Chrr, de Bush!


Im seinem unermüdlichen Bemühen, den Vereinigten Staaten im allgemeinen und ihrem Präsidenten George W. Bush im besonderen die gewünschten Niederlagen wenigstens anzudichten, wenn ihnen die schnöde Wirklichkeit sie schon nicht beizubringen gedenkt, hat der SPIEGEL mal wieder ganz tief in die Trickiste gegriffen:

„Er hat seine letzte große Mission total versaut“: Gegen alle Widerstände wollte George W. Bush einen schnellen Nato-Beitritt Georgiens und der Ukraine durchdrücken. Doch Europa sagte Nein – und stimmte einem Kompromiss nur zu, damit dem US-Präsidenten die schlimmste Blamage erspart blieb.

Bukarest – Eines hat George W. Bush der Welt beim Nato-Gipfel erneut bewiesen: Wenn sich der US-Präsident etwas in den Kopf gesetzt hat, geht er den Weg auch zu Ende – egal wie schmerzhaft es auch für ihn endet. Dass er mit seinem Wunsch, die Nato möge für die Ukraine und Georgien schnell eine Clubkarte ausstellen, scheitern wird, wusste der US-Präsident bereits seit Ende Februar. Trotzdem rannte er in Bukarest wie ein trotziges Kind mit dem Kopf vor die Wand.

Doch diesmal haben sich die Hamburger Magazinmacher offenbar verkalkuliert. Denn die zunehmend nervige Penetranz, mit der sie auf die amtierende US-Regierung einprügeln, stößt inzwischen selbst der jeglicher Dubya-Sympathien eigentlich unverdächtigen altehrwürdigen ZEIT unangenehm auf. Der Rüffel kam daher so prompt wie verdient:

Wie schnell sich Deutschlands öffentliche Meinung doch nach bekannten Mustern formt. George W. Bush ist also der große Verlierer des Nato-Gipfels. Trotzig wie ein Kind sei er gegen den erklärten Widerstand der Europäer angerannt mit seinem Wunsch, die Ukraine und Georgien in die Nato aufzunehmen. Und habe sich zum Ausstand von der Allianz eine bittere Schlappe eingefangen.

So weit, so oberflächlich.

Tatsächlich hat Bush mehr von seiner Position durchsetzen können als die Deutschen von ihrer. Das Ziel der Amerikaner war es nie, die Ukraine und Georgien schon morgen in die Nato aufzunehmen. Sie drängten vielmehr darauf, die beiden Staaten in den Membership Action Plan (MAP) aufzunehmen, in eine intensive Dialog- und Kooperationsphase, an deren Ende irgendwann die Mitgliedschaft stehen könnte. Dieser Prozess kann viele Jahre dauern.

Ziemlich genau das hat der Nato-Gipfel nun auch beschlossen.

Also, SPIEGEL, zurück ans Reißbrett. Und vorher notfalls einfach mal in eine Tüte atmen, wenn’s denn der Beruhigung der eigenen Ressentiments dient. Nicht daß sich die Kollegen von der Konkurrenz wieder fremdschämen müssen.

~ von Paul13 - Freitag, 4. April 2008.

21 Antworten to “Chrr, de Bush!”

  1. Das kommt davon wenn die arroganten Besserwisser vom Spiegel nicht mal bei der Konkurrenz (Welt) ein Interview lesen. Die wollen Kanzler und Präsidenten demontieren und demontieren sich immer nur selbst.

  2. @ Paule / ali

    Auch in der Außenpolitik gilt: das Gegenteil von gut ist gut gemeint. Wenn man die ERGEBNISSE des Nato-Gipfels von Bukarest liest, stellt man fest, dass Bush mit so ziemlich seiner gesamten Agenda gescheitert ist – was man ihm hätte sagen können, wenn er sich die Mühe gemacht hätte, seinen europäischen Verbündeten zuzuhören. So gibt es in der entscheidenden Streitfrage – die zukünftige Mitgliedschaft Georgiens und der Ukraine – eben KEINE konkrete Aussage des Bündnisses zu einem Starttemin für einen Membership Action Plan (MAP), der als Vorstufe zur Vollmitgliedschaft gilt, sondern eine freundliche aber unverbindliche Absichtserklärung:

    „NATO welcomes Ukraine’s and Georgia’s Euro Atlantic aspirations for membership in NATO. We agreed today that these countries will become members of NATO. Both nations have made valuable contributions to Alliance operations. We welcome the democratic reforms in Ukraine and Georgia and look forward to free and fair parliamentary elections in Georgia in May. MAP is the next step for Ukraine and Georgia on their direct way to membership. Today we make clear that we support these countries’ applications for MAP. Therefore we will now begin a period of intensive engagement with both at a high political level to address the questions still outstanding pertaining to their MAP applications. We have asked Foreign Ministers to make a first assessment of progress at their December 2008 meeting. Foreign Ministers have the authority to decide on the MAP applications of Ukraine and Georgia.“
    http://www.nato.int/docu/pr/2008/p08-049e.html

    Nun kann man argumentieren, Bush ist für die Feigheit der blöden Westeuropäer nicht verantwortlich. Nur übersehen die Fans eines schnellen Beitritts die Lage in den beiden Kandidatenländern:

    – in der Ukraine ist eine solide Mehrheit von 2/3 – 3/4 der Bevölkerung gegen einen NATO-Beitritt. Nicht zuletzt, weil ein solcher eine reale Gefahr für die Einheit des Landes bedeutet. Sollte sich in Zukunft das Verhältnis zwischen Bündnis und Russland ändern, könnte es zu einem Stimmungsumschwung kommen.

    – In Georgia gibt es eine solide Mehrheit für den Beitritt, aber insbesondere weil die Georgier hoffen, über die NATO-Mitgliedschaft ihre territorialen Konflikte zu lösen. Ohne auf die Legitimität der sepraristischen in Abchasien und Ossetien einzugehen – wer war auf diesem Blog für die Abspaltung des Kosovo? – die Mitgliedschaft Georgiens würde die NATO an die Südgrenze der russischen Kaukasusrepubliken ausdehnen, mit dem entsprechenden Potential für Grenzkonflikte und Guerilaakriege. Und dies vor dem Hintergrund einer Debatte über den Abzug aus Afghanistan. Die Europäer werden Bush hinter verschlossenen Türen ziemlich deutlich gesagt haben, dass er erst einmal versuchen sollte die laufenden Kriege zu gewinnen, bevor er die nächsten vorbereitet.

    Und damit Sie nicht glauben, nur im Alten Europa gebe es Feiglinge, Defaitisten und Realpolitiker:
    http://www.slate.com/id/2188161/
    Ach ja. Wenn Sie mich fragen, so läßt sich die `legacy´ von Mr. Bush in nur drei Worten zusammenfassen: Worst president ever

  3. @Paul
    Hä, im Gegensatz zu dem, was die Ukraine und Georgien jetzt haben ist der MAP aber doch ein Zeitplan, oder?

  4. Dj (aka no more republicans )

    Nur übersehen die Fans eines schnellen Beitritts die Lage in den beiden Kandidatenländern:[…]

    Stimmt – bloss musst Du das den „Fans eines schnellen Beitritts“ sagen und nicht den Leuten die die „MAP“ bevorzugen. Du adressierts einfach falsch – oder um es genauer zu sagen: Du versuchts wieder mal irgendwelchen Leuten zu unterstellen, dass die „Fans eines schnellen Beitritts“ sind. Hast Du auch was zum Versagen des Spiegels (was ja das Thema ist!) zu sagen?

    P.S. Immer noch im Domain-Spamming-Geschäft unterwegs?

  5. Naja, die eigentliche Frage ist doch, was der Sinn der NATO ist? Soll es eine Allianz gegen den Osten (Russland, China) sein? Dann hat Russland wohl recht sich zu fürchten… Ist es hingegen einfach eine Allianz um die Weltprobleme besser bewältigen zu können – dann sollte es bitte im Rahmen der UNO geschehen und nicht in einer militärisch geprägten Allianz.

    … und was man von Bush halten soll hat er uns ja in den letzten 7 Jahren eindrücklich gezeigt.

  6. S1IG / Paul

    Ich habe mich auf den Fan des schnellen Beitritts Paul bezogen. Der Kommentar im Spiegel ist sachlich richtig:
    – die Bush-Admininstration wollte das Angebot eines MAP (der mit der Vollmitgliedschaft endet) für die Ukraine und Georgien auf dem Gipfel in Bukarest durchsetzen.
    – Beschlossen wurde eine unverbindliche Absichtserklärung, dass die NATO eine Bewerbung für einen MAP wohlwollend prüfend wird.

    Anders ausgedrückt: eine klare diplomatische Niederlage für Bush. Wenn Sie nicht verstehen sollten, warum dies eine Schlappe für die amerikanische Außenpolitik ist – lesen den Artikel in Slate.

    Ansonsten ist der SPIEGEL eine zweitklassige Informationsquelle, die zu fehlerhafter und verkürzter Berichterstaatung neigt. Im Zeitalter des Internet gibt es wirklich bessere Medien. Aber da Paul dazu neigt, sich an SPON abzuarbeiten, um seine neocon-Sicht der Welt zu erläutern, kommt man mancmal nicht dran vorbei.

  7. @ daniel

    Also wenn ich Putin uns seinen Laufburschen Steinmeier richtig verstanden habe, stören sie sich nicht am Zeitplan eines möglichen Beitritts, sondern an der Tatsache als solcher. Selbst wenn man das warum auch immer als Niederlage von Bush wertet, wäre es ja doch wohl um so mehr eine von unseren beiden Rapallo-Nostalgikern. Nur finde ich die Stelle im SPIEGEL-Artikel irgendwie nicht, wo deren Scheitern ebenfalls entsprechend vermerkt wird. Zeig Du sie mir!

  8. @Paul
    Vielleicht ist sie nicht da. Du kannst von mir aber auch nicht verlangen den Spiegel zu lesen. Nur ganz sicher ist, dass MAP so-gut-wie-Mitglied bedeutet. Dann ist die Entscheidung OB schon gefallen, das WANN wird noch verhandelt. Und das OB ist jetzt eben auch noch fraglich. Dass der Spiegel dann schnell mal die Bushistdoof-Karte spielt ist unbestritten. Dass MAP aber eben doch MEHR wäre als Bush wollte, ignorieren die Zeit und Du dann wohl, oder?

  9. guter artikel, so ungern ich auch zugebe, der nato-gipfel war ein voller erfolg – gegen einen zuvor großmäuligen putin. :)
    in diesem fall – ich gehe davon aus, dass ich dieser administration nicht noch einmal ausspreche – congrats, mr president! mission accomplished.

  10. @ daniel

    Also wenn sich jemand zum größten Teil, nur halt nicht hundertprozentig durchsetzt, ist es m.E. lächerlich, daraus ein totales, debakelhaftes Megadesaster zu basteln, und gleichzeitig jene, die kaum etwas durchsetzen konnten, als Gewinner darzustellen. Und genau darum ging es.

    Das ist es übrigens auch, was ich in meinem vorherigen Artikel angesprochen habe. Wieso legen eigentlich alle so viel Wert darauf, die eigene westlich-liberale-demokratische Position gegenüber all den Putins, Saddams, Achmadinedschads immer als lost case darzustellen?

    Da geht’s ja nicht darum, nur davor warnen zu wollen und verstärkte Anstrengungen des Westens im Kampf gegen die bösen Jungs zu fordern? Mal ehrlich, was ist daran so attraktiv, alles zu tun, damit unsere Feinde besser dastehen als der Westen oder Amerika oder Bush.

    Denn wie immer man zur Führungsmacht des Westens stehen mag: Selbst der dümmste Obertrottel sollte in der Lage sein zu erkennen, daß die USA verglichen mit den genannten Schurken und ihren Staaten immer noch das kleinere Übel für uns sind. Also, was ist der Grund dafür?

  11. @Paul

    Denn wie immer man zur Führungsmacht des Westens stehen mag: Selbst der dümmste Obertrottel sollte in der Lage sein zu erkennen, daß die USA verglichen mit den genannten Schurken und ihren Staaten immer noch das kleinere Übel für uns sind. Also, was ist der Grund dafür?

    Da stimme ich Dir nicht zu – den Beweis findest Du in Deiner Kommentar-Sektion ;-)

  12. @DJ (no more republicans)

    Ich habe mich auf den Fan des schnellen Beitritts Paul bezogen.

    Kann mich nicht erinnern, dass Paul so was gesagt hat…

    Der Kommentar im Spiegel ist sachlich richtig:

    Das ist schlicht falsch – lese dazu den Artikel in der ZEIT. Zitat:

    Das Ziel der Amerikaner war es nie, die Ukraine und Georgien schon morgen in die Nato aufzunehmen. Sie drängten vielmehr darauf, die beiden Staaten in den Membership Action Plan (MAP) aufzunehmen, in eine intensive Dialog- und Kooperationsphase, an deren Ende irgendwann die Mitgliedschaft stehen könnte. Dieser Prozess kann viele Jahre dauern.

    Hast Du am Ende den ganzen Sinn des Beitrags nicht begriffen? Bist Du vielleicht genauso borniert wie einige Autoren bei der „zweitklassige Informationsquelle“.

  13. @ S1IG

    Da stimme ich Dir nicht zu – den Beweis findest Du in Deiner Kommentar-Sektion

    Stimmt, da hast Du eigentlich recht. Das war wohl etwas naiv gedacht. Da muß ich tatsächlich einen sachlichen Fehler meinerseits einräumen. Und sei es nur, damit Rene mal sieht, wie das geht. :-)

  14. @ S1IG

    Haben Sie solche Schwierigkeiten mit dem Lesen einfacher Texte?
    – Was hatte ich geschrieben? „Der Kommentar im Spiegel ist sachlich richtig“. Warum? „Die Bush-Admininstration wollte das Angebot eines MAP (der mit der Vollmitgliedschaft endet) für die Ukraine und Georgien auf dem Gipfel in Bukarest durchsetzen. Beschlossen wurde eine unverbindliche Absichtserklärung, dass die NATO eine Bewerbung für einen MAP wohlwollend prüfend wird.“
    – WAs hat nun die Zeit geschrieben? Das: „Sie (die USA, NMR) drängten vielmehr darauf, die beiden Staaten in den Membership Action Plan aufzunehmen …“.

    Noch mal ganz einfach:
    – Zielsetzung der Bush-Administration: Angebot eines MAP für Georgien + Ukraine durch den Nato-Gipfel
    – Beschluss der NATO: lassen Sie uns Ende des Jahres nochmal drüber reden.

    Der Tatbestand ist eindeutig, die Bewertung steht SPIEGEL und ZEIT und natürlich auch Ihnen frei. Ob Sie das jetzt eine große, kleine, dicke, dünne, halbe oder 1/4-Niederlage des amerikanischen Präsidenten nennen oder zum Grundstein der „Greater NATO-World“ erklären – überlasse ich ganz Ihnen.

  15. Ich habe mich eh ueber die Berichterstattung amuesiert.
    Jeder weiss das bei so einem Gipfel schon vor beginn alles beschlossen ist und es nur noch das grosse offiziele abnicken gibt. Also wie laecherlich will Spiegel und Co sich eigentlich noch machen?
    Wer aufmerksam die Presse verfolgt hat kannte die Beschluesse schon im voraus und von sofortigen Beitritt war niemals die Rede.
    Also MAP beschlossen, Raketenabwehr durch und als NATO Projekt verpackt, sogar mit finanzieler Beteiligung. Deutschland volles Rohr auf die Fresse gefallen, das ganze wird dann wieder einmal mit Europa verwechselt damit die Schmach nicht so gross ist und der Spiegel macht daraus gleich eine Bush Niederlage.
    Na ja sowas nennt sich dann wohl Frontbegradigung und geordnete Rueckfuehrung auf bessere Kampflinien.
    Boing.
    Und nmr macht auch noch einen auf Propagandasender wie weiland der Wehrmachtsbericht auf dem Reichsfunk.

  16. @DJ (no more republicans)

    Haben Sie solche Schwierigkeiten mit dem Lesen einfacher Texte?
    Natürlich nicht. Ich kann Deine(!) Behauptungen(!) schon lesen – mehr sind es nicht ;-) Der Spiegel berichtete sachlich nicht richtig, denn es ging Zitat:

    Gegen alle Widerstände wollte George W. Bush einen schnellen Nato-Beitritt Georgiens und der Ukraine durchdrücken.

    Das wollte er nicht – und darum ging es in Pauls Artikel – was Du daraus dichtest ist doch vollkommen wurscht. Jetzt kapiert?*

    * Ich gebe die Hoffnung noch nicht auf! ;-)

  17. @Auslaender
    You nail it! :-)

  18. @ auslaender

    Angesichtes Ihrer WW-II-Rhetorik sollte man Sie nicht so ernst nehmen. Deshalb nur der OPrdnung halber: Es wird nach Bukarest keine Ost- bzw. Südosterweiterung der NATO one explizite Zustimmung von Deutschland und Frankreich geben. Diese erfordert eine EINVERNEHMLICHE Lösung der beiden Problemfälle Irak + Afghanistan. Also reden wir über Beitrittsverhandlungen ab – frühestens – Mitte des nächsten Jahrzehnts. Wenn Sie also meinen, dass Bush mit dieser Beschlusslage seine Ziele durchgesetzt hat …

  19. Ja nmr/Anton und der Kommunismus hat in wirklichkeit gesiegt.

  20. @Ausländer
    Aber die Ukraine und Georgien sind nicht im MAP.

  21. @daniel
    Klar aber wenn Du dir mal die Liste anschaust die abgearbeitet wurde ist das ergebnis nicht das schlechteste.
    Vergleiche hier zu mal die deutsche Position.
    Vor allem wenn es um die Raketenabwehr geht.
    Man geht im Vorfeld in Verhandlungen, pokert hoch und holt das beste raus. Aus US-sicht sind die wichtigsten Positon durch.
    Man schnuere ein Riesenpaket mit Forderungen, auch welche von denen man weis das sie eh nicht durchkommen, nehme diese Position dann nach harten Verhandlungen zurueck und schon hat man gewonnen und die andere Seite hat halbwegs das Gesicht gewahrt auch wenn sie nicht gewonnen hat.

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