…uuund weiter geht’s:


Es gibt für Deutschland keine Nato-Mitgliedschaft à la carte: Diese Mahnung war in Washington gestern von allen Seiten zu hören. Clinton, Obama, auch Urgestein Henry Kissinger, alle fordern: Die Deutschen sollen sich in Afghanistan stärker engagieren – und zwar auch an der Front.

Ist doch egal. Hauptsache Bush ist weg.

[…] Ein ranghoher Mitarbeiter der Botschaft äußerte im nicht offiziellen Teil des Abendessens Verständnis für die amerikanische Position. Sein Alltagsgeschäft sei es zwar, den deutschen Beitrag beim Wiederaufbau Afghanistans und den Bundeswehreinsatz im befriedeten Norden des Landes zu verteidigen. Aber diese Position sei nicht mehr lange haltbar: „Gemessen an dem, was die Amerikaner leisten, ist unser deutscher Beitrag lächerlich.“

Hach, wird das schön, wenn der weg ist…

~ von Paul13 - Freitag, 7. März 2008.

Eine Antwort to “…uuund weiter geht’s:”

  1. @ Paul

    … der Botschaftmitarbeiter?

    P.S. Diese Position ist noch ganz lange haltbar. Völlig egal, wer amerikanischer Präsident ist und was der/die so erzählt.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

 
%d Bloggern gefällt das: