Wer hat uns verraten? Irakische Demokraten!


Viele Tote bei Kämpfen in Irak – Regierung hat Widerstand unterschätzt

Nein, was für Versager! Unter Saddam wär das nicht passiert. Der hätte einfach so lange alle echten und vermeintlichen Feinde an die Wand gestellt, bis der Widerstand gebrochen worden wäre. Ok, da wären beim repressiven Hobeln natürlich ein paar zivile Späne gefallen, aber um es in Abwandlung von Lord Farquardts Worten zu sagen, das ist ein Opfer, daß ein Irakkriegsgegner für die Stabilität gerne bereit ist einzugehen.

Was soll man von proamerikanischen Marionetten wie diesen demokratischen Weicheiern (als ob Araber Wahlzettel bedienen könnten!) auch anderes erwarten? Die können ja nicht mal richtige Autobahnen bauen, wie soll das dann mit dem harten und entschlossenen Durchgreifen klappen? Ist ja auch absolut logisch, daß es ein Fehler ist, dem Milizenunwesen bei Basra ein Ende zu bereiten zu wollen. Ist ja auch einer, das zu unterlassen.

Denn der oberste Grundsatz der internationalen Politik lautet immer noch: Was George W. Bush und seine Alliierten machen, ist immer und vollständig falsch. Selbst wenn sie das Gegenteil davon tun.

~ von Paul13 - Sonntag, 30. März 2008.

15 Antworten to “Wer hat uns verraten? Irakische Demokraten!”

  1. He, Paul, Autobahn geht gar nicht!

    So zynisch es klingen mag: Ich werte die Kämpfe als Erfolg. Die Zeiten, wo sich die Religionsgemeinschaften fast nur gegenseitig umgebracht haben, sind am vorübergehen. Stattdessen kämpfen jetzt Schiiten gegen radikale Schiiten. Und dies ist in meinen Augen ein Erfolg – auch wenn er mit sehr vielen Toten erkauft wird.

  2. @ Tobias

    Ich sehe das auch so. Alleine, daß sie endlich gegen die Extremisten in den eigenen Reihen vorgehen, ist bereits ein politischer Sieg von unschätzbarer Bedeutung. Und der militärische wird über kurz oder lang folgen, denn je heftiger sich die Sadristen wehren, desto weniger von ihnen werden übrigbleiben.

    Militärisch haben sie keine Chance, nicht zuletzt, weil sie die Menschen im Süden nur terrorisiert und somit zu wenig Unterstützung durch die Zivilbevölkerung haben. Weswegen Sadr auch wie noch jedesmal bisher kurz vor der endgültigen Niederlage wieder den Schwanz einziehen und nachgeben wird.

  3. Tobias, Paul:

    Ich stimme mit eurer Einschätzung nicht überein.

    Der Konflikt der momentan unter den Schiiten ausgetragen wird, ist nämlich keiner zwischen der Armee und der Sadr-Miliz, sondern einer zwischen den Badr-Brigaden und der Sadr-Miliz. Ohne Zweifel sind die Sadr-Milizen radikal, die Badr-Milizen, die zum Obersten Rat der Islamischen Revolution im Irak (SCIRI) gehören, sind dies jedoch nicht weniger. Und deren Anführer al-Hakim ist ein noch größerer Iran-Freund als Muqtada. In diesem Sinne ist das momentan eher ein Kampf zwischen Extremisten, nicht gegen Extremisten, der im Irak tobt.

    Wenn es wirklich darum gehen würde gegen radikale Schiitengruppen im Irak vorzugehen, würde der Kampf nicht allein gegen die Mahdiarmee, sondern gleichzeitig gegen die Badr-Brigaden und die Truppen der Fadila-Partei geführt. Gegen die Badr-Brigaden wird jedoch nicht vorgegangen, weil der SCIRI wichtiger Koalitionspartner des Demokraten Maliki ist.

    al-Wasat meldet übrigens gerade, dass Sadr und Maliki ein Abkommen geschlossen hätten. Dieses soll Malikis Rückkehr nach Baghdad, ein Einstellen der Kämpfe gegen die Sadristen, sowie den Abzug amerikanischer und britischer Truppen aus Basra vorsehen.

    Sieht so deiner Meinung nach ein Einknicken Sadrs aus?

  4. @ Paul

    Wissen Sie, ich hätte gar nichts gesagt,wenn Sie und Ihre Gefolgsleute nicht jedem Kritiker seit einem halben Jahr pausenlos erzählt hätten, wie erfolgreich „the surge“ sei und wie die irakische Zivilgesellschaft bereits fortgeschritten ist und dass nächste Woche unter Maliki der irakischen Demokratie aber jetzt endgültig zum Durchbruch verholfen würde. Dazu kommt, dass Mr. Bush – von dem ich nichts anderes erwartet habe – und mit diesem post auch Sie, uns den aktuelen Konflikt als den End-Kampf zwischen irakischen Demokraten und islamistischen Fundamentalisten verkaufen will. Dabei geht es um nichts anderes als die Frage, welche schiitische Fraktionen (vor allem: ISCI,früher: SCIRI / Badr-Brigaden versus Moqtada al Sadr / Mahdi-Miliz) die Kontrolle über den irakischen Süden, also den Großraum Basra, die Mehrheit der Ölproduktion und die Transitwege zum Persischen Golf zukünftig kontrolliert und diese Machtbasis bei den nächsten Wahlen als Ausgangsbasis für den den Kampf um die Zentralgewalt nutzen kann.

    Dazu eine kleine Erinnerung:
    „Since March 2006, the Government of Iraq has been a broad coalition led by a Shi’ite legislative bloc known as the United Iraqi Coalition (UIC) or the United Iraqi Alliance (UIA). The UIC currently holds 128 of 275 seats in the Council of Representatives. The UIC is currently composed of ISCI, the al-Sadr movement, al-Da’wa al-Islamiyya, Da’wa Tanzim al-Iraq, Jama’at al-Fadilah, and various independents. Politicians with Sunni religious affiliations, including the Tawaffuq and Hewar groups, presently hold 59 seats in the Council of Representatives. The Kurdish bloc known as the Democratic Patriotic Alliance of Kurdistan (which includes the KDP & PUK) holds 53 legislative seats. Ayad Allawi’s Iraqiyya or Iraqi National List (INL) holds 25 seats. The remaining seats are composed of various independents.

    With regard to the executive branch, much care has been given to ensure that there is proportionate distribution of ministerial positions among the major political groups. For example, in the Presidency Council, President Jalal Talabani is Kurdish, Deputy President ‘Adil ‘Abd al-Mahdi is a Shi’a Muslim, and Deputy President Tariq al-Hashimi is a Sunni Muslim. Additionally, the Council of Ministers consists of 18 Shi’a Muslims, 8 Sunni Muslims, 8 Kurds, and 5 members of Ayad Allawi’s secular INA.

    The Government of Iraq is currently working toward reviewing the Constitution. The process is likely to be a long and careful one, as consideration needs to be given to the interests of each of the major political groups. Issues to be addressed include federalism, the sharing of oil revenues, de-Ba’thification reform, and provincial elections.“
    http://www.infoplease.com/country/profiles/iraq.html

    Wodurch unterscheidet sich nun die politische Programmatik von ISCI und al Sadr Movement?

