Bush vererbt Obama das Autodesaster


Woran der so alles schuld ist, der Bush. Autos bauen kann er also offenbar auch nicht. Statt den Konstrukteuren von General Motors zu erklären, wie man ein zeitgemäßes Hybrid-Ökomobil herstellt, und ihrer Marketing-Abteilung, wie man einen populären Rapper anschließend davon überzeugt, mit seinen Nutten und Goldkettchen vor einem gepimpten Smart-Klon statt einem Ferrari oder Hummer zu posieren, damit die potentiellen Kunden den auch cool genug finden, um ihn zu kaufen, hat Bush die Autoindustrie verrotten lassen und der arme Obama muß es jetzt wieder ausbaden.

Eines der größten Probleme für die Detroiter Unternehmen sind die Arbeitskosten. Derzeit kostet eine Arbeitnehmerstunde in Detroit bis zu 70 Dollar. Mitbewerber wie Toyota, Honda oder BMW produzieren in ihren amerikanischen Werken viel billiger. Diese Konzerne haben großes Gewicht darauf gelegt, dass die Autogewerkschaft UAW, allmächtig in Detroit, in ihren Werken keine Rolle spielt.

Stimmt, die Gewerkschaften zu kujonieren und die Produktionskosten durch Lohnsenkungen oder Rationalisierung zu drücken, so wie die deutsche und japanische Konkurrenz das erfolgreich vorexerziert, hätte er natürlich ebenfalls nicht vergessen dürfen. Dann hätten Bush in Deutschland vom SPIEGEL-Redakteur über den Gewerkschaftsboß bis zum BMW-Mitarbeiter sicher alle ganz doll lieb. Oder hat schon mal irgendjemand hierzulande ein schlechtes Wort über amerikanische Verhältnisse und Neoliberalismus gehört? Na also.

~ von Paul13 - Samstag, 20. Dezember 2008.

22 Antworten to “Bush vererbt Obama das Autodesaster”

  1. LOL!
    Du solltest doch wissen, dass Bush selbst für jedes Jucken am Hintern der Bush-Hasser verantworlich ist ;-)

  2. @ Paul

    Die Wahrheit ist, dass es für die europäische Autoindustrie dank hoher Besteuerung und strengerer Umweltauflagen attraktiv war, spritsparende Autos zu bauen und dass es dank staatlicher SUBVENTIONEN in den Ballungsgebieten einen funktionierenden ÖPNV gibt, der eine ernstzunehmende Konkurrenz darstellt.

    Zu Bushs Energie- und Verkehrspolitik hier:
    http://www.wired.com/cars/energy/news/2005/10/69099
    http://www.apta.com/media/releases/080204_dot_reply.cfm

    Nun kann man Bush sicherlich nicht für die Managementfehler der „Big Three“ verantwortlich machen. Aber außer der genialen Idee, in arktischen Naturschutzgebieten nach Öl zu bohren, hat es in den letzten acht Jahren keinen ernstzunehmenden Vorschlag für eine „more energy-efficient economy“ seitens der amerikanischen Regierung gegeben.

  3. Paul, ich geb Dir Recht: Das Bushiebubi kann nix für das Versagen der us-amerikanischen Autoindustrie und Du weißt doch, dass bei Spiegel Online nur dumme, linke Praktikanten schreiben. Warum also machst Du so einen Res drum?

    Ich bin kein Autoxeperte, aber: Ich weiß aus eigener Anschauung, dass der Durchschnittsamerikaner, der ein zuverlässiges, vernünftiges und wirtschaftliches Auto braucht, schon seit ungefähr zwei Jahrzehnten Japaner kauft. Und dass der etwas besser verdienende Amerikaner, der es sich leisten kann, Volvo, Audi oder BMW fährt.

    Woran liegt das wohl? Bestimmt nicht am Antiamerikanismus der Amerikaner.

    Dass die amerikanischen Autobauer erhebliche Probleme hinsichtlich Wirtschaftlichkeit (der Autos und der Arbeit) und Qualität haben, ist wohl unbestritten.

    Nichtsdestotrotz: Die Schmiererei von SpOn ist niveaulos. Das wissen wir aber spätestens seit Claus Christian Malzahn.

  4. Hat nicht Chrysler vor ein paar Jahrzehnten schonmal einen Kredit vom Staat bekommen und sich damit den Arsch gerettet? Heute sieht man, was daraus geworden ist: vor einem Jahr auf der Autoshow in Detroit noch protzige Shows mit Cowboys um den neuesten Pickup, heute betteln beim Staat.

    Wer glaubt eigentlich noch, dass sich GM und Chrysler aus eigener Kraft retten können? Bei Ford kann ich es mir vorstellen, aber GM hat doch soweit ich weiß in den letzten Jahren so viele Schulden aufgenommmen wie die BRD.

    Was man Bush aber tatsächlich vorwerfen sollte, ist, dass er aus einem Haushaltsüberschuss das größte Defizit der Menschheitsgeschichte gemacht hat.

  5. das groesste defizit der geschichte?
    warte mal n jahr ab, dann kannst das wiederholen!
    achja, schlimmste neuigkeit des jahres fuer mich was die usa betrifft?
    der neue bildungsminister v. Obama – wenn das mal gutgeht?

  6. Nun, man wird doch nicht mit unter der rot-grünen Regierung bewährten Argumenten brechen. Natürlich wird es, wenn Messias Obama vor sich hin scheitert, liegen z.B. am:
    a) Erbe Kohl Bush
    b) an der Last der Wiedervereinigung (Nord- & Südstaaten?!)

  7. @ Rick & der Rest

    Langsam wird es nervig. Zu Protokoll:

    1. Obama ist der nächste Präsident der USA. Er ist weder Jesus noch der Anti-Christ.

    2. Er wird nicht alle politischen Vorhaben, die er im Wahlkampf angekündigt hat, vollständig und lupenrein in die Tat umsetzen können. Big Deal.

    3. Zu einem erheblichen Teil liegt dies daran, dass er die beschissenste Ausgangslage für seine erste Amtszeit seit F.D. Roosevelt vorfindet. Für diese Ausgangslage – ohne Anspruch auf Vollständigkeit:
    – eine ruinierte internationale Reputation,
    – zwei Kriege,die teuer waren und der endgültigen Niederlage drohen noch teurer zu werden,
    – überstrapazierte Streitkräfte trotz des höchsten Militärbudgets ever,
    – eine in weiten Teilen international nicht mehr konkurrenzfähige Volkswirtschaft,
    – die höchste Auslands- und Bnnenverschuldung ever,
    – eine tiefe Rezession um das D-Wort zu vermeiden
    ist sein Vorgänger in hohem Maße mitverantwortlich.

    4. Der amerikanische Präsident ist bis auf weiteres immer noch der mächtigste Mann der Welt. Allerdings wird er in dem Maße weniger mächtig, wie sich militärische Feuerkraft (Megatonnen + bombloads) nicht mehr direkt in eine politische Hegemonialposition umrechnen läßt. Der Dollar ist nicht mehr DIE sondern nur noch eine Weltwährung, die amerikanische Volkswirtschaft ist nur noch eine große Handelsmacht unter einigen und sie ist gegenüber Rohstofflieferanten und Kapitalmärkten verwundbarer, als sich die Helden des „New American Century“ vor ein paar Jahren noch träumen ließen.

    4. Alle Personalentscheidungen, die er bisher getroffen hat und alle seine Sachaussagen deuten daraufhin, dass er sich dieser Ausgangslage wohl bewußt ist. So sehr, dass selbst Erzkonservative mittlerweile die Tage zählen, bis „the new guy“ ans Ruder kommt. Gerade weil Entscheidunen im Irak, in Afghanistan, in Detroit und an der Wall-Street anstehen …

    Obama ist gewählt worden, obwohl er (halb)sachwarz ist, gemäßigt liberal und ziemlich un-neocon. Und ja: wahrscheinlich auch, weil er im Gegensatz zu seinem Vorgänger seine Muttersprache beherrscht. Lernt damit zu leben.

  8. @Paul
    Kannst Du dier mal die Muehe machen die vorhersagen unseres guten nmr mal raussuchen?
    Ich mein ja nur, weil es tritt ja nun nichts davon ein was das Blogorakel alles aufgezeigt hat zum Thema Obama der Heilsbringer.
    Im Grunde kommt es ja noch haerter als selbst ich erwartet habe wenn ich mir seine Manschaft anschaue.
    Man denke nur an ihre unkonventionele Art der Grenzsicherung (die ich im uebrigen gut fand) die Frau ist sowas von Conservativ als Dem da wird selbt manchem hardcore GOP bange us. usw.
    Ja ja alles wird besser unter Obama, na dann mal gut dass wir gerade ein bischen blank sind sonst wuerde er doch glatt noch das eine oder andere Project anfangen(nur nicht zuenden bringen) das NeoCons gerne sehen wuerden. ;-)
    Bis jetzt komme ich aus dem staunen jedenfalls nicht raus und grinse mir jeden Tag einen.
    Schoen das ihr das aber auf Bush schieben koennt, der kann zwar genauso wenig machen wie ein President Obama wenn es um Innenpolitik geht, sonst wuerde ihr Obamania wohl ganz verzweifeln.

  9. Sorry es ist natuerlich Janet Napolitano gemeint wenn ich da von unkonventionler Art spreche.

  10. @ Auslaender

    Ja, ich habe auch irgendwie den Eindruck, daß NMR ziemlich kleinlaut geworden ist in letzter Zeit. Ich war ja von Bushs zweiter Amtszeit auch ein klitzekleines bißchen enttäuscht, aber der konnte immerhin in der ersten Amtszeit die Fans mit einer tollen Leistung begeistern. Obama hingegen wechselt ja schon vor dem Anpfiff die Seiten, da muß sich die Linkskurve jetzt selber auspfeifen. :-)

  11. @ Paul und die überigen loser

    Kleinlaut? Sicher.
    Um es mal ganz einfach auszudrücken:

    „You don´t matter any more.“ (Zitat Keith Olberman)

  12. @Paul+Ausländer
    Kleinlaut – nein er redet gern am Thema vorbei – zwei nette Beispiele :-)

    Die Wahrheit ist, dass es für die europäische Autoindustrie dank hoher Besteuerung und strengerer Umweltauflagen attraktiv war, spritsparende Autos…

    Deswegen hat der Branchenprimus (Porsche) in den USA auch so ein gutes Geschäft mit spritsparenden Autos gemacht.

    dass es dank staatlicher SUBVENTIONEN in den Ballungsgebieten einen funktionierenden ÖPNV gibt

    Da lebt jemand auf einem anderen Planeten?

    No hope, no change!

  13. @nmr
    Loser?
    Mal so unter und die einzigen loser die ich bis jetzt ausmachen kann sind auf dem linken Fluegel der Dems und bei den Obamaniacs in Europa zu finden.
    Ja ja Obama bringt das Heil…. Schenkelklopf
    Und natuerlich ist der amtierende President daran schuld das Obama einen 180 Grad schwenk gemacht hat. Wer denn auch sonst?
    Allerdings nervt mich der amtierende gerade auch ganz uebel, in dem er schlicht weg und ergreifend das Geschaeft von Obama macht und sich dabei ueber die Legislative hinweg setzt und Notkredite ausgibt die ihm fuer was anderes genemigt wurden und damit die Haeuser unterlaeuft. Das ist nicht sein Geschaeft und steht auch nicht in seiner, oder des naechsten, Stellenberschreibung.
    Da gehe ich auf die Barikaden und schreie laut auf und frage mich warum ploetzlich keiner der Linken aufschreit bei offensichtlichen Machtmissbrauch. Sollte es daran liegen dass er das mit Obama abgesprochen hat? Das die Dems eh dafuer waren, vor allem weil ihre Basis dort oben ist? Komisch das die einzigen die sich darueber aufregen conservative sind.
    Dems alles heuchler.

  14. @ S1IG (aka der gnom)

    Stimmt – auf dem Planeten Erde. Zur Verkehrspolitik und insbesondere dem ÖPNV in der BRD und in den USA zwei kleine Beispiele:

    1. Los Angeles

    „Nahverkehr

    – Schienenverkehr
    Am 3. Juli 1873 fuhren die ersten Pferdestraßenbahnen in der Stadt. 1885 wurde das Straßenbahnsystem elektrifiziert und am 31. März 1963 der Betrieb eingestellt. Nach 27 Jahren Unterbrechung verkehrte am 14. Juli 1990 wieder eine Straßenbahn in Los Angeles. Heute ist das 117 Kilometer lange Stadtbahnnetz Teil der Metro Los Angeles.
    Das Netz der Metro besitzt fünf Linien, davon sind jedoch nur die „Red Line“ und die „Purple Line“ Voll-U-Bahnen, die anderen drei Linien sind Stadtbahnstrecken (Light Rail). Die „Red Line“ eröffnete am 30. Januar 1993 ihren Betrieb. Sie verkehrt auf einem 28 Kilometer langen Streckenabschnitt. Betreiber des auch als MetroRail bezeichneten Systems ist die „Los Angeles County Metropolitan Transportation Authority“.[29]
    Seit den 1980er Jahren investierte die Stadt mehrere Milliarden Dollar in die Erneuerung des Schienennetzes – mit nur mäßigem Erfolg. Denn gegenwärtig ist die Zersiedelung des Stadtgebietes so weit fortgeschritten, dass Bahnhöfe zu Fuß kaum noch erreichbar sind. Die Arbeiten für ein U-Bahnnetz wurden vorübergehend eingestellt, da die Kosten an der erdbebengefährdeten Westküste zu hoch waren. Dagegen wird das überwiegend an der Oberfläche verlaufende Stadtbahnnetz schneller ausgebaut. Zwei Strecken befinden sich derzeit im Bau und sollen bis 2010 in Betrieb gehen.

    – Straßenverkehr
    Trolleybusse verkehrten zwischen dem 11. September 1910 und 1915, in den Jahren 1922 und 1937 sowie vom 3. August 1947 bis 31. März 1963 in der Stadt.[30] Omnibusse fahren zwischen fünf Uhr morgens und zwei Uhr nachts etwa alle 15 Minuten entlang der wichtigsten Hauptstraßen, zusätzlich gibt es Express- und Nachtlinien. Fahrpläne befinden sich an zahlreichen Busterminals.
    Das Busnetz der Stadt ist das Rückgrat des öffentlichen Verkehrs, wird aber nur von den weniger Verdienenden benutzt. Zahlreichen Busgesellschaften bedienen die Metropolregion, die größte ist die „Los Angeles County Metropolitan Transportation Authority“ (LACMTA), die mit 2.600 Bussen ein etwa 8.000 Kilometer langes Streckennetz betreibt.[31] Im nördlichen und nordwestlichen Teil verkehren die Busse der „Santa Monica Big Blue Bus Line“ und im südlichen Teil „Orange County Transit“. Im Flughafenbereich bedient die „Culver City Bus Company“ ein kleines Streckennetz.

    Insgesamt nutzen nur etwa zehn Prozent der Bewohner der Stadt die öffentlichen Verkehrsmittel. Neun von zehn Beschäftigten fahren mit dem eigenen Auto zur Arbeit. So hat Los Angeles auch die höchste Kraftfahrzeugdichte der Welt. Mehrspurige Autobahnen in den USA sind zu einem Symbol des Verkehrs im 20. Jahrhunderts geworden. Trotz des gut ausgebauten Autobahnnetzes kommt man mit dem Auto in Los Angeles in der Regel nicht mehr sehr schnell voran. Die individuelle Fortbewegung per Automobil und die dadurch erzeugte Luftverschmutzung (Smog) sind heute Probleme ersten Ranges. In Los Angeles sind Millionen von Berufspendlern durchschnittlich gut eine Stunde pro Weg auf den Autobahnen unterwegs. Immense Verkehrsprobleme sind die Folge, deren Ursache in der weitläufigen Siedlungsstruktur liegen. Die kalifornische Metropole besaß noch in den 1920er Jahren das weltweit größte Schienennetz für den Nahverkehr. Bereits damals siedelte man dort nicht so kompakt wie in Europa. In den nachfolgenden Jahrzehnten wurde die Bahn durch das Auto ersetzt. Um die Staus zu verringern, baute man die Autobahnen in den 1950er und 1960er Jahren bis auf fünfzehn Spuren aus. Außerdem versucht man durch die Einrichtung der sogenannten „Diamond Lanes“, welche Fahrgemeinschaften vorbehalten sind, die Bildung von Fahrgemeinschaften zu fördern und somit das Verkehrsaufkommen zu senken.“
    zitiert nach:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Los_Angeles

    2. Und nun das Verkehrsnetz der deutschen Partnerstadt Berlin:
    http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Index/folder/146/name/Linien,+Netze+&+Karten
    (Unter downloads: Regionalbahn, S-Bahn, U-Bahn, Tram, Busse)
    Das Jahresticket Berlin ABC (Stadtgebiet Berlin + Umland Brandenburg alle Netze, alle Linien, 24 Stunden am Tag) kostet z.Z. am Tag 6,50.- €, in der Woche 32,50.- €, im Monat 88,50.- €, im Jahr 830.- €.

    Any question?

  15. @ alle Bush-Fans

    Zum „legacy“ von dubya – weiul es so schön war:
    http://www.thedailyshow.com/video/index.jhtml?videoId=185196&title=President-Bush's-Legacy

  16. @DJ(aka no more republicans)

    in der BRD und in den USA zwei kleine Beispiele:

    Falsch – kein zwei kleinen Beispiele – sondern vielmehr ein großes und ein kleines Beispiel. Der Vergleich zwischen den beiden Städten ist unpassend und kann kaum für die komplette USA bzw. Deutschland stehen. Da verstehst Du was falasch. Ganz zu schweigen von der Geschichte, Entwicklung, geografischen Lage usw. Apfel und Birne halt… Mal abgesehen: Es wurde nie behauptet, dass es in den ganzen USA(!) in den Ballungsgebieten funktionierende Nahverkehrssysteme gibt.

    Du darfs gern den Pendlern in Deutschland (nicht nur Berlin) erklären, was Du unter funktionierenden ÖPNV verstehst. Verspätungen und schlechter Service sind es bestimmt nicht – dafür stehen die deutschen ÖPNVs bekanntlich.

    Any question?

    Wo sind die Tageskartenpreise für LA? Nur so zum Vergleich…

  17. @nmr
    Wenn LA einen OEPNV haben wollte dann haetten die eins, so wie andere US Staedte sich eins goennen wenn ihre Bewohner es wollen.
    Nennt sich Freiheit und Deine Argumentation hoert sich an wie ein Schulbuch aus der ehemaligen DDR bzw. SU in dem angeprangert wurde das die boesen Kapitalisten den armen Arbeiter zwingen sich zwei und mehr Autos kaufen zu muessen weil es ja kein so tolles System wie in den Sozialistischen Staaten gibt.

  18. @ S1IG (aka „der gnom“) / auslaender

    Und die beiden reden von ablenken. LOL!

  19. @DJ (aka no more republicans)
    Wen meinst DU denn mit „die beiden“? Wann bekomme ich denn den Fahrpreisvergleich? Wann erklärst Du, wie funktionsfähig deutsche ÖPNVs sind? Munition wieder mal verschossen und das eigene Knie getroffen? Als Jagerli bist Du auch eine Niete! :-)

    @Auslaender
    LA hat ein ÖPNV – unsere Hauptstadt sieht da sicher besser aus – aber man kann beide Städte nicht so einfach vergleichen. Detleff ist wieder in seiner „Bockiges Kind“-Phase – in der nächsten Runde kommen wieder wüste Beleidungsversuche …
    No hope, no change!

    Happy holidays 2u!

  20. @ S1IG (der Islamisten-Gnom) und der Rest hier

    Es wird Zeit.
    Und dieser schwachsinnige Kommentar – alle, die ihm widersprechen bilden „eine Person“ – ist ein angemessener Anlaß. Ich erkläre nach der endgültigen Niederlage der NeoCons, der Neoliberalen und sonstiger „Neos“ meinen Abschied von NBFS. Macht’s gut, Jungs.

    Träumt weiter von der guten alten Zeit, als Traumtänzer wie Bliar und Vollidioten wie dubya ankündigten, ganz ganz bald die Welt zu beherrschen – pardon: zu befreien und der „Islamofaschismus“, der „Kryptokommunismus“ und die „Realpolitik“ kurz vor der endgültig endgültigen Niederlage standen. Denn diese Zeiten werden so bald nicht wiederkommen. Und was ihr euch über Obama, die Finanzkrise und die Wunderwaffen der Bush-Administration so zuraunt ist wirklich nicht mehr so richtig interessant. Also spielt hier schön weiter, denn draußen in der richtigen Welt nimmt euch eh keiner mehr ernst.
    Und tschüß.

  21. @nmr
    Bis bald dann wieder in diesem gastlichen Haus, wenn auch dann wohl nicht mehr unter nmr sondern unter einem neuen Nick.
    Wir freuens uns darauf.
    Nicht weinen wenn Obama nun keins seiner Wahlversprechen fuer den Linken Fluegen einloest, haben Presidenten der Dems nie gemacht.
    Wie im uebrigen auch Presidenten der GOP nie die Wahlversprechen fuer den Ultrarechten Fluegel eingeloest haben.
    Sowas nennt sich dann REALPOLITIK.
    Ach und das mit dem ernst nehmen, da hat sich schon so mancher vertan. Der letzte hiess Sadam und hat Schroeder und Chirac geglaubt dass die ihn schon raushauen weil die Amis ja eh bloed sind etc. etc. etc.
    Viel Spass also und bis bald

    @S1IG

    Ich meinte ein OEPNV in LA der mit anderen Staedten zu vergleichen ist. Die paar Buslinien sind nun wirklich nicht der bringer.

  22. @Auslaender
    Sicher – Die „paar Buslinien“ bringen einen weiter, als manache hier glauben ;-) Die miesen Leistung der OEPNVs in Deutschland mit Hilfe der Verkehrsprobleme in LA schönzureden, bringt auch nur Jagerli fertig…

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