Von Menschen und Israelis


Für diesen brillianten Satzbau lohnt es sich dann doch, mal kurz aus dem Bloggerexil zurückzukehren:

Während des Feldzuges wurden nach palästinensischen Angaben rund 1400 Menschen getötet, darunter 400 Frauen und Kinder. Außerdem kamen 13 Israelis ums Leben.

~ von Paul13 - Mittwoch, 16. September 2009.

49 Antworten to “Von Menschen und Israelis”

  1. WB, Captain.

    Schon krass, was das geschriebene Wort über das unbewusste des Autors verrät.

  2. Pöhse Antisemiten beim Spiegel… *Wut! Trauer! Betroffenheit!*

  3. Rein grammatikalisch ist das nicht nur korrekt. Es unterscheidet auch zwischen der einen Quelle und einer anderen. Ich erkenne das Problem dass Du hast Paul aber wirklich existieren tut es hier nicht.

  4. @ Daniel

    Ich habe nicht behauptet oder auch nur angedeutet, daß das grammatikalisch falsch wäre. Im Gegenteil, es ist sprachlich absolut korrekt und der Rückzugsweg über einen Grammatikfehler damit leider verbaut.

    Wobei der SPIEGEL, wenn es ihm hier um verschiedene Quellen geht, auch die zweite Quelle nennen sollte, um Unklarheiten zu vemeiden: So hat das nun mal ein Geschmäckle. Sonst würde nicht jeder außer Parsa das Problem an der Formulierung erkennen.

  5. Nicht ohne Geschmäckle wohl auch diese Formulierung:
    [blockquote][..] sagte Goldstone, der aus Südafrika stammt und selbst Jude ist.[/blockquote]
    Was will der Verfasser damit sagen? Ist der [i]Goldstone-Report[/i] besonders glaubwürdig, weil der Namensgeber ein [i]Jude[/i] ist?

  6. „Nicht jeder außer Parsa“? Stilisiert Ihr Euch und Eure ständige Paranoia vor der antisemitischen Weltverschwörung jetzt zum Mainstream? Wer sich auf solchen semantischen Firlefanz versteift, hat sonst keine Argumente. Ganz ehrlich: meiner Ansicht nach muss man schon ziemlich ideologisch verblendet sein, um aus dieser Formulierung virulenten oder auch nur unterschwelligen Antisemitismus zu lesen.

    Aber das ist ja euer generelles Problem. Die Paranoia hat euch den Verstand vernebelt. Und auch sonst wittert ihr hinter jedem Anflug von Kritik bereits den „Feind“. Eine differenzierte Betrachtung fällt völlig unter den Tisch. Ein intellektuelles Armutszeugnis – aber doch sehr typisch für in Agonie begriffene Ideologien, die überkommende Dogmen religionsartig überhöhen.

  7. @P.K.
    Parsa, merkst Du nicht dass Deine Kommentare nur und ausschließlich der Belustigung des Publikums dienen? Dann kannst Du auch zu Deiner Moschee gehen und dich als der 12 Imam zu erkennen geben. Da werden dich auch wie einen Meshugge behandelt uns auslachen. Genau wie hier.
    Falsche Person auf dem falschen Ort = Parsa K.

  8. @ Joram

    Sektenmenschen empfinden es immer als Gefahr, wenn jemand aus der Mitte der Gesellschaft in ihre abgeschottete Welt einbricht ;-) Wenn meine Kommentare hier der Belustigung dienen würden, dann würde ich nicht derartig feindselige Kommentare zurückkriegen, gell?
    Durch Deine Reduktion meiner Person auf meinen religiösen Hintergrund (der in dieser Dikussion rein gar nichts zur Sache tut), gibts Du Dich als glasklarer Rassist zu erkennen. Ziemlich ekelhaft.

  9. @ Joram

    Nein, er ist hier schon willkommen. Man diskutiert ja am besten mit seinen Gegnern, und außerdem bringt’s Traffic. Und wo Realdenker weg ist und auch A New Era angesichts des realen Obama irgendwie immer schweigsamer wird, kommt mir der gute Parsa gerade recht. Denn sind wir mal ehrlich, wir haben ja alle unseren Spaß mit ihm, und wenn er nicht da wäre, müßten wir ihn erfinden.

  10. @Paul

    Dass wir mit ihm Spaß haben, dass sehe ich ein. Ich lese gerne seine Kommentare und was ich mir dabei von ihm denke, dann behalte ich für mich. Meistens kriege ich Bauchschmerzen – vom Lachen.
    Allerdings, habe ich nicht gedacht, dass ein Moslem so wenig auf seine Ehre achtet und sich so entblößt. Nun vielleicht kriegen manche Moslems langsam so was wie sense of humor. Zivilisiert sind die noch lange nicht, aber vielleicht machen sie schon die erste Schritte in die richtige Richtung.

