Großes Staunen in der Brandstwiete


Ohrfeige für George W. Bush: Der US-Präsident hat vor dem Irak-Krieg die Gefahren von Saddams Regime aufgebauscht. Das wirft der US-Senat im Abschlussbericht einer fünfjährigen Untersuchung den Entscheidungsträgern im Weißen Haus vor. Die Amerikaner seien systematisch getäuscht worden.

Wie? Die demokratische Senatsmehrheit im Senat wagt es mitten im Wahlkampf den republikanischen Präsidenten anzugreifen? Also Sachen gibt’s

~ von Paul13 - Freitag, 6. Juni 2008.

11 Antworten to “Großes Staunen in der Brandstwiete”

  1. @Paul
    So ne Demokratie ist schon was Schäbiges.

  2. Ja ich erinnere mich noch als die Demokraten allen voran Hillary immer wieder darauf aufmerksam gemacht haben, das ihr Mann doch das alles schon wusste. Das er ja soviel tun wollte aber die boesen Grauen Elephanten ihn doch nicht unterstuezt haettten. Womit ich ihr allerdings zumindestens teilweise recht geben musste. Stiefel auf den Boden wollte er allerdings auch nicht bringen. Er dachte da ehr an massive Einsaetze der Air Force
    Nichts ist schoener als Politikerdemenz. Vor allem bei den Demokraten. Die Reps hatten wenigstens genug Eier in der Hose zusagen das was falsch gelaufen war bei ihnen.

  3. @Ausländer
    Oh, hatten sie? Mit Sicherheit nicht. Und Paul, über dessen Post ich ja etwas geschrieben habe, schon gar nicht.

  4. @ daniel

    Sag’s nicht mir. Mich stört nicht, daß sie Bush kritisieren, sondern daß der SPIEGEL so tut, als ob das per se irgendeine Aussagekraft hinsichtlich der Bewertung vov Bush’s Politik hätte.

  5. @Paul
    Da brauchst Du das „per se“ aber ganz dringend um nicht doch auch die bösen Demokraten zu meinen.

  6. @ daniel

    Ägypten?

  7. @Paul
    Komm, Du verstehst den Spiegel, da verstehst Du mich doch auch…
    In diesem Fall hat es eine Aussagekraft über Bushs Politik. Also brauchst Du das „per se“ damit Du dem Spiegel vorhalten kannst, er übernehme einfach die Argumente der Demokraten! Comprende?

  8. @ Daniel

    Da hast Du mich offenbar völlig mißverstanden. Um die Demokraten ging’s mir hier gar nicht, das hätten im Prinzip auch die Marsmenschen sein können. Mir ging es hier um Bush, genauer gesagt um die plumpe Art, wie der SPIEGEL gegen ihn Stimmung zu machen versucht.

    Also darum, daß der SPIEGEL aus einem ganz normalen parlamentarischen Vorgang, nämlich dem Kampf der Opposition gegen die Regierung, abzuleiten versucht, daß die bloße Tatsache dieses Kampfes irgendetwas darüber aussagt, ob die Regierung nun recht hat oder nicht.

  9. @Paul
    Also meinst Du die Demokraten hätten unrecht?! Wir reden ja hier über das Ergebnis einer Untersuchung, nicht über die Untersuchung selbst.

  10. @ Daniel

    Daß ich den Demokraten da nicht unbedingt zustimme, ist kein Geheimnis. Aber darum ging es mir bei meinem Artikel wie gesagt nicht. Sie könnten auch recht haben, Tatsache ist, daß sie wie jede Opposition A sagen, wenn die Regierung B sagt und B, wenn sie A sagt. Den Dissenz mit dem politischen Gegner als „Ohrfeige“ zu bezeichnen, müßte selbst für Dich als primitives Bush-Bashing erkennbar sein.

  11. @Paul
    Wäre es, ja, wenn es nur ein einfaches „nein“ wäre. Aber das ist ja etwas größer und etwas breiter dargelegt und – vor allem – etwas metaperspektivischer. Dann ist es nicht mehr nur das übliche „stimmt nicht“ und deswegen darf der Spiegel in diesem seltenen Fall auch mal zurecht dem Bush die Segelohren rotstreicheln.

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