The change you shouldn’t have believed in


Es ist dieser Tage nicht leicht, NMR zu sein:

Er ist ein Eckpfeiler von George W. Bushs Kabinett – und soll nun offenbar unter Barack Obama weitermachen. Der künftige US-Präsident hat Insidern zufolge Verteidigungsminister Robert Gates angeboten, im Amt zu bleiben.

Da kann die erste abzuziehende Kampfbrigade die Koffer wohl wieder auspacken.

~ von Paul13 - Mittwoch, 26. November 2008.

46 Antworten to “The change you shouldn’t have believed in”

  1. Mein Gott, Obama macht auch AMERIKANISCHE Außenpolitik. Ach Du Kacke!

  2. @ Daniel

    Ja, da werden einige Augen machen.

  3. @ Paul

    Ich weiß ja, dass Sie sich vor der dieser neoconlosen Bösen Neuen Welt nach dubya fürchten. Alles so neu und wenig berechenbar. Aber finden Sie es nicht langsam albern, bei jeder Personalentscheidung des neuen Präsidenten den Beginn der NeoCon-Wende in der Administration Obama zu verkünden, weil Mrs. clinton und Mr. Gates früher mal irgend etwas gesagt haben, was Ihnen gefallen hat. Die message von BO war ziemlich eindeutig: es gibt in seinem Team Amtsinhaber die die Fähigkeit und den Mut haben selber zu denken und in Sachfragen auch schon mal andere Positionen vertreten als POTUS. Trotzdem sins sie Mitglieder SEINES Teams. Der brave Technokrat Gate wird genau die militärischen Reformen, die der Präsident anordnet, durchführen. Und sollte Hillary allen Ernstes auf die Idee kommen, ihren Job at Foggy Bottom zum Ausbau ihrer innenpolitischen Machtbasis nutzen zu wollen, so wird sie ganu schnell feststellen, dass der CinC der/die secretary of state mit Zustimmung des Senats ernennt – aber ganz alleine entlassen kann.

    Das entscheidende Problem der amerikanischen Außenpolitik in Obamas erster Amtszeit wird aber schlicht darin bestehen, dass sich Präsident & Kongress mit der schlimmsten Wirtschaftskrise seit den dreißiger Jahren herumschlagen müssen. Er hat deshalb schlicht nicht die Kohle für die militärischen Abenteuer, von denen ihresgleichen vor ihren Rechnern feucht & heftig träumen …

    Wenn jetzt also Obama als Geste des guten Willens auch noch McCain einen schönen unwichtigen Posten, sowas wie `Sonderbeauftragter für Demokratie & Weltfrieden´, anbieten sollte – tun Sie mir den Gefallen und verkünden nicht schon wieder den Beginn des III. Weltkrieges gegen Iran, Nordkorea, die Taliban und Lafontaine. Ist nämlich ziemlich albern und auf Dauer megapeinlich.

  4. @ NMR

    Da verstehst Du mich offensichtlich völlig falsch. Nicht die NeoCon-Wende verkünde ich hier, sondern die hin zur altbewährten Realpolitik. Demokratie ist nichts, Stabilität ist alles. Das ist sogar sehr berechenbar. Und ganz gewiß nichts, was mich freut. Nur mit Change hat das überhaupt nichts zu tun. Und deswegen wird es den denkenden Teil der Linken noch dazu bringen, sich Bushs neokonservative Träumereien zurückzuwünschen.

  5. Und Pinochet? Iran-Contra? Rummy bei Saddam Arschkriechen?

    Im übrigen sind die Demokratien in Osteuropa aufgrund eines idealistischen Präsidenten entstanden, Reagan ( hoffentlich korrekt ausgeschrieben *grins* ).

    Und Paul, mit dem denkenden Teil der Linken hast du auch nioht unrecht, ich frage mich wie lange es dauer wird bis z.b. die Jungle World Bush nachtrauern. Was derzeit dort abgeht, ist ja unter allem Niveau. Da ist die Bahamas doch ein Lichtblick. ;)

  6. Sagen wir es doch einfach so: Change?
    Noe, es bleibt wie es ist die naechsten vier Jahre.
    Die Truppen bleiben solange inm Iraq wie noetig und bringen ihren Job zuende. Afghanistan bekommt die Aufstockung die eh geplant war. Iran bleibt weiter eine Option etc.
    Die einzigen die sich die Augen reiben ist die Linke Basis die aktiviert wurd.
    Halten wir es mit Bob dem Baumeister: Yes we can!

  7. Georg-von-Holtzbrinck-Preis fuer Spitzke und seine Reportagen ueber die Krise?
    Schenkelklopf, das ist Geil, der Mann der entweder keine Ahnung hat von dem was er schreibt oder mit Auslasung von Fakten glaenzt?
    Himmel da sage ich doch Spitzke fuer den Nobelpreis.
    Schenkelklpf.
    Man keun Wunder dass unser Rene staendig Faktenfrei hier rum trollt wenn Spitzke seine Top-Quelle ist.
    Dagegen ist Curveball glatt serieoes
    Schenkelklopf

  8. @ Paul

    Das Mißverständnis liegt ganz auf Ihrer Seite. Obamas zentrale Botschafgt „Change“ bezieht sich ausdrücklich auf die us-amerikanische Innenpolitik – nach 8 Jahren dubya wenig erstaunlich – und auf ausgewählte Felder der internationalen Kooperation, namentlich der Energie- / Klimaschutzpolitik. Das paulsche „Weltbefreiuungsprogramm“ war nie vorgesehen, weil Obama vielleicht sehr optimistisch ist, aber im Gegensatz zu Bush nicht größenwahnsinnig.

    Trotzdem handelt es sich auch nicht um die postulierte Alternative NeoCon a la Bush versus klassische Realpolitik a la Kissinger (bis hin zu Bush d.Ä. und Clinton). Nicht weil Obama qua Hautfarbe der bessere Mensch ist, sondern weil sich die Welt geändert hat:

    China wird Deutschland nächstes, spätestens übernächstes Jahr als Exportweltmeister überholen, ist jetzt schon der weltgrößte Energieverbraucher und bald der größte Industrieproduzent. Die VRC betreibt bemannte Raumfahrt, Indien schickt einen Satelliten nach dem anderen ins All und Persien (verzeihung: die Islamische Republik Iran) testet Mittelstreckenraketen. Das höchste Gebäude der Welt steht demnächst in Dubai und die neuen G-20 sind nur ein Vorgeschmack darauf, wie demnächst der Sichrheitsrat oder das Board of Governors von IMF und WB aussehen werden.

    Daraus ergeben sich für die Außenpolitik der USA – auch im Bereich der militärischen Kooperation – ganz neue Perspektiven. Nachdem sich die Untzerscheidung in politische / diplomatische Have und Have-Not Staaten zunehmend auflöst entsteht so etwas wie eine variable Geometrie: welches Problem wird gelöst bzw. welches Interesse durchgesetzt mit wem gegen wen? Sicherlich gibt es tradionelle Bindungen zu Westeuropa und einige wichtige Verbündete in Asien. Aber die USA werden es sich einfach nicht mehr leisten können Außenpolitik nach Bushs Maxime:
    die mag ich nicht, mit denen spiel´ ich nicht
    zu betreiben.

    Und nichts ist angesichts dieses „change“ bemitleidenswerter als der hilflose Versuch von „auslaender“ & Co. sich dieser neuen Realität zu verweigern, indem man ständig die Behauptung wiederholt, alles bliebe wie es ist. Denn es gibt nichts, dass die vertraute Machtverteilung aus der guten alten Zeit des Kalten Krieges wieder hestellen kann.

  9. @ Paul,

    erklär doch mal dem Politstudi, dass sich ein amerikanischer Präsident kaum aussuchen kann, ob er die Innenpolitik der Außenpolitik vorzieht oder umgekehrt. Vor allem kann sich das denn aussuchen, wenn er schon vor seiner Amtszeit so angetestet wird wie B. Obama. (Bush hatte ja noch einige Monate Schonzeit).

    Neben den vielen klammheimlichen außenpolitischen Beratern die du dem Jägermeister wohl verschwiegen hast, um seine gebeutelten Nerven nicht vollends zu ruinieren, wird sich bestimmt auch noch innenpolitischer bzw. finanzpolitischer Berater finden der dem neuen Präsidenten erklärt was geht und was nicht geht.

    Aber du hast dennoch Recht behalten: Die Rückkehr zur Realpolitik, (sofern es denn eine Rückkehr war und man das Realpolitik nennen kann) schafft den Studi vollends.

    Change ist überall, nur nicht beim Jägermeister und seinen Spießgesellen.

  10. @alibaba
    Ja unser nmr dreht sich den change auch schon zusammen um nicht ganz zu verzweifeln. Zudem laeuft das was der gute nmr da als change sieht schon seit Jahren, offensichtlich unbemerkt von ihm, und siehe da die USA bereiten sich schon seit Jahren darauf vor, da brauchte es keinen Obama fuer einen change, die arbeite wird schon lange gemacht. Da liest er dann auch gerne mal Dinge die dort gar nicht stehen oder interpretiert meine Ankuendigung, waerend des Wahlkampfes, das Obama den Beltway nicht verlassen wird gerne sondern mit dem Beltway regieren wird gerne in seinem Sinne um.
    Ja es muss hart sein fuer unseren nmr wenn er sieht das aus dem change dann wohl doch nichts wird und das sich fuer jeden Presidenten Change nicht an der Bevoelkehrung vorbei machen laesst und die ist irgendwie anders als nmr gerne glaubt.
    Wir sollten aber auch festhalten dass der Vereinbarte Abzug der Truppen nicht auf Obamas Mist gewachsen ist sondern das Ergebniss der Demokratisch gewaehlten Regierung des Iraqs und der Regierung Bush, auch wenn die Dems und Obama sich das nach der Amtseinfuehrung auf ihre Fahnen schreiben werden.
    Und auch das die Gespraeche und Verhandlungen die schon seit Jahren mit Erfolg mit Indien gefuehrt werden unter der Bush Regierung begonnen wurde.
    Ja so ist das mit den Kalten Kriegern die arbeiten schon so lange der Linke Fluegel und der Rest der Dems noch diskuitieren.

  11. @Auslaender
    Verschwende nicht Deine Zeit ;-) Happy TG!

  12. @nmr
    Ich sage es Dir ja nur ungern, aber auf dem kommenden climate-meeting in Poznan naechsten Monat wird auch nichts mit Kyoto uns so. Kerry hatte zwar schon schwer was losgelassen wurde aber von Obama irgendwie schon ein bischen zurueck gepfiffen.
    Boese Zungen behaupten ja das eine boese Lobby gewesen sein soll, aus gut unterichteten Kreisen war aber zu vernehmen das es der Congres sein soll der einfach seine Meinung dazu nicht aendern will. Was ein Elend mit der Demokratie und der echten Macht eines US Presidenten.
    Ja ja der Change. Can we fix it? Yes we can! Oder vieleicht doch nicht, trotz Dem Mehrheit die dann nicht auf die boese GOP zu schieben ist.

  13. @ auslaender

    Kyoto is for losers. We talk about technology-based solutions to acchieve a new level of energy effiency – like hybrids / low fuel cars, better building isolation, geothermal heating systems, high COP solar panels, tidal power stations / wind and much more. Try to imagine in a new USA the average enery consumtion would be as efficient as let say in Germany. And yes the next years will not be easy for GM.

  14. @nmr
    Schenkelklopf
    Ach hier gilt an den Buergern und an den Bundesstaaten vorbei geht gar nichts.
    Nur wo ist da der Change?
    Inside und outside the Beltway und so……
    Schenkelklopf
    Ihr Obama Juenger seit wohl schneller in der echten Politik angekommen als ihr dachtet.
    Nun ja er hat ja nur Change versprochen.
    Was genau hat er ja nicht gesagt.
    Schenkelklopf

  15. @Ausalaender
    Er ist schon ein lustiges Kerlchen ;-) Wer hat denn versucht Windenergieanlagen an der US-Küste zu verhindern? Wer besitzt schon lange eine Geothermalheizung? Wo werden die meisten Hybridautos gefahren? Wo gibt es die strengsten Abgasnormen? In welchen Land müssen deutsche Hersteller Strafen zahlen, weil deren Autos den Durchschnittsverbrauch überschreiten? Wessen Haushalt verbraucht mehr Energie als bei einem Durchschnittsamerikaner?

    Ich glaube es gibt viel beim Umweltschutz zu tun – da kann man viel voneinander lernen. Auf keinen Fall würde ich Commies zum Thema befragen ;-)

  16. @ S1IG
    Lustig finde ich das ploetzlich ja mit dem Change nur noch die Innenpolitik gemeint sein soll, alo der Bereich wo die Macht des Presidenten kaum vorhanden ist und nur ueber den Umweg der Haeuser funktionieren kann.
    Wenn ich mir dann seine Projekte ansehe die er so anstossen will und welche Staaten davon am meisten betroffen sein werden.
    Change? Wohl kaum.
    Dabei geht es gar nicht mal darum ob er nich die eine oder andere gute Idee hat, die im uebrigen durchaus schon von der GOP versucht wurde anzustossen und an den Dems aus dem Norden gescheitert ist.
    Typen wie nmr verstehen einfach nicht wie die USA funktionieren das ist das groesste Probleme und damit steht er nicht alleine da.
    Durchaus Sinnvolle Klimamassnahmen sind nun mal nicht aus Washington zu regeln sondern in den Bundesstaaten ist der Platz dafuer. Deswegen wird es ja auch keine Nationalweite Krankenfuersorge geben fuer die zwar DC evtl. Beihilfen gibt, die Entscheidung wer daran teilnehmen kann wird in den Staaten gemacht. Siehe z.B. Medicare und die Unterschiede bei der Armutsgrenze etc.
    Bei den Klimafragen doch das gleiche.
    Arkansas wurde liebend gern ein Protokoll unterschreiben das die Emmisionen beschraenkt wenn es denn dann auch noch Geld aus DC gibt, die Industriestaaten im Norden werden das so nicht zulassen. Ob das eine oder andere dann wirklich Sinnvoll ist, ist dabei erst einmal zweitrangig.

  17. @Auslaender
    Schön, dass Du das mit der Innenpolitik noch mal ansprichst – da hast Du recht. An dieser Stelle hat jemand seine Inkomptenz unter Beweis gestellt. Das Beispiel Arkansas ist ein schönes Beispiel, wie „sozialistische Umverteilung“ nicht funktionieren kann.
    Leider fällt es dem deutschen Michel Jagerli schwer das ganze im Zusammenhang zu sehen. Da spielt ideologischer Antrieb und Haß eine viel zu große Rolle ;-)

  18. @ the usual suspects

    1. Zum Thema Energieeffizienz im internationalen Vergleich (Figure 2.6, Seite 21):
    http://www.iea.org/Textbase/Papers/2008/Indicators_2008.pdf

    2. zum Thema Umweltpolitik der GOP / Bush-Administration:

    Any questions?

  19. @nmr
    Wann begreifst Du endlich mal das es fuer entsprechende Initiativen weder die Bush noch die Obama Regierung braucht um Innenpolitisch auf Bundes- oder Staatsebene etwas zu tun.
    Mein Landsmann Scott hat da eine Tolle Website fuer Ignoranten wie dich. Mit einer Engelsgeduld versucht er da die USA und politische Sytem zu erklaeren. Der Mann weiss aber auch warum er keine Kommentarsektion hat, sonst muesste er sich mit ignoranten Typen wie Dir rumaergern die alles besser wissen.

    @ S1IG
    Ja nmr ist schon der Knaller der glaubt wirklich das der President die Funktion des Grossen ZK Vorsitzenden hat.
    Nicht umsonst haben die Gruendervaeter dies ausgeschlossen.
    Aber was das angeht ist er ja nicht alleine wie man in den Medien ja auch immer gut lesen kann.

  20. @ S1IG,

    Was will er eigentlich mit der IEA Studie sagen?
    Dem Katastrophenjäger geht es doch nur ums Ablenken! Mal gucken was er außer der Klimakatastrophe noch so auf Lager hat. Das mit den Knappheiten hat wird er nie begreifen.

  21. @ alibaba
    Das weiss er wohl selber nicht so genau und natuerlich geht es nmr nur ums ablenken.
    Begriffen hat er von dem was er da als link anbietet eh nur wenig sonst haette er das meiste gar nicht erst verlinkt, schiesst er sich doch meist selbst damit ins Knie.

  22. @ alle meinen kleinen Trolls

    Reality-Check:
    Bei der Obama-Administration kann es z.Z. nur darum gehen, was sie tun SOLLTE und VIELLEICHT tun wird. Bei der Bush-Administration geht es darum, was diese GETAN bzw. NICHT GETAN HAT.

    Nur weiß jeder, der ein bißchen was über das politische System der USA gelernt hat – was die anwesenden Trolls ausdrücklich ausschließt – dass der Präsident bei der Leitung der Exekutive zwar große Handlungsbefugnisse hat, im Gesetzgebungsprozess aber auf die Mehrheit des Kongresses angewiesen ist. Und natürlich bedeutet ein mehrheitlich demokratischer Longress keineswegs automatisch eine Mehrheit für die Gesetzgebungsvorhaben eines demokratischen Präsidenten.

    Nur wie gesagt: die Welt hat sich gedreht. Der Stolz des Britischen Empire, die Automarken Jaguar und Land Rover gehören mittlerweile der INDISCHEN Firma Tata, Bentley gehört VW, der Name Rolls-Royce wurde von BMW erworben – weil die Produktionsanlagen in Nordengland keiner haben wollte.

    Und letztens waren die CEOs von GM, Ford und Chrysler zum Besuch beim Kongress und haben um ein bißchen Taschengeld gebettelt und mußten sich anhören, dass sie in Zukunft gefälligst mit dem Linienflug kommen sollten.

    Deshalb: es geht bei einer neuen Energiepolitik nicht um die Fantasien irgendwelcher Öko-Spinner, sondern um die einfache Frage, ob die us-amerikanische Industrie in strategischen Märkten in Zukunft international konkurrenzfähig bleiben – bzw. wieder werden – soll. Denn die Wirtschaftpolitik der letzen acht Jahre und z.T. auch in den drei Administrationen davor zugunsten der Rüstungs- und der Energielobby verbunden mit einem uneingeschränkten Freihandel mit den ostasiatischen Schwellenländern haben für den Industriestandort USA katastrophale Auswirkungen gehabt. Auch wenn man eine Zeit lang die verarmte Unterschicht und die verarmende Mittelschicht mit billig importierten Konsumgütern ruhig stellen konnte – es hat zu einer Deindustrialisierung weiter Landstriche in den USA geführt. Und jetzt fragen sich die Expeten, warum Obama in states wie Michigan, Minnesota, Wisconsin, Iowa, Indiana und Ohio gewählt wurde.

    Und am Schluß die übliche Nachhilfe für unsere Blogtroll ali B.:
    Aus der angegebenen Graphik geht hervor, dass im Zeitraum 2000 – 2005 der durchschnittliche Energieverbrauch pro Kopf in den OECD Staaten in Europa nur ungefähr halb so hoch lag, wie der in Nordamerika. Und zwar in allen Bereichen des Energieverbrauchs: manufacturing, households, transport, services, other. Besonders deutlich zeigt sich dies im Bereich transport. Selbst wenn man die geringere Bevölkerungsdichte berücksichtigt, zeigt sich hier das Ausmaß der Energieverschwendung deutlich. Aber die Amerikaner haben ja mittlerweile einen Präsidenten gewählt, der zumindestens das Problem begriffen hat.

  23. Für das esoterischen Jägerlein:

    http://gregmankiw.blogspot.com/2008/11/next-team.html

    Du wirst dich schon damit abfinden müssen, dass Obama dich auch deinen antiglobalistischen und Binnenhandels – Träumen reißen wird. Die Ökonomen sind in den USA gegenüber den „Polit-Ökonomen“ klar im Vorteil.

  24. @nmr
    Dein Geschwaffel zeigt mal wieder das Du ein Depp der ersten Guete bist der ideologisch daherkommt und nicht mehr.
    Kleiner Tipp der President der das Problem nicht begriffen hat ist privat ein Energiesparer ersten rangen ganz im gegenteil zum ehemaligen Vice-Presidenten und Presidentschaftskanidaten und Nobelpreistraeger der eine Umweltsau ersten Grades ist.
    Der amtierende President hat allerdings begriffen das man mit Ideologien in den Haeusern und beim Buerger nicht weiterkommt.

  25. @ NMR

    Also ich muß zugeben, mir fällt auch auf, daß Du beim Thema „change“ den Begriff „Irak“ konsequent vermeidest. Vor der Wahl klangst Du irgendwie ganz anders.

    Das kam mehr so rüber, daß die Amis den Irakkrieg satt haben und ihre Entscheidung vor allem deswegen treffen werden und daß Obama die Truppen so schnell wie möglich nach Hause holen wird, weil der Krieg verloren ist. Und jetzt kommst Du mit Hammerthemen wie Kyoto und der Übernahme britischer Traditionsfirmen durch indische Großkonzerne?

    Mir scheint, der change ist eine Rolle rückwärts, und Du wurdest von ihr überrannt, als Du trotzdem in der ursprünglichen Richtung weitergestürmt bist, weil Obama das Ruder zu schnell um 180° herumgerissen hat. Du wurdest sozusagen von Deinen eigenen Erwartungen niedergetrampelt. Fast könntest Du einem leid tun.

  26. Schon lustig, wenn behauptet wird es gehe darum, was Obama-Administration „tun SOLLTE“. In Pauls Beitrag ging es um das was Obama versprochen hat und was er jetzt tut. So viel zum Thema Reality check :-)

    Natürlich dreht sich die Welt, aber was Britischen Empire mit Obama zu tun? Um auch ein wenig abzuschweifen und über Autos zu reden: Der Stolz der Kommunisten wie Trabant, Wartburg, Saporoschez oder Moskwitsch sind auf dem Müllberg der Geschichte gelandet. „Rolls-Royce“ wird immer noch produziert.

    Wenn einige CEOs in den USA wegen Geld- und Engerieersparnis mit Linienflügen reisen sollen, was ist daran falsch? Was hat das mit dem Beitrag von Paul zu tun?
    Das Sheet im IEA-Dokument: Es ging um Obama und die USA – jetzt werden die armen Kanadier auch schon für die krude Argumenation hergezogen :-)

    No hope – no change…

  27. @Paul
    Was das angeht kann nicht nur nmr einen leid tun.
    Machen wir uns nichts vor Senator Obama hat einen Gnadenlosen Wahlkampf gefuehrt in dem er staendig den Eindruck erweckte er wuerde etwas sagen. Das ganze hat er so geschickt gemacht das jeder seine Vorstellungen von Change einbringen konnte.
    Als Wahlkampf gnadenlos gut gemacht, nur in der Realitaet angekommen sieht die Sache ganz anders aus.
    Mir sind viele bekannt die so langsam merken das sie schwer geloadet wurden und arbeiten nun daran zu rationalisieren warum sie diesem Telefonverkaeufer einen Scheck geschickt haben der in einem Totalverlust enden wird.
    Das Eingestaendnis das eben auch ein President Obama nur mit Wasser kochen wird kommt so langsam.
    Das wird noch (achtung zynisch) Lustig,Innen- wie Aussenpolitisch.

  28. @ Auslaender

    Das wird vor allem noch deswegen lustig, weil ich am Ende Obama und die Realpolitik wieder vor seinen eigenen Fans in Schutz nehmen muß.

    War bei Clinton nicht anders. Der war mir immer zu zögerlich, und ich hab gerade in Sachen Balkan oft über ihn gemeckert, aber als er dann in Bosnien endlich doch eingegriffen hat, aber auch als er sich wenigstens zu „Desert Fox“ durchgerungen hat, hab ich ihn gegen die Meute verteidigt.

    Und dabei hat er nicht mal das gemacht, was ich mir gerade von Madeleine Albright erhofft hatte. Das haben dann erst viel später Bush und die NeoCons umgesetzt.

  29. Noch einen für das jagende Karnickel, damit er weiß wie seine energischen Träume konsequent zu ende gehen:

    http://www.telegraph.co.uk/opinion/main.jhtml?xml=/opinion/2008/11/30/do3010.xml

  30. @ alle meinen kleinen Trolls

    Also ich verstehe ja, dass ihr euch über das Wahlergebnis ärgert. Aber kann man das nicht mit ein bißchen Würde und Selbstironie tun, ohne sich vollständig lächerlich zu machen?

    Denn: natürlich kann Obama den technologischen Rückstand der amerikanischen Automobilindustrie nicht durch einen Zauberspruch beenden und eine drastische Verbesserung der Energieeffizienz in der amerikanischen Volkswirtschaft erfordert eine Vielzahl von Einzelmaßnahmen, die eher in Jahren denn in Monaten realisiert werden können. Aber allen Ernstes zu behaupten, es wird keinen Unterschied zur Bush-Administration geben, fällt schon unter konsequuente Realitätsverweigerung. Nehmen wir die aktuelle Wirtschaftskrise und vergleichen wir mal den amtierenden und den kommenden Präsidenten zu den notwendigen wirtschaftspolitischen Entscheidungen (am selben Tag) live und in Farbe:

    http://www.thedailyshow.com/video/index.jhtml?videoId=185195&title=debt-to-america (ab 2.40 min)

    http://www.youtube.com/results?search_query=obama+23+september+2008&search_type=&aq=f

    Any Questions?

    @ Paul
    Der Irak ist ein schlechtes Beispiel. Denn falls der Rückzugsplan, the mother of all artificial timetables (= conditional surrender der Bush-Agenda) wirklich umgesetzt werden sollte, bekommt Obama was er will: einen relativ zügigen Rückzug, drastisch fallende Besatzungskosten ab Mitte 2009 und eine prima Begründung warum das Abenteuer im Irak abgewickelt wird – regardless of the outcome. Warum soll er sich jetzt also einmischen? Diese kleine Erleichterung sollten Sie ihm gönnen, denn er hat noch genug aufzuräumen – nach 8 Jahren GröPaz.

  31. @ amkT

    Obamas interwiew unter:

  32. Na Jäger, hat dich der Onkel Doktor in der Anstalt wieder bei Selbstgesprächen erwischt?

  33. @nmr
    Meine Guete musst Du dir die Nummer schoen reden.
    Verlorene Wahl? Warum weil Senator Obama nun President wird?
    Warum sollte ich? Sein Theam und seine jetzigen Worte stehen so ziemlich fuer alles, nur nicht fuer Change.
    Seine Waehler merken das uebrigens immer mehr, die Fragen sich gerade nur ob sie Clinton 2.0 oder Carter 2.0 gewaehlt haben und die sind beide nicht sehr beliebt bei den Demokratischen Waehlern.
    Das die Presse auch bald dahinter kommt ahnt Senator Obama auch schon, daher ja auch die Ueberpruefung seiner Mitarbeiter schon vorher und das in einem Umfang der wohl einmalig ist.
    Also immer weiter schoen reden, ich lehne mich derweil entspannt zurueck.

  34. Detleff, kannste machen watt de willst, Obama wird dich nicht als Berater ins Weiße Haus holen auch wenn du dich noch so sehr als solcher aufspielst. Obama ist schließlich nicht so blöd wie seine Lackschuhlecker.

  35. Warum sollte sich ein US-Präsident um technologische Fragen in einem Unternehmen kümmern? Das ist bestimmt nicht seine Aufgaben – ganz zu schweigen von der fehlenden Qualifikation. Das beste Negativbeispiel für solche Aktionen war das „Erfolgsmodelle Trabant“. Hier versucht jemand – wie in den vorherigen Kommentaren – einige Nebenkriegschauplätze aufzumachen, um abzulenken. Da helfen auch keine dümmlich plumpe Beleidigungsversuche und konstruierte Unterstellungen. Ganz offensichtlich gehen jemanden die Argumente aus.

    No hope, no change!

  36. @ NMR

    Soso, der Irak ist jetzt sogar schon ein schlechtes Beispiel für Obamas „change“. Du hast sicher Verständnis dafür, daß ich jetzt ganz breit grinse, oder?

  37. @ alle meine kleinen Trolls

    Ihr wollt bedingungslos kapitulieren? Soll mir recht sein. und tschüss.

  38. @ NMR

    Du weichst allen Fragen aus, türmst mal wieder, und erzählst anderen was von Kapitulation? Du enttäuschst mich. Selbst für jemanden, der Obamas „jeden Monat eine Kampfbrigade zurückziehen, unabhängig von der Lage vor Ort “ als brilliante Staatskunst angesehen hat und jetzt plötzlich von „artificial timetables“ schwadroniert, ist das ziemlich wenig. ;-)

  39. @nmr und Rene
    Keine Bange Jungs es kommt bestimmt noch jemand mit einer Wunderwaffe und haut euch raus. Da findet zur Zeit in DC nur eine Umgrupierung statt kein Rueckzug vom Change.
    Glaubt an Presidetn Obama er wird bestimmt noch ein Wunder bewirken und die USA von dieser haesslichen Fratze des Foederalismus befreien und die Unwilligen Demokratischen Staaten im Norden niederingen.
    Man munkelt in gutunterichteten Kreisen das er auch ein Wunder in Poznan verbringen wird dazu hat er extra seinen Propheten ausgesandt.
    Und die Veraeter unter den Demokraten, die immer noch ihre Waehler dem Messias vorziehen, werden in Flammen aufgehen.
    Die Front wird halten meine Herren!
    Glaubt nur unverdrossen, in kindlichem Glauben, an die Botschaft des Messias: Yes we can!

  40. @Rene
    Welche Fragen die nicht beantwortet werden meinst Du denn?
    Soweit ich das sehen kann sind alle beantwortet worden.
    Gut, das heist jetzt nicht das sie Dir passen oder sie verstehst….
    Und immer schoen an die Botschaft des Messias glauben: Yes we can!

  41. …..welche Instanz in Zukunft darüber entscheiden soll, ob ein Staat demokratisch ist oder nicht.

    Man muss es den Beiden schon lassen: Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode.

  42. @Rene
    Deine Frage ist ein Witz, oder?

  43. @Paul
    LOL – da hat jemand nicht mher weitergewusst. Nun bekommt er noch vom Blogtroll Zuspruch, da würde ich auch wegbleiben ;-)
    „und tschüss.“ deutet auf Nickchange hin – wenigstens etwas „Change“ LOL!

    @Auslaender
    Rene ist ein Witz!

  44. @Rene
    brauchst Du eigentlich fuer alles ein ZK oder einen Fuehrer der dir das denken abnimmt?
    Wenn Dir die Grundzuege einer Demokratie, selbst in ihrer geringsten Auspraegung und einem Diktator nicht klar sind kann ich Dir aúch nicht helfen.
    Insofern ist ´Deine Frage hier mehr als laecherlich.
    Das hat nichts mit Ausweichen zu tun, das hat was damit zu tun das ich mir von Dir verarscht vorkomme wenn Du solche Beispiele bringst und dort eine Klaerung einforderst die jeder fuenft Klaesssler beantworten kann wen er dem Politikuntericht in einem freien und Demokratischen Land gefolgt ist.
    Jetzt gibt es also mehrer Moeglichkeiten.
    Du hast die Schule geschwaenzt, Du hast mit Demokratie nichts am Hut, dein moralischer Kompass ist ein bischen falsch eingenordet oder du bist einfach nur daemlich.
    Da ist mir ja fast nmr lieber, der schaft es zwar nur per coppy and past zu arbeiten und den teil den er postet zum Teil selber nicht zu verstehen, aber er gibt sich wenigsten Muehe.

  45. Angenommen ich behaupte, Bush ist ein Diktator, tyrannisiert sein Land und muss weg. Wer sagt: Ja, Rene — Du hast Recht!

    Keiner!

  46. Wer sagt: Ja, Rene — Du hast Recht!

    Keiner!

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

 
%d Bloggern gefällt das: