Poff…


Das ist das Geräusch, was eine rosa Traumwolke macht, wenn sie bei Berührung der Realität zerplatzt:

Barack Obama hat sich in die Afghanistan-Politik eingeschaltet. Mit drastischen Worten forderte der führende Präsidentschaftskandidat der Demokraten die europäischen Nato-Partner zu deutlich mehr Einsatz am Hindukusch auf. Es sei untragbar, dass dort nur Amerikaner und Briten die „Drecksarbeit“ machten.

Mal schauen, was den deutschen Obamaniacs dazu einfällt. „Irakkriegsgegner to the front!“, das hat was!

~ von Paul13 - Freitag, 29. Februar 2008.

44 Antworten to “Poff…”

  1. Obama ist so schlau, zu wissen, dass er von den Amis gewählt wird und nicht von den Europäern. Ich persönlich nehme ihm nicht mal übel, dass er ein bisschen Europäer-Bashing betreibt, schließlich macht man es in Europa umgekehrt genauso. Und wenn ich mir Schröders 2002-Anti-Amerika-Wahlkampf (Kotz!) so anschaue, haben wir es auch verdient.
    Trotzdem gehe ich davon aus, dass er sich den Amis weiterhin als Teflon-Messias präsentiert.

  2. @ Paul

    Schön. Obama hat im amerikanischen Wahlkampf ein stärkeres Engagement der Europäer in Afghanistan gefordert. Kommt zu Hause immer gut. Wird die Europäer (z.B. die Deutschen) aber genau so wenig beeindrucken, wie böse Briefe von Mr. Gates. Aber wenn er die Truppen aus dem Irak abgezogen hat, bleiben ja vielleicht noch ein paar Einheiten für eine Verstärkung in Afghanistan übrig …

    Wenn er schlau ist, beendigt er Bushs Fiaskos zu Beginn seiner Amtszeit, um sich dann den wichtigen Themen: Umbau der US-Ökonomie und des amerikanischen Sozialsystems, Reorganisation der Weltwirtschaft, Verbesserung der transatlantischen Zusammenarbeit zur Abwehr der verschärften asiatischen Konkurrenz, Klimawandel, zunehmnder Zerfall der Dritten Welt zu widmen.

    Aber ich will nicht behaupten, dass ich übermäßig optimistisch bin …

  3. Falsch lieber Anton es wird euch deutsche dann interessieren wenn ihr noch mehr in der NATO und in der EU isoliert werdet wie ihr es Aussenpolitisch jetzt schon seit. Deutschland nimmt doch innerhalb der NATO und der EU was Sicherheitsfragen angeht jetzt schon keiner mehr ernst. Und er wird die Truppen nicht abziehen auch wenn ihr es euch noch so sehr wuenscht, er arbeitet doch jetzt schon an der Ausrede warum er es nicht gross tun wird.
    Das Hintertuerchen al Qaida hat er sich doch dank seiner Peinlichkeit schon auf gelassen. Es wird enden wie bei den Wahlen der Haeuser, viel gesabber, Steuergelderverschwendung und das wars. Mein Gott Anton was hast Du uns nicht alles versprochen, Abzug der Truppen weil die Gelder gekuerzt werden, Bush und Cheney werden abgesetzt etc. etc. etc. Was ist passiert?
    Nichts. Auch eure naechste Hoffnung wird im Sande verlaufen, also schon mal an der Legende basteln warum die USA immer noch die boesen sind ;-)
    Die Einschlaege denen er jetzt noch ausweichen kann werden im Wahlkampf Wirkungstreffer werden ;-)

  4. Unser Grundgesetz und unser Verstand sagen uns das Landesverteidigung zuhause stattfindet. Ich weiß nicht, vielleicht eine Bezahlarmee im Stile der schwarzen Reiter?
    Oder militärische Polizei?
    Sinnvoller wären Gespräche mit den Weisen von Waziristan.Abgesehen davon sollte jemand den Sesselpupsern mal wieder erzählen das körperliche Arbeit auch ehrliche Arbeit heißt und das Zerstörungswerk dem nicht vorzuziehen ist.Das ist polemisch und ohne konstruktiven Nutzen, aber ich glaube nicht, das man den Willen dieser Krieger brechen kann und soll.Polizeiarbeit wäre gefragt.
    Wenn das Bedrohungspotential durch Unmengen junger arbeitsloser Männer aus Ländern, die sich um Bevölkerungspolitik nicht scheren gemeint ist…schwierig

    Was ich fragen wollte, betrifft ihr „Logo“
    Ich lese da was wie : wehrhaftes Israel,mächtige Freiheit, die Atomkrone bringt euch den Tod… wenn ihr uns nicht seien lasst, oder wenn ihr nicht macht was wir euch sagen.(Die Schädel kann ich nicht zuordnen)

  5. Bin mal gespannt, was ein DDH dazu sagt.

    Mir ist dieses Enttäuschungspotenzial schon mal aufgefallen:

    Ein Pazifist ist Obama aber nicht — und das macht ihn zur potenziellen Enttäuschung für eine ganze Reihe Europäer, sagte er doch gleich zu Beginn seiner Rede: Let me begin by saying that although this has been billed as an anti-war rally, I stand before you as someone who is not opposed to war in all circumstances.