    @Parsa, mein Kindchen. Das was Du anderen Vorwifrs machst Du ebenfalls.
    Nur Du bist so vernagelt, dass Du das überhaupt nicht merkst.
    Ekelhaft ist, dass zu Deinem Lebensaufgabe geworden ist sich mit Israelfenden von Links, von Rechts und vom Mohammed in einer Reihe zu finden um auf den jüdischen Staat zu hauen.
    Dir ist egal, dass Neonazi in gleicher Horn wie Du stoßen. Wichtigste – gegen die Zionisten.
    Das ist Rassismus mein Kleiner, und das ist bei dir ebenfalls ekelhaft.
    Aber ansonsten bist Du lustig. Schreibe weiter. Und genieße die Tolleranz, die Du niemals den Andersdenkenden auf Deinem Blog gewähren würdest. Deshalb hast Du kein Blog, weil dann musstest Du deine mohammedanische Intolleranz für andere Meinungen zeigen.

    Es ist übrigens eine ekelhafte Angewohnheit den Gastgeber Deiner Geschmiere als Paranoiker zu bezeichnen.
    Willst Du damit betonen – alle Gaga außer Parsa?
    Brauchst Du das wirklich? Was ist dir wiedrfahren, Kleiner, dass Du auf diese Art und Weise dein Selbstbewustsein zu pimpen versuchst?
    Ich tipe auf Impotenz, das ist das wichtigste für die moslemischen Männer.

  11. @Paul
    „Jeder außer Parsa“ meint in dem Fall aber auch „Jeder, der’s dem Spiegel eh zutraut – egal ob es da steht oder nicht“…

  12. @ Paul

    Auch wenn ich Deine politischen Ansichten in vielerlei Hinsicht nicht teile, begrüße ich Deine Liberalität. Andere Blogs sind bekanntlich Meister im Zensieren ungewollter Meinungen.

    @ Joram aka voglfrei v (@ FDOG)

    Es ist erstaunlich, wie Du Dich selbst entlarvst. Von mir wirst Du keinen einzigen antijüdischen Kommentar lesen. Ich goutiere keinen Rassismus. Und deshalb reduziere ich Menschen auch nicht auf ihren Glauben, ihre Hautfarbe, ihre Nationalität, oder ihre ethnische Herkunft. Ich kommentiere hier politische Äußerungen. Rassismus steht außerhalb jedes akzeptablen politischen Konsenses. Insofern werde ich Dich nicht weiter kommentieren.

  13. @“Parsa Kakashanian“:
    Bezüglich des Verwendens mehrerer Namen wäre ich an Ihrer Stelle etwas zurückhaltender. Schließlich haben Sie ja selbst auch einen Namen, unter dem Sie sich, gelegentliche Ausfälle wie Vergleichen zwischen Israel und Nazideutschland sowie Verharmlosungen des Mullah-Regimes einmal außen vorgelassen, verhältnismäßig moderat geben („Parsa Kakashanian“). Sowie diverse weitere Namen, unter denen Sie sich dann richtig schön gehen lassen können.
    Zudem: Dass Sie als Unterstützer des Mullah-Regimes und Feind der Demokratie anderen „Zensieren“ vorwerfen, ist äußerst erheiternd. Wobei ich Ihren Unmut in diesem Punkt durchaus verstehen kann: hielte ich mich für allwissend und unfehlbar, ich hätte auch etwas dagegen, meine eigene tolle und natürlich „objektive“ Meinung nicht in jedem einzelnen Blog lesen zu dürfen ;)

  14. Liebster Moe,

    diverse andere Namen habe ich benutzt um der Zensur zu entgehen. Weder als Karl der Käfer, oder Asl Abukadingsbums noch als „Uschi“ (herrlich, nicht ;-) habe ich gehetzt. Insofern wies ich eine ähnliche Kohärenz und Kontinuität auf wie unser rassistischer Freund Joram/voglfrei v.

    Ihre Unterstellung bezüglich eines Vergleich Israel-NSDeutschland ist lachhaft. Mein Vergleich bestand darin, festzustellen, dass seit Anfang des 20. Jahrhunderts fast sämtliche Kriege argumentativ als „Verteidigungskriege“ geführt werden. Sogar der olle Adolf hat sich an diese Logik gehalten (Sender Gleiwitz), und Israel ist bekanntlich auch in Dauerverteidigungsstellung. Ein ungehöriger, pöhser „Vergleich“, der sie zur Sperrung veranlasste. Unglücklich für Sie. Seitdem hat ihr Blog bei den Kommentaren sichtbar abgebaut. Langweilt Sie die ständig gleiche Soße mit dem Pfefferkorn des sporadisch auftretenden Quotenantiimperialisten nicht?

