Verwirrung in der Brandstwiete


Hamburg/New York – Gemeinsam mit dem irakischen Premierminister Nuri Kamal al-Maliki kündigte das Weiße Haus an, ein „allgemeiner Zeitplan“ für die Reduktion der US-Streitkräfte im Irak sei denkbar. Zuvor hatte Bush die Forderung nach einem Datum für den Beginn des Truppenabzugs, den vor allem die Demokraten vehement fordern, stets als gefährlich abgelehnt.

Das ist die Art von selbstausschließender Prophezeiung, die weder die Demokraten noch Obama noch die Baker-Kommission noch der SPIEGEL je wirklich verstanden haben. Daß jetzt, nachdem die Terroristen im Irak zunehmend in die Enge getrieben werden, endlich ohne Gefahr für die Stabilität auch mal über Zeitpläne geredet werden kann, ist ja nur möglich geworden, weil Bush und McCain entgegen aller wahltaktischen Überlegungen und sachfremder Einflüsterungen besagte Zeitpläne damals so konsequent abgelehnt haben.

Nachdem die Niederlage der Terroristen aber gerade wegen der glaubwürdigen Bereitschaft der USA zu einem notfalls auch unbegrenzten Engagement absehbar ist, kann die irakische Regierung, die ja damals nicht ohne Grund noch gegen einen solchen festen Zeitplan war, inzwischen ohne Gefahr für das eigene Überleben riskieren, sich für einen bestimmten Termin auszusprechen. Aber eben nicht, um dann vor al-Qaida zu kapitulieren, sondern weil sie davon ausgeht, die Lage bis dahin auch aus eigener Kraft unter Kontrolle zu haben.

[…] Bush Richtungsänderung könnte für den republikanischen Senator John McCain zum Problem werden. Der US-Präsidentschaftskandidat verficht die Linie, die US-Truppen solange im Irak zu belassen, wie dies nötig ist. Er war auch einer der stärksten Befürworter einer Truppenaufstockung im Jahr 2007.

Was heißt hier Problem und Richtungsänderung? Gerade dank der Truppenaufstockung von „the surge“ und der damit verbundenen taktischen Änderungen wurde dieser Erfolg ja erst möglich. Wenn damals, als die Lage noch schwieriger war, hingegen der Eindruck entstanden wäre, daß die Terroristen nur bis zu einem bestimmten Stichtag durchhalten müßten, wäre die Lage jetzt mit Sicherheit nicht so, daß irgendjemand bei Verstand – schon gar nicht die irakische Regierung – guten Gewissens für einen festen Zeitplan plädieren würde.

Denn weder hätten sich die regierungskritischen Sunniten auf die Seite der USA geschlagen, wenn sie gewußt hätten, daß diese sie in absehbarer Zeit im Stich lassen und die Terroristen die Oberhand behalten würden, noch hätte al-Qaida begonnen, Resourcen aus dem verlorengegebenen Irak lieber ins erfolgsversprechender erscheinende Afghanistan umzulenken. Wäre also schon damals wie von den Bush-Kritikern gefordert ein Terminplan für den Abzug bekanntgegeben worden, wäre er genau deswegen jetzt gar nicht durchführbar.

Im Prinzip ist das so simpel wie beim Elfmeterschießen. Wenn der Schütze den Torwart im unklaren läßt, wohin er schießen wird, hat er gewisse Chancen, auch mit einem Schuß in die linke obere Ecke ein Tor zu erzielen. Wenn er hingegen von vorneherein zusagt, auf jeden Fall in die linke obere Ecke zu schießen, ganz gleich was der Trainer anordnet oder der Torwart macht, sinken die Chancen dramatisch. So kompliziert ist diese Logik also eigentlich nicht. Stellt sich die Frage, wieso der SPIEGEL sich damit trotzdem so schwer tut.

[…] Nach einem Bericht der „Washington Post“ sehen viele Iraker Obamas Abzugspläne kritisch. Die Zeitung zitiert Meinungsumfragen, nach denen zwar die Hälfte der irakischen Bürger eine Ende der Okkupation durch das US-Militär wünscht. Gleichzeitig befürworte aber nur eine Minderheit einen sofortigen Abzug.

Das zeigt mal wieder, daß die betroffenen Menschen vor Ort oft weit klüger sind als jene westlichen Kulturrelativisten das wahrhaben wollen, die lieber irgendwelche Diktatoren für sie denken lassen möchten. Die „facts on the ground“ sollten definieren, wann die „boots on the ground“ nach Hause können. Umgekehrt hingegen geht das ganz schnell schief. Bushs und McCains Verdienst ist es nicht zuletzt, das von Anfang an erkannt zu haben. Obama und seine Demokraten haben ein paar Jahre länger gebraucht. Jetzt fehlt nur noch der SPIEGEL.

~ von Paul13 - Sonntag, 20. Juli 2008.

27 Antworten to “Verwirrung in der Brandstwiete”

  1. Und bei genauer Betrachtung und einem Quellenstudium ieht das ganze auch wieder sehr Relativ aus.
    http://www.nytimes.com/2008/07/19/world/middleeast/19iraq.html?pagewanted=1&_r=1&ref=world

    http://thehill.com/leading-the-news/bush-maliki-agree-on-not-setting-withdrawal-timeline-2008-07-18.html

    Bush, Maliki agree on not setting withdrawal timeline

    Was manche da so reinlesen ist immer wieder spannend.
    Im Grunde heist es, laeuft es gut ziehen wir schnell ab und haben dann auch eine timeline.
    Laeuft es schlecht bleiben wir noch laenger.
    Ja wenn man nur auf die Obama Propaganda Blaetter hoert dann kann das schon verwirren.

  2. @Paul
    schau mal in den spam diesmal hat es mich wohlerwischt da ich zwei links reingestellt habe. thx.

  3. @ Auslaender

    Ist behoben, sorry. Akismet ist in letzter Zeit irgendwie ein bißchen überempfindlich, scheint mir. Zwei Links sind ja nun wirklich harmlos. Ich warte nur noch auf den Tag, wo mal meine eigenen Kommentare in der Spam-Queue landen. :-)

    Was den Zeitplan angeht, so geht der SPIEGEL inzwischen sogar so weit zu behaupten, daß – kein Witz – Maliki jetzt auf Obama-Kurs umgeschwenkt ist. So sehr wie sie Bush niedergeschrieben haben, so sehr heben sie Obama in den Himmel. Dieser Erlösungsglaube ist nur noch peinlich.

  4. @Paul,
    ja angeblich soll er dem Spiegel gesagt haben „The Hill“ bringt es mit Hinweiss dass er diesem dem „Spiegel“ gesagt haben will.
    Nur haben die wohl wieder nur gehoert was sie hoeren wollen und Susan Rice und Spiegel verbreitet es in der Welt.
    Dumm nur dass es da schon ein Dementi gibt in der Form von: Uebersetzungsfehler, falsch verstanden worden.
    Kurzum genau dasss auf was die Europaer sich freuen werden: Ein exelenter Harvard Jurist als Praesident, der ihnen das Wort so umdrehen wird wie es ihm passt. Freue mich schon auf die „Truppenzusage“ aus dem Mund der ersten deutschen Politiker in Deutschland die Susan Rice und Obama verbreiten werden. ;-)

    http://thehill.com/leading-the-news/petraeus-al-maliki-wants-time-horizons-not-timetables-2008-07-18.html

  5. SPON macht sich seit dem Launch der englischen Seite auch international zum Affen… Ein Kommentator bei Gateway Pundit trifft es: Der SpinMeister. Für Obama gilt: Wer solche Verbündeten hat, braucht kein Feinde!

  6. Ja die Post macht erst im Trail Blog dicke auf, bringt dann aber mittendrinn eine Klarstellung, dasss dies woh doch alles nicht so gemeint war.

  7. […] dafür, dass Obamas Position sich durchgesetzt habe. Dass dem nun gar nicht so sein muss, zeigt Paul13 von No Blood for Sauerkraut auf, der zurecht darauf hinweist, dass die jetzigen Überlegungen viel mehr aus der extrem […]

  8. Nun gibt es wohl schon eine dritte Version des Interviews bei SPON – aber der Der SPIEGEL bleibt jedoch bei seiner Darstellung.

  9. @ S1IG

    Zumal der Streit ja völlig irrelevant ist, denn Maliki stellt auch in der gedruckten Version noch einmal ausdrücklich klar, daß es gerade nicht um den von Obama propagierten Rückzug aus einem verlorenen Krieg geht, sondern um das Ergebnis eines erfolgreichen Kampfes. Und der war wie gesagt nur erfolgreich, weil man eben NICHT auf Obama gehört hat.

    Lustig ist übrigens, daß der SPIEGEL nicht mehr erwähnt, daß Bush und Rumsfeld ursprünglich weit früher abziehen wollten als Obama und die US-Truppen ja nur aufgrund der komplizierteren Lage im Irak bleiben mußten, was ihnen wiederum sogar als Scheitern ausgelegt wurde. Ein Abzug kann im übrigen sogar weit schneller als nur nach 16 Monaten stattfinden, wenn die Lage es zuläßt.

    Auch fällt auf, daß bis zum Ende des Vorwahlkampfes, als Obama noch für die Niederlage trompetete, vom SPIEGEL immer wieder das Wort „Exit-Strategie“ verwendet wurde. Seit Obama aber um die Mitte statt die Loony Left kämpft und die Lage im Irak sich überraschend schnell stabilisiert, geht es nicht mehr um heillose Flucht, sondern um einen brillianten Abzugszeitplan. Und am Ende hat Obama dann den Irakkrieg gewonnen, wart mal ab!

  10. @ Paul

    „Und am Ende hat Obama dann den Irakkrieg gewonnen, wart mal ab!“

    Davon kannst du mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgehen. Während von Bush nach SPIEGEL-Diktion bleiben wird, dass er sich nicht an Kyoto beteiligen wollte.

  11. @ Rene

    Für Leute, die meinen, die NATO hätte größere Verluste als die Taliban, mit Sicherheit. Aber so Leute glauben ja auch, daß der Krieg gegen die Nazis erst am 8. Mai gewonnen wurde.

  12. @Paul
    Solche Leute glauben auch dass dann mit der Besetzung Deutschlands gleich Frieden und Wohlstand ausbrach. Keine Morde, kein Hunger, keine Pluenderungen,keine Abrechnungen und schon gar keine Nazis mehr.Nur noch Demokraten und ueberhaupt Hamburg etc. alles Verbrechen. Hungerwinter? Was ist das?

  13. @ Auslaender

    Alles wurscht! Entscheidend ist: Es gab keinen nennenswerten Widerstand nach der Kapitulation mehr, dafür jede Menge Bekenntnisse zur Demokratie, und seien sie noch so lippenmäßig gewesen.
    Jedes davon abweichende Verhalten widerspricht der DIN-Norm für Völkerbefreiungen, und die ist bekanntlich verbindlich! Könnte man jedenfalls meinen, wenn man sich so umhört…

  14. @ Rene

    „Das lag aber irgendwann auch daran, dass da nicht einfach irgend etwas aufgepropft wurde, sondern die Menschen des zukünftigen Staates bei der Entwicklung des Systems beteiligt wurden.“

    Wie recht du hast. Nach ’45 haben die Amis bekanntlich erstmal ein paar Meinungsumfragen unter den Deutschen gemacht, ob sie denn jetzt vielleicht so langsam ein bisschen Lust auf Demokratie oder so haben. Kein Zwang, um Gottes Willen! Ganz anders im Irak. Da haben sie erbarmungslos auf freien Wahlen bestanden. Und die hohe Wahlbeteiligung der Bevölkerung beweist – ganz wie du sagst – dass diese das eigentlich gar nicht wollte.

  15. @Rene
    Schenkelklopf

    Kann das sein das Du ueberhaupt keine Ahnung hast oder einfach nur aus Prinzip hier den Troll miemst?
    Westdeutschland wurde selbstverstaendlich klar gemacht das es ausser Demokratie nichts anderes geben wird. Hopp oder Topp war da die Ansage. Selbst Japan durfte nur unter der Voraussetzung den Teno behalten das er danach nichts mehr zu melden hat.
    In Nachkriegswestdeutschland gab es sehr wohl diverse Vorstellung der Neuen Regierungsform. Nur war zu einen die Ansage klar „Demokratie sonst gibt es nichts zu beissen und wir nehmen alles mit was nicht niet und Nagelfest ist“.
    Zum anderen war anfaenglich noch nicht einmal klar wie ein Restdeutschland aussehen wird. Es stand noch nicht einmal fest aus wievielen Staaten Deutschland dann bestehen wird.
    Dem guten Churchill und seinem Widerstand ist es zuverdanken dass Bayern nich an Oestereich angegliedert wurde, da er bedenken hatte dass eine Zersplitterung dieser Art zu militanten Widerstand fuehren wuerde. Im uebrigen ist der Umstand dass es keinen Nennenswerten Widerstand gab sehr vielfaelltig gewesen.
    Einer war das der Postkartenmaler sich selbst verabschiedet hat, der andere die Massive Zerstoerung des Reiches inkl. aller folgen.
    Sprich die meisten waren mit ueberleben beschaeftigt. Was aber nichts an der Tatsache aendert dass es sehr wohl Pluenderungen, Abrechnen etc. gab. Vor allem aber gab es Hunger und Millionen Fluechtlinge. Du solltest Dir mal die Unterlagen der Alliierten nebst Berichte goennen. Lebensmittelrationen unter denen zur Kriegszeit, Schwarz-Markt Zigarretenwaehrung
    Ansosnten galt ab 1946 CARE Pakete und danach ab Mitte 1947 Marshalplann und den gab es nicht fuer ein Neues Preussen, Kaiser oder Fuehrer. Denn gab es nur fuer Reeductaion und Demokratie ansonsten weiter Alliierte Kontrollrat und deren voellige Entscheidungshoheit und nicht nur bis 1948 und endgueltige Aufgabe (durch Pariser Vertraege) des Besatzungsrgemies in 1955.
    Wobei es auch hier bis zu den 2+4 Vertraegen diverser Einschraenkungen gab. Die haetten euch ohne Demokratie die Huette abgebaut, nicht mehr und nicht weniger.
    Da ist das mit dem Iraq wesentlich schneller gelaufen, was Wahlen etc. angeht. Doch halt ich vergass, den Iraqern wurde ja genau wie den deutschen die Demokratie aufgezwungen, welche ein Verbrechen der boesen Amis aber auch.

  16. @Rene
    Schenkelklopff, genau wie bei den Taliban und den Verlusten.
    Lassen wir mal beiseite das keiner ausser Du Morgenthau erwaehnt hat (deren Direktive im uebrigen erst 1947 formell zurueck genommen wurde) Es geht darum das die Siegermaechte einfach nur eine Demokratie, genau wie in Nachkriegsdeutschland zugelassen haben und haetten. Sprich hopp oder topp.
    Also wieder viel rumgetrollt aber nichts konstruktives eingebracht. Na ja Nixon hat ja auch in Deinen Augen die Talibs gemacht und die NATO hat hoehere Verluste als die Talibs und Demokratie fuer den Iraq ist dem Iraqi widernatuerlich daher aufgedrueckt und falsch.
    Boing!

  17. @Rene
    Oha jetz habe ich (Auslaender und nicht Paul), es also nicht verstanden um was es bei sowas geht. Kommt gleich wieder so ein Klopfer wie die NATO hat groessere Verluste als die Talibs.
    Duerfen wir uns darauf freuen?
    Noch ein paar von deinen herausragenden Geschichtskenntnisse ala Nixon und die Talibs?

  18. @Paul
    Die gedruckte Ausgabe habe ich nicht – Du weisst doch – das Baumsterben ;-)
    Du hast ja vollkommen recht – Change (AKA: Flip-Floping) ist beim Spiegel halt an der Tagesordnung. Ich finde die „man bleibt bei seiner Darstellung“ auch so lustig. Es geht nicht um objektive Fakten, sondern wie man es selbst darstellt. Nennt man in Hamburg „modernen Journalismus“?
    Nun wird die nächste Geschichte in Umlauf gebracht. Die Reaktionen der Leser sind passend. So ticken scheinbar viel der SPON-Leser und der Profit-Center SPON sorgt für Clicks (IRL Geld).

    P.S. Da hat wieder mal einer das Klassenziel nicht erreicht ;-)

  19. @Rene
    Du meinst so „Objektive Fakten“ wie Nixon hat die Talibs instaliiert, Die NATO hat hoehere Verluste wie die Talibs und Demokratie ist nichts fuer Iraqer?
    Himmel die halbe Welt macht sich in der Zwischenzeit lustig ueber den Spiegel. Die SPD warnt Obama schon sie mit einer Forderung und seinen Wortverdrehen genauso zu linken wie die Iraqer.

  20. @ene
    Mach Dich ruhig weiter laecherlich und wenn Du moechtest darfst Du mich auch weiter Paul nennen wenn es Dich gluecklich macht.

  21. @Auslaender
    Geb dem geistig minderbemittelten Troll kein Futter mehr – irgendwann verreckt er schon ;-)

  22. @ S1IG

    Nein, füttert ihn ruhig. Ich mach das ja auch von Zeit zu Zeit, damit er nicht die Lust verliert. Bringt NBFS ja Traffic, das dürfte ihn am meisten ärgern. :-)

  23. @ Paul

    „Bringt NBFS ja Traffic, das dürfte ihn am meisten ärgern.“

    Ist das wirklich wahr? Es gibt viele Leute, die NBFS nur lesen, wenn Rene „kommentiert“? Komisch… Muss sowas sein, wie bei einem Unfall nicht weggucken zu können.

  24. @Chewey
    Noe, ist wie im Buero gerade einen ernsten Tag und mal was zu lachen haben um die Stimmung zu heben.

  25. @ Auslaender

    Na ja, Geschmackssache. Mir hat er als Blog Clown noch besser gefallen. Mittlerweile… egal, lassen wir’s.

  26. @ Chewey

    Nein, aber wenn viel kommentiert wird, wird auch öfter nachgeschaut, ob es neue Antworten gibt. Und Rene schaut seinen Kommentaren nach zu urteilen schon alleine recht häufig rein.

  27. @Paul
    Gut, gut – Dein Trafficsau sei Dir gegönnt ;-) Obwohl die Verwirrung im Trollkäfig immer schlimmer wird und die Kommentare außerirdisch sind! Die Transformation von Rene vom Blog-Kasper (a la Dumb&Dumber) hin zum Totalausfall ist schon peinlich anzusehen. Da kann ich Cheweys Einwand nachvollziehen.

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