  6. @ auslaender

    Anton?

    Die USA sind immer noch – trotz der Fehler der letzten acht Jahre – ein mächtiges Land. Aber die Idee, dass die Amerikaner die Bundesrepublik in der EU „isolieren“ könnte, ist schon recht abenteuerlich. Und wer in der Nato schon lange nicht mehr ernst genommen wird ist – die Bush-Administration. Wenn sie mal wieder behauptet, dass nächste Woche der Endsieg über den islamofaschistischen Terror erreicht, Irak durchdemokratisiert und Afghanistan total befriedet sein wird. Aufgrund der Erfahrungen in den letzten Jahren werden die europäischen Partner auch der nächsten amerikanischen Administration unter Obama mit einem gesunden Mißtrauen begegnen. Aber zumindest werden sie wieder zuhören und – in Grenzen – bereit sein, einen außenpolitischen Kurswechsel zu unterstützen. Aber Ihre Vorstellung, dass die Europäer von irgendwelchen Ankündigungen / Forderungen im amerikanischen Wahlkampf irgendwie beeindruckt sein könnten, zeigt, dass Sie die Entscheidungsprozesse im Bündnis in den letzten Jahren nicht so genau verfolgt haben.

    Was den Truppenabzug aus dem Irak betrifft, so tritt Obama in der Tat ein schweres Erbe an, weil das durch Bushs Invasion ausgelöste Chaos in der Region noch lange anhalten wird. Vieles spricht dafür, dass sich die Situation bis zu Amtsübergabe sogar noch verschärfen könnte:
    http://www.slate.com/id/2185374/

    Aber im schlimmsten Fall wird er den Nixon machen, einen amerikanischen Sieg erklären und den Abzug einleiten. Daraus könnten sich ein paar logistische Probleme ergeben, aber dann läßt man das alte Gerät halt zu zurück – macht den Bürgerkrieg dann auch wieder ein bischen spannender für die Kameras von Al Jazeera. Obama wird dann alle Schuld auf Bush, Cheney und Rumsfeld schieben. Und glauben Sie mir: die Amerikaner werden ihm glauben.

  7. Ja ja Anton, alles schon gehoert zum hundersten Male wiederholt aber falsches wird nicht da durch richtig das es nur oft genug wiederholt wird. Was die NATO angeht wuerde ich mal die entsprechende Presse ausserhalb Deutschlands lesen. Ser aufschlussreich.
    Ich stelle jetzt aber noch einmnal die Frage an Sie, als Obama Juenger: Was will er aendern und wie will er es durchsetzen?
    Ich warte da immer noch auf eine Antwort von Obama und auch von Ihnen.
    Wenn Sie nicht antworten koennen, gut kann ich verstehen da er ja bis heute ausser „Yes we can“ und „Change“ nichts gesagt hat, nur lenken Sie dann doch bitte nicht vom Thema ab und versuchen ihre Meinung und die der Linken MSM als Meinung einer Mehrheit der US Buerger auszugeben.
    Was den Anton/Ivan angeht wenn Sie da nicht selber drauf kommen…..

  8. @ inlaender

    Nein, nein …
    Zunächst zur Nato und zur ausländischen Presse. An welche Zeitungen denken Sie denn da so – Weekly Standard, Washington Times oder New York Post? In der europäischen Presselandschaft werden Sie – außerhalb des Imperiums von Mr. Murdoch – kaum eine Stimme finden, die meiner Einschätzung, dass die Niederlage im Irak absehbar ist und ihre Abwendung in Afghanistan eine Kraftanstrengung erfordern würde, zu der der Westen nicht bereit ist, ernsthaft widerspricht. Selbst die Kritik an dem Zögern der Bundesregierung, zusätzliche Kampftruppen zu schicken, fällt eher zurückhaltend aus – weil man weiß, dass die gleiche Frage an die eigene Regierung gestellt würde, wenn die Deutschen denn nachlegen würden.

    Was Obama betrifft: auch wenn ich seine Fähigkeiten als Redner durchaus bewundere – ich bin gar kein Fan von ihm. Eine Präsidentschaft Kucinich hätte wirklich „change“ bedeutet – falls er das Ende seines first term erlebt hätte. Unter Richardson hätte ich mir den einen oder anderen wichtigen Strukturwandel vorstellen können. Obama ist nur das kleinere Übel, das auch noch besser aussieht als die Kokurrenz. Innenpolitisch bin ich eher skeptisch. Im günstigsten Falle: Ansätze für eine allgemeine Krankenversicherung, mehr Geld für education und cities, ein vorsichtiges Energiesparprogramm mit loans für homeowners u.ä., mehr Investitonen in die Infrastruktur und etwas weniger in die Hysterie-Industrie (Homeland security, Geheimdienste, DOD), zumindest Reduzierung der Steuergeschenke und Subventionen für die Ernergie- und Rüstungskonzerne.

    Außenpolitisch eine rationalere Straetegie: weniger Militäreinsätze, mehr Kooperation, gezielte Wirtschaftshilfe im Rahmen der Konkurrenz um Rohstoffe. Rückzug aus dem Irak, Reduzierung der Ziele in Afghanistan, Kein Angriff auf den Irak, ein modus vivendi mit Rußland, klare Regeln für die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit China.

    Sicher bin ich mir nur beim Abzug aus dem Irak: die Schuldfrage ist klar, es ist cost-efficient, cut & loss, und schafft Spielräume.
    Und Sie erinnern sich: der Präsident ist commander-in-chief und entscheidet allein über den Einsatz (oder Rückzug) amerikanischer Truppen. Das einzige was der Kongress tun könnte, wäre das DOD-Budget so kürzen, dass der Abzug nicht finanziert wäre und die Truppen (ohne ausreichende Ausrüstung) „in harms way“ bleiben müßten – aber sonst geht es ihnen gut?

    Was „die Meinung der Mehrheit der US Buerger“ betrifft: Umfragequoten, (Vor-)Wahlergenisse, Pressestimmen überzeugen Sie nicht – zumindest, wenn sie Ihrem Wunschdenken widersprechen. Mein Vorschlag: wir warten die ersten Polls nach den Nominierungen ab. Wenn die Republikaner angesichts der katastrophalen Entwicklung der US-Ökonomie in der Endphase der Bush-Ära überhaupt noch einen eigenen Kandidaten aufstellen …

  9. Lange Rede kurzer Sinn es wird nichts signifikantes passieren.
    Keine Krankenkasse fuer alle wie angedeutet (geht nicht durch die Haeuser da keine Aufgabe des Bundes, wenn ueberhaupt nur so wie bei Medicare)
    Mehr Geld fuer education (geht nicht durch die Haeuser da keine Aufgabe des Bundes und wenn dann nur unter den Regeln der Staaten)
    Mehr Geld fuer Energiesparmassnahmen (geht nicht durch die Haeuser, wenn dann nur unter den Regeln der Staaten)
    Geheimdienste einschraenken? Wie denn? Die Haeuser haben mit Mehrheit und Minderheit beschlossen was da gerade passiert.
    Reduzierung der Steuergeschenke? Mit wem denn? Wurde in den beiden Haeusern durch Mehr- und Minderheit beschlossen.
    Gezielte Wirtschaftshilfen? Mit wem beschliessen? Da ist er bei den Waehlern der Demokraten gerade richtig die kotzen naemlich am meisten dabei.
    Mehr Zusammenarbeit mit China? Ein zutiefst Republikanischer Wunsch den ihm die Demokratischen Vertreter in den Haeusern nicht genemigen werden da ihre Waehler direkt davon betroffen sind. Welch eine Anruf und Mail Lawine da los geht moechte ich sehen und hoeren.
    Reduzierung der Ziele in Afghanistan? Gelaechter, Afghanistan und al Qaida sind Zentraler Bestandteil seiner Sicherheitsversprechen, um ihn nach sowas aussehen zu lassen wie jemand der Ahnung hat.
    Reduzierung der Truppen im Iraq? Wird ein kurzes Schauspiel von ein paar Brigaden sein danach wird er einen Grund finden warum sie laenger da bleiben. Der Mann wird sich doch nicht eine moegliche Zweite Amtszeit schon im ersten Jahr versauen wollen.
    Schon gar nicht will er schon im ersten Jahr so unter Druck kommen und gar nichts mehr von seinen moeglichen Zielen erreichen koennen.
    Also heisse Luft, Innen- wie Ausenpolitisch.
    Es wird ein bischen kosmetik geben das war es.
    Spannend wird es erst werden wenn er echte Entscheidungen treffen muss. Wird er ein Bettnaesser wie Clinton und Carter oder wird er zeigen das er fuer die Sicherheit der Nation sorgen kann. Wenn nicht dann waere ein moeglicher Praesident Obama eine Segen fuer die Konservativen denn auf Jahre hinaus kein Democrat mehr in der Penn Ave. Was mir persoenlich auch nicht passen wuerde, aber immer noch besser als das was die Demokraten zuletzt hinbekommen haben.

  10. Nix Poff! Die Alternative von der GOP hat doch im SPIEGEL schon vor Wochen das gleiche gesagt, in schroffer Art, wie es McNastys Art ist.

    Wenn Neocons sich so ‘ne Mühe geben, die Peace-Credibility Obamas zu entzaubern, dann stimmt mich das nicht unbedingt Obama-kritischer. Denn die Neocons haben zumindest eine Restfurcht, daß er doch nicht bellizistisch genug beseelt sein könnte (trotz seiner Pakistan-Sprüche). Denn sonst müßte die Frage ja lauten: “Okay, Obama ist ein Kriegstreiber, der uns alle noch viel doller als Bush in die Scheiße reitet. Was also habt Ihr dann gegen ihn?”

