Welcome back to reality


Washington – Nach dem Repräsentantenhaus hat jetzt auch der Senat zugestimmt: Die US-Parlamentarier bewilligten für die Fortführung der Kriege im Irak und in Afghanistan 162 Milliarden Dollar (103 Mrd. Euro). […] Die Entscheidung wurde im Senat mit 92 zu sechs Stimmen getroffen.

Die Bewilligung war nicht mit einem Rückzugsplan für die Truppen im Irak verknüpft.

[…] Die Demokraten hatten darauf bestanden, die Mittel für beide Einsätze zusammen zu bewilligen – damit blieb es ihnen im Wahlkampfjahr erspart, Geld nur für den unpopulären Krieg im Irak zu bewilligen.

Welche Demokraten? Die, die nach ihrem Wahlsieg 2006 Präsident Bush zum schnellstmöglichen Abzug aus dem Irak zwingen sollten? Die, die ihren Wahlkampf im wesentlichen damit begründeten, daß sie ja immer alle ganz doll gegen den Krieg waren? Die, die mit Barack Obama einen Kandidaten gekürt haben, der nach seinem Wahlsieg unabhängig von der Lage vor Ort den Krieg verloren geben will? Die, die alles versprechen, wenn man ihnen nur die Stimme gibt, und danach damit machen was sie wollen? Oder die, die sich die Bushhasser hier im Westen als Zerrbild eines wie auch immer gearteten „guten“ Amerika malen?

~ von Paul13 - Freitag, 27. Juni 2008.

16 Antworten to “Welcome back to reality”

  1. Ja ja,einige muessen sehr sehr stark sein wenn ihre feuchten Traeume immer mehr zerplatzen.
    Wie war das noch nach der Wahl in beiden Haeusern: Jetzt ist dien Aera Bush und die der Ne-Cons am Ende, die Truppen werden abziehen muessen etc. etc. etc.
    Liebe Freunde aus dem Lager der Libarlas: Auch ein moeglicher Praesident Obama wird die Truppen nicht ehr abziehen als ein Praesident Bush oder ein Praesident McCain.
    Gewoehnt euch daran.

  2. Vorsichtig Paul, DJ setzt immer noch auf Obama. Bei dessen Prognosequalitäten solltest du es dabei belassen.

    Aber ganz im Ernst, die Meldung im heutigen MOMA trieb mir auch ein schadenfrohes Grinsen ins Gesicht.

    Diese Trauer erst bei unserem Neo-NeoCon – schlägt glatt schon in Verzweiflung um.

  3. @ alibaba

    Hat der DJ sich eigentlich schon zur Obamas Vorstellungen bezüglich des Umgangs mit Kinderschändern geäußert? Das wird bestimmt sehr interessant zu hören, was sich der Messias dabei gedacht hat und was ihn da von dem finsteren Law&Order-Konservativen Bush unterscheidet.

    Was unseren NeoNeoCon angeht, wenn er so weitermacht, ersetzt er das PNAC ganz alleine. :-)

  4. „Hat der DJ sich eigentlich schon zur Obamas Vorstellungen bezüglich des Umgangs mit Kinderschändern geäußert?“

    Und was sagen die OberNeoCons zu McCains Traum einer atomwaffenfreien Welt? Kann es sein, dass es sich in beiden Fällen um ziemlich leicht zu durchschauendes Politikergeschwaffel handelt. Die Wähler wollen’s halt hören, als kriegen sie’s zu hören.

  5. @Paul
    Warte erst, wenn Obama seine Vorstellungen bezüglich des Umgangs mit Kinderschändern auf Teheran ausdehnt ;-) Die looney Lefties drehen ja jetzt schon am Rad und beschimpfen den Heiland – wenn die Fassade weiter so brökelt, dann kann die Lufthansa mit Kotztüten viel Geld machen! Und das schöne: Die üblichen Verdächtigen kennen ja das wahre Ausmaß noch nicht – fast jeden Tag landet bei Obama einer unterm Bus ;-) Change!

    @alibaba
    Gibt es für Kaffeesatzleserei auch Diplome? ;-)

  6. @S1IG,

    klar, was meinst du denn weshalb es so viele Dipl. Soz. gibt?

  7. Obama ist und bleibt der feuchte Traum europäischer Intellektueller und ihrer Akklamationsmassen. Wer so antirassistisch und antiimperialistisch daherkommt wie ein Obama muss das ja auch sein. Wer so perfekt als jungendlicher Abenteurer und Rebell gegen Eliten und Herrschende besticht und das auch noch qua Hautfarbe und Herkunft in antikolonialer Manier, den muss in Europa und vorallem in Deutschland doch jeder lieben. Einen Präsidentschaftskandidaten der alles verspricht was keifende Europäer von Amerika spätestes seit 2001 einfordern muss zum Helden werden lange bevor er im Amt ist.
    Das dieser Kandidat dann auch noch versucht ganz volksnah eine Bewegung zu formieren, die ihn ins Amt hiven soll, statt sich ganz amerikanisch auf Lobby Gruppen und den einzelnen Wähler zu stützen verzückt old europe derart, daß sich selbst der Vergleich mit Kennedy verbietet.

    Das sich Obama bei einem für Europäer so heiklen Thema wie der Todesstrafe in den USA verennt ist irgendwie blöd. Doch vermutlich wird die Irritation nur kurze Zeit andauern. Man wird sich in Europa schnell der eigenen Bestrafungsphantasien für Kindeschänder gewahr werden. Übrig bleibt dann nur ein übler Beigeschmack der schon immer den Kern dessen ausmachte was man am amerikanischen way of death leidenschaftliche verachtete. Das kühle und auf formales Recht sich gründende Töten in amerikanischen Gefängnissen. Der Mob hingegen, der nie im Namen des Rechts, sondern im Namen von Rache und Gerechtigkeit agiert, war in Europa stets hoch im Kurs.

    Sofern es also überhaupt nötig ist wird Obama dieser Ausrutscher verziehen werden. Man wird ihm vielleicht sogar anrechnen, dass er den Gefühlen und Stimmungen der Massen Vorzug vor dem objektiv Notwendingen einräumt – womit er ja nur seinen eigenen Ansprüchen genügen will.

    Anstatt den Obama Freunden in old europe also immer hämisch vorzuhalten, dass aus ihrem Traum vom „guten Amerika“ nichts wird, wäre es angebracht sich lieber Klarheit darüber zu verschaffen, dass Obama tatsächlich eine europäisierung Amerikas vorantreiben kann – selbst wenn er nicht den sofortigen Abzug amerikanischer Truppen aus dem Irak befiehlt.

    Hoffen kann man dann nur, dass die beträchtlichen Reste instrumenteller Vernunft die in Amerika noch anzutreffen sind, sich durchzusetzen vermögen. Sprich: Das Wahlvolk die letzte Möglichkeit nutzt und Obama los wird, bevor der Schlimmeres anrichten kann. Das heißt es Europa gleichzutun und die USA zum Garanten für die Unfreiheit aller Nicht-Europäer bzw. Nicht-Amerikaner zu machen.

  8. @ die Herren Alt-NeoCons

    Ach Jungs seufz. Zunächst: ich mache keine Musik. Deshalb ist der Nick „DJ“ albern.

    Was die Abstimmung im Senat betrifft, so haben die obigen Fachleute für die amerikanische Seele & Politik schon lange den Kontakt zur Realität eingestellt. Denn: warum haben die Dmokraten das Paket durchgewinkt? Einfach: „to bury dubya & GOP once and for all“. Nicht sehr patriotisch, aber ptaktisch. Denn damit hat dubya bis Ende 2009 offiziell die laufenden Kosten von 700 Mrd. US$ überschritten (Stand heute: ca. 550 Mrd + reconstruction). Anders ausgedrückt: selbst bei einem beschleunigten Abzug ist die erste Billion verbraten, von den langfristigen Kosten ganz zu schweigen. Und genau dies ist – neben den 5 Dollar per Gallon – das was die überwiegende Mehrheit der Amerikaner wirklich interessiert. Auch nicht sehr patriotisch gedacht aber nachvollziehbar angesichts des wirtschaftlichen Niedergangs.

    Und jetzt kann keine konservative Propaganda die Demoktraten als „not supporting the troops“ „peacemonger“ oder „pinko terrorist appeasers“ darstellen – Bush hat alles gekriegt was er wollte und ist damit auch alles schuld.

    Mit anderen Worten: die Demokraten haben Wahlkampfmunition für den November gesammelt. Und zwar in einem Politikfeld, in dem sich McBush so weit festgelegt hat, dass eine Positionsänderung (flip-flop) politischer Selbstmord wäre. Für die Irakpolitik des nächsten Präsidenten (Obama) heißt diese Entscheidung – gar nichts.

    Ansonsten:
    – Obamas Forderung nach der Todesstrafe für die Vergewaltiger von Kindern hat mich tief betroffen gemacht. Aber ich bin sicher, dass er bei islamofaschistischen Tätern die Religionszugehörigkeit strafmildernd berücksichtigen wird.
    – Ich dachte immer Soziologie-Abschlüsse würden verlost?
    – Richtig Klasse ist unsere neueste Errungenschaft `hedon´:
    „Hoffen kann man dann nur, dass die beträchtlichen Reste instrumenteller Vernunft die in Amerika noch anzutreffen sind, sich durchzusetzen vermögen. Sprich: Das Wahlvolk die letzte Möglichkeit nutzt und Obama los wird, bevor der Schlimmeres anrichten kann.“
    Tut mir leid – aber der Super-Gau ist schon eingetreten: ein Schwarzer ist Präsidentschaftskandidat! Ein intellektueller unpatriotischer Kriegsgegner mit einem ausländischen Vater und einem distanzierten Verhältnis zu ewigen amerikanischen Werten wie Waffenbesitz und christlichem Fundamentalismus – und er wird von den Leuten gewählt! Ob da „instrumentelle Vernunft“ noch ausreicht? Sollte man da nicht zur guten amerikanischen Tradition des Attentats zurückkehren, wenn der Bewerber so verrätischere Dinge wie Verhandlungen mit Ausländern und eine Klimapolitik zur Lasten der amerikanischen Autoindustrie ankündigt?

  9. Du musst ja auch keine Musik machen – bloß nicht – es genügt doch schon wenn du auf DJ, Jägermeister, Dettläffchen, Ivan oder gar keine Anrede reagierst.

    Die USA und die Amerikaner wirst du eh nie verstehen. Du versuchst immer wieder mit den Ideologien des alten Europas US-Politik zu „analysieren“. Es mag ja amerikanische Kommunisten gegeben haben, wie z.B. Pete Seeger, aber selbst die sind in erster Linie amerikanische Patrioten wenn sie „this land is my land“ singen.

    Du bist einfach nur ein peinlicher, heimatloser loser, der dem untergegangenen Bauern- und Intellektuellenparadies nachweint.

  10. @ ali B. (blog-troll)

    Ihre wechselnden Namensgebungen sind ungefähr so präzise wie Ihre Beschimpfungen, deshalb werde ich nicht versuchen, diese zu ergründen.

    Was meine prinzipielle Unfähigkeit, die amerikanische Seele zu erkennen, betrifft: Im Gegensatz zu Ihnen habe ich ein paar Jahre in den Staaten gelebt und bin seit meinem ersten Aufenthalt Mitte der achtziger Jahre immer mal wieder dort. Darüber hinaus kenne ich viele ex-patriots aus der amerikanischen Gemeinde in Berlin, Hamburg und anderswo. Daher weis ich: es gibt so wenig DEN Amerikaner, wie es DEN Deutschen gibt. Und der Anteil der Amerikaner – im In- und Ausland – der diesen Präsidenten und die amtierende Regierung ablehnt und wegen ihrer Lügen und ihrer Inkompetenz verabscheut, wächst von Tag zu Tag. Aber für Sie sind das natürlich alles „Ostküstenintellektuelle“ und „defeatocrats“. Schön wenn man ein einfaches Weltbild und feste Feindbilder hat – es macht das Leben übersichtlich.

