001. Immerhin haben von 14 von 15 Familien sich nicht für die Propaganda-Show von Dover hergegeben.

  9. @ S1IG

    The usual bullshit. Die aktuellle Wirtschaftskrtise in den USA geht zu großen Teilen auf die Wirtschaftspolitik der Bush-Admininistration zurück. Die katastrophale Lage, die Obama vorgefunden hat, läßt sich leicht anhand einiger volkswirtschaftlicher Indikatoren beschreiben:

    1. Staatsverschuldung.
    1.1 Die Entwicklung der amerikanischen Verschuldung unter Bush liest sich wie folgt:
    http://www.oecd.org/dataoecd/5/51/2483816.xls
    1.2 Das Außenhandelsdefizit hat sich wie folgt entwickelt:
    http://www.oecd.org/dataoecd/5/46/2483884.xls
    1.3 Die Sparrate der privaten Haushalte (inverser Indikator für die private Verschuldung) hat sich wie folgt entwickelt:
    http://www.oecd.org/dataoecd/5/48/2483858.xls

    2. Bail-out / stimulus plan. Die wirtschaftliche Situation der USa zu Beginn des Jahres 2009 und der wirtschaftspolitische Handlungsbedarf aus der Sicht der Experten:
    http://www.oecd.org/dataoecd/7/29/20209180.pdf

    Alle Daten / Tabellen aus dem statistischen Anhang des Economic Outlook 2008 der OECD

    Any questions?

  10. @ane
    Meine Guete Du willst graben? Dann fang mal bei Carter uber Clinton an, doch lassen wir das auch President Bush hatte mit diesem Unsinn von Freddie und Fannie nicht aufgeraeumt.
    Der Mann der jetzt im Oval Office sitzt hat die Verantwortung, da beist die Maus keinen Faden ab.
    Da hilft kein herumeiern und blame-bush spielen.
    Das einizige was er bisher zustande brachte ist seine Spendensammler in entsprechende Positionen zu bringen (etwas das er abschaffen wollte) und das in einem Ausmass das alle Praesidenten vor ihm blass werden lassen wuerde und die waren nicht angetreten dies nicht zu tun.
    Sich wegen Fox laecherlich zu machen und blame-bush zu spielen.
    Dafuer wird der Mann und die Mehrheit die er in beiden Haeusern hat aber nicht bezahlt, er und die anderen werden fuer das regieren bezahlt und da macht er nichts.

  11. @ auslaender

    Hihi. Und er ist noch 8 Jahre Dein President …

  12. Wenn es nicht funktioniert, sind die anderen Schuld… Blame Bush! Deswegen bezeichnet Mark Steyn scherzhaft Bush als Obamas Blame Czar. Wenn seine Heilligkeit so weiter macht, dann bleibt auch nach 8 Jahren die Seite mit „Fix Problem“ leer – er ist läuft dann Carter den Rang ab. Genau wie es Paul sagte. Q.E.D.

    No hope no change

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