E.T. im Oval Office?


Kehrtwende in Washington: Nach Informationen der „New York Times“ prüft die Regierung Obama eine neue Iran-Strategie. Demnach könnte Teheran zugestanden werden, die Nuklearanlagen während der Verhandlungen weiter zu betreiben.

Da gibt es jetzt im Prinzip nur zwei Möglichkeiten (daß ein amtierender US-Präsident wirklich so unfaßbar dumm ist, können wir mit dem Auszug Jimmy Carters aus dem Weißen Haus ja wohl ausschließen):

Entweder handelt es sich um einen brillianten Plan eines großen Strategen, der den Feind in trügerischer Sicherheit wiegt, damit ihn der kurz bevorstehende Überraschungsschlag dann umso vernichtender trifft, oder aber Obama ist ein Außerirdischer, der erst vor ein paar Wochen vom im Sternbild des Elfenbeinturms liegenden Wolkenkuckucksnebel auf die Erde gekommen ist und daher nicht mitgekriegt hat, daß es genau diese Art jahrelang von den Europäern praktizierter Zugeständnisse war, die die Welt überhaupt erst an jenen Punkt gebracht hat, an dem er jetzt meint, es mit Zugeständnissen probieren zu müssen.

Das Erschreckende daran ist, daß Variante 2 die wahrscheinlichere ist.

~ von Paul13 - Mittwoch, 15. April 2009.

56 Antworten to “E.T. im Oval Office?”

  1. Angesichts der vergangenen Tage erinnert mich das Ganze irgendwie an die Idee, den Osterhasen davon zu überzeugen, keine Eier mehr zu verstecken. Wobei es ja auch diesbezüglich nicht gut aussieht ;)

  2. Ein Bekannter argumentierte folgendermaßen: Obwohl Obama durch diese Strategie anscheinend den iranischen Oppositionellen in den Rücken falle, versuche er, der Bevölkerung klarzumachen, sie würde mit einem autoritären Regime nichts anfangen können, was längerfristig dann einen regime change von innen, kurzfristig wenigstens die Wahl eines erträglicheren Präsidenten zur Folge haben sollte. Dabei stützt er sich v.a. auf Aussagen von Exil-Iranern. Empirisch ist das schlecht nachzuprüfen; zumindest in den iranischen Großstädten scheint sich aber doch eine merkliche Unlust gegenüber den Mullahs zu enwickeln. Ob das politische Folgen zeitigen könnte, darüber lässt sich vortrefflich streiten.

  3. Meines Erachtens wäre diese Strategie viel zu riskant, falls das genannte Ziel überhaupt zu Obamas Strategie gehört; denn dass der Iran sein Nuklear-Programm nicht (ausschließlich) für zivile Nutzung entwickelt, ist ja evident. Leider.

  4. „evident“?
    Hm. Wie lautete die Antwort auf Obamas Verhandlungsangebot noch vor ein paar Tagen? Iran werde erst verhandeln, wenn es die Bombe hat:
    http://www.factum-magazin.ch/wFactum_de/aktuell/2009_04_06_Iran.php
    Nun steht die iranische Hizbollah ja nicht gerade im Ruf, besonders regime-fern zu sein…
    Dann ist Obamas Strategie natürlich genial. Je schneller der Iran die Atombombe hat, desto schneller kommt man auch wieder an den Verhandlungstisch. Vielleicht sollten die USA nun auch den „gemäßigten Taliban“ die Atombombe geben, damit endlich Verhandlungen in Gang kommen. Und dann vielleicht auch Venezuela, Sudan, Kuba…mann, was würden wir verhandeln, wenn nur endlich jeder die Bombe hat…äh…Moment, wollte Obama nicht eine Welt ohne Atomwaffen?

  5. Ja, „evident“. Wenn man Uran anreichern kann, benötigt man keinen Schwerwasserreaktor, es sei denn, man hat Spaß daran, sich mit einer überflüssigen Menge Atommülls zu beschäftigen, was die Kosten radikal in die Höhe treibt. Oder eben: Spaß an der Bombe.
    Die Hizbollah ist zwar nicht „regime-fern“, aber sie ist eben nicht der Wächterrat.
    Ich wollte nur eine MÖGLICHE andere Interpretation der amerikanischen Außenpolitik zur Diskussion stellen. Meines Erachtens liegt der genannte Bekannte damit falsch, damit ist die Sache aber nicht vom Tisch, nicht zwingend jedenfalls. Wie übrigens auch nach wie vor nicht, ein paar anderslautender Rufe aus den amerikanischen Reihen zum Trotz, die Möglichkeit eines preemptives strikes.

  6. Ich mein‘, schauen Sie: Die Frage besteht doch einfach darin, ob man vom – zugegeben: sehr unappetitlichen – außenpolitischen Kursschwenk der USA, also von dem, was sie auf dem „diplomatischen Parkett“ zeigt, ob sich davon 1:1 auf die strategischen Optionen oder die wahrscheinlichen nächsten Schritte und die langfristige Strategie wirklich schließen lässt. Außenpolitik geht ja nicht nur im Lichte der Öffentlichkeit ab.

