Kryptonitvorkommen im Iran gefunden!


Teherans Powerplay drängt USA in die Enge

Iran sortiert seine Trümpfe: Im Irak, in Afghanistan und bei der Lösung des Palästina-Konflikts brauchen die USA Teherans Hilfe. Jetzt hat das Regime mit der verurteilten US-Journalistin Saberi ein weiteres Faustpfand im Machtpoker mit der Obama-Regierung.

Powerplay, Faustpfand, Trümpfe auf Seiten des Iran, die USA ein in die Enge getriebener Bittsteller – das ist ehrlich gesagt keine sonderlich beeindruckende Bilanz für einen Supermann an der Spitze einer Supermacht. Aber noch ist nicht alles verloren: Obama muß einfach nur ebenfalls mal ein paar Geiseln nehmen, dann ist angesichts der hier unverhohlen zur Schau gestellten Bewunderung für Achmadinedschads unorthodoxe, aber offensichtlich überlegene Staatskunst auch unserem Superhelden im Weißen Haus der Beifall des SPIEGEL wieder sicher.

~ von Paul13 - Montag, 20. April 2009.

6 Antworten to “Kryptonitvorkommen im Iran gefunden!”

  1. Das erklärt auch, warum Supermann immer ’nen großen Bogen um den Iran macht :-)

  2. Das erklärt auch, warum der „Superman“ W. Bush immer einen Bogen um den Iran gemacht hat.

  3. Tauche ja nur noch sporadisch auf. Furchtbar soetwas, weiß ich. :)

    Catastrophe in the making. Obama hat das Zeug zum Chamberlaine 2. Nichts gutes für meine Generation.

    Paul, hab dir gemailt. Have a look. ;)

  4. @ Paul,

    der Beifall des SPIEGEL gilt doch Obama genauso wie dem Machmirdendjihad.

  5. @ alibaba

    Das glaubt er. ;-)

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