    Dieses “Obama-ist-auch-nur so-wie-wir”-Gegluckse ist eher ein Pfeifen im Walde. Too clever by half.

  11. http://www.cato-at-liberty.org/2008/02/29/libertarians-for-obama

  12. @ auslaender

    Es ändert sich also nichts – Gelächter! Wie gesagt:

    – Abzug der amerikanischen Truppen aus dem Irak – und zwar zügig.
    – Aushandlung eines status quo für nach dem Abzug der westlichen Truppen mit den lokalen Eliten in Afghanistan, also kein Endsieg über die Taliban (viel zu teuer).
    – REGELN für den Handel mit China, also „fair“ bzw. „managed trade“.
    – Reduzierung der Steuergeschenke
    – block grants für education and health care und schließlich:
    – Reduzierung des Einflusses der fundamentalistischen christlichen Rechten auf die amerikanische Politik (no more school prayers, „intelligent design“ usw.) – ein kleiner Schritt für die Menschheit aber ein großer Sprung für die USA.
    – Und schließlich: die NeoCons werden bei Gesprächen unter Erwachsenen nicht mehr zugelassen. Sie müssen täglich hundert mal schreiben „Es gab keine WMD im Irak“ und vier Jahre lang ohne Nachtisch ins Bett.

    Sicherlich wird Obama auch in einem demokratischen Kongress nicht automatisch Mehrheiten für weitergehende Reformen bekommen. Aber eine Mehrheit für eine andere Außenpolitik kriegt er leicht – auf beiden Seiten der aisle. Da Sie nur in Megatonnen denken können und ernsthaft glauben, dass Bush & cronies „für die Sicherheit der Nation“ gesorgt haben, werden Sie das nicht verstehen. Ist mir eigentlich aber auch egal.

  13. Sorry Anton aber den ganzen Scheiss habe ich schon bei den letzten Wahlen von Ihnen gehoert. Was ist passiert? Nichts, gar nichts. Der Praesident ist immer noch im Amt, die Truppen sind da wo sie hingehoeren und das was er wollte hat er trotz einer Mehrheit der Demokraten in beiden Haeusern durchbekommen.
    Im Falle eines Praesidenten Obamas wird ein bischen passieren, das was sich Kosmetik nennt. Thats all.
    Die USA sind nun mal nicht Europa bzw. Deutschland in denen jemand ueber die Koepfe der Buerger und der Staaten entscheiden kann. Das wird richtig lustig wenn er das versucht.

    @Paul

    Ich hoffe das hier alles gespeichert wird damit wird das ganze Anton vor die Fuesse werfen koennen.
    Wollen wir schon mal wetten was kommen wird?
    Rassisten? Millitaerisch Industrieller Komplex? Wahlfaelschung?

  14. Wie jeder neue Präsident wird auch Obama seinen „Honeymoon“ bekommen, dre um so kürzer ist je doller er es treibt. Ich schätze, es werden die zwei Jahre bis zu den Kongresswahlen 2010 sein. Dann wird der Kongress wieder republikanisch.

    Das gleiche Muster hatten wir ja bereits 1992, als B. Clinton mit all seinen Flausen im Kopf ins Weiße Haus einzog. Dann kam Newt Gingrich 1994 und hat ihm den Contract with America hingelegt und den Kugelschreiber zum Unterschreiben in die Hand gedrückt.

    GW Bush konnte bei den Wahlen 2002 und 2004 seine republikanische Kongressmehrheit ausbauen oder behaupten. Das macht sechs Jahre, in denen die Republikaner die Mehrheit in beiden Häusern hatten.

    Leider haben die Abgeordneten und Senatoren fiskalpolitisch eine schwache Leistung abgegeben, aber dafür konnte Bush nichts. Immerhin konnte er während dieser Zeit außenpolitisch mehr oder weniger ungestört schalten und walten, dank des Vertrauens, das ihm die Wähler 2002 und 2004 bekräftigt haben.

  15. sorry, inlaender aber diesen Scheiß haben Sie hier schon mehrfach verzapft und sind Argumenten gegenüber offensichtlich taub. Aber dafür, dass sie den Kurs Constitution 101 geschwänzt haben kann ja nun niemand. Deshalb noch mal ganz einfach zum Mitschreiben:

    1. Der Präsident ist commander-in-chief und entscheidet über den Einsatz von amerikanischen Truppen.
    2. Der Kongress kann mit Mehrheit die Finanzierung eines solchen Einsatzes ablehnen (power of the purse).
    3. Der Präsident kann gegen einen solchen Gesetzentwurf sein Veto einlegen, das der Kongress nur mit einer qualifizierten Mehrheit (= 2/3 in beiden Häusern) aufheben kann. For further information:
    http://www.answers.com/topic/president-of-the-united-states-2

    Zur Situation seit den Kongresswahlen 2006: die Demokraten haben in beiden Häusern (House and Senate) eine absolute Mehrheit, aber eben keine qualifizierte. Bisher hat die demokratische Führung sich gescheut, die Finanzierung des Irakkrieges zu verweigern, weil sie befürchtet als „not supporting our troops“ denunziert zu werden. Wie das in 2008 weiter gehen wird werden wir sehen.

