Ohne Moos nix los


Der britische Energieforscher und Ex-BP-Manager Nick Butler erwartet, dass der Ölpreis weiter sinkt. Er hält einen Preis von 40 Dollar je Fass für möglich. Grund: Die Produktionskosten liegen noch immer deutlich unter 20 Dollar, genauso wie zu Beginn des Jahrzehnts. Auch auf lange Sicht bleibt Öl billig.

Die gute Nachricht: Im Winter Sibirien zu beheizen wird dann deutlich billiger.

Die bessere Nachricht: Putin wird trotzdem zittern. Zwar nicht vor Kälte, aber wenn sein Nigeria mit Atomraketen erst mal wieder zu einem Obervolta mit Atomraketen zurechtgestutzt ist, wird er es sich zweimal überlegen, ob er sich noch mal solche Frechheiten wie jetzt im Kaukaus erlaubt.

~ von Paul13 - Freitag, 5. September 2008.

Eine Antwort to “Ohne Moos nix los”

  1. […] Moos nix los (II) Aber wozu eigentlich auf den Verfall des Ölpreises warten? Putin kann’s nicht nur schneller, sondern auch ganz alleine: Der Georgien-Konflikt […]

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