    1. ISCI / SCIRI
    Einen guten Überblick gibt die Zusamenfassung des ICG-reports, der nach Registrierung von dieser Seite heruntergeladen werden kann:
    http://www.crisisgroup.org/home/index.cfm?id=5158&CFID=38800794&CFTOKEN=21879896

    2. Al Sadr-Movement
    Zur Vorgeschichte der Mahdi (Mehdi) Miliz und ihrem politischen Führer Muktada al Sadr lesen Sie hier:
    http://www.globalsecurity.org/military/world/para/al-sadr.htm
    http://www.crisisgroup.org/home/index.cfm?id=5286

    Den Kardinalfehler der amerikansichen Strategie bei der Unterstützung der amtierenden Regierung al-Maliki beschreibt dieser Artikel präzise:
    http://www.jamestown.org/terrorism/news/article.php?issue_id=4227

    Und wieder zeigt sich, dass das dichotomische Weltbild der NeoCons im allgemeinen und der Bush-Administration im besonderen NICHT geeignet ist, die komplexe politische Realität im Iraq zu vwerstehen, geschweige denn gezielt beeinflussen kann. Aber imerhin bleibt so die Welt für Paule & Co merkwürdig und spannend – bis zum bitteren Ende.

  5. Paul

    mein letzter Beitrag ist wohl im Spam gelandet. offensichtlich mag der links nicht.

  6. @ no more republicans

    Stimmt, das waren wohl die Links. Wobei ich dachte, daß er erst ab 10 aufwärts meckert. Hab’s freigeschaltet.

  7. @ c.sydow

    „Wenn es wirklich darum gehen würde gegen radikale Schiitengruppen im Irak vorzugehen, würde der Kampf nicht allein gegen die Mahdiarmee, sondern gleichzeitig gegen die Badr-Brigaden und die Truppen der Fadila-Partei geführt.“

    Das würde er aus dem selben Grund nicht, warum er nicht gleichzeitig gegen die sunnitischen Extremisten und Sadrs Banditen grführt wird. Man kann nun mal nicht alle Bösewichter auf einmal bekämpfen. Entscheidend ist, daß es wenigstens sequentiell versucht wird. Das hat Mailiki vor kurzem noch niemand – der SPIEGEL inkl. – zugetraut.

    Was das Abkommen zwischen Maliki und Sadr angeht, haben sie auch verraten, was Sadr dafür bietet? Oder hat Maliki kapituliert und Sadr den Südirak jetzt auch offiziell zur freien Verfügung überlassen?

    Daß Maliki nach nach Baghdad zurückkehrt, ist logisch, denn dort steht sein Schreibtisch. Daß die Alliierten aus Basra abziehen auch, denn ursprünglich war das eine irakische Operation, bei der sie nur geholfen haben.

    Wenn Sadr die Oberhoheit der Zentralregierung über Basra akzeptiert, können sich Amerikaner und Briten nicht nur zurückziehen, sondern auch die irakische Armee kann man auch das Feuer auf seine Milizen einstellen.

    Im übrigen darfst Du auch hier gerne Alternativen vorschlagen. Aber bitte welche, bei deren Umsetzung Du bzw. der SPIEGEL auch applaudieren, statt das dann wieder als falsch zu kritisieren.

  8. @ c.sydow

    Wußte ich’s doch, daß Sadr ein klitzekleines Zugeständnis gemacht hat. Genauso hab ichs‘ mir vorgestellt. Selbst bei SPIEGEL ONLINE klingt Sadrs glorioser Sieg inzwischen nämlich so:

    „Ein Ende des Aufstands im Irak scheint greifbar: Der radikale Schiitenführer Sadr hat seine Anhänger dazu aufgefordert, die Waffen niederzulegen. Allerdings verlangt er von der irakischen Regierung im Gegenzug eine Amnestie für seine Leute.“

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,544256,00.html

    So spricht ein siegreicher Feldherr. Es darf gelacht werden.

  9. @nmr
    Hier hast du sogar mal Recht: der Islamic Salvation Council in Iraq ist ein Ableger der iranischen Mullahs. Sie haben sich umbenannt, aber ihre Ziele sind noch genau die selben.

  10. Al Sadr hätte wohl kein Waffenstillstandsangebot gemacht, wenn er nicht unter Druck stehen würde. Kann es sein, dass seine Truppen innerhalb einer Woche eine so katastrophale Niederlage erlitten haben? Falls ja, ist das eine deutliche Stärkung der gewählten irakischen Regierung.

