Theokratie oder nicht Theokratie, das ist hier die Frage


Na, die stellen wir doch einfach mal dem Fachmann. Und wer bietet sich da mehr an als Ayatollah Khomeini höchstpersönlich:

„Today, Iranian people again want democracy, they want freedom. Furthermore, they have experienced…theocracy in Iran and they have come to understand that religion and government cannot be one and the same…The best way is for the US to help the movement for democracy in Iran. They should look at this issue very seriously and not as dispassionately as they have been, waiting for something to happen and then get involved.“

OK, diese klugen Worte stammen jetzt nicht vom alten Ruhollah selbst, sondern von dessen Enkel Hossein, und sie sind mit fast 6 Jahren auch nicht mehr ganz frisch, aber gerade deswegen ist ihre Aktualität umso beeindruckender. Wobei Khomeini zu dieser Erkenntnis zugegeben keinerlei prophetische Gaben benötigte. Auf derart zeitlose Weisheiten sollte man auch mit dem gesunden Menschenverstand kommen. Nicht nur als Ayatollah, sondern erst recht als US-Präsident.

~ von Paul13 - Freitag, 26. Juni 2009.

5 Antworten to “Theokratie oder nicht Theokratie, das ist hier die Frage”

  1. […] Crossposted auf NBFS ) Veröffentlicht in Hintergrund. Leave a Comment […]

  2. OT: Qualitätsjournaille stellt Artikel von Daniel Pipes zu Iran auf den Kopf
    http://antifo.wordpress.com/2009/06/26/qualitatsjournaille-stellt-artikel-von-daniel-pipes-auf-den-kopf/

  3. Interview mit Mussawi-Sprecher: „Randalemacher kommen nicht aus der Opposition“
    http://www.tagesschau.de/ausland/interviewmussawi100.html

  4. @Paul13, „OK, diese klugen Worte stammen jetzt nicht vom alten Ruhollah selbst … “

    Diese achon:

    „Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts anderes als Mittel für die Sache Allahs!”

    (gleichlautend geäußert von Mohammed Nawab-Safavi in “Dschame’eh va Hokumat Islami” Teheran 1985, 2. Ausg. S. 63. Auf deutsch zitiert aus “Morden für Allah” von Amir Taheri, München 1993, Droemersche, S. 56)

    Der Feind meines Feindes ist mein Freund, oder wie?
    Lieber denken.

    Sure 98:6 „Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten“.

  5. @ Leon

    Und was willst du uns nun damit sagen?

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

 
%d Bloggern gefällt das: