NATO feuert auf Illusionen, falsche Argumente zerstört


In einem bemerkenswerten Interview macht Dan McNeill, der Kommandeur der ISAF (das sind die „Guten“, die im Gegensatz zu den „Bösen“ von der OEF nur Brunnen bauen statt Bomben werfen und deswegen anders als die US-Rambos auch den Segen der politischen Klasse in Deutschland haben), da weiter, wo Tom Koenigs im Lexikon der beliebtesten Afghanistankriegsirrtümer letztes Jahr aufgehört hat:

Irrtum 1065: Die Taliban werden immer stärker und die NATO gerät in die Defensive

SPIEGEL ONLINE: General McNeill, im Juni werden Sie den Posten als Kommandeur der Nato-Truppen in Afghanistan verlassen. In welchem Zustand übergeben Sie die Mission Ihrem Nachfolger?

General Dan McNeill: Er wird weiterhin auf Aufständische, auf eine Bewegung von Radikalen hier in Afghanistan treffen – aber sie wird nicht größer, auch wenn viele das behaupten. Unsere Feinde sind nicht so stark wie die Allianz der Nato und unsere afghanischen Verbündeten.

Irrtum 1066: Die Ankündigung der Frühjahrsoffensive unterstreicht die Stärke der Taliban

[…] SPIEGEL ONLINE: Die Taliban haben ihrerseits in den vergangenen Wochen für 2008 die blutigste Offensive seit dem Einmarsch der Nato verkündet.

McNeill: Erinnern Sie sich an den Herbst 2006 oder Anfang 2007? Damals haben sie die gleichen Ankündigungen gemacht. Doch die wirkliche Offensive war die der Nato und der afghanischen Armee. Genau so wird es dieses Jahr sein.

Irrtum 1067: Die Deutschen müssen das Konzept der vernetzten Sicherheit in der NATO gegen die Amerikaner durchsetzen

[…] SPIEGEL ONLINE: Es gibt Zusagen. Doch gerade aus Deutschland hört man in den vergangenen Tagen, die Nato brauche einen neuen Ansatz, den Comprehensive Approach – mehr Wiederaufbau und weniger Militärschläge also.

McNeill: Die meisten verstehen gar nicht, was dieser Ausdruck eigentlich bedeutet. Zum Comprehensive Approach gehört eine starke militärische Option: Bekämpfung des Widerstands, dann Wiederaufbauhilfe. Die US-Streitkräfte machen das im Süden vor. Zuerst attackieren sie die Militanten in einem Tal, dann bauen sie eine Straße hinter sich auf.

Gerade der letzte Punkt zeigt deutlich, wie weit die öffentliche Wahrnehmung des Kampfes gegen den Terrorismus inzwischen von der Realität abgekoppelt ist. Denn es sind gerade die USA, die das Konzept der vernetzten Sicherheit mit den beiden Komponenten „Kampfeinsatz“ und „Entwicklungshilfe“ seit Jahr und Tag umsetzen, während die Deutschen entgegen ihrer großspurigen Ankündigungen diejenigen sind, die nur auf die zweite dieser Komponenten setzen wollen. Das jedoch ist weder vernetzt noch sicher.

~ von Paul13 - Montag, 31. März 2008.

26 Antworten to “NATO feuert auf Illusionen, falsche Argumente zerstört”

  1. @ Rene

    Wozu die Pinguine behelligen? Ich hab doch Dich. ;-)

  2. @ Rene

    Äh, Rene, Du mußt jetzt tapfer sein, aber Du glaubst doch nicht wirklich, daß ich mit Dir jetzt plötzlich wieder zur Sache diskutiere, nachdem Du Dich damals mit Deiner Trollerei auf meine schwarze Liste gesetzt hast? Meine Haltung hat sich seit damals nicht geändert. Warum auch?

    Oder erinnerst Du Dich am Ende nicht mehr an das Kasperltheater, daß Du angesichts der Nixon’schen Taliban damals aufgeführt hast? Wenn ich den Eindruck bekäme, daß Dir das erstens leid tut und zweitens nie mehr vorkommt, würde ich das vielleicht noch mal überdenken, aber so?

    Das ist wie mit Toni und den fünf Antisemiten: Wenn wir zu gleichen Konditionen miteinander diskutieren, kommen wir trotz unterschiedlicher Meinungen prächtig miteinander aus. Wenn Ihr Euch aber rausnehmt, wenn’s eng wird einfach die Aussage zu verweigern, dann ist das für mich nicht attraktiv. Dann laß ich’s lieber ganz bleiben.

    P.S:: Was amcht eigentlich der versprochene Artikel für den „Mitarbeiter des Monats“ des Monats ?

  3. @ Rene

    Ich wußte, wir würden uns verstehen. :-)

  4. @ Rene

    Um Dir auch den Rest Deiner Hoffnung zu nehmen, daß ich nicht nachtragend wäre: Der Anlaß, Dich in die Anton’sche Kategorie n.sf. einzuordnen, war, daß Du mir Fäkalsprache unterstellt hattest, mir aber trotz mehrmaligen Nachfragens nicht sagen konntest, welchen Begriff Du genau gemeint hast.

    Und Deine Antwort, wo der VietCong denn nun wann regiert hat, steht auch noch aus. Klär diese offenen Punkte, dann können wir vielleicht noch mal über die Aberkennung des Trollstatus reden.

  5. @ Rene

    Nein, daß hast Du mir nicht erklärt. Schon gar nicht mit der Wortwahl. Sonst hättest Du mir ja das betreffende Wort nennen können und ich Dich nicht dauernd erfolglos fragen müssen. Wenn Du es mir aber tatsächlich erklärt hast, dann wird es Dir sicher nicht schwer fallen, mir entweder den Link zu posten, wo Du das getan hast, oder aber mir wenigstens jetzt zu verraten, welches Wort Du mit Fäkalsprache meinst. Es ging um diesen Kommentar:

    https://nbfs.wordpress.com/2007/11/28/christoph-schults-doppeltes-spiel/#comment-2338

    Was den Unsinn mit den VietCong angeht, so hast Du den Vietcong als „rechtmässig anerkannte Regierung“ von irgendwas bezeichnet, was Du nicht näher spezifizieren wolltest. Das war er aber nicht, weder in Nord- noch in Südvietnam noch sonstwo. Falls Du Dich auch da nicht mehr so recht dran erinnern kannst bzw. willst, auch hier gerne noch mal der Link:

    https://nbfs.wordpress.com/2007/11/28/christoph-schults-doppeltes-spiel/#comment-2205

  6. @ Paul

    Sie haben ganz recht. Man könnte schon von einem zusammenbrechenden Kampfeswillen der Taliban sprechen, deren Kampf gegen die ausländischen Truppen bzw. die Regierung Karsai sich sozusagen „in his last throes“ befindet. Noch so 20-30 Frühjahrsoffensiven der NATO und dann werden die Taliban aber mal sehen!
    Und die permanenten Anfragen amerikanischer Politiker nach deutschen / europäischen Kampftruppen im Süden Afghanistans wurden ja nur deshalb gestellt, weil den amerikanischen Truppen in Helmand und Kandahar langweilig war und sie ihre deutschen Kameraden zum Pokern brauchten.

    Merken Sie eigentlich nicht, wie Sie sich mit ihrem permanenten Zweckoptimismus lächerlich machen?

  7. Schöner Diskurs.
    Also Leute, wenn ihr die Taliban prima findet, was habt ihr eigentlich gegen die NPD?
    Sind die braunen Jungs noch zu harmlos?
    Ist Islamismus die angesagte Steigerung von Sozialismus?
    Endlich die noch hirnlosere Form der Diktatur?

  8. FTR:

    Vietcong = vietnamesische Regierung

    Falsch – Vietkong ist eine Synonym für die FNL. Wie kann eine „Volksbefreiungsfront“ eine Regierung sein?

    Irgendwann gabs dann die KPV und die war dann die anerkannte Regierung […]

    Falsch – die gab es schon vor dem Vietcong.

    […] und nachdem die USA aus Südvietnam abgezogen sind, die von ganz Vietnam.

    Falsch – nachdem die Kommunisten das Pariser Abkommen gebrochen hatten und Südvietnam okkupierten, errichtet die KPV in ganz Vietnam die Diktatur. Die Folge – Massenmord, die Einrichtung von KZs und die Verelendung der Bevölkerung.

    Deshalb war bis vor kurzem auch Castro der anerkannte Präsident Cubas, das kann man nun gut oder schlecht halten — aber auch dies ist nun so.

    Anerkannter Dikator und Massenmörder trifft es schon eher!

  9. @ F.Hoffmann

    Wir haben lediglich etwas gegen hirnlose Beiträge. Wer nach mittlerweile sieben Jahren Guerillakrieg in Afghanistan die Tatsache bestreitet, dass sich die Taliban in großen Teilen des Landes frei bewegen und jederzeit Angriffe ausführen können, verweigert sich schlicht der Realität. Natürlich wird eine leichtbewaffnete und zusammengewürfelte Truppe wie Taliban die Nato-Streitkräfte nie in einer offenen Konfrontation militärisch schlagen können. Das Blöde ist nur – das haben die auch gar nicht vor. Also wird auch die nächste Frühjahrsoffensive der NATO vor dem eigentlichen Problem stehen, dass sie die Taliban erst einmal finden müssen, um sie angreifen zu können. Daraus zu schließen, dass die Kampfbereitschaft der Taliban nachließe und die NATO auf dem Vormarsch sei – ist schlicht dämlich.
    Und wer das Gegenteil behauptet ist damit auch kein Fan der Taliban, er beweißt nur, dass er lesen und 2 und 2 zusammenzählen kann.

  10. @DJ(aka no more republicans)

    Wir haben lediglich etwas gegen hirnlose Beiträge.

    Schön – da sind wir uns einige :-)

    Wer nach mittlerweile sieben Jahren Guerillakrieg in Afghanistan die Tatsache bestreitet, dass sich die Taliban in großen Teilen des Landes frei bewegen und jederzeit Angriffe ausführen können, verweigert sich schlicht der Realität.

    Stimmt! Hat das jemand behauptet und wo?

    Natürlich wird eine leichtbewaffnete und zusammengewürfelte Truppe wie Taliban die Nato-Streitkräfte nie in einer offenen Konfrontation militärisch schlagen können.

    Sehr gut erkannt! Wurde was anderes behauptet?

    Das Blöde ist nur – das haben die auch gar nicht vor.

    Stimmt – deswegen werden die auch nie die Kontrolle über das Land bekommen.

    Also wird auch die nächste Frühjahrsoffensive der NATO vor dem eigentlichen Problem stehen, dass sie die Taliban erst einmal finden müssen, um sie angreifen zu können.
    Da verstehts Du was falsch – die Frühjahrsoffensiven kommen immer wieder von den Terroristen ;-) Dazu hättest DU den Eingangstext mal lesen müssen. Kleiner Lapsus – nicht weiter schlimm!

    Daraus zu schließen, dass die Kampfbereitschaft der Taliban nachließe und die NATO auf dem Vormarsch sei – ist schlicht dämlich.

    Stimmt vollkommen. Die Schlußfolgerung kam auch von Dir. Du bezeichnest Dich jetzt selbst als dämlich?

    Und wer das Gegenteil behauptet ist damit auch kein Fan der Taliban, er beweißt nur, dass er lesen und 2 und 2 zusammenzählen kann.

    Stimmt – wir können lesen und Deine Unterstellungen erkennen. Du bist doch kein Fan der Taliban! Deine bevorzugte Lösungen für Afghanistan hast Du schon oft geäußert…

    P.S. Warum verlinkst Du auf Domain-Parker, der Leuten billige ferngesteuerte Autos und anderen Unsinn vertickern will? Hast Du den Überblick verloren oder hast Du nen neuen Job?

    @F. Hoffmann
    Natürlich wählten DJ (hier auch als Ivan Grosny, Matsch-Pfirsich, Lügen&Betrügen, Anton usw. bekannt) nicht die NPD. Er ist Freund der Spielkinder auf der anderen Unterdrückerseite. Deswegen hat er das Wüten der Sowjetarmee in Afghanistan als den Aufbau „von blühenden Landschaften“ angepriesen. Das einzige was richtig kann: Anderen Leute seine kranken Ideen unterstellen. Alte Commie-Angewohnheit, von der DJ nicht lassen kann.

  11. @ Rene

    „Vietcong = vietnamesische Regierung“

    Das ist heute nicht weniger falsch als letztes Jahr. Denn wenn der VietCong die anerkannte Regierung Südvietnams gewesen wäre, dann hätte er sich offensichtlich selbst die ganze Zeit bekämpft. Ganz besonders da Du Dich ausdrücklich auf die Zeit vor dem Fall der südvietnamesischen Regierung bezogst, als noch die bösen GIs im Land waren.

    „Irgendwann gabs dann die KPV und die war dann die anerkannte Regierung und nachdem die USA aus Südvietnam abgezogen sind, die von ganz Vietnam.“

    Die Regierung Nordvietnams war weder anerkannter noch rechtmäßiger als die Südvietnams. Und beide waren NICHT identisch mit dem VietCong.

    „Nun wirst Du sicher akzeptieren, dass die Anerkennung einer Regierung nicht unbedingt vom Wohl und Wehe eines Bewohners der Penn Av abhängt, sondern vom allgemeinen Rechtsverständnis.“

    Sie hängt auch nicht von einem Bewohner des Kreml ab. Und beide vietnamesischen Regierungen waren nicht international anerkannt, sondern nur innerhalb ihres jeweiligen Lagers. Und in der UNO waren sie meiner Erinnerung nach beide nicht. So allgemein kann das Rechtsverständnis außerhalb der GULag-Lagerleitung also nicht gewesen sein.

    „Mag dumm und mag blöd für NeoCons sein, ist aber nun mal so. Deshalb war bis vor kurzem auch Castro der anerkannte Präsident Cubas, das kann man nun gut oder schlecht halten — aber auch dies ist nun so.“

    Nur wenn man Diktaturen anerkennt. Aber daß für Dich for Castro Batista der legitime Präsident Kubas war, glaube ich Dir unbesehen.

    „Und was das Wort betrifft: ich werd sicher nicht ständig die Zeit damit verschwenden, Dir dreimal Dinge zu erläutern, die Du nicht akzeptieren willst. Du solltest irgendwann auch mal akzeptieren, dass Du verbal ins Klo gegriffen hast. Das passiert, aber ein Mann und auch eine Frau steht das durch …“

    Du mußt sie mir nicht dreimal erklären. Ich wäre schon froh, wenn Du es wenigstens einmal tätest.

    Weißt Du, Rene, wenn Du sagen würdest „Sorry, das mit den VietCong war ein Flüchtigkeitsfehler, ich meinte natürlich die Regierung Nordvietnams“ wäre das kein Problem. Passiert jedem mal, auch mir. Aber daß Du Deine Fehler bis zum letzten Buchstaben verteidigst, statt sie zuzugeben, schadet Dir nur selbst. Zumal das ja nicht das erste mal war (ich sage nur Nixon’sche Taliban).

    Das mit der Fäkalsprache nehme ich Dir allerdings übel. Du wirfst hier mit Vorwürfen um Dich, deren Bedeutung Du offensichtlich nicht mal ansatzweise kennst. Vielleicht wäre es Zeit mal einen Schnitt zu machen und zu sagen, „Ok, tut mir leid, das war nicht das Gelbe vom Ei, ich reiß mich in Zukunft zusammen“, dann kommen wir auch wieder ins Geschäft. Bis dahin gilt Antons Verdikt.

  12. @ S1IG

    Bisher mußte man die Taliban ja nicht mal finden. Sie haben sich noch immer freiwillig gemeldet. Ging dann auch entsprechend aus:

    http://tinyurl.com/26efqx

    Aber so lange es noch einen Selbstmordattentäter gibt, der sich noch nicht selbst gesprengt hat, sind für NMR die Taliban im Felde unbesiegt. Deswegen haben die Alliierten den II. Weltkrieg bekanntlich ja auch verloren. Gibt schließlich immer noch Neonazis. ;-)

  13. @ Rene

    Bei den VietCong will ich großzügig sein. Du hast mit der Gleichung „Vietcong = vietnamesische Regierung“ jetzt auch ganz offen zugegeben, daß Du keine Ahnung von der Materie hast, und damit werde ich es gerne bewenden lassen.

    Aber davon, daß Du mit dem Vorwurf der Fakälsprache im wahrsten Sinne des Wortes ins Klo gegriffen hast, kann ich Dich nicht befreien. Also, welchen Begriff meinst Du hier genau:

    „Du darfst uns gerne mal erklären, warum die Legitimation des nordvietnamesischen GULag-Regimes höher gewesen ein soll. Das wird bestimmt wieder lustig.

    Aber selbst wenn die Täterä der einzige legitime deutsche Staat gewesen sein sollte, wäre dort immer noch die SED an der Macht gewesen und nicht die DKP.

    Mit anderen Worten: Mal wieder eine Totalblamage Deines unfundierten Viertelwissens.

    Aber da Du mir offenbar nicht mal glauben würdest, daß 2+2=4 ist, frag doch mal Anton. Der erklärt Dir das mit den Taliban und dem VietCong sicher gerne.

    Was die angeblichen Klone von S1IG angeht: Letzte Warnung, sonst hast Du wieder eine neue IP-Diskussion am Hals, und zwar inkl. Screenshots.“

    Ich denke, es ist auch in Deinem Interesse, daß ich diese Zeilen im Zusammenhang mit Deinem Vorwurf nicht immer wieder poste, denn Du stehst dann jedesmal aufs neue recht unvorteilhaft im Rampenlicht. Also konkrete Antwort oder n.sf.

  14. Ich glaube, dass die Wahrnehmung von Erfolg oder Misserfolg in Afghanistan sich wegen der militärischen Sichtweise etwas verschoben hat. Es ist der US Army natürlich nicht vorzuwerfen, dass sie die Zusammenstösse mit Taliban und die Anschlagshäufigkeit als Masstab nimmt, doch im Sinne des nation building stellt sich eher die Frage nach der Alltagshegemonie, d.h., inwieweit Talibanideologie und -praxis das Leben der Menschen bestimmt. Und da muss man leider sagen, dass die Zivilisierung der afghanischen Gesellschaft auch in Gebieten, die nominell unter OEF/ISAF-Kontrolle stehen, meistens noch auf sich warten lässt. Das spricht nicht gegen die militärische Bekämpfung des Terrors, doch es sollte klar sein, dass seine Wurzeln auf einer anderen, für Soldaten unerreichbaren Ebene liegen.

  15. @ unGeDuLdig

    Sicher, diese Ursachen kann das Militär natürlich nicht beseitigen. Aber das soll es auch gar nicht. Es soll nur den institutionellen Rahmen schaffen und schützen, damit andere das erledigen können. Und da macht es seinen Job ganz gut, nicht nur wenn man es mit dem ungleich massiveren, brutaleren und wirkungsloseren Vorgehen der Sowjets 20 Jahre früher vergleicht.

  16. @Paul13

    Den Vergleich mit den Russen, auch beim winning of hearts and minds, hält die westliche Offensive gut aus. Doch der Preis für die oberflächliche Kontrolle des Landes ist gewaltig. Allein die Opiumproduktion und damit die Finanzierung der Taliban stellt OEF vor fast unlösbare Aufgaben. Das faktische Bündnis des Westens mit Warlords und talibanösen Drogenhändlern hat den Beigeschmack kommender Niederlagen, die sich wie fast immer nicht aus logistisch-militärischem, sondern strukturell-politischem Unvermögen ergeben. Wenn man sich die historischen Pferde ansieht, auf die Washington seine Wetten platziert hat, kann man beim besten Willen nicht von einer glücklichen Hand reden. Pech sowohl im Spiel als auch in der Liebe, immer unter der fatalen Einschätzung: They are bastards, but they are our bastards. Lady Liberty sollte wahrlich mehr auf ihren Umgang achten und öfter mal den steinigeren Weg beschreiten über Unterstützung von Opposition, Förderung von Pressefreiheit und Dissidenz und wie die mühsamen, aber fruchttragenden Künste alle heissen (einschliesslich der Kriegskünste), anstatt sich windigen Gesellen à la Tschalabi an den Hals zu werfen, die zwar auf den ersten Blick gefälliger wirken, aber meistens nichts als Heiratsschwindler sind, die mit der Aussteuer im Dunkel der Nacht verschwinden. Karzai is in diesem Zusammenhang a problem, seine Familie und Verbündeten eine Belastung, seine modische Ausstaffierung wäre in jedem Groschenroman Hinweis genug auf künftige Enttäuschungen gewesen.

    Dass so jemand wie Malalai Joya aus dem Parlament expediert wird, ohne dass im Westen mehr als eine Augenbraue hochgeht, zeigt den traurigen und desillusionierten Stand des nation building an. Gewiss, Frau Joya hat nicht nur kluge Dinge gesagt, sogar das Ende der Besatzung gefordert, aber der Verlust ihrer Stimme im Wald der Bärte des afghanischen Parlaments wird teurer bezahlt werden als wenn sie die praktische Zusammenarbeit der Drogenhändler mit ihren halbfreiwilligen US-Förderern weiter hätte anzeigen können. Müssen eigentlich immer alle schlechten und historisch diskreditierten geopolitischen Methoden durchdekliniert werden, bis sich die Einsicht verbreitet, dass es bei regime changes zu individuellen Verbesserungen auf der Bevölkerungsseite ankommt? Ich glaube, dass es selbst in der wildesten Region Zentralasiens ein Potential an Menschen gibt, die grosses Interesse an persönlichen Freiheiten und dem pursuit of happiness haben. Sie müssten nur eine halbwegs realistische Aussicht darauf bekommen und nicht erleben müssen, wie einige der schlimmsten Schurken der Talibanzeit ungestraft und von den Besatzern hofiert ihre üblen Geschäfte und Mordtaten weiterbetreiben. I’m just saying.

  17. @ unGeDuLdig

    Allein die Opiumproduktion und damit die Finanzierung der Taliban stellt OEF vor fast unlösbare Aufgaben.

    Das ist aber weder ein Problem des Afghanistankrieges noch überhaupt eine Frage der AUßenpolitik, sondern die zwangsläufige Folge einer generell falschen Drogenpolitik des Westens. Wenn man das Problem der Terrorfinanzierung durch Drogengeschäfte angehen will, dann sollte man das nicht dadurch lösen, daß man den Kampf gegen die Terroristen in Frage stellt, sondern dadurch, daß man ihnen durch die Drogenfreigabe die finanzielle Grundlage entzieht.

    […] Wenn man sich die historischen Pferde ansieht, auf die Washington seine Wetten platziert hat, kann man beim besten Willen nicht von einer glücklichen Hand reden. Pech sowohl im Spiel als auch in der Liebe, immer unter der fatalen Einschätzung: They are bastards, but they are our bastards.

    Das ist eine zutreffende Kritik, aber nicht an daran, daß die USA zuviel neokonservative Weltverbesserung betreiben, sondern daß sie das offenkundig zu wenig tun. Zum Glück kann man lahme Pferde auch erschießen und sich ein neues kaufen.

    Lady Liberty sollte wahrlich mehr auf ihren Umgang achten und öfter mal den steinigeren Weg beschreiten über Unterstützung von Opposition, Förderung von Pressefreiheit und Dissidenz und wie die mühsamen, aber fruchttragenden Künste alle heissen (einschliesslich der Kriegskünste), anstatt sich windigen Gesellen à la Tschalabi an den Hals zu werfen, die zwar auf den ersten Blick gefälliger wirken, aber meistens nichts als Heiratsschwindler sind, die mit der Aussteuer im Dunkel der Nacht verschwinden.

    Man kann sich die Kundschaft vor Ort leider nicht immer aussuchen. Wenn man sie aber so weit kriegt, daß sie die grundsätzlichen Spielregeln der Zivilisation akzeptiert, sind selbst korrupte und unfähige Demokraten immer noch besser als noch so talentierte Tyrannen. Ein Berlusconi ist immer noch besser als ein Mussolini. Im übrigen wurde meines Wissens keiner der jetzigen Kritiker der amerikanischen Personalauswahl daran gehindert, seinerzeit nach geeigneteren Kandidaten für die Zeit danach Ausschau zu halten.

    […] Müssen eigentlich immer alle schlechten und historisch diskreditierten geopolitischen Methoden durchdekliniert werden, bis sich die Einsicht verbreitet, dass es bei regime changes zu individuellen Verbesserungen auf der Bevölkerungsseite ankommt?

    Nur dann, wenn keine geeigneten demokratischen Politiker vorhanden sind. Dann muß man das wohl tatsächlich durchdeklinieren, solange man nicht wieder die Vorteile des Autobahnbaus unter straffer Führung betonen will. Eine weitere Alternative wäre natürlich das Hinauszögern der Demokratisierung bis zur Sichtung geeigneten Führungspersonals durch die Einrichtung eines Protektorats der Besatzungstruppen so wie in Deutschland nach 1945. Aber irgendwas sagt mir, daß die Paul Bremers dieser Welt weder bei der ortsansässigen Bevölkerung noch bei den westlichen Kritikern eines „regime change“ höhere Popuaritätswerte bekämen als die Alawis und Malikis aus dem einheimischen Bewerberpool.

    Ich glaube, dass es selbst in der wildesten Region Zentralasiens ein Potential an Menschen gibt, die grosses Interesse an persönlichen Freiheiten und dem pursuit of happiness haben. Sie müssten nur eine halbwegs realistische Aussicht darauf bekommen und nicht erleben müssen, wie einige der schlimmsten Schurken der Talibanzeit ungestraft und von den Besatzern hofiert ihre üblen Geschäfte und Mordtaten weiterbetreiben. I’m just saying.

    Da hast Du nicht ganz unrecht, aber was sollen die USA jetzt machen? Sonst wirft man ihnen genau das Gegenteil vor. Erst geht die Entbaathifizierung zu weit, dann die Talibanisierung nicht weit genug. Ich finde die Kritiker der USA sollten sich erst mal intern auf einen Standpunkt einigen und den dann auch konsequent verteidigen, statt den USA alles vorzuwerfen und dann immer auch noch gleich das Gegenteil.

  18. Ich hab keine Ahnung was die Korintenkackerei wegen den VietCong soll. Z.B. steht in WIKI:

    „Vom US-Militär wurde die FNL in Abkürzung der vietnamesischen Wendung Việt Nam Cộng Sản (deutsch: „vietnamesischer Kommunist“) „Viet Cong“ genannt. Deren Mitglieder nannte man „Charlie“, was nach dem NATO-Alphabet für die Initialen von „Viet Cong“ (Victor, Charlie) steht.

    Diese Bezeichnung wurde 1954 nach der Teilung Vietnams in die Republik Vietnam (RVN) im Süden und die Demokratische Republik Vietnam (DRV) im Norden durch die Regierung der Republik Vietnam unter Präsident Ngô Đình Diệm als Bezeichnung aller politischen Gegner gebraucht, zu denen nicht nur Kommunisten zählten.

    Während des Vietnamkrieges bezeichneten die RVN und die US-Regierung mit diesem Ausdruck die FNL (Guerillaarmee oder Vietnamesische Volksbefreiungsarmee). Die FNL und PLAF gebrauchten niemals diesen Ausdruck als Eigenbezeichnung, und betonten gemäß ihrem Selbstverständnis stets, sie seien eine Volksfront aller oppositionellen Kräfte, was tatsächlich nicht den realen Begebenheiten entsprach.

    Ein damals weit verbreitetes Schimpfwort für die FNL – heute allgemein für Asiaten in den USA verwendet – ist „Gook“.

    1969 bildete die Volksfront die provisorische Republik Südvietnam, die nach der Eroberung Saigons 1975 die Macht übernahm und vor der Wiedervereinigung des Landes 1976 unter Führung der kommunistischen Partei Vietnams als Sozialistische Republik Vietnam bestand.“

    Victor Charlie! So what.

    i.A. Adnan

  19. @ no more republicans und CoKG
    Das wahre Leben ist nicht ganz so wie in den Hollywood- Kriegsfilmen. Land besetzen in 2 Wochen, die Bösen wegjagen/umdrehen in sagen wir mal 14 Tagen, Alles neu machen in nochmal einem halben Monat.
    Ist anscheinend die Meinung des deutschen Durchschnittsbürgers und der Mainstream-Medien.
    Die Bush-Regierung und die NATO machen genau das Richtige: Bei der Sache bleiben, durchhalten.
    Denn auf eines konnte sich jeder Politgangster verlassen: Der Demokrat/Westen/UN/etc. (auch im Sinne von non-republican) zieht irgendwann den Schwanz ein.
    Lesen Sie doch mal „Handschlag mit dem Teufel“, da finden Sie das Drehbuch zu diesem Verhalten.
    Die Alternative „Reden mit den Taliban“, immer gerne verbreitet von „Friedensfreunden“, ist lächerlich.
    Talibans und Kollegen reden gerne jahrelang mit Ihnen, wenn sie dadurch das Heft in der Hand behalten und sie nichts dagegenhalten können. Die halten an ihrem Ziel fest.
    Einem klerikal-totalitäres Afghanistan.
    Ein Wunschtraum für jeden aufrechten Linken.
    Weil wir gerade beim Thema sind:
    @Rene
    Wenn Paul seinen deutschen Pass abgeben soll, weil er ja qua Meinung Ami ist; wie sieht für Sie der ideale Deutsche aus?
    Wie Gysi?
    Das Cleverle das Milliarden aus Menschenhandel verschwinden lassen kann, ohne eingelocht zu werden?
    Falls Sie es noch nicht wissen: Das Geld aus den Häftlingsverkäufen der Sozialisten landete zuletzt immer in den Kassen der SED. Damit lässt sich als Linke natürlich gut leben.
    Der seine Mandaten an die Stasi verpfiffen hat?
    Charmant bis zum Anschlag und ein Drecksack hinter der glatten Fassade?
    Der gute Deutsche, der gerne jedermann Tipps gint, die ihn nichts kosten?
    Weil er ja qua Herkunt furchtbar schlau und moralisch ist und den Deppen der Restwelt haushoch überlegen (pardon, natürlich nicht Heiligkeiten wie Castro, Chavez und Co.).
    Ich fürchte dass man die gleichen unkritischen Leute, die heute Lichterketten machen, auch wieder dazu bringen kann, Fackelzüge zu veranstalten.

  20. P.S.
    Sorry für die Tippfehler:
    …Einem totalitär-klerikalen…
    Der gute Deutsche, der jedermann Tipps gibt…

  21. @ No More Republicans

    „Wir haben lediglich etwas gegen hirnlose Beiträge.“

    Diesen Zustand kannst Du ändern! Als „Mitarbeiter des Monats“ darfst auch Du mir nämlich einen Text zuschicken (bitte an admin.nbfs@googlemail.com), in dem Du es besser machst und Deine überlegenen Alternativvorschläge zur Diskussion stellst. Also los, Karten auf den Tisch!

  22. @ S1IG (stupider 1-zelliger intelligenzreduzierter Gnom)

    Übertreien Sie nicht etwas? Von multiplen Persönlichkeiten habe ich ja schon gehört – aber gleich ein ganzes Telefonbuch? Klingt eher nach einer Sehnsucht von Ihnen, von vielen anerkannt zu werden. Außerdem: „Anton“ habe ich ja beim Blättern gefunden -aber wer ist „Ivan Grosny“? Und wieso DJ – ich singe doch gar nicht.

    @ F. Hoffmann

    Zu Ihrem aufgeregten Geschimpfe zum Thema Gysi erwarten Sie wohl nicht ernsthaft eine Antwort. Ansonsten: die Aussagen McNeills im Interview verbreiten einen eher vorsichtigen Zweckoptimismus: die Taliban sind nicht stärker geworden, die Nato ist nicht in der Defensive und die amerikanischen Streitkräfte machen prinzipiell alles richtig. Was man als Befehlshaber am Ende der Tour so sagt. Wäre auch völlig OK wenn er dieses Interview im Frühjahr 2002 oder 2003 gegeben hätte. Nach mittlerweile knapp 7 Jahren Besetzung ist die Aussage, dass die Hauptstadt ziemlich sicher sei und die meisten Überlandstraßen befahrbar sind, ein bischen dünn.

    Ein paar Beispiele:
    – Was passiert eigentlich, wenn die Regierung Karsai bei den nächsten Wahlen – wenn denn welche stattfinden – keine Mehrheit erhält und die verschiedenen Fraktionen sich auf einen strammen Islamisten verständigen?
    – Oder wenn die Regierung Karsai ernsthafte Verhandlungen mit lokalen Taliban-Führern aufnimmt.
    – Wie stoppt man die weitere Ausbreitung der Taliban im Süden und im Osten wenn diese Verhandlungen scheitern?
    – Wie reduzieren man den stetig steigenden Opiumhandel?
    – Wie erzielt man einen Konsens zwischen den afghanischen Stämmen / Volksgruppen über ein wirklich tragfähiges nationales Wiederaufbauprogramm?
    – Und auch wenn Paulchen sich aufregt: wie lange wird ein solcher Prozess der Stabilisierung dauern und was wirk er kosten?

    Ich finde nach sieben Jahren Besetzung, einer im letzten Jahr deutlich verschlechterten Sicherheitslage und einem freundlich formuliert stagnierenden Wiederaufbau sollte man sich diese Frgen stellen.

    Und da unsere NeoCons ja immer mit den Erfolgsbeispielen Deutsachland + Japan angeben: 4 Jahre nach der bedingungslosen Kapitulation hat sich die BRD eine demokratische Verfassung gegeben (unter Aufsicht) und ein demokratisches Parlament gewählt, nach weiteren 5 Jahren ist die Bundesrepublik der NATO beigetreten und nach 10 Jahren war der Wiederaufbau im wesentlichen abgeschlossen. Das entspräche für Afghanistan dem Jahr 2011. Z.Z. wären die ausländischen Truppen froh, wenn sich bis dahin die Lage nicht weiter verschlechtert hätte.

    Sagt Ihnen der Ausdruck Pyrrhussieg etwas?

  23. Schau einer an – detleff fühlt sich auch unter @rene und beim Stichwort Gysi angesprochen.

  24. PS….. und vergisst ganz und gar sowjetische Besatzung in der mit Mauer und Stacheldraht „konsolidierten“ tätärä!

  25. @DJ (aka no more republicans)

    stupider 1-zelliger intelligenzreduzierter Gnom)
    Wieder falsch – das hat Dir schon vor Monaten Probleme bereitet…

    DJ – es stimmt Du singst nicht – Du legst immer wieder die gleich Platte auf. Deswegen bist Du so schlecht und fällst bei jedem Versuch zu argumentieren auf die Fresse. Das mit der Nick-Wechselei ist ganz das Problem Deiner lausigen Jägertruppe.

    @Paul
    Stimmt – warum hängen die Deppen nicht gleich ein Schild über ihr Lager. Dann könnte man das als Ziel für das USAF-Übungsprogramm nutzen. Und am Eingang wird noch für den himmlischen Puff abkassiert – denn SchlampenJungfrauen warten ja auf die heiligen Krieger…

  26. @ no more republicans
    „Das Geschimpfe über Gysi“
    1.) Rene wollte Paul, da wegen seiner Meinungen zum Amerikaner geworden und kein Deutscher mehr, ausbürgern. Ich habe mal dezent nachgefragt, wie denn der ideale Deutsche aussehen könnte und beispielhaft die Lichtgestalt nicht nur der Linken, sondern auch der Mainstream-Medien, Herrn Gysi genannt.
    Man kann natürlich die Vergangenheit dieses Säulenheiligen ausblenden, aber auch mal ein wenig den Grauschleier des Herrn Gysi lüften:
    1.) Gysi + Geldwäsche, ein Spiegel-Artikel von 2001
    http://www.vos-fg.de/archiv/PDS-Gelder.pdf
    2.) Menschenhandel des DDR-Regimes, das Geld floss zur SED
    http://www.vos-fg.de/archiv/Menschenhandel%20der%20Stasi.pdf
    Das kann man natürlich alles ausblenden, man hat dann den neuen deutschen Idealtypus von Rene: Eloquent, weltgewandt, verlogen, besserwisserisch, verantwortungslos, ein bissel anrüchig, immer oben schwimmend (Gysi, Bisky und Co. standen NICHT in der Schlange vor den Geschäften der DDR).
    Also, ich schimpfe nicht über Gysi, die Fakten liefern halt ein anderes Bild von ihm, als seine Eigendarstellung.
    Zu Afghanistan:
    Manche Ihrer Wenn´s kann man nicht beantworten, da müßte man Wahrsager sein.
    Aber, z.B., warum sollte Karsai nicht mit LOKALEN Talibanführern verhandeln, wenn er sie auf seine Seite ziehen kann, prima. Manchen von den Brüdern scheint´s mehr ums liebe Geld als sonstwas zu gehen.
    Ein Wiederaufbauprogramm läuft.
    Der Einsatz in Afghanistan kann lange dauern und viel Geld kosten. Wenn sich die Verbündeten die Kosten und Lasten teilen, ist es für den Einzelnen weniger schmerzhaft.
    Was ist es uns wert, daß nicht ein komplettes LAND als Ausbildungslager für Terroristen dient?
    Falls Sie Idealist sind, was ist es Ihnen wert, dort wenigstens minimal Menschenrechte zu schaffen und den Leuten zu einem etwas besseren Leben zu verhelfen?
    Als die Allierten einrückten, war Afghanistan völlig verwüstet (durch Taliban und Russen, nicht durch die Amis). Jetzt wird wenigstens die Infrastruktur allmählich wieder hergestellt.

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