Hoch lebe die panarabische Solidarität!


So wie es aussieht, hat die Hamas ihre ganz eigenen Vorstellungen davon, wie man den von den zionistischen Besatzern geknechteten palästinensischen Brüdern helfen könnte:

Hanni Al-Mahdi, 27, of the Beduin town Aroar in the Negev was killed Monday morning and at least 14 were wounded when a Grad type missile hit a construction site in the city center of Ashkelon on Monday morning.

[…] Most of the people at the site were Arab construction workers from Rahat and the Manda village in the Galilee.

An der Reaktion der Weltöffentlichkeit auf dieses Kriegsverbrechen wird man sehen, ob es ihr primär darum geht, daß die Opfer Araber sind, oder eher darum, daß die Täter keine sind.

~ von Paul13 - Montag, 29. Dezember 2008.

Eine Antwort to “Hoch lebe die panarabische Solidarität!”

  1. Habe heute mit einem Palästinenser gesprochen, der alles andere als radikal und schon gar kein religiöser Fanatiker ist.

    Den Friedensprozess bezeichnete er als Blah Blah

    Für ihn einzige Lösung: die Juden müssen wieder weg (am besten nach Deutschland, Österreich,…)

    Mit Sicherheit haben die Militärschläge Israels seine Aussagen beeinflusst, trotzdem hätte er wohl auch zwei Tage vorher kaum andere Ansichten vertreten.

    Ich halte den Friedensprozess für kein Blah Blah. Aber man muss sich bewusst sein, dass die andere Seite keinen Frieden will, solange sie glaubt auf voller Länge gewinnen zu können. (diese Hoffnung gibt der Hamas-Islamismus den Palästinensern im Moment – auch den Nichtislamisten)

    Frieden konnte Israel immer nur aus einer Position der Stärke erringen. Das war in Israels 60jähriger Geschichte immer schon so.

    Ägypten, Syrien, Jordanien und später die PLO mussten ihre Erfahrungen mit dem Überlebenswillen des Judenstaats machen. Erst danch konnte halbwegs Friede herrschen.

    Solange Israel den Willen hat, zu bestehen, wird man auch Gegner wie die Hisbollah, die Hamas und die hinter ihnen stehenden Muslimbrüder und Ölmullahs niederringen können.

    Ob die Welt Israel dafür hasst spielt zwar eine große Rolle – ohne Unterstützung wird es verdammt schwierig werden. Leider gibt es keine Garantie, dass die USA für immer loyal bleiben werden. Von Europa (wohin orientalische Judenfeinde wie Ahmadinejad die Juden zurückschicken wollen) darf man sich ohnehin nichts erwarten.

    Wichtiger ist jedoch die eigene Kraft auszuspielen. Israel ist trotz aller Bedrohung der erfolgreichste Staat (Grundrechte, Demokratie, Ökonomie) der ganzen Region.

    Dafür ist es wert zu kämpfen. Und Israel kann kämpfen – mit der besten Armee der Welt.

    In Europa genießt man den Luxus, nicht mehr zu wissen, was es heißt ohne diese Werte und Errungenschaften leben zu müssen. Folglich können wir auch nicht mehr nachvollziehen, wozu man diese überhaupt verteidigen sollte.

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