Danke schön auf libanesisch


Days after his release last Wednesday, convicted Lebanese Druse terrorist Samir Kuntar told Arab television stations that he plans to earn a master’s degree in „military resistance“ and reiterated his commitment to kill again.

Klingt irgendwie logisch. Nachdem er dank der Großzügigkeit der Zionisten seinen akademischen Grad an einer Universität Israels bereits erworben hat, macht er sich jetzt daran, seine Fähigkeiten zu perfektionieren, dessen Bürger zu ermorden. Terroristen haben eben ihre eigene Vorstellung von Bildungsweg und Lebensplanung.

Kuntar said he was „proud“ of killing Israelis, and „Allah willing, I will get the chance to kill more Israelis,“ in an interview with Lebanon’s Future TV, according to a transcript provided by The Middle East Media Research Institute.

Seltsam, worauf manche Leute so alles stolz sind. Noch seltsamer, wie man solchen Leuten noch zujubeln kann. Und am seltsamsten, wie man solche Leute überhaupt erst freilassen kann.

[…] The day after he was released, Kuntar told Hizbullah’s Al-Manar TV: „This time yesterday, I was still in their hands. But right now, there is nothing I’d like more than to face them again,“ according to a MEMRI transcript. „I ask Allah to make this happen very soon.“

Na, das sollte sich doch einrichten lassen.

~ von Paul13 - Montag, 28. Juli 2008.

8 Antworten to “Danke schön auf libanesisch”

  1. Allahu akbar?

  2. @ Adnan

    Aber hallo! Nur dürfte das Treffen anders ausgehen, als Kuntar sich das so vorstellt.

  3. subjects in the mirror are closer than they appear ;-)

  4. @ Auslaender

    Du meinst solche?

  5. „he plans to earn a master’s degree in “military resistance”, was man so alles studieren kann…

  6. @Paul
    Ja sowas hatte ich in Gedanken ;-)

  7. @Paul

    Alhamdulillah

  8. ich wuensche ihm das auch sehr, dass er ihnen bald wieder gegenuebertritt.
    aber diesmal nicht unbefaffneten kindern sondern ein paar golanis.
    obwohl eine hellfire (wheelchair, remember ?) den job auch erledigt.
    fies waere eine taktik aus der literatur gewesen (frederick forsyth: Des Teufels Alternative ), er erdachte sich eine dem delinquenten vor dem geiselaustausch zu verabreichende pille die sich erst nach laengerer zeit im koerper aufloest und gift freisetzt… ich faende es fair, leichen nur gegen leichen auszutauschen.

    is ja auch viel billiger sowas, als wenn man polonium benutzt.
    er soll in der hoelle braten

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