  11. Siehste, D J war auch schon vor mehr als zwanzig als Austauschschüler in den Staaten!

    Das Bekenntnis zur Übersichtlichkeit in Verbindung mit den Kenntissen über meine Person – wirklich beeindruckend.

  12. @ ali B.

    Wer sagt, dass ich Austauschschüler war? Damals gab es noch relativ problemlos eine work permit. Und Sie haben wirklich schon mal das „Tal der Ahnungslosen“ verlassen? So richtig im Ausland? Und es hat gar nichts genutzt?

  13. Ach Jungs seufz. Zunächst: ich mache keine Musik. Deshalb ist der Nick “DJ” albern.

    Und da war es wieder – das Akronymproblem unseres Järgerlis. LOL

    Der Rest wie so oft: Haltlose Unterstellungen, Behauptungen und rassistische Gedanken – so kennen wir unseren D. Im Prinzip nicht satifikationsfähig :-)

    No Hope, no Change!

  14. @ NMR

    Einfach: “to bury dubya & GOP once and for all”. Nicht sehr patriotisch, aber ptaktisch. Denn damit hat dubya bis Ende 2009 offiziell die laufenden Kosten von 700 Mrd. US$ überschritten (Stand heute: ca. 550 Mrd + reconstruction). Anders ausgedrückt: selbst bei einem beschleunigten Abzug ist die erste Billion verbraten, von den langfristigen Kosten ganz zu schweigen. Und genau dies ist – neben den 5 Dollar per Gallon – das was die überwiegende Mehrheit der Amerikaner wirklich interessiert. Auch nicht sehr patriotisch gedacht aber nachvollziehbar angesichts des wirtschaftlichen Niedergangs.

    Das ist die wohl absurdeste Theorie zu Thema, die ich bisher gehört habe. Aber gut, immerhin bestätigt sie, daß alle, die vorher rumgetönt haben, die demokratische Kongreßmehrheit würde den Abzug durchsetzen und Bush wäre eine „lame duck“, die nichts mehr durchsetzen kann, offensichtlich dummgeschwätzt haben müssen. Falls jemand Zeit und Lust hat, kann er ja mal recherchieren, ob zu besagten Dummschwätzern nicht auch ein gewisser Anton gehört. Ich kann’s zwar nicht beschwören, aber irgendwie meine ich mich zu erinnern, daß die von ihm erwartete Taktik der Demokraten nicht ganz das ist, was Du uns hier gerade servierst.

    Und jetzt kann keine konservative Propaganda die Demoktraten als “not supporting the troops” “peacemonger” oder “pinko terrorist appeasers” darstellen – Bush hat alles gekriegt was er wollte und ist damit auch alles schuld.

    Und kriegt im Erfolgsfall auch die Lorbeeren ganz alleine. Obwohl, jemand, den die Medien so lieben wie Obama, wird sich hinterher vermutlich auch noch als Befreier des Irak aufspielen können, der den Sturz Saddam Husseins gegen den erbitterten Widerstand Bushs durchsetzen mußte, und die Menschen werden es begeistert glauben.

    Mit anderen Worten: die Demokraten haben Wahlkampfmunition für den November gesammelt. Und zwar in einem Politikfeld, in dem sich McBush so weit festgelegt hat, dass eine Positionsänderung (flip-flop) politischer Selbstmord wäre. Für die Irakpolitik des nächsten Präsidenten (Obama) heißt diese Entscheidung – gar nichts.

    Den Demokraten hingegen schaden die Flip-Flops nichts. Da kennt man es ja gar nicht anders.

    – Obamas Forderung nach der Todesstrafe für die Vergewaltiger von Kindern hat mich tief betroffen gemacht. Aber ich bin sicher, dass er bei islamofaschistischen Tätern die Religionszugehörigkeit strafmildernd berücksichtigen wird.