  15. @Parsa, liebes Kindchen,
    hoffentlich halst Du was an Deinem Wort, und wirst Du meine Kommentare nicht kommentieren. Aber das glaube Dir kaum.
    Es ist schon interessant wie ein Israelhasser wie Parsa K. mit Rassismuskeule heurmschwingt. Vielleicht kann er damit einen Deutschen beeindrucken, die ducken sich immer wenn das Wort Rassismus fällt, mir ist das Latte was ein Dreikäsehoch mit Migrationshintergrund sich in sien Kopf setzt. Sogar solche abenteuerliche Definition von Rassismus, die an Religionszugehörigkein gebunden ist. So was haben die Nazis gemacht, als sie Juden als eine Rasse ausgemacht haben, aufgrunde deren Religionszugehörigkeit.
    ich wusste nicht, dass ein deutscher Christ, der zu Mohammedanismus konvertiert gleichsam seine Rasse wechselt. Und ein Perser, der sich vom Islam lossagt und ein Bahai wird, ebenfalls seine Rasse ändert. Solche Blödsinn kann nur im Kopf eines Dogmatiker entstehen, der sein Wissen von Wikipedia und aus den Treffen der AK Jungen Marxisten-Leninisten an der Uni Padebnorn nimmt.
    Immer gut zum Lachen, der Parsa.
    Hoffentlich bleibst uns erhalten und Paul dich nicht rausschmeisst, wie das mit Dir in unzähligen Blogs schon geschehen ist.
    Setzte dir deine rote Pappnase auf und spiele weiter den Clown. Weiter so Parsa.

  16. diverse andere Namen habe ich benutzt um der Zensur zu entgehen. Weder als Karl der Käfer, oder Asl Abukadingsbums noch als „Uschi“ (herrlich, nicht ;-) habe ich gehetzt.

    Ach Gottchen, mir kommen die Tränen. Jetzt mal alle Differenzen bei Acht gelassen: sie taugen nicht als Opfer der Zensur. Ich habe mit Ihnen lang und breit auf meinem Blog und andernorts diskutiert (und dies in einem angemessen – lies: harten, aber fairen – Ton). Auf meinem Blog habe ich Sie stets „kritisch“ kommentieren lassen. Gleiches gilt für diverse andere Blogs wie Spirit of Entebbe oder FdoG. Sehen Sie es ein: Sie sind kein Märtyer, kein Opfer einer Unterdrückung. Sollten Sie sich jedoch ausreichend gewürdigt oder beachtet fühlen, könnten Sie mit Ihrer Meinung zudem immer noch Leitartikler in der SZ, Moderator in der ARD oder Nahostkorrespondent jeder deutschen Tageszeitung werden, keine Sorge ;)

    Mein Vergleich bestand darin, festzustellen, dass seit Anfang des 20. Jahrhunderts fast sämtliche Kriege argumentativ als „Verteidigungskriege“ geführt werden. Sogar der olle Adolf hat sich an diese Logik gehalten (Sender Gleiwitz), und Israel ist bekanntlich auch in Dauerverteidigungsstellung.

    Ich wiederhole mich: wem zum Gaza-Krieg der deutsche Angriff auf Polen einfällt, muss mit einer Sperrung auf meinem Blog leben. Die Möglichkeit, diese Meinung andernorts zu äußern, ist unbegrenzt (siehe oben).

    Seitdem hat ihr Blog bei den Kommentaren sichtbar abgebaut. Langweilt Sie die ständig gleiche Soße mit dem Pfefferkorn des sporadisch auftretenden Quotenantiimperialisten nicht?

    Keine Angst, ich bekomme weiterhin viele nette Kommentare, die ich ohne schlechtes Gewissen sperre: die üblichen Vergleiche des Gaza-Streifens mit einem Konzentrationslager, Behauptungen, Israel würde den Iran vernichten wollen und nicht umgekehrt, etc. pp. Und wenn ich Bedarf nach Ihrer Meinung habe, kann ich ja z.B. hier lesen und mich amüsieren respektive aufregen, je nach Stimmungslage.

  17. „Gleiches gilt für diverse andere Blogs wie Spirit of Entebbe oder FdoG.“

    Die FDoG sind ideologisch der Meinungsfreiheit verpflichtet. Diesen Anspruch erfüllen sie auch. Was mich eher wundert, ist, dass SoE es schafft, viel ekligere Kommentatoren anzuziehen als Ihre putzige Schlandzeitung.

    „Sie sind kein Märtyer, kein Opfer einer Unterdrückung.“

    Ach herrjeh, diesen Anspruch hatte ich auch nie. 72 Jungfrauen! Stellen Sie sich vor! Das muss extremst anstrengend sein…

    „wem zum Gaza-Krieg der deutsche Angriff auf Polen einfällt“

    Mir ist zum Gaza-Krieg sehr viel mehr eingefallen. Aber dagegen, dass man mich willentlich missversteht, kann ich nichts tun. Meine Aussage bleibt faktisch richtig: Moderne Kriege werden als Verteidigungskriege gerechtfertigt.

    „ich bekomme weiterhin viele nette Kommentare“

    Ihr Blog stagniert intellektuell. Ich hätte vermutet, Ihr Anspruch wäre höher. Hab mich getäuscht.

  18. Was mich eher wundert, ist, dass SoE es schafft, viel ekligere Kommentatoren anzuziehen als Ihre putzige Schlandzeitung.

    Das ist einfach zu erklären: erstens ist SoE größer und bekannter und zweitens ist SoE pro-israelisch: dass dies Antisemiten, Terrorismusversteher, etc. anzieht ist traurig, aber nicht zu ändern.

    Ach herrjeh, diesen Anspruch hatte ich auch nie.

    Dafür betonen Sie aber ziemlich häufig, dass Sie „der Zensur entgehen“ müssen ;)

    Moderne Kriege werden als Verteidigungskriege gerechtfertigt.

    Und ich bleibe dabei: Sie unterstellen damit, dass es sich beim Gaza-Krieg nicht um einen Verteidigungskritk gehandelt hat. Aber das hatten Sie und ich ja schon diverse Male, daher brauchen wir das hier nicht noch zum x-ten Male durchkauen.

    Ihr Blog stagniert intellektuell. Ich hätte vermutet, Ihr Anspruch wäre höher.

    Mein Blog stagniert vor allem, weil mir in den letzten Wochen und Monaten die Zeit gefehlt hat. Aber schön zu wissen, dass Sie sich sorgen ;)

    Hab mich getäuscht.

    Ehrliche Überraschung meinerseits: Ich hätte nicht gedacht, diesen Satz jemals von Ihnen zu lesen.

  19. „erstens ist SoE größer und bekannter und zweitens ist SoE pro-israelisch:“

    1. Ist das putzig, weil Herr Casula viel stärker zensiert als Sie. Insofern ist da auch viel mehr Gleichschaltung als bei Ihnen.
    2. Wollen Sie behaupten, Zeitung für Schland wäre NICHT pro-israelisch? Ich bin entsetzt!

    „Dafür betonen Sie aber ziemlich häufig, dass Sie „der Zensur entgehen“ müssen“

    Nö, nur wenn Sie mich auf diverse andere Namen ansprechen, unter denen ich gebloggt hab. Dafür habe ich ihnen den Grund genannt.

    „Sie unterstellen damit, dass es sich beim Gaza-Krieg nicht um einen Verteidigungskritk gehandelt hat.“

    In erster Linie bezog sich das Statement darauf, dass JEDER sich darauf beruft, der Verteidiger zu sein. Insofern sind die Aussagen der Kriegsparteien wenig wert. Dass es Unterschiede gab, d.h. wirkliche Verteidigungskriege und wirkliche Angriffskriege versteht sich von selbst. Gaza war komplizierter. Hier hatten wir es mit einer Verteidigung eines Staates gegen eine Terrororganisation zu tun. Angesichts der Opferrelation und der Zerstörungen spielte der Aspekt der Vergeltung wohl eine größere Rolle als der der Verteidigung. Zumal die Asymmetrie zwischen den Kriegsparteien bedingte, dass es kaum einen vollständigen Sieg auf einer Seite geben konnte.

    „Ich hätte nicht gedacht, diesen Satz jemals von Ihnen zu lesen.“

    Tja, sehen Sie mal. Für die Schublade, in die Sie mich gesperrt haben (Antidemokrat, Antisemit, Terrorversteher) bin ich erstaunlich überraschend.

  20. @Paul
    Du hast recht – eine Trafficsau darf zum Wellness – da kann die andere mal richtig in die Pedale treten ;-)
    Aber ganz ehrlich: Entweder erkennt er das Problem mit der Formulierung nicht oder er will nicht. Was ist schlimmer? Eigentlich vollkommen Wurscht – die Schönredner versuchen mit allen Mitteln abzulenken… So auch mit dem unsäglichen Gleiwitz-Vergleich – damit werden die Verbrechen der Nazis verharmlost. Widerlich, aber nicht wirklich neu. Den Applaus von Karl Eduard und Josef kann man aus dem Jenseits hören.

    No hope, no change!

  21. @Parsa Kakashanian:

    Ist das putzig, weil Herr Casula viel stärker zensiert als Sie. Insofern ist da auch viel mehr Gleichschaltung als bei Ihnen.

    Unsinn.

    Wollen Sie behaupten, Zeitung für Schland wäre NICHT pro-israelisch?

    Nein, will ich nicht.

    Nö, nur wenn Sie mich auf diverse andere Namen ansprechen, unter denen ich gebloggt hab. Dafür habe ich ihnen den Grund genannt.

    Schade nur, dass Sie unter den Namen gepöbelt und provoziert haben. Um ernsthafte Diskussion ging es „Ulrike“ jedenfalls nicht, aber das wissen Sie ja selbst am Besten.

    Tja, sehen Sie mal. Für die Schublade, in die Sie mich gesperrt haben (Antidemokrat, Antisemit, Terrorversteher) bin ich erstaunlich überraschend.

    Ich habe Sie meines Wissens weder als Antisemit noch als Antidemokrat bezeichnet. In die Nähe solcher Leute rücken Sie sich aber nur allzu oft selbst: gerade auch auf meinem Blog hat Ihnen so mancher Antisemit zugejubelt. Warum das so ist, sollten Sie sich bei Gelegenheit vielleicht mal fragen. Ein Terrorversteher sind Sie jedoch in der Tat.

