Change, jetzt auch in Zeitlupe


Die Schließung des US-Gefangenenlagers Guantanamo auf Kuba könnte sich länger hinziehen als erwartet. In einem Interview nennt der künftige US-Präsident Obama nun als späteste Frist das Ende seiner ersten Amtszeit.

Soso, das ist also eine langwierige Angelegenheit… ;-) Schade, daß unser Blogstalinist sich mal wieder gerade rechtzeitig verdrückt hat, um nicht dazu Stellung nehmen zu müssen.

~ von Paul13 - Sonntag, 18. Januar 2009.

10 Antworten to “Change, jetzt auch in Zeitlupe”

  1. die Jihadisten, die sich in Afghanistan aufhielten, hätte man, nachdem man sowieso in Afghanistan bleiben musste, genauso gut dort in ein Gefängnis stecken können, und sich so die Guantanamo Leier erspart.

    Das ändert nicht an der Tatasache, dass es ein Problem mit internationalen Jihadisten bzw. Terroristen gibt und dass bei deren Bekämpfung weder innerstaatliches noch Kriegsrecht wirklich anwendbar ist.

    Will Obama den notwendigen Weg der Terrorbekämpfung weiterverfolgen, wie er angekündigt hat, wird auch er immer wieder besserwisserische Kritik von „Menschenrechtsexperten“ und „Völkerrechtsexperten“ einstecken müssen

  2. blöd aber, wenn die Täter bzw die Auftraggeber aus einem Land operieren, das nicht mit den amerikanischen Behörden kooperiert

    dann kann man sich das ganze rechtsstaatliche Strafverfahren in die Haare schmieren

  3. [Kommentar gelöscht]

    Ich tu’s ja ungern, aber sowas ist nicht lustig, also kommst Du in den Genuß der seltenen Fälle, wo ich tatsächlich mal zu inhaltlich begründeter Zensur greifen muß. Das ist aber keine Ehre! Wäre also schön, wenn sich das nicht wiederholen würde. – Die Red.

  4. @Joram

    Troll oder wirklich so blöd?

  5. @ Aron Sperber

    Wenn man mal von seinen Ansichten zur Todesstrafe für Terroristen absieht, war es bisher durchaus nicht dumm, was er gesagt hat, aber das hier legt tatsächlich nahe, daß Du mit Deinem Trollverdacht recht hast, da ich in all den Jahren nicht einen Unterstützer Israels gefunden habe, der sowas auch nur annähernd gutheißen würde. Derartige Unterstellungen gab’s bisher eigentlich nur von den Israelhassern.

  6. hab nicht mitbekommen worums geht ~~
    ich habe, um ehrlich zu sein,
    ein bisschen angst bei dem neuen POTUS,
    ueber den ist ja nichts bekannt was irgendwo positiv waere.
    ach doch, er und seine frau sind mit
    Will Smith befreundet..
    ooops: „10 Jan. 2008: wills mith spendet ueber 100.000 Dollar an Scientology“
    obwohl: „August 2006: Smith dementiert jegliche Verbindung zur Scientology“

    Ich weiss NICHTS (gutes zumindest) ueber diesen Menschen!
    aaaaaaaa HELP !

  7. @ NEB

    Du hast nichts verpaßt. Es war grausam und widerlich, also genau das, was ich in diesem Blog nicht lesen möchte.

  8. @Paul
    Grausam und widerlich ist meistens alles was die Internationale der Antisemiten und Israelhasser von sich gibt, weil ihr die vernünftige Argumente fehlen. Aus Mangel an Argumenten spritzen sie nur die Moralinsäure von sich aus und versuchen bei den schlecht Informierten auf die Tränendrüse zu drucken.
    Ansonsten fühlen sie sich berufen ihre vermeintlich Linke überzuegung in der Solidarität mit Islamischen Terrorismus zum Ausdruck zu bringen.
    Die abscheuliche Antisemiten scheuen sich nicht davon den Staat Israel ohne ausreichenden Beweise die gröbste Kriegsverbrechen vorzuwerfen, die ungeheuerste Menschenrechtsverletzungen, die vorsätzliche Massenmorde und Massaker.
    Israel für alles schlimmsten zu bezichtigen, scheint bei manchen Deppen eine Art der Selbstbefriedigung zu sein. In der Diskussionen aber erwarten die Israelhasser, die außer haltlosen Vorwürfen und der Moralinsäure nichts, aber wirklich nichts vernünftigen zu sagen haben, dass sie nur die brave und korrekte Antworten bekommen, die sie wiederum zurückweisen mit Begründung – dass die Quelle nicht glaubwürdig ist, oder der Kommentator sich irrt oder so was ähnliches.
    Das ist in diesem Blog schon oft der Fall gewesen.

    Mir Platzt der Kragen. Mir Platz der Kragen.
    Wie kann man die Welt von den fanatischen mohammedanischen Terroristen befreien, die ihre bloße Überleben als Sieg feiern?
    Die Humanität Israels als Schwäche auslegen?
    Die eigenes Volk als Kanonenfutter für die Machterhaltung gnadenlos ausnutzen?
    Die die ganze Welt mit ihrer Wahnsinnigen Irreglaube „Beglücken“ wollen?

    Natürlich gibt es humane Lösungen des Problems mit Guantanamo Insassen.
    Man muss sie nur fragen, was sie sich wünschen und ihre Wünsche erfüllen.
    So wie auch „humane“ Lösungen für die Probleme der Israelssicherheit gibt. Den Förderungen der Komiker von UNO nachkommen und auf Terror nicht reagieren, die Grenzen zur Gaza und Westbank zu öffnen, die Tausende Selbstmordattentäter einladend reinlassen und Spott der arabischen Welt zu sammeln.
    Dann noch einen palästinensischen Staat gründen zu lassen und ihn von Syrien mit Kampfflugzeugen und Raketen ausrüsten zu lassen.
    Und dann eine große Flotte schicken um die Israelis zu evakuieren und sie in Grönland anzusiedeln – in Rahmen der „humanitärer Hilfe“.
    Dann wird in der Welt Friede, Freude und Eierkuchen geben.
    So stellen sich die allermeisten Israelkritiker die Lösung der Terrorismus Problemen.
    Man muss nur das machen, was die Terroristen verlangen, dann bleiben wir vielleicht am Leben. Wenn die Terroristen die Gnade walten lassen.
    Mir platzt der Kragen, mir platzt der Kragen.

  9. Ich gehöre zu den wenigen Europäern, die den „War on Terror“, so unglücklich der Ausdruck (nur in diesem punkt hat der britische Außenminister recht) ist, für richtig halten.

    Selbst wenn ich nicht weiß, ob jeder einzelne Schritt richtig ist, halte ich es für erforderlich sich dem Krieg bzw Jihad, den Islamisten der zivilisierten Welt erklärt haben, zu stellen.

    Daher kein Appeasement – aber auch kein Hass. So begrüssenwert P.I.s proamerikanische und proisraelische Einstellung ist, so bedauerlich ist es, dass Hass ein wesentliches Element dieser Seite ist.

    George W. Bush und Tony Blair haben höchstumstrittene Kriege geführt. Dass Bush dabei von Hass geleitet war unterstellt ihm nicht einmal sein erklärter Feind Oliver Stone in seinem neuen Film.

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2009/01/19/olver-stones-w/

    Amen :)

  10. …und nund bietet sich die Schweiz an, Guantanamo-„Flüchtlinge“ aufzunehmen. Und den Schuhwerfer. Man glaubt es nicht, das zieht mir die Schuhe aus als Schweizer.

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