  11. Meine Alternative wuerde so aussehen, dass Herr Maliki einfach mal anfangen sollte, ein Prasident aller Iraker zu sein, unabhaengig ihrer Religion oder Herkunft.

    Seit Amtsantritt hat Maliki keinen Finger bewegt um etwa die Sunniten mit ins Boot zu holen und die ASkzeptanz der Zentralregierung unter ihnen zu staerken.

    Maliki ist ein sektiererischer Politiker, der zu allererst die Interessen des SCIRI und seiner Dawa-Partei vertritt. Und es ist naiv zu glauben, dass er jemals gegen die Badr-Milizen oder die schiitischen Todesschwadrone des Innenminsteriums vorgehen wird.

    Ob in einem Jahr Sadrs Leute oder irgendwelche SCIRI-Anhaenger die Leute im Irak terrorisieren ist in meinen Augen unerheblich.

    Natuerlich ust Sadr kein „siegreicher Feldherr“, aber es ist nun mal eie Binsenweisheit, dass Austaendeische?Terroristen nicht gewinnen mussen, sie koennen schon das Ueberleben als funktionierende Einheit als Erfolg verbuchen.

    Und wenn Sadrs Leute im Suedirak wirklich so verhasst sind, wie von dir beschrieben, dass werden sie bei den Kommunalwahlen im Oktober ja von den Waehlern abgestraft. Ist doch prima.

  12. Al Jazerra shows Portugal
    http://denunciacoimbra2.wordpress.com/2008/03/30/al-jazerra-shows-portugal/

  13. @ C. Sydow

    „Meine Alternative wuerde so aussehen, dass Herr Maliki einfach mal anfangen sollte, ein Prasident aller Iraker zu sein, unabhaengig ihrer Religion oder Herkunft.“

    Außerdem den allgemeinen Weltfrieden sowie Freibier für alle. Beim Ziel scheinen wir uns also grundsätzlich einig zu sein. Und jetzt sag mir mal was über den Weg, dieses Ziel zu erreichen. Und vor allem konkret, was er angesichts des Milizenterrors in der nicht ganz unerheblichen Stadt Basra hätte machen sollen. Ihn beenden oder ihn tolerieren?

    „Seit Amtsantritt hat Maliki keinen Finger bewegt um etwa die Sunniten mit ins Boot zu holen und die Akzeptanz der Zentralregierung unter ihnen zu staerken.“

    Also diesen Vorwurf hat er ja spätestens mit der Offensive in Basra eindrucksvoll widerlegt. Die Sunniten dürften mit Freuden vermerken, daß er bei Bedarf auch gegen die schititische Extremisten vorgeht.

    „Maliki ist ein sektiererischer Politiker, der zu allererst die Interessen des SCIRI und seiner Dawa-Partei vertritt. Und es ist naiv zu glauben, dass er jemals gegen die Badr-Milizen oder die schiitischen Todesschwadrone des Innenminsteriums vorgehen wird.“

    Wenn er den nötigen Druck spürt, wird er auch das tun oder die zumindest zurückpfeifen. Auf jeden Fall wird er keinen Völkermord Saddam’schen Ausmaßes zulassen oder gar selber durchführen. Und damit steht er schon mal weit besser da als die Alternative der Irakkriegsgegner.

    „[…] Natuerlich ust Sadr kein “siegreicher Feldherr”, aber es ist nun mal eie Binsenweisheit, dass Austaendeische?Terroristen nicht gewinnen mussen, sie koennen schon das Ueberleben als funktionierende Einheit als Erfolg verbuchen.“

    Da gibt es jetzt zwei Möglichkeiten: Wir nehmen das einfach so hin, und dann gewinnen die Terroristen ganz automatisch, denn alle wird man nie töten können. Oder aber wir lassen diesen ekelhaften antiwestlichen Selbsthaß in Europa endlich sein und benennen Niederlagen der Terroristen endlich als das, was sie sind, nämlich Niederlagen.