  22. Können wir über andere Blogs auf anderen Blogs debattieren? Hier gibt’s ein paulsches Original zu kommentieren. Das ist selten genug… ;-)

  23. @daniel:
    Sie haben absolut recht, sorry. Zumal ich bezüglich Parsa Kakashanian ohnehin alles geschrieben habe, was mir diesbezüglich einfällt.

  24. @ daniel: Je m’excuse..

    @ Moe

    „Unsinn.“

    Als Zensierter kann ich da eine höhere Beurteilungskompetenz aufweisen. Casula muss mit Zensursula verheiratet sein…

    „Um ernsthafte Diskussion ging es „Ulrike“ jedenfalls nicht“

    Uschi. Ursula. Aber für Sie immer noch Frau Kamrad. *lmao*
    Dat war doch ein harmloser Scherz. Aber Sie haben in der Tat recht ungalant reagiert. Meine französische Verwandtschaft bestätigt auch immer: die Deutschen sind Rüpel.

    „gerade auch auf meinem Blog hat Ihnen so mancher Antisemit zugejubelt.“

    Das war ein eher selteneres Vergnügen. Die Mehrheit der von Ihnen zugelassenen Deppen hat mich wüst beschimpft. Sie ziehen jede Menge Müll wie diesen Joram/voglfrei an. Warum das so ist, sollten Sie sich bei Gelegenheit vielleicht mal fragen.

  25. @daniel
    Du hast ohne Zweifel recht!

    @Parsa Kakashanian
    Sie alte weinerlich Memme – das ist keine Therapie, sondern ein Kommentarbereich eines privaten Blogs. Sie sind aus allen möglichen Blogs geflogen, weil die Leute Ihre Beleidigungen, widerlichen Unterstellungen und ihren Unsinn nicht mehr hören wollten. Hören Sie auf zu flennen!

  26. Wer austeilt, muss auch einstecken können, oder if you are gonna be dumb, ya gotta be tough. Der Schmarotzer (weil er auf den fremden Blogs wie ein Parasite ausnutzt um sein Selbstwertgefühl zu pimpen – er nennt das „bloggen“) Parsa K. kann das nicht. Dieser weinerliche Bubbi kackt den Leuten auf die Fußmatte und beklagt sich, dass er den oaschfetzn nicht bekommt. Der Type ist zur Selbstreflektion überhaupt nicht fähig.
    Ich stelle mir vor, ich komme zu meinen persischen Freunden nach Hause, zieh ich meine brudike gassenStiefel nicht aus und marschiere damit gerade aus auf den Teppich, begrappsche die Tochter des Hauses unter Augen ihrer Mame und flirtewe dann mit der baleboßte in Anwesehnheit fun baleboß.
    Da darf der baleboß a manjak sein mich nicht arojshauen fun dem Haus.

    Ekelhaft und lächerlich sind solche nobodies wie P. K. Um ein wenig Aufmerksamkeit zu erhaschen gehen sie so weit sich von erklärten Judenhasser und virulenten Neonazis Zustimmung zu erkaufen indem sie hemmungslos auf Israel und die USA hauen und die Judenmörder (sprich mohammedanische Terroristen) verharmlosen und deren Untaten relativieren.
    Da sag ich mir nur immer wieder – the more I know the people, the more I love my dog.

  27. @Parsa Kakashanian:

    Als Zensierter kann ich da eine höhere Beurteilungskompetenz aufweisen.

    Hätte mich auch gewundert,wenn sie irgendjemandem auch nur auf irgendeinem Gebiet eine höhere „Beurteilungskompetenz“ als Ihnen selbst eingestünden ;)

    Dat war doch ein harmloser Scherz. Aber Sie haben in der Tat recht ungalant reagiert. Meine französische Verwandtschaft bestätigt auch immer: die Deutschen sind Rüpel.

    Hier lasse ich Nachsicht walten, denn das Verstehen einfachster Ursache-Wirkungsbeziehungen ist ja bekannermaßen seit jeher eine Schwäche von Ihnen.

    Das war ein eher selteneres Vergnügen.

    Auch wenn Ihr Weltbild zusammenbrechen wird: ich bilde mir doch ein, die Kommentare auf meinem Blog besser einschätzen zu können als Sie. Und um Ihnen einen Triumph zu gönnen, der Ihnen eigentlich nicht zusteht: ich habe manch einen fanatischen Antisemiten zensiert, der sich sehr darüber gefreut hat, dass ein Herr Kakashanian sich „traue“ zu sagen, was man ja nicht mehr sagen dürfe…

  28. Liebster Moe,

    wer meint, die Meinungsfreiheit in diesem schönen Land wäre so eingeschränkt, dass man sich nicht „trauen“ könnte, das zu sagn, was ich sage, muss in der Tat geistig nicht auf der Höhe sein. Genauso wie Sie sich von Rassisten wie Joram distanzieren, werde ich auch mich stets von Antisemiten distanzieren. Glücklicherweise hat mir Ihre fleissige Zensur das Distanziervergnügen bisher erspart.

