Vorwärts, Kameraden, es geht zurück!


Im Machtkampf mit Ministerpräsident Maliki lenkt der irakische Schiitenführer Sadr möglicherweise ein: Er denkt über ein Ende seiner Mahdi-Armee nach – was der Regierungschef ultimativ fordert.

Ja, der hört ja gar nicht mehr auf zu gewinnen, dieser Sadr! Ein Erfolg jagt den nächsten. Jetzt überlegt er sogar schon, seine Truppe komplett aufzulösen und damit den ultimativen Forderungen seiner Feinde nachzugeben. Also wenn das kein Sieg ist, dann war der deutsche vom 8. Mai 1945 auch keiner.

~ von Paul13 - Montag, 7. April 2008.

4 Antworten to “Vorwärts, Kameraden, es geht zurück!”

  1. Die Überschrift hätte auch lauten können: Schiitenführer Sadr bietet Kapitulation an

    Aber das hier ist ja der Spiegel ;)

  2. er hoert tatsaechlich nicht auf zu gewinnen: die demo gegen die praesenz der amerikanischen truppen, die fuer mittwoch angekuendigt war, hat er jetzt auch noch abgesagt – so sehen sieger aus! mit der von diesem berater in den raum gestellten ende der mahdi-meliz ist es aber moeglicherweise doch nicht so weit her, offenbar droht sadr mit einem ende der feuerpause zwischen seinen leuten und den regierungstruppen. quelle: http://derstandard.at/?url=/?id=3294344

  3. @ Paule

    haben Sie mal gezählt, wie ofr Sie schon das baldige Ende von al Sadr und der seiner Mahdi-Miliz angekündigt haben? Beschäftigen Sie sich doch mal ernsthaft mit den wirklichen Machtstrukturen in diesem Land.

  4. […] bevor sich jetzt jemand beim Forschen nach den Ursachen für Sadrs Einknicken unnötigerweise das Gehirn verrenkt: […] […]

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