    „Und wenn Sadrs Leute im Suedirak wirklich so verhasst sind, wie von dir beschrieben, dass werden sie bei den Kommunalwahlen im Oktober ja von den Waehlern abgestraft. Ist doch prima.“

    Davon kannst Du ausgehen. Diese Spinner werden nie eine Mehrheit kriegen. Die Masse der Iraker, Sunniten wie Schiiten, will in Frieden, Demokratie und Wohlstand leben und von den religiösen Fanatikern in Ruhe gelassen werden. Sie wollen nicht von den Amerikanern, aber mindestens genauso wenig von den Iranern regiert werden. Oder siehst Du das anders?

  14. Paul,

    du gehst offenbar davon aus, dass es Maliki darum ging, die staatliche Autorität über Basra wiederherzustellen und daher zunächst auf die Sadristen losging, weil diese die größte Gefahr für diese staatliche Autorität darstellen.Später wird er dann genauso entschlossen gegen die Badr-Bewegung et.al.vorgehen…

    Ich teile diese Grundannahme nicht. Die Kämpfe in Basra sind ein inner-schiitischer Machtkampf, in der die eine Miliz erledigt werden soll (Mahdi-Armee), damit die andere freies Spiel hat. (Badr-Bewegung) Welche kriminelle Bande sich am Ende durchsetzt, sollte uns und den USA eigentlich egal sein. Warum du ausgerechnet den vom Iran ausgerüsteten und finazierten SCIRI die Dasumen drückst, erschließt sich mir nicht.
    Und auch die sunnitischen Parteien dürften anders als von dir angenommen, wenig begeistert sein, dass der irakische Nationalist Sadr geschwächt und die schiitischen Föderalisten unter Hakim gestärkt werden.

    Und ich glaube eben nicht, dass die Sadr-Bewegung bei den Lokalwahlen – sollten sie wirklich stattfinden – ihr blause Wunder erleben werden.Der Dwaw und dem SCIRI, die in den südlichen Gouvernoraten regieren, ist es in den vergangenen Jahren eben nicht gelungen das Leben der Leute dort zu verbessern, stattdessen grassieren Korruption und Missiwrtschaft, was Leuten wie Sadr erst das Feld bereitet.

    Eine lesenswerte Analyse aus der NYT findet sich hier: http://www.nytimes.com/2008/03/30/opinion/30cordesman.html?_r=1&ref=opinion&pagewanted=all&oref=slogin

  15. c.sydow

    Über diese Art der kritischen Analyse politischer Entscheidungen sind Paul & his fans längst hinaus. In seiner fixen Idee, dass es bei der Invasion + Besetzung des Iraq um ein Demokratisierungsprogramm gehandelt hat, das nur etwas stümperhaft durchgeführt wurde, sucht er seit Jahren verzweifelt nach den irakischen Trägern einer solchen prowestlichen Demokratierung des Landes. Blöderweise hat die überwiegende Mehrheit der politischen Akteure im heutigen Irak an einem solchen säkularen, demokratischen rechtsstaatlichen Nationalstaat keinerlei Interesse – wenn man den programmatischen Aussagen glauben so ca. 95 %. Da aber Paul fest entschlossen ist, dort Demokraten und irakische Patrioten zu finden, wo es – aus durchaus nachvollziehbaren Gründen – keine gibt, wird er im Zweifel auf die Propaganda der Bush-Admininstration hereinfallen, der uns eine zweitklassige Figur wie Maliki als nationalen Retter verkaufen will.

    Aber leider bleibt das Problem bestehen: auch wenn der/die Nachfolger/in Bushs noch mal fünf Jahre den Kurs halten und kräftig surgen sollte – den von Paul erträumten irak wird es nicht geben. Auch nicht in Basra …

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