Putinsche Dörfer, von hinten beleuchtet


Aus der – schon immer irrwitzige – Traum von der gleichen Augenhöhe zwischen der größten Volkswirtschaft der Erde und einer heruntergewirtschafteten Rohstoffautokratie – die düstere Realität erreicht auch die Niederungen von Putinstan:

Die russische Regierung streicht die Militärausgaben wegen eines drohenden Haushaltsdefizits um 15 Prozent zusammen. […] Wegen der drastisch gesunkenen Rohstoffpreise fürchtet Russland einen Rückgang der Staatseinnahmen um 40 Prozent.

Aber keine Sorge: So lange Fürst Wladimir sich weiterhin nur an so mächtige Gegner wie Georgien rantraut, bleibt genug Geld, damit sich die im Westen eingekauften PR-Kasper vom Aufsichtsratsgehalt noch ihre Haartönung leisten können.

~ von Paul13 - Freitag, 13. Februar 2009.

3 Antworten to “Putinsche Dörfer, von hinten beleuchtet”

  1. Der Kasper mit Haartönung hat einen Hang zur Tyrannei. Jetzt will er sich unbedingt als Vermittler zwischen der Detuschen Wirtschaft und den Mullahs verdingen. Was für abscheulicher Egomann. Die beiden Fratzken Ahamdinebumsda und der Niedersachse sind einfach zu kotzen.

  2. Da freu dich mal nicht zu früh. Das amerik. Haushaltsdefizit beträgt jetzt schon ca. 2 Bio. $, bei angenommenen 14 Bio. BIP macht das auch ca. 15%. 1923, wir kommen!

  3. @ Tyrion

    Das mag sein, aber was meinst Du wie das dann erst die Russen trifft.

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