  7. Am Rande: http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1239710695516&pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull
    Wenigstens EINE gute Nachricht!

  8. leider befürchte ich, dass nachher kaum wieder ein neuer Reagan oder Bush gewählt wird, der die Schweinerei die vom neuen Jimmy Carter hinterlassen wird, wieder aufräumen wird.

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2008/11/07/sieg-der-urbanen-weltoffenheit/

  9. @ ahs

    „mann, was würden wir verhandeln, wenn nur endlich jeder die Bombe hat…äh…Moment, wollte Obama nicht eine Welt ohne Atomwaffen?“

    Sehr witzig, treffend formuliert und einleuchtend, dein Beitrag :-))
    Obama wollte eine Welt ohne Atomwaffen, aber E.T. sieht es jetzt eben anders ;-)

  10. Kann mir mal endlich einer sagen wofuer dieser Mann eigentlich steht?
    Ich bin ja nun so einiges von meinen Praesidenten gewoehnt aber der Mann toppt alles. Dagegen war Kerry ja schon fast ein Rahmenschuhtraeger.
    Auf der einen Seite kriecht aus allen Reden Carter 2.0 teilweise findet man Bush jr. 2.0 in ein und derselben Rede.
    Der Mann hat keinerlei Linie.

  11. @ C.P.

    Also ob es dem friedlichen Sturz des Regimes zuträglich ist, wenn man den Hardlinern einen Erfolg nach den andern gönnt, wage ich mal zu bezweifeln.

    Umgekehrt wird ein Schuh draus: Wenn Obama den Mullahs das Leben zur Hölle macht, und gleichzeitig klarstellt, daß ein friedlicher Iran nach den ersten freien Wahlen und der Anerkennung Israels von Wirtschaftshilfe bis zur Atomkraft alles haben kann, wo es jetzt nur Elend und Pariahstatus gibt, dann könnte das durchaus Erfolg haben.

    Dazu müßte Obama aber das neokonservative Demokratisierungsprogramm als richtig akzeptieren und statt Bush sr. II den Bush jr. III geben. Das glaube ich aber erst wenn ich es sehe.

  12. @ Auslaender

    Ja, inzwischen bin ich auch nicht mehr so optimistisch, daß alles nur Wahlkampf war, um die Stimmen der loony left zu gewinnen. Es ist nicht mal nur Realpolitik. Ich glaube es geht ihm einfach am A… vorbei.

    Mir kommt er manchmal vor wie Bush im schnellen Rücklauf. Der hatte anfangs kein Interesse an Außenpolitik und war dann primär genau damit beschäftigt, bei Obama ist es hingegen umgekehrt, der will außenpolitisch nur noch Ruhe, ganz gleich was draußen vor sich geht.

  13. @Paul
    Dem ist auch egal was Innenpolitisch laeuft solange er nur alle befriedigen kann und er keine schlechte Presse bekommt.
    Ob Innen- oder Aussenpolitik der Mann traegt zwei Flip-Flops an einem Fuss.

  14. @Paul:
    Ich bin völlig Ihrer Meinung. Mein Kommentar zielte weniger darauf ab, welche Erfolg so einer Strategie beschieden wäre, als vielmehr darauf, worin die Strategie nun genau besteht. Es ist eben doch, bei aller Polemik, nicht so ganz einfach vorzustellen, dass auf einmal radikal die appeasement-Walze gefahren wird. Für mich lässt so eine 180-Grad-Wendung Raum für Zweifel.
    Das andere Problem besteht nun allerdings darin, den Befreiungswillen in der iranischen Bevölkerung irgend zu bestimmen. Das ist empirisch sehr schwierig und nicht besonders gut untersucht.

  15. @ auslaender / Paul

    „Ja, inzwischen bin ich auch nicht mehr so optimistisch, daß alles nur Wahlkampf war, um die Stimmen der loony left zu gewinnen. Es ist nicht mal nur Realpolitik. Ich glaube es geht ihm einfach am A… vorbei.“

    Seufz. Jungs, könnt ihr euch nicht mal vorstellen, dass euer ideologisches Koordinatensystem für den amerikanischen Präsidenten einfach nicht wichtig ist. Der Mann hat die schwerste Wirtschaftskrise seit 80 Jahren an der Backe, zwei (fast) verlorene Kriege, Staatsverschuldung, Außenhandelsdefizit, eine rasant steigende Arbeitslosigkeit, Zeltstädte für Obdachlose … und ihr wundert euch allen Ernstes, warum er noch keinen Luftangriff auf Teheran befohlen hat?

    Zu eurer Information: die beschissene Ausgangslage der Obama-Admninistration verdanken wir zu großen Teilen seinem schwachsinnigen Vorgänger. Deshalb gilt in Washington mittlerweile alles was Bush jr. gesagt, gefordert oder getan hat bis zum eindeutigen Beweis des Gegenteils als falsch, blöd oder ungeeignet. Und darunter fallt ihr auch …

  16. @a new era: Zumindest in ökonomischer Hinsicht müsste doch darauf hingewiesen werden, dass das Debakel wohl eher mit den Clinton-Demokraten begonnen hat: Die haben nämlich ordentlich mit Sozialprogramm losgeholzt; die Banken wurden verpflichtet, einer bestimmten Quote an finanziell schlecht ausgestatteten Bürgern Kredite zu geben, völlig ungeachtet deren kaum vorhandenen Sicherheiten. Die weiters grotesken zinspolitischen Maßnahmen haben Kredite völlig über Gebühr verwohlfeilt; zusammen mit den miesen „Sicherheiten“ MUSSTE da eine hässliche Spirale losgetreten werden. Im Kern bin ich noch Kommunist – aber dies muss man schon registrieren.

  17. Zugestanden sei freilich, dass die Republikaner diese Lage nicht unbedingt verbessert haben.

  18. @C.P.
    Das Problem ist: GWB ist an allem Schuld – auch wenn „a new era“ der Hintern juckt! ;-) Das nennt man BDS-Leiden.

    Danke für Deine Ausführungen – Du erklärst es sehr gut. Zustimmung zum zweite Kommentar – die Kritik müssen sich die Herrschaften gefallen lassen!

  19. @ a new era

    zwei (fast) verlorene Kriege

    Wie? Nur noch fast? Erste Absetzbewegungen, um am Ende mitjubeln zu können, wenn Obama die Siegsparade der heimgekehrten Truppen abnimmt? ;-)

  20. @Paul
    Fast Change? LMAO

  21. @ Paul

    „fast“ heißt: die endgültige Niederlage braucht noch etwas Zeit. Sonst hättest Du doch gleich losgeblökt, dass der Irakkrieg durch the surge ganz toll gewonnen wird. Was die Siegesparaden betrifft – sie werden sich in Grenzen halten. Obama wird nicht so blöd sein und auf einem Flugzeugträger etwas von „mission accomplished“ faseln.

    @ CP
    Ohne zu bestreiten , dass ddie Demokraten und die Clinton-Administration eine Mitverantwortung tragen ein paar facts:

    1. Die Abschaffung des Trennbankensystems und damit der Zugang der Investmentbanken zu Zentralbankgeld erfolgte 1999 mit einer veto-festen republikanischen Mehrheit in beiden Häusern des Kongresses.
    http://en.wikipedia.org/wiki/Glass-Steagall_Act

    2. Die Bush-Administration hat zwischen 2001 und 2008 systematisch alle staatliche Kontrollen über das US-Finanzsystem abgebaut und die Aufsichtsinstitutionen geschwächt. Als Beispiel sei hier die SEC erwähnt:
    http://www.nytimes.com/2005/06/03/business/03cox.html

    3. Alle staatlichen Interventionen in Märkte wurden als schädlich bis sozialistisch abgelehnt, selbst wenn das Marktversagen nach der Deregulierung klar erkennbar war:
    http://www.nytimes.com/2003/08/19/opinion/19KRUG.html

    4. Die zahllosen Skandale der Bush-Administration zeigen, dass wichtige wirtschaftspolitische Entscheidungen käuflich waren:
    http://news.bbc.co.uk/2/hi/americas/2117016.stm
    http://en.wikipedia.org/wiki/Jack_Abramoff
    http://www.truthout.org/article/jason-leopold-enron-the-bush-administrations-first-scandal

    Fazit: es bleibt dabei. Bush hatte acht Jahre Zeit. Er hat nichts getan, um die Immobilienkrise, den Zusammenbruch des amerikanischen Bankensystems und die volkswirtschaftlichen Folgen zu verhindern. Warum? Darum:

    http://www.thedailyshow.com/video/index.jhtml?videoId=186052&title=clusterf#@k-to-the-poor-house

    http://www.thedailyshow.com/video/index.jhtml?videoId=185195&title=debt-to-america

  22. @ a new era

    Du weisst aber schon wer genau gegen diese Abschafung und Regulierung war (auch wenn die GOP sich nicht gross angestrengt hat)
    Du weisst aber auch welche Organisationen mit welchen Vertretern zum B. in Chikago Banken verklagt haben die sich geweigert haben 800K Kredite an acht Bucks die Stunde Kunde zu vergeben?
    Sich hier an Praesident Bush abzuarbeiten ist zwar nicht ganz unrichtig, dies aber aus einer Position der Dems und des amtierenden Praesidenten zu tun hat was laecherliches.
    Aber nun gut wir wissen ja als das letzte Mal ein Messias kam wurde ja auch die Vorgeschichte umgeschrieben damit es passte.
    ;-)
    Es wird eine Zeit nach President Obama kommen wie es eine Zeit nach President Carter gab ;-)

  23. @Auslaender
    BDS-Leiden sind therapierbar – doch für alle Regeln gibt es eine Ausnahme ;-)
    Der Versuch Bush hier als Alleinschuldigen hinzustellen, ist nur ein Sympthom des Ganzen. Natürlich wurde (schon früh) versucht was gegen die Krise zu tun – doch die Slumlords und ihre (demokratischen) Freunde haben das geschickt verhindert. Dafür wanderte dann (sehr viel) Geld in die Taschen des Kandidaten.