    Aber für die Kooperation zwischen einem mehrheitlich demokratischen Kongress und einem demokratischen Präsidenten Obama ist diese Regelung völlig uninteressant. Oder glauben Sie allen Ernstes, es gäbe eine 2/3-Mehrheit GEGEN die Entscheidung des Präsidenten, die Truppen abzuziehen – Gelächter!

    Deshalb still my guess:
    ab Januar 2009 beschleunigter Rückzug der amerikanischen Truppen aus dem Irak.

    Was ihre tiefsinnige Analyse zum politischen System der USA betrifft: „Die USA sind nun mal nicht Europa bzw. Deutschland in denen jemand ueber die Koepfe der Buerger und der Staaten entscheiden kann.“ – LOL. Oder können Sie sich nicht mehr daran erinnern, wie dubya an die macht gekommen ist …?

  16. Ach „no more republicans“ Deine Aroganz ist immer die gleiche ob Du dich nun Anton oder Ivan oder sonstwie nennst.
    Du hast einfach keine Ahnung von den USA da kannst Du noch soviel Links praesentieren und Nebelbomben werfen wie Du willst.

    Hat der Praesident als Commander in Chief die Truppen abzuziehen?

    Ja natuerlich was denn sonst.

    Die Frage ist ob er es machen wird, wird Obama so daemlich sein und eine Niederlage im Iraq als sein Politisches Grab gegen den Rat seiner Millitaers durchfuehren?
    Wird er der Bevoelkehrung, ausserhalb seiner paar wirklich Liberalen Anhaenger, das verkaufen koennen? Wird er auf Kraefte verzichten die er im Zweifel brauchen wird wenn es zu einem Konflikt mit dem Iran kommt? Wird er gegen den Rat seiner Berater handeln die ihm erzaehlen werden wie sowas im Nahen Osten verkauft wird?
    Das ist die Frage dazu und nicht ob er die Macht hat, die ist unbestritten und eine der wenigen echten Machtpositionen die er hat.
    So funktioniert Politik in DC und nicht aus Wunschdenken.
    Deshalb ist der Praesident ja auch noch da und bekommt das was er will.

    Wenn er es trotzdem macht(was unstrittig in seiner Macht steht) wird er schneller eine lame duck sein als er gucken kann. Clinton ist da das beste Beispiel)
    Dann bekommt er noch nicht einmal mehr Geld fuer ein Stueck Brot geschweige denn fuer Bundesprogramme die irgendetwas in den einzelen Staaten durchsetzen sollen.
    Der letzte Satz zeigt uebrigens mal wieder wie daemlich sie sind.
    Der Praesident ist der einzige der indirekt gewaehlt wird und wenn die Bevoelkehrung dieses Prinzip nicht mehr will dann haette sie es ihren Senats-und Congressangehoerigen mit auf den Weg gegeben dies zu aendern. In allen anderen Faellen herrscht eine direkte Wahl, deshalb machen die ja auch was die Waehler von ihnen wollen.
    Also Anton/Iva wie auch immer wir werden sehen was wirklich passiert wenn er den Praesident werden sollte und das sehe ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht. Wenn doch wird er genauso wie Clinton viel bruellen, wenig und wenig tun. Nur wird er im Gegensatz zu Clinton nicht in einem bommenden Markt seine Politik machen muessen sondern in einen stagnierenden. Da kann er dann weniger ablenken. Und wie Silversurfer schon gesagt hat beide Haeuser sind schneller wieder in der Hand der GOP als Obama gucken kann wenn er seine Agenda so durchzieht wie er meint.
    Checks and balance eben.
    Und wenn dann das erste Mal unter seinem Commado was passiert und er wie Clinton reagiert ist eh ende.

    Also Antonowitsch wie war das mit dem 101?

    Mal ein bischen weniger auf die Paucke hauen dann braucht es auch keine Nickwechel um die peinlichkeiten des letzten nicht ertragen zu muessen, die bleiben bei Deiner Art trotzdem haengen egal wie der gerade aussieht.

  17. Und selbst der Spiegel hat schon Obamas Schlupfloecher erkannt was den Abzug der Truppen aus dem Iraq angeht die er sich offen laesst.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,538744,00.html

  18. inlaender aka rumpelstilzchen

    Regen Sie sich so auf, weil Sie wissen, dass das ganze aufgeregte Geschrei von Ihnen und Ihresgleichen an der Entwicklung nichts mehr ändern wird?

