Obamas SoB’s at work


Nachdem der von der amtierenden US-Regierung unterstützte irakische Regierungschef Maliki kürzlich vor dem Europäischen Parlament seine Überlegungen zur Zukunft des Irak dargelegt hat, haben jetzt auch jene Kräfte, die nach den bisherigen Planungen des demokratischen Herausforderers die Geschicke des Landes lenken würden, ihr Programm vorgestellt:

Der kleine Mustafa wurde gerade einmal fünf Jahre alt: Nordöstlich von Bagdad haben Extremisten den irakischen Jungen entführt und gehängt. Die Leiche Mustafas wurde drei Tage nach seinem Verschwinden entdeckt.

Ein genauer Termin, wann sich Obama mit den Tätern bzw. ihren Führern zu Gesprächen treffen wird, ist noch nicht bekannt, es ist jedoch davon auszugehen, daß die Iraker spätestens bei der Übergabe ihres Landes an die überraschten Reste von al-Qaida erfahren werden, was genau der Hoffnungsträger der Demokraten mit „Change“ in ihrem Falle gemeint hat.

~ von Paul13 - Mittwoch, 4. Juni 2008.

18 Antworten to “Obamas SoB’s at work”

  1. Grundsätzlich nichts gegen die Schärfe deiner Polemik, aber du schießt hier ein bißchen übers Ziel hinaus, Pau13.

  2. @ Mark P. haverkamp

    Wieso? Ich unterstelle Obama ja nicht, daß ihm das gefällt oder daß er es gar anstrebt, sondern nur, daß es das unweigerliche Ergebnis wäre, wenn er seine großspurigen Ankündigungen tatsächlich wahr machen und die alliierte, immerhin demokratisch gewählte irakische Regierung im Stich lassen würde, während er gleichzeitig groß herumprahlt, daß er sich mit Vertretern dieses islamistischen Mörderpacks jederzeit treffen würde.

    Ich denke nicht mal, daß er diese so idiotische wie zynische Hardcore-Realpolitik tatsächlich umsetzen wird. Aber wenn er nur mit einer 180°-Wende in Richtung Bush/McCain-Kurs und somit einem massiven Wählerbetrug an die Macht kommen kann, dann sollte man ihm das auch um die Ohren hauen. Denn einen gewonnenen Krieg und damit mehr als 20 Millionen Iraker verloren geben, nur um recht zu behalten, ist menschenverachtend.

  3. @ Haferkampp

    Ja, schon böse, wenn Paul da einfach so auf die Natur der Feinde hinweist, mit denen der reaktionäre, hesperophobe und rachsüchtige Spinner Barack Hussein Obama gerne mal eine kleine Unterhaltung führen würde. Ganz grosses Pfui!

  4. @ Paule

    Ich hatte mich schon gefragt, wie lange es nach Obamas Sieg über Hillary dauern würde, bis auf NBFS ei solcher Artikel erscheint. Nur 1 Tag – was zeigt, wie sehr Ihnen der Schock in die Glieder gefahren ist. Deshalb lassen Sie uns ein paar grundlegende facts zum Irakkrieg und dessen Wirkung auf die amerikanische Politik festhalten, ohne dass ich auf Ihre blödsinnige Polemik eingehen werde:

    1. Dieser Krieg ist von Bush und den NeoCons gewollt, geplant und durch gezielte Lügen erzwungen worden. Für die Folgen der Invasion und der Besatzung sind Bush & cronies verantwortlich – nicht derjenige der schlimmste Niederlage der USA seit Vietnam (mindestens!) erben wird.

    2. Der hier zu Progandazwecken angeführte Mord ist während der glorreichen Amtszeit von Herrn Bush geschehen – mitten im (fast) befriedeten Irak, während der enorm erfolgreichen „surge“ und konnte auch bei 160.000 „boots on the ground“ nicht verhindert werden.

    3. Egal ob nun Obama oder McCain der nächste Präsident sei wird – Dies USA haben diesen Kolonialkrieg verloren, weil die klare Mehrheit der amerikanischen Bevölkerung nicht mehr bereit ist, amerikanische Soldaten und amerikanisches Geld für die Bewahrung des status quo (= quagmire) zu opfern. Das können Sie gerne kritisieren, aber bestreiten ist ziemlich aussichtslos und die Konsequenzen werden die Wahlen im November zeigen.

    4. Jede politische Lösung, die eine Chance bieten soll, das Blutvergießen im Irak zumindest in Grenzen zu halten, setzt eine Einbindung der Nachbarstaaten, also auch des Iran und Syriens voraus. Das muß Ihnen nicht gefallen, aber an dieser Tatsache wird die nächste Administration vorbeikommen.

    Und schließlich: wird Obama ein guter Präsident werden?
    YES HE CAN !

  5. @ NMR

    Zu 1. Da es keine Niederlage ist, sondern ein Sieg – ein ziemlich deutlicher zudem, da die USA all ihre Ziele bezüglich des Irak durchsetzen konnten und al-Qaida nebenbei noch eine klare taktische wie strategische Katastrophe erlitten hat – kann Obama die Niederlage nur selber fabrizieren.

    Ich vermute aber, daß selbst er das inzwischen gemerkt hat, und im Falle eines Sieges bei den Präsidentschaftswahlen den Krieg – hoppala! – ganz überraschend gewinnen wird. Deswegen besteht er ja auch darauf, daß Bush den Krieg verloren hat, dann ein paar Fotos Arm in Arm mit Petraeus, und Obama hat den Karren mal wieder aus dem Dreck gezogen. Wen interessiert dann noch, daß Bush all das gegen Obama durchsetzen mußte.

    Zu 2. Am Verbrechen sind immer noch die Verbrecher schuld, nicht die Polizisten, nur weil sie es nicht immer verhindern können. Was für Leute, die mit den Verbrechern sympathisieren aber zugegeben schwer nachzuvollziehen ist.

    Zu 3. Du hast letztens höchstpersönlich und durchaus schlüssig nachgewiesen, warum das eben kein Kolonialkrieg ist. Im übrigen würde es mich mal interessieren nach welchen Kriterien dieser Krieg verloren sein soll?

    Saddam ist gestürzt, eine Bedrohung durch den Irak auf unabsehbare Zeit ausgeschaltet, das Land auf dem Weg in die Demokratie, die Iraker haben mehr Freiheit als je zuvor in ihrer Geschichte, die irakische Wirtschaft boomt, die Ölproduktion kommt auf Touren, die Arbeitslosigkeit sinkt, der lebensstandard steigt, in den Nachbarstaaten gärt es, und Rußland, China, der Iran, Syrien, Saudi-Arabien und alle Terroristen der Region zusammen konnten nichts, aber auch gar nicht dagegen machen, sondern es nur ein bißchen hianuszögern.

    Zu 4. Das Blutvergießen im Irak dadurch beenden zu wollen, daß man das Bluvergießen in Syrien, dem Iran und damit auch dem Libanon hinnimmt, ist schon ziemlich krank. Das Blutvergießen im Irak wird letztlich nur durch die Iraker selbst beendet, und die USA helfen ihnen dabei. Der Iran und Syrien sollten dabei höchstens als Übungsziele für Marschflugkörper eine Rolle spielen.

    Du hättest es in Deinem Haß auf den Westen und die Demokratie zwar gerne, daß der Westen vor den diversen Tyrannen im Staub kriecht, aber solange die nicht die Bombe kriegen, solltest Du die bittere Wahrheit akzeptieren: Die bösen Jungs verlieren. Sie haben nur eine Chance, wenn Leute wie Du das sagen kriegen, die den Kampf gegen die Kräfte der Reaktion um jeden Preis verlieren WOLLEN. Wenn die Amis aber auf Kurs bleiben, kannst Du Deine Mullahtyrannenputschistenterroristenbande in der Wasserpfeife rauchen. Mit anderen Worten: You suck!

  6. @ Paul,

    du tust dem Obama etwas Unrecht – selbst wenn Du ihn als Köder für Blöde benutzt:

    http://news.yahoo.com/s/afp/20080604/wl_afp/usvotemideastobama_080604153023

    http://thepage.time.com/full-remarks-of-obamas-aipac-speech/

    Aber andererseits ist es ja auch nett, dass der Jägerrottel mit seinem Insistieren auf Verhandlungen mit Syrien und Iran zugibt, dass Mörderbande mit den Mörderbanden im Irak unter eine Decke stecken.

    Allerdings muss ich zugeben, dass ich die gegenwärtig anscheinend laufenden Verhandlungen zwischen Syrien und Israel durchaus begrüße. Da kann man mal sehen, wie so eine zerstörte Atomanlage oder Atomanlagen Verhandlungsbereitschaft bewirken können. Solange die syrischen Militärs die Golan-Höhen zurückwollen würde ich allerdings noch ein paar Nachschubwege für die Hezbollah löchern.

    Irgendwie warte ich noch darauf, wie der Jägertroll die ethnischen Säuberungen in Südafrika als Kolonialkrieg der USA verkaufen will.
    Mit ein bisschen Stöbern in antijüdischen Stereotypen des 10. bis 15 Jahrhunderts, Stichworte Kindermord, Hostienschändung, Sündenbock und Brunnenvergiftung ließe sich da ja einiges machen.

    Dieser Typ ist einfach nur zum Kotzen.

  7. @ Alibaba

    Ich weiß, ich denke ja auch, daß Obamas Bushbashing nur eine besonders dreiste Form von Wählerbetrug ist. Was aber in meinen Augen nicht viel besser als beispiellose Dummheit ist.

    Zu der Rede schreibe ich übrigens auch noch was, denn die demonstriert wirklich ganz wunderbar die Verrenkungen, die Obama machen muß, um zu denselben Ergebnissen zu kommen wie Bush.

  8. @ alibaba

    „Allerdings muss ich zugeben, dass ich die gegenwärtig anscheinend laufenden Verhandlungen zwischen Syrien und Israel durchaus begrüße.“

    Es scheint sich da eine winzige Chance aufzutun, an die ich aber noch nicht wirklich glauben kann.
    Beim meinem Besuch in Israel letzten Monat war die Sorge vor dem nächsten Libanon-Krieg mit Abstand das, was die Leute, mit denen ich gesprochen habe, am meisten beschäftigt hat. Laut SPIEGEL hat die Hisbollah ihre Bestände seit dem Sommerkrieg 2006 nahezu verdoppelt, sie hat Panzerfäuste und Raketenwerfer im Wert von 800 Mill. Dollar aus Teheran erhalten und verfügt angeblich über 27.000 Mittelstreckenraketen, von denen einige inzwischen sogar Tel Aviv erreichen können.
    Anzahl des von den UNO-Blauhelmen unterbunden Waffenschmuggels: 0

    Auch wenn die nächste israelische Regierung sicher nicht den Olmert-Fehler wiederholen wird, auf halbem Wege stehen zu bleiben und der UNO zu vertrauen, mag ich mir dennoch diesen nächsten Krieg nicht mal ansatzweise ausmalen. Aber ausgerechnet auf Syrien hoffen zu müssen, scheint mir auch nicht wirklich aussichtsreich.

  9. @ Chewey

    Selbst wen Assad Frieden schließen wollte (wovon ich nicht ausgehe), seine Raketentruppen zumindest werden wohl nicht mitmachen:

    http://www.debka.com/article.php?aid=1352

  10. @ Chewey,

    war ja auch eher ironisch gemeint.

  11. @ Paule

    Aber, aber! Wer wird den gleich ausrasten. Auch wenn ich Ihren Frust angesichts der Weltlage verstehen kann: so groß wäre der Unterschied zwischen einem Präsidenten Obama und einem Präsidenten McCain gar nicht. Denn auch letzterer könnte die Besetzung des Irak auf Dauer nicht gegen die überwiegende Mehrheit der amerikanischen Bevölkerung und einen demokratischen Kongress aufrecht erhalten. Zwar mögen sich Timing und Ablauf beim Abzug der amerikanischen Truppen unterscheiden, das Ergebnis wäre dasselbe: Ende der Besetzung und Kontrolle des Irak durch die siegreiche Bürgerkriegsfraktion(en). Auf das folgende Geschrei von Ihnen will ich nur kurz eingehen, weil Sie ja schweigen immer als Zustimmung („Kapitulation“) deuten:

    1. Ein Sieg – lol. Nur zur Erinnerung:
    – die türkische Luftwaffe bombardiert mit schöner Regelmäßigkeit PKK-Stellungen im Norden des Irak. Die türkische Armee kommt immer mal wieder über die Grenze zu Besuch. Letztens haben die Iraner mal eben irakisches Gebiet mit Artillerie angegriffen.
    – die Regierung Maliki hat ihren Angriff auf die Mahdi-Miliz in Basra nur deshalb nicht glorreich verloren, weil internationale Truppen für die Teile der irakischen Armee / Polizei eingesprungen sind, die den Befehl verweigert haben / desertiert sind. In Baghdad haben sich Besatzungstruppen und irakische Armee noch letztens mit dieser Miliz blutige Strassenkämpfe geliefert, die durch einen mehr als wackeligen Waffenstillstand vorläufig beendeet worden – in einer Stadt, die ethnisch geteilt ist und in der der alltägliche Bürgerkrieg nur durch meterhohe Mauern verhindert werden kann, die Stadtviertel und Bevölkerungsgruppen separieren.
    – der Wirtsachaftsaufschwung ist so groß, dass nach Hunderten von Milliarden Dollar, die Krieg und Besatzung gekostet haben und Dutzenden von Milliarden Dollar, die in den Wiederaufbau gepumpt wurden, die4 Infrastruktur in weiten Teilen des Landes schlechter funktioniert, als vor der Invasion, Strom, sauberes Wasser und medizinische Versorgung für die Mehrheit der Iraker knapp und teuer bleibt. Dank der explodierenden Ölpreise hat die irakische Regierung bei einer Ölförderung, die mit Müh und Nor das Vorkriegsnievau erreicht hat, einige Überschüsse erzielt, die aber in den Taschen der Regierungsclique verschwinden.
    – Hunderttausende von Irakern wurden ermordet, entführt, gefoltert oder sind geflohen. Ethnische und relgiöse Minderjheiten wurden vertrieben oder ermordet, mehrere Millionen Iraker – unter ihnen große Teile der qualifizierten säkularen Mittelschicht – leben im ausländischen Exil, Hunderttausende sind Vertriebene innerhalb des Irak, die in Zelten und Notunterkünften hausen.
    – die politische Zukunft des Irak ist völlig unklar: Kurdistan ist der restlichen Republik nur noch lose angegliedert, Anbar wird von sunnitischen Clans kontrolliert, die die Autorität der Zenrtralregierung nicht anerkennen und die kommenden Regionalwahlen werden die Schwäche der politischen Kräfte offenbaren, die hinter der Regierug Maliki stehen.
    – keine strategisches Problem ist gelöst: Status Kurdistans und damit der Region Kirkuk, Reform der Verfassun und Rolles des Islam bzw. der Scharia, Verhältnis zwischen Zentralregierung und Regionen, Aufteilung der Öleinnahmen, Stationierug ausländischer Truppen, Beziehungen zu den Nachbarn (insb. Iran) usw.
    – zu ihren Fantasien über weitere amerikanische Militärschläge in der Region will ich schweigen – man tritt keinen Gegner, der am boden liegt.

    2. Die Bürgerkriegsfraktionen in verbrecher und Polizisten einzuteilen ändert nichts an der Tatsache, dass die amtierende Zentralregierung ihr eigenes Staatsgebiet nicht ohne internationale Truppenkontrollieren kann. Oder um es weniger formalistisch zu sagen: Al Sadr will nicht einen Palast Saddams leerräumen – er will der Nachfolger Saddams werden.

    3. Ich habe legiglich festgestellt, dass die Invasion des Irsk ein dummer, überflüssiger Kolonialkrieg war, der dilettantisch geführt wurde (das schließt die Besetzung seit Mai 2003 ein!) und den die USA verloren haben. Benutzen Sie micht nicht als Beleg für ihre feuchtehn Neocon-Träume.

    Und schließlich: wenn die USA eines gerade nicht durch diesen Kieg erreicht haben dann dass „eine Bedrohung durch den Irak auf unabsehbare Zeit ausgeschaltet, das Land auf dem Weg in die Demokratie“ ist. Aber noch hat ihr Held ja noch sechs Monate Zeit, den Endsieg über das Böse zu erringen. WArten wir die gloreichen Resultate doch mal ab.

    (Zum Wahlkampf und zum außenpolitischen Profil Obamas an anderer Stelle).

  12. @ NMR

    Zwar mögen sich Timing und Ablauf beim Abzug der amerikanischen Truppen unterscheiden, das Ergebnis wäre dasselbe: Ende der Besetzung und Kontrolle des Irak durch die siegreiche Bürgerkriegsfraktion(en)

    Falsch. Kontrolle durch die siegreiche demokratisch gewählte Regierung. Und damit ein eindeutiger Sieg der USA, die alle ihre wesentlichen Ziele im Irak erreicht haben, und eine totale Niederlage, für alle, die das zu verhindern suchten. Es bleibt also dabei: You suck!

  13. @ NMR

    P.S. Die Sprüche zu den Opfern des Terrorismus kannst Du Dir übrigens sparen, denn erstens hättest Du lieber Saddams Herrschaft wieder als den derzeitigen Zustand, und der hat bekanntlich weit mehr Menschen auf dem Gewissen als alle irakischen Terroristen zusammengenommen, und zweitens bist Du wie Obama für den Rückzug eben jener Truppen, die die Iraker vor besagten Terroristen zu schützen versuchen.

  14. @ Paul

    Wow! Das ging aber schnell! Nur so viel:

    1) siegreich waren allenfalls die Invasionstruppen (im Kampf gegen das Egime Saddam Husseins), aber kaum die von ihnen gesponsorte Regierung Maliki.

    2) Die Wahlen, die zu der mühsamen Regierungsbildung geführt haben, fanden unter Ausschluß / Nichtbeteiligung von einem Viertel der Bevölkerung (den Sunniten) statt. Die antretenden politischen Parteien wurden von der Besatzungsmacht sehr ugleich behandelt, in vielen Regionen war ein geregelte Durchführung der Wahl wegen des Bürgerkrieges kaum möglich. Damit ist die Wahlbeteiligung zwar immer noch höher, als bei amerikanischen Präsidentschaftwahlen, aber ob man diese Regierung uneingeschränkt als „demokratisch gewählt“ einzustufen ist, hmm.

    3) Zu den Kriegszielen der USA im Irak:
    http://www.whitehouse.gov/news/releases/2003/02/20030226-11.html
    http://www.whitehouse.gov/news/releases/2003/11/20031106-2.html
    Wollen Sie allen Ernste behaupten, die Bush-Administration hätte diese Ziele heute erreicht?
    Kein LOL, nur noch resigniertes Kopfschütteln.

  15. Paul

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  16. @ Paul,

    Bei DJ ist das genauso wie bei Kindermördern, um so aussichtsloser ihre Lage, desto zynischer werden sie!

  17. Spamfilter checken.

    ‚Bitte‘ kommt im Wortschatz einiger Leute nicht mehr vor – aber wen wunderts!

  18. @ NMR

    Sorry, war über das Wochenende de facto offline.

    Du scheinst mir aber unter anderem aber deswegen immer wieder mal im Spamfilter zu landen, weil Du in letzter Zeit des öfteren mal Deine eMail-Adresse oder Webseite wechselst.

    Solltest Du nicht tun, zumal ich Dir dann nicht garantieren kann, daß Deine Kommentarzahlen für den „Mitarbeiter des Monats“ stimmen, weil ich da nch der eMail-Adresse suche.

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