  24. @ auslaender

    Natürlich wird es eine Zeit nach Obama geben – so ab 2117. Bis dahin müßt ihr noch ein bißchen leiden: jetzt will er sogar mit den Kubanern reden!

    Was die Wirtschaftskrise betrifft: die Bush-Administration – die ja nicht nur aus dubya bestand – steht für eine Wirtschaftspolitik, die auf ganzer Lnie gescheitert ist: twin-defizit, crumbling infrastructure, energy dependance, education, helthcare, housing crisis, banking crisis, credit crunch, shrinking outpout / employment. Ob es Obama wirklich gelingen wird, die Talfahrt abzuwenden, bleibt abzuwarten.

    Aber darüber hinaus steht die US-Ökonomie vor einem drastischen Strukturwandel. Sonst wird sich das Ausland demnächst schlicht weigern, den American way of life auf Pump zu finanzieren. Und was soll der President dann machen? Alle Länder bombardieren, die sich weigern Treasury Bills zu kaufen?

  25. @a new era
    2017? Wohl kaum, jedenfalls wenn er so weiter macht.
    Noch ein bischen und er wird keinen mehr finden, egal ob Rep oder Dem, der sich wagt ihm seine Stimme fuer eines seiner Gesetze zu geben.

  26. @ auslaender

    2117. Zugegeben: 100 Jahre Obama-rule wäre etwas mehr, als ihr euch vorstellen könnt. Aber die Wiederwahl in 2012 – allein wegen der mangelnden Konkurrenz: wer soll den für die Rest-Republikaner (GOP = grossly overestimated pundits) antreten? Sarah „the moose with lipstick“ Palin, Rush „thinkin is unamerican“ Limbaugh oder unser kleiner Möchtegern-WASP Bobby Jindal? Der darf doch bei den meisten republikanischen Adresen nur über den Dienstboteneingang rein. LOL.

  27. […] oder unser kleiner Möchtegern-WASP Bobby Jindal? Der darf doch bei den meisten republikanischen Adresen nur über den Dienstboteneingang rein. LOL.

    Da zeigt wieder mal ein Rassist sein wahres Gesicht – ist schon ne Weile her, dass so ein Arschloch-Kommentar hier zu lesen war.

  28. @S1IG
    Ja was hast Du denn erwartet?
    Fuer Typen wie den ist doch jeder Afro-American oder anderer enstprechender Gruppe die nicht die Dems waehlt nur ein Oncle Tom N..
    Was solche Freaks allerdings verkennen ist warum ein Grossteil der Waehler President Obama ueberhaupt gewaehlt haben.
    Und da versagt er auf ganzer Linie.
    Aber wer sich seine Karriere und sein Wahlverhalten angeschaut hat der wusste was kommen wird.
    Nun denn, wir werden mit ihm leben muessen und er wird bald Probleme haben in den Haeusern die noetigen Stimmen zu bekommen.
    Er wird also schneller zur lame duck als er je geglaubt haben wird.

  29. @ S1IG

    Natürlich: Rassist ist der, der den alltäglichen Rassismus benennt. Wie die rassistischen Klischees, der sich die Republikaner seit Jahren bedient haben, um ihre politischen Gegner zu diffamieren. Und die unter ihren Anhängern weiterhin zum guten Ton gehören.

    Bobby Jindal hat seinen Vornamen, seinen Glauben und seine Herkunft aufgegeben, um dorthin zu gelangen, wo er heute ist:
    http://www.thedailybeast.com/blogs-and-stories/2009-03-04/the-bobby-jindal-racism-puzzle/

    Anscheinend hielt er das für nötig. Und warum? Vielleicht deswegen:
    http://www.davidduke.com/general/gop-traitors-appoint-black-racist-as-chairman-of-the-republican-party_7443.html
    http://thinkprogress.org/2008/10/16/obama-bucks/
    http://www.wtsp.com/news/mostpop/story.aspx?storyid=93204&provider=top
    http://www.nowpublic.com/world/gop-texas-rep-upsets-some-asian-american-community

    Um das Geschrei gleich zu beenden: natürlich gibt es auch den gewendeten Rassismus der „political corrcetness“. Jeder der sagt, dass man Obama nicht kritisieren dürfe, weil er der „erste schwarze“ Präsident sei – ist natürlich ein Rassist. Aber strafmildernd sei hier auf die wüsten Haßparolen gegen Obama während des Wahlkampfes verwiesen. Welches Niveau dabei unterschritten wurde zeigt die Ironie. Und deshalb sei hier der große Bill Maher am Vorabend der Präsidentschaftswahlen 2008 zitiert:

    „… an then by the grace of Allah comrade obama and his nubian army will usher in a new era of sozialism and gay marriage.“

  30. @Auslaender
    Nein – ich habe nichts anderes erwartet. Die Taktik ist doch bekannt: Die eigene rassistische Ressentiments anderen unterstellen. Das machen Rassisten immer wieder – Jindal und Obama sind nur zwei deren Opfer!

    @a new era
    Lese den zitierten Teil – da verbreitest Du schlicht die Unwahrheit und unterstellst anderen Deine(!) rassistischen Ideen. Die Geschichte mit den Dienstboteneingängen mag in Deinen Kreisen zum guten Ton gehören. Das ist ganz Dein Problem. Sich dann als Person die „den alltäglichen Rassismus benennt.“ hinzustellen, ist mehr als lächerlich.
    Die „Namensänderung“ ist eine ganz andere Sache – lenke nicht ab. Mal davon abgesehen, dass „Bobby“ sein Nickname ist. Die Geschichte dahinter kannst Du gern in seiner Biographie nachlesen. Glaubenskonvertierung sind keine Verbrechen und seine Herkunft kann man nicht aufgeben.

    Aber Gratulation – bei Deiner Argumentation muss Du nun schon auf Aussagen des Faschos David Duke aufbauen. Wer die Statements solcher Irren ins Feld zieht, der muss ein echtes Problem haben.

  31. Und Condi Rice hat auch nie existiert! Wäre ja nochmal schöner: Die Pepublikaner und eine schwarze Frau. Also Bitte!

  32. @ a new era

    Ja, so Rassisten gibt’s tatsächlich. Wir hatten hier mal einen namens „No More Republicans“. Der hatte vermutlich was gegen Michael Steele.

  33. @ S1IG / Adnan / Paul

    Wir sind uns also einig, darin dass der Rassismus gegen Schwarze und Braune in der GOP alive and kicking ist. Ich werde sogar einen Schritt weiter gehen: ich behaupte, es gibt eine Verbindung zwischen der Rush-Limbaugh-Fraktion der GOP, die den amtierenden Präsidenten scheitern sehen möchten -no matter what – und der „obongo“-Fraktion der amerikanischen Ultrarechten:
    http://niggermania.com/afnfaq/

    By the way: no more republicans? No! More REAL republicans!

  34. Und du Postet also noch den Kack. Das beweißt doch deine Unbefangenheit. Alter, ist dir denn JEDES Mittel recht um die amerikanische Revolution von 1776 scheitern zu lassen?? Typisch Old Europe.

  35. @a new era
    Klar und es sind natuerlich nur Reps die zu den Rassisten im Sueden gehoern.
    Du hast genauso wenig Ahnung wie Deine Vorgaenger hier.
    Mal ein kleiner Blick in die Geschichte der Dems kann da weiterhelfen.
    Und um den amtierenden Praesidenten scheitern sehen zu wollen muss man wahrlich kein Rassist sein.
    Aber ist natuerlich einfacher Gegner seiner Politik und seiner Person als Rassisten abzukanzeln. War aber zu erwarten dass dies frueher oder spaeter von den Fans seiner Politik kommt und sie nicht mitgetragen wird.
    Ach ja und die schlechtgemachte Hobby Website die Du da eingestellt hast als Beweis anzufuehren ist wohl mehr als ein Witz von Dir.
    Limbaugh war uebrigens ein Grosser Fan von Condie und Gonzales.
    Aber das waren ja auch keine Weichgespuelten lala Land oder Linke Ostkuestendems

  36. @ a new era

    Wir sind uns also einig, darin dass der Rassismus gegen Schwarze und Braune in der GOP alive and kicking ist.

    Falsch. Wir sind uns einig, daß „No More Republicans“ ein Rassist ist.

  37. @Paul
    „a new era“ hat scheinbar ein Rad ab und denkt, wir stimmen seinen rassitischen Ideen und Unterstellungen zu. Bitter, dass er für seine Rassistenfreunde auch noch Werbung machen kann! Er wird dafür wahrscheinlich zum örtlichen IP-Chef der Bande ernannt und er bekommt von seinen „Brothers“ ne weiße Kapuze geschenkt. ;-)

  38. LOL.

    Dem-Power!!!

  39. @ S1IG

    „IP-Chef“ – der war gut! :-)))

  40. @ a new era

    Wo wir gerade bei der Rassistensuche sind, ich hab hier noch ein paar für Dich:

    http://fdog.wordpress.com/2009/04/23/breaking-news-negerinnen-sind-auch-nur-menschen/

  41. @ an alle

    Hihi. Treffer und versenkt. Tja es tut weh an die wenig vorzeigbaren Verbündeten erinnert zu werden, die man nicht so gerne vorzeigt.

    Trotzdem ändert es nichts an der Wahrheit: die GOP und Blödstream-Media (FOX, Limbaugh and alike) haben nur deshalb auf die Rev.- Wright-Karte und nicht auf Willie-Horton-II gesetzt, weil ihnen Obama keine Gelegenheit gegeben hat.

    Und hier noch einen zujm thema Rassismus:

  42. @a new era

    Neh neh, Du wurdest versenkt wie eigentlich fast immer und Deine Vorgaenger genauso.
    Eure Argumente zeigten doch immer nur eurern verkappten Linken Rassismus und eure Aroganz auf.

  43. @a new era

    Hihi. Treffer und versenkt.

    Stimmt – Du hast Dir mit Deinen miesen rassistischen Diffamierungen gegenüber Jindal selbst ins Knie geschossen. Der Rest ist der untaugliche Versuch einige Nebelkerzen zu werfen. Geh mit Deinen braunen Sudelbrüdern spielen!

  44. @ Ausländer / S1IG

    Arroganz ist euch gegenüber nur schwer möglich. Wem außen Großmachtfantasien like „freedom by firepower“ und Neocon-Geschwätz nichts einfällt, der darf sich nicht wundern, wenn er bei jeder Debatte unterliegt. Und eure Hetze gegen jeden Kritiker von „Gods own Moron“ hatte immer schon diesen Unterton:
    http://www.thedailyshow.com/video/index.jhtml?videoId=115642&title=Rajiv-Chandrasekaran

  45. @ a new era
    Unterliegt? Gegen einen wie Dich der die Politik dieser, bisher laecherlichen, Figur der im Praesidentenamt als Rassismus bezeichnet weil ihm nichts besseres einfaellt?
    Unterlegen jemanden de rCondi Rice defacto als Onkel Toms Huette Ne…. bezeichnet?
    Der Mann der gerade das Amt meines Praesidenten inne hat und gerade versucht mittels der EPA Drohung die Verfassung aushebeln will wird sobald die Waehler wieder klar denken koennen sehr alleine sein in seinem Amt. Da helfen dann auch die Sprueche nichts mehr das man ja Rassist sei wenn man seine Politik nicht unterstuetzt. Der Mann arbeitet mit seinen Spruechen gerade daran das seine Unterstutzer aus dem Konservativen Dem Lager ihm in davonlaufen und bereits jetzt ihrem Vertreter mit Telefonaten und Mails so auf den Sack gehen das seine Gesetzesvorlagen nur noch schwer durchzusetzen sind. Deshalb droht er ja auch schon es einfach so zu machen.
    Demnaechst werden die ersten Klagen gegen seine Politik vor den Gerichten landen.
    Dann wird die Zahl der „Rassisten“ in der Presse wohl sprunghaft ansteigen…
    Und dabei rede ich hier gerade mal ueber die Innenpolitik.
    Mr. Change hat sich entzaubert und wenn er nicht bald mal von seiner Linken Ostkuestenarroganz runterkommt wird er merken das seine erste und letzte Amtszeit ein Debakel wird.
    Was natuerlich nur die „Rassisten“ schuld sein werden und nicht seine Unfaehigkeit die Nation…..

  46. @a new are
    Wann habe ich von Arroganz gesprochen? Damit hast Du begonnen – aber bezeichnend. Der Rest Deiner dummen Unterstellungen (mehr ist es wieder mal nicht), soll von Deinem Versagen ablenken. Und als Verteidigung für Deine rassistischen Ausfälle gegen Jindal, muss nun eine Commedy-Show herhalten. Da sieht man doch mal wie armselig Du bist und wie wenig Argumente Du hast.

    No hope, no change!

    P.S. Unterlasse Deine Kollektivierung – wenn Du zu faul bist auf die Argumente von Mensch einzugehen, dann sage gar nichts.

  47. @ S1IG

    So wie nicht jedes Argument, das Du nicht verstehst, keines ist – so wenig waren die angeblich rassistischen Ausfälle gegen Jindal – rassistisch. Aber keine angst, ich habe nicht den Ehrgeiz, Dir das so lange zu erklären, bis selbst Du das begriffen hast. Deshalb beschränke ich mich auf folgendes:
    Für die GOP ist das Thema „race“ nur dannn ein thema, wenn man damit den politischen Gegener diffamieren kann. Und so ist die Wahl Jindals und Steeles auch nicht mehr als eine Reflexreaktion auf die Niederlage McCains gegen Obama. Was natürlich auf einem klassischen Mißverständnis beruht:
    denn letzterer hat die Präsidentschaftswahlen nicht gewonnen, weil er schwarz war, sondern OBWOHL er schwarz war. Was Obama betrifft, so richtet sich auf ihn die Hoffnung einer ganzen Generation, die die Politik a la Rove & Cheney ziemlich satt haben. Wieviel Change er bringen wird – wird man sehen.

    P.S. Von allen Spinnern hier kollektiviere ich Dich am liebsten. Hihi.

  48. @ ausländer

    „Unterlegen jemanden de rCondi Rice defacto als Onkel Toms Huette Ne…. bezeichnet?“

    Häh? Wann habe ich bitte etwas derartiges über Condoleeza Rice behauptet? Von ihr war während unserer kleinen Kontroverse überhaupt nicht die Rede. Manchmal sehe ich mich veranlaßt, Dieter Nuhr zu zitieren: auf NBFS schon klar, aber welcher Planet?

    Zu Deinem restlichen Geschwätz ein kleiner Hinweis für amerikanische Super-Patrioten:

    Wie gesagt der Unterschied zwischen John Wayne and Rush Limbaugh …

  49. @a new era
    Noch einmal – Du kommst hier nicht weiter, wenn Du anderen Leuten ständig Deinen Unsinn unterstellst. Um es noch einmal deutlich zu sagen – Du hast behauptet:

    […] oder unser kleiner Möchtegern-WASP Bobby Jindal? Der darf doch bei den meisten republikanischen Adresen nur über den Dienstboteneingang rein. LOL.

    Der rassistische Scheiß mit der Hintertür kam von Dir – davon versuchst Du (erfolglos) abzulenken.

    Für die GOP ist das Thema “race” nur dannn ein thema, wenn man damit den politischen Gegener diffamieren kann.

    Willst Du wieder mit dummen Unterstellungen ablenken kleiner Rassist? Deine Nebelkerzen sind Fehlzünder…

    Und so ist die Wahl Jindals und Steeles auch nicht mehr als eine Reflexreaktion auf die Niederlage McCains gegen Obama.

    Jindal – den Du mit Deinen Rassistensprech versucht hast zu diffamieren – wurde also als Reflex auf die Niederlage von McCain gewählt? Interessant!

    Um es noch mal klarzustellen: Du hast hier immer wieder die Hautfarbe von Menschen in den Vordergrund gerückt und versucht Menschen in den Dreck zu ziehen. Die miesen Unterstellungen um die Rasse kommen ständig von Dir.

    P.S. Von allen Spinnern hier kollektiviere ich Dich am liebsten. Hihi.

    Wieder ein lächerlicher untauglicher Beleidigungsversuch? Mehr hast Du nicht? LMAO DA!

    Die Diskussion ist damit beendet – Du bist mir einfach zu primitiv.

  50. @S1IG
    Da sieht man die Weltanschauung von ihm.
    Jeder der einer „Minderheit“ angehoert der in ihrer Geschichte schlimmes passiert ist hat gefaelligst Links zu sein.
    Deswegen werden solche Leistungstraeger auch mit Verachtung bestraft und diejenigen die dieses Spielchen nicht mitmachen werden dann in deren Augen zu Veraetern an der Sache.
    Damit es nicht so auffaelt tarnen sie ihren billigen Rassimus dann auch noch und schieben sie denen in die Schuhe die eben keine Rassisten sind sondern die Menschen nur nach ihren Leistungen beurteilen egal welche Hautfarbe sie haben.

  51. @ S1IG

    Wer hat denn gesagt, dass ich mit Dir diskutieren würde, mein kleiner Dummschwätzer? Das würde ja voraussetzen, dass Du einer fremden Argumentation folgen könntest und in der Lage wärst, eine eigene dagegen zu setzen. Allenfalls könnte ich mich der Mühe unterziehen, die ein paar Fakten über die Welt außerhalb des NeoCon-ComputerSpace mitzuteilen. Aber damit klar ist, worüber wir dabei reden, ein paar basics:

