Die Sarrazinen vor Wie(sbade)n


Bei meinem letzte Woche vorgenommenen Versuch, mir in einer Klinik zu Wiesbaden wenigstens einen Teil meiner Krankenkassenbeiträge zurückzuholen, hatte ich die überraschende Möglichkeit, die Thesen Thilo Sarrazins über Migration aus dem islamischen Kulturkreis mal am eigenen Leib einem kleinen Realitätscheck zu unterziehen.

Der unproduktive Gemüsehändler

Der erste Kandidat, der mir für meine Studie ins Zimmer gerollt wurde, war das Klischee eines türkischen Einwanderers der ersten Generation. Mit seinem Schnurrbart und dem auch nach Jahrzehnten immer noch gebrochenen Deutsch wirkte er genauso, wie sich Sarrazin seinen unproduktiven Gemüsehändler vorgestellt haben dürfte. Da konnte der erste Krankenbesuch seiner Familie ja heiter werden, nach Sarrazins Vorrede mußte man angesichts eines Ausländeranteils in Wiesbaden von fast 20% wahrscheinlich mit einer ganzen Sippe inkl. vollverschleierter Mama, rotzfrechen Buben und kuschender Kopftuchmädchen rechnen, die mich schneller unter ihre Parallelgesellschaft zwingen würden, als ich „Salem aleikum“ würde sagen können.

Doch statt dessen kamen erst mal nur sein Sohn und dessen Frau, beides gebildete Leute aus der Mittelschicht, die genauso rücksichtsvoll und sympathisch waren wie ihr Vater, der zwar schlecht hörte, aber freundlich war und auch den – interessanterweise überwiegend polnischen statt deutschen – Krankenschwestern gegenüber immer respektvoll auftrat, was für ältere Männer auch außerhalb Anatoliens nicht unbedingt selbstverständlich ist. Obwohl es ihm nicht gut ging, beklagte er sich zu keiner Zeit. Am Tag seiner Entlassung kam auch noch seine Tochter mit, um ihn abzuholen, und die war sowohl geschminkt als auch hübsch, was den Herrn Papa aber zu keinerlei mißbilligenden Blick veranlaßte. Von Kopftuch weit und breit keine Spur.

Die größte Anwandlung religiösen Fundamemtalismus ging von mir aus, da ich im Schrank eine Art „Bibel light“ entdeckt hatte, die gottlob nicht nur aus dem Neuen Testament mit seinem jesusmäßigen Sandalenkram bestand, sondern auch Auszüge des Tanach enthielt, so daß ich abends mal ein paar Psalmen lesen konnte (jaja, wir NeoCons, alles alttestamentarische Fanatiker). Herr Namli – so hieß mein Zimmernachbar – fragte mich nur mal interessiert, wo ich das Buch gefunden hatte, und für einen Moment schämte ich mich ein bißchen zuzugeben, daß das hier auslag, denn sie hätten ja durchaus auch noch ein paar erbauliche Kapitel aus dem Koran anfügen können, Muslime dürfte es schließlich ein paar mehr geben als zionistische Zeloten wie mich.

Nachdem er weg war, kam abends noch mal jemand vorbei, der ihn besuchen wollte und noch nicht mitbekommen hatte, daß sie ihn gleich am Tag nach seiner Operation aus dem Krankenhaus geschmissen hatten, weil sie wohl das Bett brauchten. Es handelte sich um einen jungen Mann, ebenfalls südländischer Typ, konnte Türke, aber auch Kroate sein, und anstatt mir eine aufs Maul zu hauen, entschuldigte er sich für die Störung, fragte höflich nach dem Verbleib von Herrn Namli und verabschiedete sich, nicht ohne mir, den er gerade mal 30 Sekunden kannte, noch gute Besserung zu wünschen.

Herr Namli hat übrigens keinen Gemüseladen, sondern ein Restaurant, und anstatt wie meine Landsleute zu meckern, weil sie jetzt erst mit 67 statt 65 in Rente gehen dürfen, arbeitet er dort zum Leidwesen seines Sohnes trotz angeschlagener Gesundheit auch weit jenseits der 70 noch fleißig mit. Ich denke, ich werde da demnächst mal essen gehen.

Der gefährliche Kriminelle

Am Tag darauf bekam ich wieder Gesellschaft, diesmal von einem Mann Anfang, Mitte 40, sah mir im ersten Moment nach ex-Jugoslawien aus, aber am Handy klang’s dann doch mehr türkisch. War es aber nicht, sondern persisch, er stammt nämlich aus dem Iran und hörte auf den klangvollen Namen Nasser. Da lagen also die Probleme des gesamten Nahen Ostens vom radikalen Fundamentalismus bis zum übersteigerten Nationalismus neben mir. Sollte sich Sarrazin doch nicht geirrt haben? Baute mein Nachbar vielleicht heimlich an einer Bombe, um in einem unbeaufsichtigten Moment das Krankenhaus in die Luft zu jagen? Was, wenn er die Bibel auf meinem Beistelltisch sah? Würde er mir unter „Allahu akhbar!“-Rufen nachts die Kehle durchschneiden?

Wohl nicht. Denn dafür fluchte er viel zu viel, was angesichts seiner Schmerzen zwar durchaus nachvollziehbar war, aber hinsichtlich der deftigen Wortwahl dann doch eher nicht auf einen religiösen Hintergrund schließen ließ. Ok, also kein Qaida-Schläfer, aber dann doch wenigstens kickboxender Türsteher oder irgendein anderer halbkrimineller Sozialschmarotzer? Irgendwo muß Sarrazin doch recht gehabt haben? Mag ja sein, aber an dieser Stelle war das offenkundig nicht gewesen.

Denn Nasser entpuppte sich nicht nur als harmloser Taxifahrer, sondern auch als treusorgender Familienvater, der gegenüber seinen gerade erwachsen gewordenen Kindern sehr tolerant ist, und zwar gerade auch dann, wenn er mit ihrem Weg nicht einverstanden ist. Er lamentiert nicht über die bösen Deutschen, sondern akzeptiert durchaus die Tatsache, daß man es als Einwanderer zwangsläufig schwerer hat und sich dann eben umso mehr anstrengen müssen, dann könne man es aber auch nach oben schaffen. Zwar beklagt er die jahrelange Indifferenz bei Fragen wie beispielsweise der Deutschförderung, stimmt aber gleichzeitig zu, daß man derartige Angebote auch annehmen muß. Religion hält er für eine persönliche Angelegenheit, wo niemand jemand anderem etwas vorschreiben oder aufzwingen sollte, und mit Schweinefleisch hat er genauso wenig Probleme wie mit einem Schnäpschen.

Damit nicht genug, erwies er sich außenpolitisch als klüger und vernünftiger als so mancher Kommentator dieses Blogs. Statt mit den Mullahs Geschäfte zu machen und ihnen wie die Europäer oder auch Obama eine Bestandsgarantie für ihr Regime geben zu wollen, fordert er den Sturz von Chameini & Konsorten. Die positive Wirkung der demokratischen Entwicklung im Irak auf die iranischen Nachbarn sieht er ebenso, wie er bestreitet, daß das Atomprogramm zivile Zwecke hätte und es sich um eine nationale Prestigefrage handele, die für die Menschen im Iran von Bedeutung wäre. Seiner Erfahrung nach sind ca. 80% (!) der Iraner gegen den Kurs des Regimes bzw. das Regime als solches. Interessant auch seine Einschätzung, daß die Atombombe primär dem Zweck diene, daß sich das Regime damit, wenn es sie erst einmal hat, den Machterhalt für unbestimmte Zeit sichern kann. Dies all jenen ins Stammbuch, die Leute wie ihn den Mullahs auf alle Zeiten im Namen von Stabilität und Realpolitik als persönliches Eigentum überlassen wollen.

Auch seine Haltung zum Nahostkonflikt ist aufschlußreich. Er findet es schwachsinnig, Milliarden zum Fenster rauszuschmeißen, um arabische Terroristen und Potentaten zu finanzieren, damit die Kriege führen können, die überhaupt nicht im Interesse des Iran liegen, während zuhause die Wirtschaft den Bach runtergeht. Überhaupt sieht er die arabische Welt eher skeptisch und nicht gerade als Freund des Iran. Und ein Bekannter von ihm, der ein behindertes Kind hat, war wegen einer medizinischen Behandlung schon überall in der Welt, sogar in Israel, weil es dort, wie Nasser meinte, die besten Ärzte der Welt gäbe. Daß der Schreiber dieser Zeilen zeitweise in Israel gelebt hat, schien ihn ebenfalls in keinster Weise zu stören. Womit das Märchen vom Nahostkonflikt als Wurzel allen Übels wohl endgültig ad acta gelegt werden kann.

Was mich aber am meisten beeindruckt hat, war, daß Nasser jener leider sehr seltenen Spezies von Menschen angehört, die noch in moralischen Kategorien wie „gut“ und „böse“ oder „richtig“ und „falsch“ denken. Er bemüht sich seinen Mitmenschen gegenüber hilfsbereit und nett zu sein, ist enttäuscht, daß die Menschen hierzulande oft so distanziert sind, er grüßt die Nachbarn, kehrt bei ihnen die Straße gleich mit, wenn er gerade dabei ist, und freut sich, wen die das dann umgekehrt genauso machen, und er beklagt, daß die Menschen in einer reichen Gesellschaft irgendwann den Zusammenhalt verlieren und jeder nur noch an sich denkt. Das ist alles fast schon rührend altmodisch, aber ausgesprochen sympathisch, und es weckt in mir den Wunsch, Stefan Herre mal so richtig zusammenzuscheißen, um ihm mal den Kopf wieder ein wenig zurechtzurücken.

Der brave Bürger

Der einzige Fall, wo ein Patient sich danebenbenahm, war nachts, als plötzlich jemand rumbrüllte und die Krankenschwester beschmipfte. Am Ende rief er aber nicht „Isch mach Disch Kickbox!“, sondern völlig akzentfrei „Ich werde Sie umbringen!“. Es handelte sich nämlich um keinen Türken, Araber oder überhaupt Moslem, sondern einen ganz normalen Biodeutschen. Aber vielleicht ist das ja gerade der Beweis, daß Sarrazin doch recht hat und die anderen schlimmer sind. Wenn wir jemanden bedrohen, siezen wir die Opfer immerhin.

~ von Paul13 - Donnerstag, 29. Oktober 2009.

24 Antworten to “Die Sarrazinen vor Wie(sbade)n”

  1. Danke Paule! Für solche Beiträge komm ich immer gern hierher. Grüße aus dem schönen Neukölln und gute Besserung.

  2. @ Bruno

    Danke! Geht schon wieder besser. Und Zeit hatte ich so endlich auch mal wieder, um was längeres zu schreiben. Hat also alles sein gutes. ;-)

  3. Tja, da waren meine Krankenhauserlebnisse sehr sehr ähnlich. Unerhört, im Krankenhaus erleben Autonome und Neocons das Gleiche? Wie geht denn das?;-)

    Danke für diesen schönen Beitrag!

  4. @ Che2001

    Der Krankenschein bestimmt das Bewußtsein, würde ich sagen. :-)

  5. @Paul
    (Nachträglich) auch gute Besserung. Und was die Erfahrungen im Spital angeht: Die Afghanische Familie, die ihr Kind, das drei Wochen neben mir lag, jeden Tag besuchte, war auch sehr nett und sympathisch. Aueßr die kleine Tochter die mir immer die Zunge rausstreckte und sich dann scheckisch lachte. Süßes Kind.

  6. Sarrazin hat die Gemüsehändler als Ausnahme genannt. Als Gruppe die eben schon zur Produktion beiträgt. Und so erfreulich die von dir genannten Fälle sind, so selbstverständlich sollten sie sein. Und ob sie die Gesamtheit der türkischen Bevölkerung richtig beschreiben ist natürlich auch fraglich. Auf Iraner hat Sarrazin übrigens auch nicht eingeschlagen. Trotzdem ein schöner Artikel.

  7. Sarrazin vertauscht da Phänomene und Ursachen. Während der Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte 1955-72 wanderten besonders viele Türken als geschlossene Gruppe in die Kiezbezirke Neuköllns und den Kreuzberger Stadtteil SO36 ein, weil da komplette Straßenzüge leerstanden. So konnte sich aus der Situation des Ghettos heraus eine tatsächlich stark türkisch geprägte Alltagskultur bilden, in der viele Elemente konserviert wurden, über die die gesellschaftliche Modernisierung in der Türkei selber seither längst hinweggegangen ist. Das ist auch kein exklusiv deutsches Phänomen- es gibt auch in Latin Quarters in den USA massenhaft Leute, die kein korrektes Englisch sprechen und sogar verbreitete Ängste in der Oberschicht, 2030 würde südlich der kanadischen Grenze hauptsächlich Spanglish gesprochen und Englisch sei dann nur noch der Jargon einer geistigen Elite.Was die Araber in Berlin angeht, die unproduktiv seien ist Sarazin besonders perfide: der größte Teil der in Berlin lebenden Araber sind Bürgerkriegsflüchtlinge aus dem Libanon und staatenlose Palästinenser, die mit dem Status der Duldung in Berlin sind. D.h., sie haben kein Aufenthaltsgrecht, dürfen aber nicht abgeschoben werden. Es gibt da Leute, die seit 20 Jahren in Berlin leben, bis heute keine Arbeitserlaubnis habe und jedes Vierteljahr erneut überprüft werden, ob sie nun angeschoben werden können. Das gilt zum Beispiel für einen Großteil der Kinder und Jugendlichen an der Rütli-Schule. Wer von der Gesellschaft als Ausgestoßener behandelt wird, wie soll so jemand sich überhaupt integrieren wollen?

  8. Also ich weiß ja nicht, welche Medikamente da im Spiel sind, aber man könnte trotzdem zu Kenntnis nehmen, dass sich Sarazin explizit auf Berlin bezogen hat. Das ganze Interview bezog sich ausschließlich auf Berlin!

    Statt schreiben wäre lesen möglicherweise auch mal ganz nützlich. Ich dacht da so an: Eine kleine Einführung in Statistik. So mit Grundgesamtheit n usw. :-)

  9. Tja, stimmt, Sarrazin bezog sich auf Berlin, wo er ja niemals in der Regierung sass… warum wirft man ihm nicht einfach vor, ein Heuchler zu sein?

    @Paul: Gute Besserung

  10. Der hat schon Klartext geredet als er noch in der Regierung war! ;-)

    http://www.bild.de/BILD/news/wirtschaft/2008/02/10/hartz-IV/sattmacher,geo=3725196.html

    Aber Sarazin ist doch durch. Aktuell ist doch Buschkowsky. Ebenfalls SPD.

  11. @ Adnan: Ich meinte damit, dass er sich einerseits ereifert wie ein Hardcore-Opositioneller, andererseits waehrend seiner Regierungszeit aber wohl nichts getan hat, um die von ihm angeprangerten Zustaende zu aendern. Ich muss aber zugeben,dass ich in den Niederungen deutscher Landes- und Kommunalpolitik nicht mehr so firm bin…

  12. Vielleicht ist der Sarrazynismus gerade darauf zurückuzuführen, dass sich die Migranten in Ballin hervorragend an ihr deutsches Umfeld angepasst haben.

  13. http://en.wikipedia.org/wiki/Anecdotal_evidence

    :P

  14. Gute Besserung Paul.

    Meine Erfahrungen mit Exil-Iranern waren ganz ähnlich. Die meisten haben mit dem Regime nix am Hut und das dümmliche großer und kleiner Satangeschwalle der bärtigen Klobürsten kratzt sie auch nicht.

  15. @Adnan
    „Hier werden Trends verstärkt sichtbar, die ganz Deutschland belasten“
    …ich nehme an Dir hat keiner Widerpsorchen weil es zu offensichtlich war. Aber man will ja auch mal helfen…

  16. @ Daniel

    Was soll man schon jemandem antworten, der vor türkischen Frauen mehr Angst hat als vor deutschen Männern und gleichzeitig von Statistik redet?

  17. @ Che2001,

    wanderten besonders viele Türken als geschlossene Gruppe in die Kiezbezirke Neuköllns und den Kreuzberger Stadtteil SO36 ein, weil da komplette Straßenzüge leerstanden.

    Nicht nur. Es ging damals auch um bezahlbaren Wohnraum. Ich habe das damals in Moers erlebt. Mein Onkel wohnte mit seiner Familie in einer typischen Bergbausiedlung. Die Häuser waren bezahlbar und dementsprechend zogen viele Türken dorthin. Mein Onkel war dann so der „letzte Deutsche“ der da wohnte und fand das Klasse. Im Gegensatz zu seinem Bruder (der wohnte in Kreuzberg) kam der mit seinen Nachbarn prima klar. „Meister Willi“ konnte nämlich einen Fordbus mit geschlossenen Augen auseinander bauen. Und da bei meinem Onkel die komplette Nachbarschaft Ein- und Ausging, sowie verköstigt wurde -meine Großtante kam aus Kroatien-, war es nichts ungewöhnliches, dass am Samstag die Bude aus allen Nähten platzte.
    War schon eine wilde Zeit :-))

    Auch dem Vergleich mit anderen Ländern stimme ich zu. Ich habe eine Zeit in Rom gewohnt und in der Nähe lag das „Quartiere Africano.“ Mit italienisch kam man da nicht sehr weit und man fühlte sich in einer völlig fremden Welt. Was mich da am meisten überrascht hat, das war der herrschende Rassismus in Italien -keine Ahnung ob sich das geändert hat, aber so, wie ich mitbekommen habe nicht-, damals konnten einem die Leute wirklich nur leid tun. Das waren wirklich die Ärmsten der Armen und wurden von den meisten, besonders den Behörden, behandelt wie der letzte Dreck.

    @ Paul,

    ich hoffe Du hast Dich wenigstens gut erholt und bist wieder voller Tatendrang.

  18. „Was soll man schon jemandem antworten, der vor türkischen Frauen mehr Angst hat als vor deutschen Männern und gleichzeitig von Statistik redet?“

    Vor türkischen Frauen mehr Angst als vor deutschen Männern?
    Muß man sich irgendwie zwischen türkischen Frauen und deutschen Männern entscheiden? Was sind das bloß für Medikamente? Haliperidol? Paul, schreib doch für die Süddeutsche, die suchen verzweifelt Autoren die’s umsonst machen, denen geht so langsam die Kohle aus.

  19. @ Adnan

    Also Du hast die Entscheidung, daß der Koran ein größerer Risikofaktor ist als das Geschlecht, ja schon getroffen. Oder habe ich Dich da nur falsch verstanden? ;-)

  20. @ Auslaender

    :-)))

  21. das video is ja schon lustig, aber gibt mir auch ne gänsehaut wenn ich dran denke dass diese leute die minderheit sind

  22. Na ob sie in der Minderheit sind vermag ich nicht zusagen, die andere Seite ist nur Gewaltbereiter, lauter und schafft es in die Medien. Die dann natuerlich sofort anfaengt zu weinen wenn ein paar von denen mal auf das Handtuch bekommen.
    Da wird aus meiner Sicht, genau wie in anderen Laendern auch, aufs falsche Pferd gesetzt. Mit den Gewaltbereiten diskutieren und nachgeben und die andere Seite verschweigen oder als intolerant etc. abwuergen. Wenn die endlich vernuenftig unterstuetzt werden, vor allem durch die Politik und die Oeffentlichkeit und der anderen Seite die klare Kante gezeigt wird, dann werden das immer mehr die sich auch oeffentlich auessern und dazu stehen.

  23. @ taylor1944

    Italien, Irland, gerade in Ländern, die noch vor einer Generation Auswanderernationen waren, ist Toleranz gegenüber Einwanderer nicht eben die Norm. Gilt wohl such für Korea:

    http://www.nytimes.com/2009/11/02/world/asia/02race.html?_r=1&em=&pagewanted=all

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