Marc Pitzke im Wandel der Zeiten


Als erster Präsidentschaftskandidat seit 1976 verzichtet Barack Obama auf öffentliche Gelder für seinen Wahlkampf. Er will sich lieber ganz mit Privatspenden finanzieren – John McCain wirft ihm jetzt Wortbruch vor, doch für den Demokraten rechnet sich der Trick so richtig.

Was für ein Fuchs, dieser Obama! Mit allen Wassern gewaschen. Schafft Kohle ran wie kein zweiter. Und wie er McCain da ausgetrickst hat, einfach genial. Da wage noch mal jemand zu behaupten, er wäre nicht hart genug für das Präsidentenamt.

Die Hochfinanz spendet neuerdings mehr Geld in die Wahlkampfkasse von US-Präsident George W. Bush als sonst eine Berufsgruppe. Dahinter stecken egoistische Motive: Die Banker und Broker hoffen auf weitere Steuergeschenke – und Nachsicht bei den Wall-Street-Skandalen.

Was für ein Arschloch, dieser Bush! Läßt sich ungeniert von der Hochfinanz schmieren. Banker, Broker und all die anderen Heuschrecken kaufen sich frei und ihm dafür das Präsidentenamt. Widerlich, diese verkommene US-Pseudodemokratie.

~ von Paul13 - Freitag, 20. Juni 2008.

2 Antworten to “Marc Pitzke im Wandel der Zeiten”

  1. Ach ist es nicht herrlich, kaum ist er der nominierte schon vergisst er alles was er gestern noch gesagt hat.
    Dann wartet mal ab was erst nach seiner Touristentour zu den Truppen passiert.

  2. slightly OT… aber irgendwie doch on target, es geht um Obama’s Rede vor AIPAC und die Reaktion des alten Bekannten Matthias Gidda darauf: http://13ener.blogspot.com/2008/06/meschuggene-goje.html

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