Speaker of the House Nancy Pelosi Almost Brought to Tears


Speaker Pelosi came near to tears when she said the following a few days ago, after a questioner wondered whether the current debate on healthcare could lead to violence and domestic terrorism:
“I have concerns about some of the language that is being used because I saw this myself in the late ’70s in San Francisco, this kin(d) of rhetoric. … It created a climate in which violence took place. … I wish we would all curb our enthusiasm in some of the statements and understand that some of the ears that it is falling on are not as balanced as the person making the statements may assume.”
“Our country is great because people can say what they think and they believe. But I also think that they have to take responsibility for any incitement that they may cause,”
“I wish that we would all, again, curb our enthusiasm in some of the statements that are made,”

george-bush-adolf-hitler

bush_hitler

~ von auslaender2009 - Montag, 21. September 2009.

22 Antworten to “Speaker of the House Nancy Pelosi Almost Brought to Tears”

  1. Die aktuelle Diskussion um das Verhalten der Anti-Obama-Crowd ist an Verlogenheit kaum zu überbieten. Während acht langen Jahren hat die amerikanische Linke Bush mit Hitler gleichgesetzt, als grössten Terroristen der Welt bezeichnet, als Puppe verbrannt und als das personifizierte Böse hingestellt. Ein paar Plakate die Obama als Joker zeigen scheinen jetzt plötzlich genügend Grund zu sein das FBI ermitteln zu lassen.

    Nur damit man mich nicht falsch versteht möchte ich klarstellen, dass oben genanntes Verhalten nie in Ordnung geht. Weder bei Bush, noch bei Obambi.

    Anschauungsmaterial: http://www.zombietime.com/hall_of_shame/

  2. Ein Student der den damaligen Senator Obama mal als Puppe an einen Baum hing entging nur knapp einer Haftstrafe wegen eines „Hassverbrechens“
    Und es ist genau diese Verlogenheit die mir auf die Nerven geht.
    Jegliche Kritik am amtierenden Presidenten oder gar der First Lady wird automatisch als Rassistisch gebrandmarkt.
    Wohlgemerkt von den gleichen die vorher auch schon mal Secr. Rice als Uncle Toms Huette N…. hingestellt haben.

  3. Oh, Nazivergleiche sind jetzt wieder böse. Nazivergleicher mit Nazis zu vergleichen dann vielleicht auch. Stellt NBFS dann den Betrieb ein?

  4. @ Daniel

    Mal ganz davon abgesehen, daß es hier nicht um Kritik an einem Vergleich von Bush mit Hitler geht, sondern um deren Gleichsetzung (für einen Freund der filigranen Semantik wie Dich sicherlich auch ein kklitzekleiner Unterschied ;-), ist es meines Erachtens noch lange nicht dasselbe, auf Gemeinsamkeiten zwischen Terrorregimen hinzuweisen oder Demokratien, die besagte Regiem bekämpfen, auf diese Stufe zu stellen.

  5. Nein, es geht um die Verlogenheit hier z.B. von Housespeaker Pelosi,
    der es sch… egal war das President Bush mit unpassenden vergleichen belegt wurde, aber in weinkraempfen landet und von Terorrismus und Rassimsus spricht wenn der amtierende President damit belegt wird.
    Die Liste derer die geschwiegen haben und heute weinen ist lang.

  6. @Paul
    Ja, Du Heuchler, weil Du meinst, „Hitler“ wäre nur eine moralische Kategorie. Das ist aber falsch und heuchlerisch. (Und den Heuschler meine ich an diesem Punkt ernst weil es nichts anderes ist, jedes Gegenargument mit dem Verweis auf „Wer-gegen-mich-ist-hätte-auch-Hitler-verteidigt“ niederzuknüppeln.)

  7. Also das finde ich jetzt spannend.
    Mir ging es ja nur um die Verlogenheit von z.B. Speaker Pelosi u.a.
    die kein Problem damit hatten wenn President Bush (also einem Demokratisch gewaehlten und nach Amtsende ordentlich abgeloesten Politiker) als Adolf bezeichnet wurde nun aber auf die Traenendruese druecken wenn dies mit dem amtierenden passiert.
    Es ging mir also nicht darum ob man einen dritt Weltland Diktator oder einen Schlaecher wie Sadam mit dem Postkartenmaler vergleichen kann.
    Nun denn mal sehen was hier noch so rauskommt.

  8. @Auslaender
    Pelosi bekam für Ihren Unpatriotic-Bullshit auch gleich die richtige Antwort ;-) Ich glaube bei P. ist es oft weniger Verlogenheit, denn Dummheit. Die Heulerei jetzt ist natürlich verlogen. Davon will die Linke aber nichts wissen. Nie diese Regel vergessen! ;-)

  9. Ihr seid alle wieder völlig gaga. KEIN ranghoher demokratischer Politiker, noch irgendein bedeutender amerikanischer Progressiver hat Bush jemals mit Hitler gleichgesetzt. Stattdessen haben die Demokraten sogar seinen Irak-Krieg mehrheitlich unterstützt. Es waren die Rechten, die stets den Patriotismus der Dems angezweifelt haben und eine regelrechte Hetzstimmung geschaffen haben gegen alles was „liberal“ ist. Nicht umsonst ist es so, dass „liberal“ in weiten Teilen Amerikas ein Schimpfwort ist, während „conservative“ viel positiver besetzt ist.

    Die Ausfälle der Teebeutler und HealtCare-Gegner sind für die inneramerikanische Debatte beispiellos. Hier wird mit „Sozialismus“ und „Faschismus“-Vorwürfen nur so um sich geschmissen, und gestandene Politiker wie Frau Palin werfen Obama vor, er wolle Menschen umbringen. Das Ausmaß an Hass ist unbegreiflich. Nie, wirklich nie in den vergangenen 8, 9 Jahren haben die Demokraten eine solche Hetzjagd auf Andersdenkende befeuert. Ein Äquivalent zu Rush Limbaugh, FOXNEWS, Palin und den ganzen evangelikalen Spinnern und Heuchlern (öffentlich die heilige Familie verteidigen, im Hotelzimmer im Callboys rummachen) gibt es auf liberaler Seite nicht.

    Es erweist sich wieder: die amerikanische Linke ist zu zahm, zu skrupelbehaftet, zu selbstkritisch um diesen Kulturkampf mit der gleichen Intensität zu führen wie die, die Obama seine Staatsangehörigkeit absprechen, ihn zu Hitler stilisieren, und ihm Mord vorwerfen.

    Trotzdem: Common Sense will prevail. Die meisten Amerikaner werden diesen Extremismus von Rechts ablehnen, so wie sie Demagogen meistens widerstanden haben.

  10. Na die Heuchler sind doch wohl er der Linke Fluegel der Dems und President Obamas Linke Hilfstruppen die Jahrelang President Bush und die damalige Administration in allen Facetten difamiert und beleidigt haben. Dabei haben sie sich auf ihr Recht aus dem 1st Artikel berufen(zurecht).
    Nun wird der Spiess umgedreht und (auch viele seiner ehemaligen Waehler) sind am Weinen und oder schreien Rassismus.
    Das ist der Fakt um den es geht und dieser Extremismus kommt eben nicht nur von der sogenannten Extremen Rechten auch wenn der Linke Fluegel dies gerne so hinstellt. Sie kommt aus der Mitte der Gesellschaft und macht nichts anderes als das was der Linke Fluegel schon unter Bush getan hat.
    Also hoert auf zu weinen und stellt die Bigotterie ein.
    Im uebrigen sind diese „Teebeutler“ und Health-Care Gegner gar nicht mal so wenig.
    Da President Obama rein rechnerisch die Mehrheit in beiden Haeusern hat kann er den Sponsor der Bill bitten
    diese zur Abstimmung zu bringen. Nicht umsonst macht er es nicht, er weiss dass ein Grosser Teil der Dems nicht auf seiner Seite sind. Warum wohl? Sche…. direkte Demokratie da laesst sich ein Verteter des Houses oder des Senates nicht so einfach was befehlen. Er hoert auf seine Waehler. Welch ein Elend aber auch.
    Die Rassismusnummer zieht nicht mehr und wenn ich an den Arcorn Skandal denke wird es um seine Mehrheit nicht besser.
    President Obama hat gemessen an seinen Wahlversprechen auf voller Linie versagt.
    Seine Zustimmung faellt staendig, in der Innen- wie in der Aussenpolitik.
    Mein Gott der Mann hat seit Amtsantritt die rechnerische Mehrheit seiner Partei in beiden Haeusern und er hat nichts auf die Reihe bekommen.

  11. Obama macht den alten Fehler aller Liberalen in Amerika. Er ist zu nachsichtig, zu sehr auf bi-partisanship orientiert. Er hat Angst vor einem Kulturkamf, den die Rechten entfacht haben. Meiner Ansicht nach sollte er gewisse Dinge einfach durchziehen. Er hat eine HealthCare-Reform versprochen, dafür hat er ein überzeugendes Mandat bekommen. Es ist völlig egal, ob die Rechten Millionen auf die Straße bringen. Obama weiß, dass seine Koalition größer ist, wenn er es denn wagt. Man muss sich die Teebeutler doch nur anschauen: white, middle class, religious. Allein demographisch ist die Kernklientel der Republikaner auf dem Rückzug. Schon 2008 hat er die ersten Südstaaten gewonnen, weil er die Schwarzen mobilisierte. Wenn ihm dasselbe mit den defavorisierten Schichten gelingt, dann hat er nichts zu fürchten. Die Demokraten würden die Kraftprobe gewinnen. Allein der Preis, ein auf Dauer vergiftetes politisches Klima und eine Hass sähende mobilisierte Rechte, scheint ihnen zu hoch.

  12. @ Parsa K.

    Deiner Analyse stimme weitgehend zu, mit einer wichtigen Einschränkung: es gibt keine amerikanische Linke, die diesen Namen verdient. Wie immer haben zum Thema Demokratische Partei und zur „Aufstand“ gegen jegliche Health Care reform die Comdedians – in Deutschland würden wir sagen: Kabarettisten – endgültiges gesagt:

    http://www.thedailyshow.com/watch/tue-august-11-2009/reform-madness—white-minority

    Was das aufgeregte Geschrei der Jungs auf NBFS betrifft: gor net ignorieren.

  13. @Auslaender
    Ich muss immer lachen wenn ich solchen Unsinn lese:

    Nie, wirklich nie in den vergangenen 8, 9 Jahren haben die Demokraten eine solche Hetzjagd auf Andersdenkende befeuert.

    Die Hitler=Bush-Parolen und der andere Müll existiert erst seit heute? Was haben Ref. Wright, Van Jones, Kos und Co. über Jahre getan? Hetze gegen Andersdenkende und rassistische Angriffe. Davon gab es von diesen Leuten reichlich in den letzten 8-9 Jahre. Wer nicht ganz so weit zurückgehen will: Wer hat friedliche Teaparty-Demonstranten krankenhausreif geschlagen? Das waren doch die Handlanger von The One. Jetzt wird jeder Chairman-O-Kritiker als Nazi, Rassist, “unpatriotic” oder auch Teebeutler beschimpft. Da wird eine Irre wie Pelosi am laufenden Band nachgeäfft. Deswegen wird ganz offen die rassistsiche Karte gezogen: „Man muss sich die Teebeutler doch nur anschauen: white, middle class, religious“. So sind die linken verlogenen Hetzer und Verleumder. Eine Bestätigung Deines Vorwurfs der Verlogenheit der Dems und deren Anhänger. Du hast die Beweise recht geschickt rausgekitzelt. Gut gemacht!

    Die „Liberal Crybabies“ jammern jetzt, aber z.B. der Socialist-Obama-Joker kommt dann bekanntlich von einem Linken. Was wollen die denn? ;-)
    Natürlich wissen die Anhänger von TheOne hierzulande nicht, dass die Kasperei um Rasse oder Religion nicht mehr zieht. Am meisten musste ich lachen, als Limbaugh ins Spiel gebracht wurde. Die Ahnungslosen wissen einfach nicht, wer dieser Tage die Zielscheibe für miese Angriffe ist. Hier werden die alten Parolen und Hassbilder einfach nur wiederholt.

  14. @Traeum weiter, wenn das so waere dann haette er die Nummer schon durch die Haeuser gebracht. Er hat eben nich die Mehrheiten um es durchzubekommen. Und mal eben geht bei uns nicht da der President ohne die Haeuser ein Nichts ist.

  15. Das was er ereicht hat, hat er ueber den Weg der Presi. order gemacht wie z.B. die Nummer mit POL/CZ. Oder aber er macht Vollmundig das Versprechen Lager zu schliessen und vergroessert Bagram. Gitmo ist immer noch in Funktion.
    Iraq Abzug bereits unter President Bush verhandelt.
    Die CIA soll mehr in Pakistan operieren (welch ein Treppenwitz), Klimaziele oder gar wie erhofft Kyoto?
    Fehlanzeige wird es nicht geben.
    etc. etc. etc.
    Hatte aber nichts mit dem Thema zu tun
    Das Thema war die Bigotterie und die Verlogenheit der Linken.

  16. @ ANE

    Ja, stimmt. Die am. Linke besteht zu einem großen Teil aus Pussies. Die Rechte ist in all ihrer Dummheit und Menschenfeindlichkeit schlagkräftiger. Sie vermag es der gesamten Nation ihrer bigotten Ideale aufzuzwingen.

    Trotzdem ist es putzig, wenn die Neocons auf NBFS jetzt laut brüllen. Obama macht irgendwas richtig. HealthCare ist noch nicht tot. Es wird kommen. Das ist das gute: der Geist der Geschichte ist mit den Progressiven ;-)

    Total geil auch wie um sich getreten wird gegen den Rassismusvorwurf. Ich will ja nicht sagen, dass der für alle zutrifft. Sicherlich nicht. Aber für viele spielt es eine Rolle, dass da ein Schwarzer sitzt, der sich erdreistet sein Programm durchzuziehen. Der Hass wird so erklärbar. Schließlich geht es nur um Health Care (es gibt wahrlich kontroversere Themen). Naja, back to the topic: diejenigen, die sich jetzt am meisten gegen den Rassismusvorwurf wehren, sind diejenigen, die sonst immer am lautesten Antisemitismus und „sich-selbst-hassender-Jude“ brüllen, wenn es gegen Likud und Siedlerbewegung geht. Wahrhaft köstlich diese Raserei zu beobachten ;-) Sie erdolchen sich mit ihrer eigenen Waffe. *LMAO*

  17. Autch. Ich geh‘ mal lieber. Hier wird’s gleich sowas von hässlich.

  18. @ Parsa

    Mißverständnis: die, die Du ala amerikanische Linke bezeichnest sind nach europäischen Standards brave mainstream Sozialdemokraten. Deswegen ist auch das ganze socialism-Geschrei ziemlich albern. Aber das ist kene Ignoranz auf Seiten der Ultrakonservativen sondern gezielte Denunziation: jeder, der eine public option fordert ist ein Kryptokommunist, der eigentlich Stalins Straflager einführen. Für diese Kampagne gibt es zwei Gründe:

    1. Es ist der verzweifelte Vesuch der Ultrakonservativen (Limbaugh, Hannity, Glenn and alike) nach der krachenden Niederlage ihres Treams-Teams McCain/Palin die Meinungsführerschaft im konservativen Lager zu behaupten und die Republikanische Partei auf eine Fundamentalopposition gegen Obama einzuschwören. Ob das auf Dauer erfolgreich sein wird, hängt davon ab, wie schnell es Obama gelingt, die Wirtschaftskrise in den Griff zu bekommen.

    2. Es geht um sehr, sehr, sehr, sehr viel Geld. Die amerikanische Oberschicht hat es sich angewöhnt, die veramte Unterschicht mit billigen Konsumgütern aus Asien ruhig zu stellen und die verarmende Mittelschicht zu einem Lebensstil auf Pump zu verführen. Solange die Illusion einer Teilhabe am „american dream“ für viele aufrecht erhalten werden konnte, war der Widerstand gegen eine Politik der schleichenden Enteignung der „Millionen durch die Milliardäre“ (z.B. tax reform Bush) gering. Beides ist nach dem Herbst 2008 nicht mehr finanzierbar. Ein Grund für die Wahl Obamas war sicherlich auch die Wut über den – praktisch kostenlosen – bailout der Wall Street durch die Bush-Administration.

    Nun gibt es die Option Verschuldung nach außen und nach innen nicht mehr und das Resultat werden harte Verteilungskämpfe sein. Erste Station: health care reform …

  19. @a new era
    Meine Guete welch ein Klassenkaempferischer Quark.
    President Obama ist in erster Line von den Unabhaengigen ins Amst gebracht worden weil sie seinen Unsinn glaubten mit dem Beltway aufzuraeumen und nicht wegen der Health(insurance) Reform.
    Da hat er aber auf ganzer Linie versagt.
    Kein fresh start, kein aufraeumen im Beltway.
    Im Gegenteil er macht es noch schlimmer als vorher, was eh schon schlimm genug war.
    Dann umgibt er sich mit Figuren den sogenannten Czars die die Buerokratie aus DC noch schlimmer machen wollen. Und das ganze ohne die Kontrolle der Haeuser.
    Daher betrifft es nun auch seine Waehler die jenseits des extremen Liberalen Fluegels anzusiedeln sind.
    Wenn es doch so einfach waere und alle Dems (und damit deren Wahlkreise) auf seiner Seite waeren dann wuerde er es den Haeusern vorlegen. Nur die sind eben nicht auf seiner Seite.
    Das House hat seinen Hilfstruppen von ARCORN die kompletten Gelder gestrichen und nun muessen sie wieder Tingeln gehen.
    Immer mehr erkennen das der fruehere Senator ein Teil des Problems um die Kredite war die vergeben wurden etc. etc. etc.
    Kann mich an keinen Presidenten zu meinen Lebszeiten erinnern der so schnell zur Lame Duck wurde wie dieser. Selbst Carter hat dazu laenger gebraucht.
    Da spielt es keine Rolle ob man ihn mag oder nicht sondern so ist die Situation.
    Alleine die Tatsache das jede Kritik am amtierenden Presidenten schon als Rassimus angeprangert wird zeigt wie denen der Ar… geht. Seine PO sorgen auch schon fuer Unmut und mich wuerde es nicht wundern wenn die ersten bald durch die Haeuser kassiert werden, alleine die rechnerische Mehrheit verhindert dies zur Zeit. Dies kann und wenn die Stimmung so bleibt sich im naechsten Jahr aendern.
    Bis jetzt hat der Mann so ziemlich jeden seiner Waehler enttaeuscht.
    Der Mann wird sich also dringend was einfallen lassen muessen denn es sind nicht nur weisse konservative tea-bagger sauer auf ihn sondern auch afro-american hispanics etc. tea-bagger die ihren hart erarbeiteten kleinen bis grossen Wohlstand in Gefahr sehen.
    Also wenn er der Meinung ist seine Poltik ist Richtig und er hat dafuer Mehrheiten soll er sie den Haeusern und damit den Waehler vorlegen.

  20. @ auslaender

    Dass Du es nicht verstehen würdest – versteht sich sozusagen von selbst. Deshalb nur der Form halber: Obama ist kein Linker, er ist noch nicht mal ein Liberaler im amerikanischen Verständnis des Wortes. Alles was er gerade tut ist die Ergebnisse von 8 Jahren Bush (und in Teilen sdeiner Vorgänger) aufzuräumen. Wie erinnern uns: im Herbst 2008 erlebte das amerikanische Finanzsystem eine Kollaps und die amerikaniasche Wirtschaft die tiefste Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg weil systematisch dereguliert und von unten nach oben umverteilt worden war:
    – Steuersenkungen für die Oberschicht
    – Vernachlässigung der Infrastruktur, des Bildungs- und Gesundheitssystems
    – zwei auf Pump finanzierte Kriege
    – ein explodierendes Außenhandelsdefizit
    eine expansive Geldpolitik, die erst die Spekulationsgeschäfte am Immobilienmarkt und mit wertlosem Spielgeld wie CDS ermöglichte.

    Alles von Bush gefördert, propagiert oder durch systematische Inkompetenz der staatlichen Aufsichtsgremien zumindest hingenommen.

    Die Medizin dagegen heißt: Regulation, Steuern für alle und soziale Mindeststandards für die Unterschicht. Und Du wunderst Dich dass jegliche Initiative in diese Richtung von den Reichen und den Reaktionären bekämpft wird? Hör weiter Limbaugh.

  21. @ane
    Und wieder drumherum geredet.
    Die Frage war warum legt er es nicht den Haeusern vor wenn er, und auch ihr, glaubt das er eine Mehrheit fuer seine Politik hat.
    Offensichtlich hat er sie fuer keines seiner Wuensche denn bei den rechnerischen Mehrheiten muss er es ja durch die Haeuser bringen koennen.
    Das er es nicht tut spricht Baender und das ihr das ganze den „Rechten“ in die Schuhe schiebt ebenfalls.
    Dier President war bis jetzt eine Lame Duck sobald er es nicht per PO regeln konnte.
    Das macht die Mitglieder der Haeuser, respektive deren Waehler immer knatschiger.

  22. […] Nancy Pelosi, Demokratische Partei, Präsidentin des US-Repräsentantenhauses – sie giftet und lässt Tränen fließen, weil sie meint, ihr geliebter Führer werde ungerecht angegangen. Sie begrüßt die freie Meinungsäußerung, wie sie in den USA gilt, aber gleichzeitig jammert sie: „Ich wünschte, wir würden alle unseren Enthusiasmus bei einigen unserer gemachten Äußerungen wieder zügeln.“ Solche Worte hatte sie nie, wenn ihre Parteigenossen Bush mit Hitler verglichen – hat sie bis heute nicht. Heulsuse. Heuchlerin. […]

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