    Heißt das, Du findest Obama jetzt doch nicht mehr so toll?

    […] Ein intellektueller unpatriotischer Kriegsgegner mit einem ausländischen Vater und einem distanzierten Verhältnis zu ewigen amerikanischen Werten wie Waffenbesitz und christlichem Fundamentalismus – und er wird von den Leuten gewählt! Ob da “instrumentelle Vernunft” noch ausreicht? Sollte man da nicht zur guten amerikanischen Tradition des Attentats zurückkehren, wenn der Bewerber so verrätischere Dinge wie Verhandlungen mit Ausländern und eine Klimapolitik zur Lasten der amerikanischen Autoindustrie ankündigt?

    Aber Du liebst Amerika, hast nichts gegen seine Bewohner und weist den Vorwurf des Antiamerikanismus entscheiden zurück, ist schon klar.

  15. @ S1IG,

    eigentlich isser ja ne tragische Figur, wie er immer wieder mit seinen Amerikaaufenthalten und der dort gewonnenen, umwerfenden ethnokulturellen Erkenntnis, dass es DEN Amerikaner und DEN Deutschen eigentlich gar nicht gibt, hausieren gehen muss bzw. zu imponieren versucht. Schließlich wissen wir doch alle, dass Al Gore und Micheal Moore preisgekrönte Amerikaner sind und Noam Chomsky den intellektuellen Pausenclown mimt, der sich ähnlich wie er vom toten Mc Carthey verfolgt fühlt.

    Arbeiten nicht auch deutsche Korrospondenten u.a. auch Marc Pitzke
    in den USA, vorwiegend in New York?

    @ D J,

    das mit dem „Tal der Ahnungslosen“ hast du auch falsch verstanden. Einige Elb- und Oderanrainer, die kein Westfernsehen empfangen konnten, haben sehr wohl geahnt, dass an den Informationen aus ihrer Flimmerkiste etwas nicht stimmte, haben angefangen selber zu denken und das Gegenteil dessen gedacht, was ihnen v. Schnitzler servierte. Die ganze DDR war bis auf einzelne Ausnahmen ein Tal der Ahnungslosen und die Bundesrepublik war es, was die DDR betraf nicht minder.

    Die Westgucker sind eh nie über ihr Umfeld informiert worden, haben den Musikantenstadl geguckt und das Denken nie gelernt. Die Folgen sind noch heute zu besichtigen und bei ARD und ZDF verfährt man noch heute so. Fernsehgucken, Moore-Filme anschauen und vielleicht mal Chomsky durchblättern hat halt nichts mit der Wirklichkeit zu tun.

    Du bist eben ein typischer Intellektueller: Immer den besseren Menschen und den Besserwisser raushängen, sich nie zur Wahl stellen aber andere als substitut in Beschlag nehmen zu wollen.
    Du bist wirklich armselig aber nicht bedauernswert.

  16. @Paul
    Amüsantes Fisking ;-) Der Dummschwätzer Anton hatte sich ja noch bitter über die „Feigheit der Demokraten im Kongress” ausgeheult – ich glaubt der ist immer noch nicht vom Taschentücherkauf zurückgekommen… (früher waren es noch Zigaretten). Damals wurde von „proterroristische Friedenshetze“ gebabbelt. DJ setzt diese alberne Tradition fort: “pinko terrorist appeasers”. Das die Mädels von CP einen an der Klatsche haben, ist ja bekannt. Und er bringt diese senilen Hühner als „Belastungszeugen“ ins Spiel – ist bezeichnend ;-)

    Bei DJ klingt das ganze wie so oft ein wenig nach LLL!

    Übrigens: Obama wird (wenn er so weiter macht) noch Kerry den Titel des Flip-Flop-Königs streitig machen… Ein Überflieger!

    @alibaba

    eigentlich isser ja ne tragische Figur

    Wieso tragisch? Ich würde sagen: Typisch – für einen durch Ideologie gesteuerten ewig Gestrigen. Er betet halt seine Propaganda-Verse runter.

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