Mit Holzkopf statt Holzbein


Eskalation am Golf von Aden: Eine indische Fregatte ist vor der Küste Somalias von Seeräubern angegriffen worden. Die Marine schoss zurück und setzte das Piraten-Mutterschiff in Brand.

Womit der Darwin Award 2008 wohl an die Nachfahren des Roten Korsaren gehen dürfte.

~ von Paul13 - Mittwoch, 19. November 2008.

5 Antworten to “Mit Holzkopf statt Holzbein”

  1. @Paul
    Da hatte der Käptn wohl zu tief in die Flasche geschaut ;-)
    Die aktuellen Berichte zur Piraterie lassen Erinnerungen an einen Argumentations-Versager 1. Klasse aufkommen. Der wollte seinerzeit sogar Bargeld per Schiff zu den Mullahs schicken und verwies bei Piraterie auf Ballerspiele und Actionfilme… Gut, dass die Chinesen und anderen Handlanger der Mullah-Dikatur nicht so dumm wie dieser Vertreter der Loonie Left sind. Er hat sich mittlerweile in sein Rattenloch verkrochen. Am Ende ist er sogar der rote Korsar? Passen würde es ;-)

  2. @ Paul

    Sie scheinen sich ja immer mehr aus der bösen Realität zurückzuziehen: kein Wort zur Wirtschaftskrise, Irak-Abzugsvertrag, Kämpfen in Afghanistan & Pakistan. Kein Interesse mehr oder orientieren sie sich an Stephen Colberts These:
    „Reality has a well-known liberal bias.“?

  3. @ NMR

    Also ich geb ja zu, daß ich momentan nicht so viel Zeit zum Bloggen hab, aber wenn jemand was zum Irak sagt, dann ja wohl ich! Und warum soll ich jeden Tag aufs neue darauf rumreiten, daß Bush gewonnen hat und Du verloren? Das ist doch schon hart genug für Dich. Aber gut, ich seh mal was ich machen kann.

    Auch zu Afghanistan und Pakistan verliere ich hier das eine oder andere Wort, vor allem im Zusammenhang mit Obama, der sich dort ja durch noch mehr Truppen, härteres Vorgehen und Ausweitung des Krieges profilieren will. Oder ist Dir auch Obama noch nicht entschlossen genug, so wie dieses Weichei Bush?

    Was die Wirtschaftskrise angeht, so schlimm wie im Sozialismus selbst ohne Krisen wird’s schon nicht kommen. Im übrigen ist das auch nicht so das Thema dieses Blogs und Wirtschaftskrisen sind wie Erdbeben, Seuchen, Korruption und Umweltzerstörung zwar zewifellos betrüblich, aber eben auch unvermeidlich.

  4. @Paul
    Umweltzerstörung ist nicht unvermeidlich – da kann man was tun. Im Sozialismus war das schon anders: Da hat man – trotz toller Propagandaparolen – den Umweltschutz ganz hinten angestellt…

  5. @ S1IG

    Ok, das war wohl schlecht ausgedrückt. Ich meinte mit unvermeidlich nicht, daß man es anders als Erdbeben nicht verhindern könnte, wenn man wollte, sondern mehr im Sinne von „das wird es immer geben“. Das sind so Sachen, da rege ich mich nicht oder zumindest selten so groß drüber auf, daß es für einen Artikel reicht.

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