    Ohne auf ihr Geschimpfe im Einzelnen einzugehen:
    Obama wäre dämlich wenn er NICHT aus dem Irak abziehen würde, egal was das AEI, der Weekly Standard, Rush Limbaugh oder auch Sie dazu sagen. Warum? Darum:

    3973 GIs killed so far
    499.161 billon US $ spent and counting
    > 60 % of Americans support a withdrawal „… `till the end of the year.“

    Denn das Schöne daran ist: er wird für die Niederlage noch nicht einmal verantwortlich gemacht werden, sondern sein Vorgänger George W. „stay the surge“ Bush.

    Und jetzt können Sie sich wieder abregen …

  19. Ja ja Antonowitsch passt schon, Deine Sprueche werden hoffentlich hier archiviert und dann beizeiten Deinem Neuen Nick genauso um die Ohren gehauen wie deinem jetzigen. Wie war das noch mit den beiden Haeusern und das jetzt alles anders wird? Was ist passiert? Nichts, viel heisse Luft ansonsten tote Hose. Ja Antonwitsch, Obama wird auf die genausowenig hoeren wie Speaker Pelosi (ueber der sich im uebrigen gerade jede Menge Unheil zusammenbrodelt)
    Wetten das?

  20. @Ausalender
    Respekt für Deine Geduld ;-) Die Jagdgesellschaft wird bei passender Gelegenheit an die vielen Voraussagen und Versprechungen erinnert!

    Immerhin hat ja Clinton mehr Angriffe auf andere Länder (ohne die UN) befohlen, als die Bushs zusammen – wenn Hillary doch noch ins WH kommt, kann sie die Tendenz ja noch ausbauen ;-)

  21. s1ig, man goennt sich ja sonst nichts, ;-)

    zudem macht es ein bischen Spass ihn seine Aussagen auch unter diesem Nick wiederholen zu lassen damit es dann schoen Dokumentiert wird und er genauso so auf das Brett faellt wie als Ivan oder Anton ;-)

    Bis jetzt hat er jedenfalls noch nichts gelernt, er macht weiter wie bisher aendert nur den Nick und hofft dann auf einen fresh start. ;-)

  22. @ Ausländer,

    Ivanantonowitsch Detleffowski beweist nur, dass Kommunismus eine unheilbare Geisteskrankheit ist. Ein Symptom dieser Geisteskrankheit besteht darin, seine eigenen Wünsche als Wählerwille, notfalls auch amerikanischen, auszugeben und sich bis zur Hirnerweichung der eigenen Tröpfchenfolter zu unterwerfen. Ein richtiger Teufelskreislauf das Ganze, und unheilbar.

  23. Mal off topic, was macht eigentlich der Freund von unserem Antonowitsch Operettengeneral Chavez
    gerade an der border zu Colombia?
    http://www.msnbc.msn.com/id/23435878/

    Wirds Innenpolitisch gerade ein bischen Eng und es weigern sich immer mehr seinen Segnungen zu folgen?

  24. auslaender / alibaba / S1IG

    so viele Namen – und alle zusammen kein einziges Argument? Na vielleicht steht „Poff“ ja für das Ende der NeoCons. Und damit ist es jetzt auch genug. Also alle: ab, husch ins Körbchen.

  25. @ nexuslex

    „Was ich fragen wollte, betrifft ihr “Logo”
    Ich lese da was wie : wehrhaftes Israel,mächtige Freiheit, die Atomkrone bringt euch den Tod… wenn ihr uns nicht seien lasst, oder wenn ihr nicht macht was wir euch sagen.(Die Schädel kann ich nicht zuordnen)“

    Sorry, hatte Deinen Kommentar – wie einige andere auch – aus Zeitmangel bisher übersehen.

    Vereinfacht gesagt, stehen die drei Bilder links für die drei Konflikte, die in diesem Blog schwerpunktmäßig behandelt werden, und die drei Bilder rechts für die Alternativen, die sich abhängig vom Ausgang dieser drei Konflikte für uns ergeben.

  26. @ DDH

    „Was also habt Ihr dann gegen ihn?“

    Das er da, wo er konkret wird, meistens Unsinn redet, und daß er das aus genau diesem Grund denn auch zu vermeiden sucht. Ein Pudding aber kann nur so gut regieren, wie man ihn an die Wand nageln kann.

  27. @ Auslaender

    „Ich hoffe das hier alles gespeichert wird damit wird das ganze Anton vor die Fuesse werfen koennen.“

    Aber sicher! So gesehen könnte ich mich sogar an einem Wahlsieg Obamas freuen, einfach nur um das Gesicht von denhenigen zu sehen, für die „no more republicans“ der Strategie genug ist. :-)

  28. @ Auslaender

    Besonders dieser Absatz in dem SPIEGEL-Artikel ist schön:

    „Zudem hat Obama zwar den Rückzug amerikanischer Irak-Truppen innerhalb von sechzehn Monaten nach Beginn seiner Amtszeit versprochen. Als Präsident will er unmittelbar den Abzug beginnen und ein bis zwei US-Brigaden (jede zwischen 3500 und 4500 Mann stark) pro Monat nach Hause bringen, bis Mitte 2010. Aber auch Obama unterscheidet zwischen Kampftruppen und nicht kämpfenden Truppen, die im Irak bleiben sollen – um Terroristen zu bekämpfen, zivile US-Einrichtungen zu schützen und irakische Sicherheitskräfte zu trainieren. Einen kompletten Abzug stellt also auch er nicht in Aussicht. Viele US-Beobachter erwarten zudem, dass er das Tempo des Rückzugs nach der Wahl anpassen könnte. Obamas Wahlkampf-Slogan, die USA müssten beim Rückzug so vorsichtig sein wie sie bei der Invasion unvorsichtig gewesen seien, lässt ihm dafür durchaus Spielraum.“

  29. @Paul+Auslaender
    Die Jünger des Heilsbringers hören einfach nicht richtig zu… Sch.. auf den Spiegel – selbst wenn er es selbst verkünden würde – die Glücksseeligen würden ‚Change‘ und ‚Hoffung‘ beten…

    @Mr. D.J. (aka atm ’no more republicans‘)
    1. Wer hat mit Dir gesprochen…
    2. Wie soll man einem noch mit Argumenten kommen, der Nutcases als Präsidentschafts-Kandidaten favorisiert, die sich mit Rassisten, Nazis, Extremisten und anderen Irren umgeben. So ist eigentlich „nicht satifacationsfähig“!
    3. Die vielen Einwohner von Jägerstan und deren großer Führer Detleff werden bei passender Gelengenheit an die entsprechenden Aussagen erinnert – Stichwort: Mehrheit im demokratisch geführten Kongress und die bittere Enttäuschung…
    Mein Mitleid: Ihr könnt doch vor Frust doch gar nicht so viel fressen, wie ihr kotzen müsst. Schönen Gruss in die Jägermeisterei…

  30. @Auslaender
    Das sagt doch alles: „[…] On Obama’s 16-month Iraq withdrawal plan, Power told BBC that it was a “best-case scenario,” that nothing firm could be decided in March 2008 without seeing the situation on the ground in Jan. 2009 […] „
    Ouch – a backdoor? Ich hoffe die deutschen Obamaniacs und deren Kollegen haben sich die Ohren zugehalten ;-)

  31. @ S1IG
    Das ist doch genau der Punkt den ich meine , der Mann laesst sich selbst in seinen wichtigsten Aussagen backdoors die Gross sind wie Scheunentore der Amish.
    Das ganze will nur keiner von seinen Juengern hoeren oder sie legen es sich als bewusste Wahlkampfluege zurecht. Nur wo bleibt dann der Change?
    Was sagt mir das? Obama wird sich an die Spielregeln im Beltway halten wenn er nicht als neuer Carter in die Geschichte gehen will und er ist schon gar kein Neuer Messias. Man beachte mal genau seine ehemalige Aussenpolitische Beraterin und ihr Spezialgebiet.

  32. @Auslaender
    Die Ohrenstöpsel sitzen bei den Jüngern gut – bei einigen anderen ist es ideologiche Verblödung Verblendung…

    Oder richtig bemerkt: Nun offiziell: Sie sind eine Sekte ;-)

  33. @ S1IG

    Backdor? Das ist eher ein Backgate. Und ein Eingeständnis, daß Obama nicht alles besser und schon gar nicht alles anders machen wird als Bush. Auf Antons Erklärungen, warum das dann was ganz anderes ist als bei Bush, freue ich mich jetzt schon.

  34. Ein Appell an die Eigenverantwortung. Schon erstaunlich, auch die Reaktion des Publikums – der Mann ist gut für die Black Community. Nur halt leider ein Politiker…

  35. @ S1IG

    Hihi. Schon wieder daneben. Aber den Kerl hassen Sie ja wirklich. Was hat er Ihnen getan? Hat er:

    a) den anderen verraten, dass Sie sich beim ersten echten Absprung in die Hose gemacht haben?

    b) Oder hat er Ihre Frau gevögelt oder noch schlimmer Ihre Tochter angebagggert?

    c) Oder hat er Ihnen Ihr Wasser-M16 geklaut, dass Sie für 10 Jahre treue Dienste bei NBFS von Paule geschenkt bekommen haben?

    Es muß schon was wirklich furchtbares gewesen sein. Aber Sie werden drüber weg kommen. Und wenn Obams dann doch Präsident werden sollte, so kaufen Sie sich einfach ein therapeutisches Videospiel:
    http://www.heavygames.com/waroniraq/playgame.asp

  36. @DJ (aka no more republicans)
    Warum hassen – wie kommst Du denn auf die dumme Idee? Die Jägerbande macht die Sache hier doch erst so richtig lustig. So viele zerschossen virtuelle Kniescheiben wie Du hat noch keiner zusammengebracht.

    a+b+c: Wie schon oft erklärt – nicht immer von sich auf andere schließen. :-) Deine kranken Phantasien sollten Dir zu denken geben… Zur Zeit bist Du hier der Dackel aus der Jagdgesellschaft, der immer wieder anspringt und sich verrät. Getroffene Hunde bellen ja bekanntlich. Wie wäre es mit einem neuen Nick – vielleicht Waldi?

    Übrings: Hast Du mitbekommen wie Obama schon die ersten Backdoors öffnet?

    @Paul
    Du siehst – er lenkt mit seinen kranken Unsinn ab ;-) Bei solcher Performance leidet die Satifacationsfähigkeit und es droht Jagdscheinentzug. Die Nachrichten über Obamas Scheunentor sind sicher so bitter, wie die Arbeit der Demokraten im US-Kongress. Diese Pille muss er erst einmal schlucken… Wieder eine Wunschtraum-Seifenblase die platzt. Wenn man dann noch ein wenig in die Vergangenheit zurückblickt….

  37. ouch – Fehler im Link:
    ein wenig in die Vergangenheit zurückblickt….

  38. @alle
    Bevor hier noch jemand zu Schaden kommt bei all dem Geschimpfe einfach mal tief durchatmen.

  39. @daniel
    Wieso schimpfen? ;-) Das sind doch nur die Fakten! Wenn der Zarewitsch einen Herzkasper bekommt, weil die Demokraten im Kongress Feigheit zeigen oder Obama Hintertüren öffnet, liegt doch nicht in unserer Hand ;-)

    Aber zurück zum Thema: Obama holt MS mit Hilfe der Schwarzen – die Mehrheit der Weißen stimmt dort für Clinton…

  40. @ S1IG

    Und was heißt das jetzt: die Stimmen der Weißen sind mehr wert, weil Ihnen die – angekündigte – Außenpolitik von Hillary besser gefällt, als die von Obama?
    Merkwürdiges Demokratieverständnis! (Leise kopfschüttel …)

  41. @DJ (aka no more republicans)
    *** Und was heißt das jetzt: die Stimmen der Weißen sind mehr wert, weil Ihnen die – angekündigte – Außenpolitik von Hillary besser gefällt, als die von Obama? ***
    1. Nein -die Stimmen der Weißen sind nicht mehr wert. Wie kommt man auf solchen Scheiß?
    2. Hier gilt der alte Spruch: Was ich denk und tu, traue ich anderen zu!
    3. Wer sagt denn, dass „die – angekündigte – Außenpolitik von Hillary“ mir besser gefällt?

    *** Merkwürdiges Demokratieverständnis! (Leise kopfschüttel …) ***
    Zustimmung – bei solchen rassistischen Ideen kommt einem das Kotzen. Es wird Zeit, dass Du Dir mal Gedanken über Deine widerlichen Sprüche machst!

  42. Eine sehr kluge Analyse von Jason Kuznicki:

    http://positiveliberty.com/2008/03/obamas-rorschach-test.html

  43. @ S1IG

    Die Aussage kam nicht von mir, sondern von Ihnen. Sie waren nur zu feige sie offen auszusprechen.

    Hillary hat ihre ethischen Standards im Wahlkampf in dem Moment aufgegeben, in dem klar war, dass sie ohne eine gezielte Hetzkampagne keine Chance haben würde die Nominierung zu gewinnen.

    Seitdem wird systematisch die Angst vorm schwarzen Mann geschürt – der eine so merkwürdige Wirkung auf weiße Frauen hat, unverschämterweise besser reden kann als die Konkurrenz (verkappter fast-muslimischer, anti-amerikanischer Prediger, der Werte wie Familie und Eigentum im Munde führt und heimlich zur Revolution aufruft!) aber dann doch zu blöd ist, die richtigen Entscheidungen zu treffen – vor allem, wenn nachts um 3 das Telefon im Weißen Haus klingelt.

    Sie wissen natürlich, dass der einzige wirklich signifikante Unterschied zwischen der Programmatik Clintons und Obamas die Haltung zum Irakkrieg ist. Und vor diesem Hintergrund schreiben Sie:
    „Aber zurück zum Thema: Obama holt MS mit Hilfe der Schwarzen – die Mehrheit der Weißen stimmt dort für Clinton …“
    Sie sagen, dise Äußerung sei rassistisch – wenn Sie meinen.

  44. @DJ (aka no more republicans)
    Nun – die Aussage war in Deinem Kommentar – Du hast Dir diesen Unsinn getippt. Nun unterstellst Du mir solche Gedanken. Das kannst Du gerne tun – mehr hast Du nämlich nicht zu bieten :-)

    Was Du über Hillary schreibst mag stimmen – kein Einspruch. Das zeigt doch nur die Standards bei den Demokraten oder?

    “Aber zurück zum Thema: Obama holt MS mit Hilfe der Schwarzen – die Mehrheit der Weißen stimmt dort für Clinton …”
    Sie sagen, dise Äußerung sei rassistisch – wenn Sie meinen.

    Wann und wo habe ich gesagt, dass diese Äußerung rassistisch ist? Die Aussage ist schlicht ein Tatsache. Den Rest deutest Du rein und kommt aus Deinem Köpfchen :-) An dieser Stelle gilt wieder 2.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

 
%d Bloggern gefällt das: