Never forget.

Never forgive.

~ von Paul13 - Donnerstag, 17. Juli 2008.

9 Antworten to “”

  1. heute ist ein tag zum fremdschaemen.
    Es ist bitterlich zum kotzen und sich die augen rotheulen.
    Diesen 17 Juli werde ich nicht vergessen koennen.
    nasrallah, SK & co: VERRECKE !
    dreckspack, und jeder der heute im libanon feiert darf meinetwegen auch ne hellfire ins auto kriegen, oder in den rollstuhl oder eselskarren

  2. […] weniger kann ich den Hype nachvollziehen, der grade in deutschen Blogs läuft. Sorry, aber das kratzt gefährlich am […]

  3. Dieser „Slacker“ ist bei uns schon aufgetaucht und hat einen dämlichen Kommentar hinterlassen.

    Ich habe ihm den passenden Link zu seinem von ihm glühend verehrten Vorbild und Serienkiller Che Guevara geschickt
    http://www.rcds.de/aktuelleMeldung.asp?AM=100

  4. @Bernd
    Ignoranz ist für die Looney Left normalerweise die beste Medizin ;-)
    Das Faschos den Massenmörder Adolf anbeten und deren rote Kollegen den Massenmörder Che – das ist leider bittere Wahrheit. Komisch das die roten und braunen Sozialisten mit solche Typen wie Nasrallah und Co. auch noch sympatisieren…

  5. @ S1IG

    Ohne Ches Taten im mindesten zu relativieren – aber ein Satz wie „Massenmörder Adolf anbeten und deren rote Kollegen den Massenmörder Che“ – der haut einfach nicht hin. Aber sowas von nicht.

    Was die Sympathie mit Nasrallah & Co angeht, so hat sie wohl vielfältige und schwer erträgliche Gründe. Aber ich glaube, noch übler finde ich die Feigheit und Ignoranz der MSM. Gestern hat den ganzen Tag wie üblich niemand das T-Wort in den Mund genommen, ich höre immer nur von „Hisbollah-Kämpfern“. Von der Selbstzufriedenheit des Außenamts, das allen Ernstes von einer „humanitären Mission“ sprach, ganz zu schweigen.

  6. @Chewey
    „Gestern hat den ganzen Tag wie üblich niemand das T-Wort in den Mund genommen, ich höre immer nur von “Hisbollah-Kämpfern”.“

    Einspruch! Selbst Ulrike Putz hat in ihrem Artikel das T-Wort benutzt:

    „Dann öffneten sich die Heckklappen zweier Pickup-Trucks, mit denen die Delegation der Terrororganisation zum Austausch vorgefahren war.“

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,566232,00.html

  7. @ Adnan

    Einspruch zugelassen. SPIEGEL gehört wahrlich zu den MSM – ich hätte genauer sein sollen. Ich habe nämlich gestern nur Radio gehört und ferngesehen – die meinte ich.

  8. Man kanns auch so sehen:

    Selbst tot sind israelische Soldaten noch erheblich mehr wert als “Freiheitskämpfer” (=feige Mörder und Terroristen) lebend. Schön, daß auch die Hezbollah das mit ihrem letzten schmierigen Deal unmissvertändlich klarmacht.

  9. @Chewey
    Ich wollte die beiden Verbrecher auf keinen Fall auf eine Stufe stellen – das war missverständlich. Ich sehe deren Anhänger auf einer Ebene.

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