    Des weiteren sage ich stets meine Meinung, ohne zu meinen, meine Wenigkeit wäre der Experte schlechthin. Ich muss nur erkennen, dass Sie und besonders ihre Kumpels auf anderen Blogs oder in den Kommentarspalten stets persönlich werden. Eine Diskussion auf inhaltlicher Ebene ist nicht möglich, wenn man als Antisemit, „Mohammedaner“, Terrorist oder dergleichen beschimpft wird. Den Menschen hinter dem Argument attackiert man in erster Linie, wenn man seinem Argument nichts entgegenzusetzen hat. Ein intellektuelles und manierliches Armutszeugnis.

  29. @Parsa Kakashanian:

    Ihre fleissige Zensur

    Die Sperrung eines einzelnen antisemitischen Ausfalls ist also „fleißige Zensur“? Nun gut ;)

    Des weiteren sage ich stets meine Meinung, ohne zu meinen, meine Wenigkeit wäre der Experte schlechthin.

    Der war gut.

    Ich muss nur erkennen, dass Sie und besonders ihre Kumpels auf anderen Blogs oder in den Kommentarspalten stets persönlich werden.

    Hier mal wieder ein Satz der Sorte „Bei all unseren sonstigen Differenzen…“: ich glaube nicht, dass Ihnen gegenüber jemals ohne Sachbezug „persönlich geworden“ bin. Was man von Ihnen wiederum nicht sagen kann (Stichwort: Beleidigungen unter einem anderen Namen verfassen).

    Eine Diskussion auf inhaltlicher Ebene ist nicht möglich, wenn man als Antisemit, „Mohammedaner“, Terrorist oder dergleichen beschimpft wird.

    Bezüglich der Religion haben sie recht. Der Rest ist natürlich Unfug: Antisemitismus lautet das Problem, nicht der Vorwurf, antisemitisch zu sein. Typische Verdrehung von Ursache und Wirkung sowie Täter und Opfer. Damit wir uns nicht mißverstehen: nicht jeder Antisemitismus-Vorwurf ist gerechtfertigt und/oder zielführend. Zumal ich auch gerne einen Beleg hätte, dass ich Sie als Antisemiten bezeichnet hätte.

  30. Sie sprachen davon: „ich habe manch einen fanatischen Antisemiten zensiert“ . Ich habe das so verstanden, dass es sich nicht nur um einen gehandelt hat.

    Zudem habe ich Ihnen nicht unterstellt, mich als Antisemiten bezeichnet zu haben, sondern einigen der Kommentatoren in Ihrem Blog. Sie werden sich erinnern. Die haben Sie jedenfalls nicht wegzensiert.

  31. Verstehe ich Sie jetzt richtig, dass Sie mir vorwerfen, Antisemiten zu zensieren und gleichzeitig fordern, Antisemitismusvorwürfe zu zensieren?

  32. Nö. Sie sollten entweder gar nicht zensieren, oder konsequent sein. Antisemiten geben sie vor zu zensieren, Rassisten allerdings nicht. Das ist inkonsequent.

  33. Abschließend zu dem Thema, da das doch nicht mehr wirklich etwas mit dem Ausgangsbeitrag oder NBFS zu tun hat: mein aller erster Eingriff, die erste Zensur überhaupt auf meinem Blog, betraf einen rassistischen Kommentar von Joram. Wenn Sie mir einen einzigen rassistischen Kommentar zeigen könnten, den ich seit der Aufstellung meiner Kommentar-Richtlinien nicht zensiert habe, würde Ihre Behauptung stimmen. So lange Sie einen solchen Kommentar nicht vorbringen können, verbleibe ich mit folgenden Worten: hören Sie auf, Lügen zu verbreiten.

  34. OK, wir danken Para und Moe für 564684 Buchstaben Suppe…

    @Paul
    Der Spiegel benennt eine Quelle weil er die Information nicht übernehmen will. Die 13 toten Israelis zweifelt er nicht an. Du beschwerst Dich doch immer drüber wenn die „MSM“ (würg) jede Pali-Nachrichtenmeldung als Faktum weiterverkaufen. Warum heulst Du jetzt wenn’s einer mal nicht macht?

  35. @ Daniel

    Wenn er’s tatsächlich so – also typisch pro-israelisch, wie während des Gazakriegs, als er palästinensische Angaben bekanntlich immer hinterfragte, während er die israelischen Angaben immer vorbehaltlos übernahm – gemeint haben sollte, dann hat er das aber zumindest denkbar ungeschickt ausgedrückt. ;-)

  36. @ Moe

    Es reicht die Kommentare Ihres Kumepls „Lejzorek Rojtszwanz“ zu lesen. Ein großartiges Beispiel für jemanden, der Menschen auf ihre Nationalität reduziert. Obwohl der mit Beleidigungen und Stereotypen nur so um sich schmiss, sind sie allenfalls kosmetisch tätig geworden. Inkonsequent eben.
    http://zeitungfuerdeutschland.wordpress.com/2009/05/12/alle-gegen-einen-uber-die-kommenden-wahlen-im-iran/

  37. @Paul
    Wie hätte man es denn machen sollen? Ich find’s eindeutig – wenn man nicht gerade wie ein Besessener darauf wartet dass der Spiegel Menschen und Israelis unterscheidet.

  38. @Parsa Kakashanian:
    Auch hier ein abschließendes Wort: Sie haben auf meine Aufforderung keinen Beleg vorgewiesen. In dem von Ihnen verlinkten Kommentarstrang habe ich „Lejzorek Rojtszwanz“ ersten Beitrag (zum Teil) zensiert und jeden weiteren Ausfall kritisiert bzw. mit der Sperrung gedroht. Inkonsequent war eher, dass sich in dem Kommentarstrang manch ein antisemitischer Kommentar findet, den ich nicht zensiert habe (was Sie offentlich nicht stört). Das Thema ist somit in Ermangelung von Argumenten ihrerseits beendet ;)

  39. @daniel
    „Wie hätte man es denn machen sollen?“
    Zum Beispiel: „Während des Feldzuges starben 13 Israelis und nach palästinensischen Angaben rund 1400 Palästinenser, darunter 400 Frauen und Kinder.“
    Wäre kürzer, einfacher und neutraler.
    Frage: Sagen der ursprüngliche Satz und meine Umformulierung das gleiche aus? Wenn ja, warum benutzt man dann die eine und nicht die andere Form? Wenn nein, wo ist der Unterschied?

  40. @Schmock
    Das „Außerdem“ trennt die beiden Aussagen von einander klarer ab.

  41. Aber Du kommst gleich drauf warum man das macht und was die Sauerei an der Geschichte ist… (Die Paul überlesen hat)

  42. Natürlich ist es ein Umfug und Humbug sich an vermeintlichen religiösen Hintergrung und die Nationlität eines gewissen P.K. abzuarbeiten. Das ist gleicher Unfung, wenn sich P.K. auf seine vermentliche persiche Wurzel berieft.
    Meinerseits halte ich sog. „inhaltliche Auseinandersetzung mit P.K. für überflüßig. Das haben schon Ruth, Lila, Claudio, heplev, Mr. Moe und einige anderen getan. Ergebnis bekannt: Sperrung von P.K. wegen antisemitischen Ausfälle.
    Ergo – es hat keinen Sinn sich mit jemanden wie P.K. „inhaltlich auseinanderzusetzen“. Der Type ist auf Argumente resistänt wie ein Pariser auf Gonokokken.
    Daher habe ich mir erlaubt ihn ein wenig zu kränken. Wie man sieht, das trifft ihn stärker als „inhaltliche Auseinandersetzung“. Und das freut mich. Ich ziehe in Auseinadersetzung mit Antisemiten das einzige Argument, das Woody Allen für geeignet für den Zweck hält.

    Warum ist ein Umfung im Bezug auf P.K. sich auf seine vermeintliche religiöse Würzel und Nationalität zu berufen? Nu, der hat nänmlich keinen moslemischen Hintergrund (er betont das immer, dass die Religion für ihn keine Role spielt – besonders der Islam) und ebensowenig hat er persische bzw. iranische Würzel. Ich halte ihn für einen Potz der wie ein Floh von einem zu anderen Blog rüberspringt und versucht allen zu beweisen – Alle Gaga außer Pasrsa. Was bringt ihm das? Keine Ahnung, ich bin kein Psychiater. Wahrscheinlich ist das ein Ausdrück einer spätpurbäteren Persönlichkeit.

    Ich kenne ziemlich gut die Mitglieder der Iranischen Gemeinde in meiner Staat. Mit vielen von ihnen bin ich befreundet. Keiner erzählt so viel Stuß und in solcher Form wie P.K. Daher bin ich mir ziemlich sicher, dass P.K. kein Exil Iraner ist. Und auch kein Moslem.
    Vielelicht studiert er Orientalistik oder Iranistik, aber vermütlich auch nicht. Ich tippe auf Politik, Soziologie oder Erziehungswissenschaften. Und diese paar Farsibroken hat er auf einem Volkshochschulekursus gelernt.
    Dafür ist er ein überzeugte Anitzionist der ein Grundübel dieser Welt im Jahre 1948 sieht, als einigen Hunderttausend Shoah-Überlebenden von der Staatengemeinschaft erlaubt wurde einen eigenen Staat zu gründen, wo jeder verfolgte Jude ein sicherer Asyl bekommen kann. Das würmt den P.K. Vielleicht deshalb, dass er als nichjüdischer Deutscher von dem Privilieg ausgeschlossen ist?

    Ich kenne solche Typen, die unter falscher Fahne ihren antisemitischen Gift abspritzen. Ein davon ist ein gewisser „Bürul Kulut“, oder „Erol Bulut“ in den Kommentaren von „ZEIT Online“. Der gibt sich auch als Türke aus, ein Anhänger von der Kommunistischen Plattform der Linken und ein fanatischer Anitizionist. Ich habe ihn in Diskussion auf seine Türkisch Kenntnisse getestet. Ergebnis – kein waschechte Türke. Ein Angeber. Warum denke der, dass als Türke sein Antisemitismus verständlicher ist? Weil bei einem Moslem ist es natürlicheer Bedürfnis sich mit anderen Molsems – in diesem Fall mit Pali-Arabern zu solidarisieren?
    Warum denkt ein junger deutscher Student, dass unter dem Nick „Parsa K.“ seine antisemitische Ausfälle glaubwürdiger werden?
    Paul hat Recht. P.K. ist ein hofnungsloser Fall einer Mythomanie.
    Ich kann mich nur noch über P.K. amüsieren. Das ärgert ihn am meisten, wenn man ihn nicht ernst nimmt.

  43. Irgendwann, ich meine es war 1986, stand anlaeslich des Ende einer REFORGER Uebung mal in der Zeitng das 6 US Soldaten starben, Menschen kamen nicht zu schaden.
    Fand irgendwie keiner Antsoessig und ich wuerde dies als Nichtmuttersprachler mit damals noch grausigem Dialekt nur nicht richtig verstehen.

  44. @daniel
    Das abgrenzen der Aussagen ist ein eher kleiner Unterschied, ich sehe da größere. In dem Satz werden die palästinensischen Ofer als „Menschen“ bezeichnet, die israelischen als Israelis. Die einen „werden getötet“, die anderen „kommen um“. Der Autor macht offenbar einen Unterschied zwischen den palästinenstischen und den israelischen Toten. „Menschen“ ist positiv besetzt und eine Bezeichnung, die die Opfer in die gleiche Kategorie wie die Leser einordnet. „Israelis“ ist neutral (für einige Spiegel-Leser wohl sogar negativ konnotiert) und stellt ein Unterscheidungsmerkmal zwischen dem Leser (fast sicher kein Israeli) und den Opfern in den Vordergrund. „Wird getötet“ ist passiv und besagt, dass jemand (oder etwas) für den Tod verantwortlich ist. „Kommt um“ ist viel allgemeiner und kann eine Tötung, einen Unfall oder einen natürlichen Tod meinen.
    Warum der Spiegel-Autor das tut, weiß ich nicht. Aber erzähle mir nicht, lieber Daniel, dass diese Worte auf den Leser die gleiche Wirkung haben wie meine Umformulierung (von mir aus noch mit klarer getrennten Aussagen über pal. und isr. Opfer) und dass es keinen Grund gibt, dass der Autor diese und nicht eine andere Formulierung gewählt hat.

  45. @Schmock
    Die Trennung zwischen „Menschen“ und „Israelis“ muss man dem Spiegel erst einmal zutrauen. Die Sätze widersprechen einander nicht wenn Israelis Menschen sind. Man kann ja nicht so tun als lese der Spiegel-Leser zum ersten mal etwas über Menschen oder Israelis.
    Was richtig ist – und darauf wollte ich hinaus – ist dass zwischen getöteten und umgekommenen Menschen unterschieden wird.

  46. @daniel
    Um es noch positiv zu sagen: Der Autor hat sehr ungeschickt formuliert. Wenn man den Tenor des Artikels betrachtet und die Formulierung, dann muss sich der Autor (und der Spiegel) Vorwürfe der Trennung zwischen „Menschen“ und „Israelis“ gefallen lassen. Und ich traue dem Spiegel mittlerweile eine ganze Menge zu. Lese einfach mal bei Paul im Blog!
    Was ich nicht verstehe: Warum versuchst Du hier den Spiegel in Schutz zu nehmen? Die Entgleisung in diesem Artikel ist doch eindeutig.

  47. @S1IG
    Ich nehme niemand „in Schutz“ und die Entgleisung ist der Artikel selbst – nur nicht an vermeintlichen Scheidelinie von Mensch und Israeli. Sowas ist mir wichtig – so selten, wie es hier um Sprache und Formulierungen geht…
    „Lese einfach mal bei Paul im Blog!“ Des fand‘ ich gut!

  48. @daniel
    Der Autor bezeichnet nun einmal die palästinensischen Opfer als Menschen und die israelischen als Israelis. Das ist Fakt. Er behauptet nicht, dass Israelis keine Menschen sind, aber die Assoziationen mit dem Wort „Mensch“ sind doch andere als mit dem Wort „Israeli“. Das habe ich oben versucht zu beschreiben. Der Satz im Spiegel ist nicht falsch, aber eben auch nicht neutral.

  49. @daniel
    Leider vermittelst Du den Eindruck – Du als „Sprachfan“ solltest doch erkennen, dass die Sätze (Original und der Vorschlag von Schmock) sich nur dann nicht widersprechen, wenn man die Entgleisung als solche nicht sehen will. Du darfst das gern anders sehen. Die Formulierung verdient den Lübke-Gedächtnispreis.

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