Weißwurstbomber statt Trachtengruppe


Die Polizeihilfe für Afghanistan ist eines der Themen auf der kommenden Innenministerkonferenz. Deutschland hat sich verpflichtet, die Zahl der Polizeiausbilder aufzustocken – doch Bayern will keine Beamten in die Kriegsregion entsenden.

Recht haben sie! Die Bayern haben ihren Beitrag für Afghanistan bereits geleistet, und angesichts einer Verlustrate von 100% kann man ihnen nun wirklich nicht vorwerfen, daß sie sich vor gefährlichen Einsätzen drücken würden. Und seien wir mal ehrlich, auf beiden Seiten zu kämpfen macht ja nun wirklich nicht allzu viel Sinn. Bleiben wir also bei der bewährten Arbeitsteilung des deutschen Föderalismus: Alle gegen Bayern. Dann muß auch niemand umdenken.

~ von Paul13 - Donnerstag, 17. April 2008.

4 Antworten to “Weißwurstbomber statt Trachtengruppe”

  1. Scheint ja ne knallharte Ausbildung zu sein. Ist das verschärftes Gebetstraining auf dem Hinergrundbild?

  2. @ Adnan

    Könnte sein. Und dabei singen sie vermutlich „Gott mit dir, du Land der Afghanen“. :-)

  3. […] Föderalistische Arbeitsteilung (heißt: Alle gegen Bayern). […]

  4. Tja, mir san mir. :-)

    Außerdem ist man als Deutscher in Afghanistan nicht wirklich sicher….
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,548439,00.html

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