    „Rassismus in der einfachsten, biologistischen Bedeutung deutet „Rasse“ als grundsätzlichen bestimmenden Faktor menschlicher Fähigkeiten und Eigenschaften. Der Begriff Rassismus entstand zu Beginn des 20. Jahrhunderts in der kritischen Auseinandersetzung mit auf Rassentheorien basierenden politischen Konzepten. … Ein Zusammenhang phänotypischer Merkmale mit charakterlichen oder intellektuellen Eigenschaften besitzt jedoch keine wissenschaftliche Grundlage. Rassismus zielt dabei nicht auf subjektiv wahrgenommene Eigenschaften einer Gruppe, sondern stellt deren Gleichrangigkeit und im Extremfall die Existenz der anderen in Frage. Rassische Diskriminierung versucht typischerweise auf (projizierte) phänotypische und davon abgeleitete persönliche Unterschiede zu verweisen. … Rassismus, im strengen Sinne des Wortes, erklärt soziale Phänomene anhand pseudowissenschaftlicher Analogieschlüsse aus der Biologie. … Kultur, sozialer Status, Begabung und Charakter, Verhalten, etc. gelten als durch die erbbiologische Ausstattung determiniert. Eine vermeintlich natur- oder gottgegebene, hierarchisch-autoritäre Herrschaftsordnung und die daraus gefolgerten Handlungszwänge dienen der Rechtfertigung von Diskriminierung, Ausgrenzung, Unterdrückung, Verfolgung oder Vernichtung von Individuen und Gruppen – sowohl auf individueller als auch auf institutioneller Ebene. Hautfarbe, Blut und Gene, aber auch Sprache, Religion oder Kultur stabilisieren die Abgrenzung zwischen den verschiedenen Gruppen und sollen die Vorrangstellung des Eigenen vor dem Fremden sichern.“
    http://de.wikipedia.org/wiki/Rassismus

    Nun schauen wir uns vor diesem Hintergrund meine – zugegeben polemischen – Bemwerkungen zu dem republikanischen Politiker Bobby Jindal an:

    “ … oder unser kleiner Möchtegern-WASP Bobby Jindal? Der darf doch bei den meisten republikanischen Adresen nur über den Dienstboteneingang rein. LOL.“

    Anders ausgedrückt: ich habe behauptet, dass Mr. Jindal gerne ein WASP (white anglo-saxon protestant) wäre, oder genauer gesagt so wahrgenommen werden möchte, weil ihm das politische Karriere in der republikanischen Partei erleichtern würde. Für den latenten Rassismus in der GOP habe ich einige anschauliche Belege gebracht – es ließen sich leicht weitere finden. Meine Behauptung unterstellt weder, dass Mr. Jindal ein Karrierist sei, weil er indianischer Abstammung ist, noch das sein Verhalten typisch ist für alle Indian-Americans (noch nicht einmal für alle republikanischen Politiker). Es ist eine Behauptung über ihn allein. Diese kann übrigens falsch sein – der in dem zitierten Artikel gegebene Abriß seiner politischen Karriere spricht allerdings dagegen. Aber das ist hier auch nicht entscheidend:
    meine Polemik gegen seinen Opportunismus ist genau so viel oder so wenig rassistisch wie eine Kritik von Obamas Wirtschaftspolitik, weil diese sich angeblich zu stark an den Interessen der städtischen Unterschicht orientiere.

    Bevor Du also das nächste Mal die Rassismus-Keule auspackst solltes Du mal ein Buch lesen, d.h. falls Du Ausgang aus dem NeoCon-Universum kriegst.

  52. @a new era
    Viel heisse Luft keine Substanz von Dir, wie immer.

  53. @a new era

    […] indianischer Abstammung ist, […]

    Jindal wurde ja auch als Reflex auf die Niederlage von McCain gewählt… LOL! Und Du Kasper schlägst mir vor ein Buch zu lesen? Du solltest Dich erst mal genau über Indian Americans erkundigen und dann Deine Schnauze aufsperren!

    Deine angeblichen Beweise sind nur miese Unterstellungen und einige Links zu schlechtgemachten Rassisten-Webseiten und Faschos. Mir tun daher u.a. Olbermann, Maher und Stewart echt leid, die Du hier für Deine Schmierenkampagne ranziehst. Um es Dir noch mal deutlich zu sagen: Der rassistische Dreck mit dem Dienstboteneingang kam von Dir. Der Rest ist gesagt – DA DA!

    @Auslaender
    Heisse Luft? Das war ein kleiner Furz! Dont argue with a knucklehead! ;-)

  54. @ S1IG / auslaender

    Na Jungs, gar nicht verstanden? Dann also abschließend ein paar Tips für unsere Rassismus-Experten. The GOP proudly presents:

    http://www.huffingtonpost.com/2009/03/06/gop-outnumbered-at-hispan_n_172608.html
    http://wonkette.com/406770/republicans-discover-that-obama-is-president
    http://politicalticker.blogs.cnn.com/2008/11/13/can-the-gop-win-back-latino-voters/
    http://www.salon.com/opinion/conason/2006/10/27/rnc_ad/
    http://www.time.com/time/nation/article/0,8599,399921,00.html
    http://www.alternet.org/rights/35403/

    Und ihr könnt noch mehr haben, wenn ihr das braucht.

  55. @a new era
    Nicht ablenken – es ging um Deinen rassistische Dreck mit dem Dienstboteneingang und Deinen Versuch einen US-Politiker indischer Abstammung zu diskreditieren. Yawn!

  56. @ S1IG
    Nicht ablenken – es ging um den immer noch ziemlich offenen Rassismus in der GOP und was ein US-Politiker indischer Abstimmung deshalb tut, um in dieser Partei an die Spitze zu kommen. Yawn.

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