Minus x Minus = Plus


Streitfall Kampfeinsatz: Noch kann die Bundesregierung die drängenden Forderungen nach einem Engagement deutscher Soldaten in Südafghanistan abwehren. Nach einem Regierungswechsel in den USA dürfte das schwieriger werden – vor allem wenn ein US-Demokrat neuer Präsident wird.

Tja, da beginnt in Berlin jetzt das große Zittern. Aber noch ist nicht alles verloren. Vielleicht gelingt es der SPD ja, Franz-Josef „Nyet“ Jung abzusägen und den Posten des Verteidungsministers zur Abwechslung mal selber zu besetzen. Den geeigneten Kandidaten, der auch nach einem Wahlsieg der US-Demokraten mit den amerikanischen Afghanistan-Plänen kompatibel wäre, hätten sie bereits.

~ von Paul13 - Mittwoch, 6. Februar 2008.

25 Antworten to “Minus x Minus = Plus”

  1. Ja das ist immer wierder lustig zu sehen wie die meisten deutschen sich einen Praesideneten der Democrats wuenschen.
    Die derzeitige Administration hat sich mehr oder weniger damit abgefunden das mit Deutschland als Partner kein Blumentopf zugewinnen ist. Eine Administration der Democrats wird das so nicht hinnehmen. Vor allem wenn die Innenpolitischen Ziele nicht funktionieren wird sich so eine Administration, wie bereits gesehen, auf die Aussenpolitik verlagern. Das war dann auch nicht lustig, Einsaetze die vorzeitig abgebrochen wurden, laecherliche ROE und danach Untersuchungsausschuesse. Das ganze dann wie in Serbien mit den Europaeischen NATO Partner.
    Ja ja die Demokraten allen voran Sen. Hillabilly wird alles besser machen. Richtig spannend koennte es aber auch werden wenn der Innen- wie Aussenpolitisch unerfahrene Sen. Obama drann kommt.
    Hat man damals genau dies nicht dem damaligen Gov. Bush vorgeworfen? Na ja lustig wird das alles fuer mich nur wenn ich einen guten Grund dafuer bekomme einem Recall keine folge leisten zu muessen. Aber mal abgesehen davon wird das sehr sehr spannend zu sehen wie allen voran die deutsche Linke, bitterlich weint und danach ihren frommen Wunsch vergisst und weiter macht mit ihrem Anti-amerikanismus. Mit jedem Tag der Vorwahlberichterstattung beweisen sie mehr das sie keine Ahnung von den USA haben.

  2. @ Auslaender

    Das lustige ist ja, daß die ganzen lächerlichen deutschen Hillary- und Obama-Fans, die heute den alten Bill wie einen pazifistischen Heilsbringer vergöttern, dabei völlig verdrängen, daß nicht nur der „Iraq Liberation Act“ und die Operation „Desert Fox“ auf Clintons Konto gehen, sondern auch die Marschflugkörperangriffe auf den Sudan und der Luftkrieg über Bosnien und Serbien.

    Und damals fanden dieselben Leute Clinton noch ganz schrecklich, weil der angeblich Kriege vom Zaun bricht, um vom BlowJob seiner Praktikantin abzulenken. Da hat sich die intellektuelle Elite halt nicht an Michael Moore ergötzt, sondern an Filmen wie „Wag the dog“. So gesehen hätten es die Deutschen verdient, daß Hillary oder Obama den Angriffsbefehl gegen den Iran geben muß.

  3. @Paul
    eben genau das ist ja das laecherliche. Die Blowjobnummer, wobei eh kaum einer in Deutschland verstanden hat worum es wirklich ging, hat ihm doch nur dahingehend Sympathiepunkte gebracht um den vermeindlich prueden Ami vorzufuehren.
    Das ist im uebrigen genau das was ich meine, als seine Administration es sich nicht nur in Washington verscherzt hatte sondern auch im Rest des Landes (gerettet hat ihn nur der Boersenaufschwung, den er ja nicht wirklich zu verantworten hatte) sprang er auf die Aussenpolitik an um seiner Praesidentschaft wenigsten noch ein bischen Sinn zu geben.
    Grundsaetzlich haette ich bei einem Praesidenten der den Kurs gehalten haette ja auch gar nichts gegen gehabt. Nur ich hasse es in ein Land gesendet zu werden, meinen Arsch hinzuhalten und dann auch noch den Schwarzen Peter zu kassieren nur weil der Traum von ein bischen Krieg nicht funktioniert. Hier werden auch die deutschen noch bitter lernen muessen wenn sie ihre Einstellung zu Afgh. nicht aendern. (Wobei es mir fuer den deutschen Landser echt leid tut.)
    Da kann ich noch Sachen ueber Bosnien oder Somalia aus dem Naehkaestechen holen… Daher lasst mich mit Demokraten und der UN in Ruhe das gibt immer nur viel Muell den die dann nicht gemacht haben wollen.

  4. @Paul
    „Wag the dog“ ist doch ein toller Film, besonders auch wegen der Darsteller, Michael Moore hingegen produziert nur Schrott.
    George W Bush war echt ein Glücksfall für einige deutsche Politiker. Ein solches Feindbild kommt so schnell nicht wieder. Wobei wenn Obama gewinnt, heißt es in zwei Jahren, typisch USA wählen einen gutaussehenden Showman zum Präsidenten, der kaum Substanz hat.

  5. @Auslaender
    Tja, Ihr könnt es uns nicht recht machen. Also am besten gar nicht hinhören. Obwohl das vielleicht gar nicht so einfach wird wenn Du in Deutschland lebst.

  6. bitte um freundliche beachtung meines anti-anti-kapitalistischen blogs. danke.

    http://jostkaiser.tumblr.com/

  7. @ jk

    Cooles Foto!

    http://jostkaiser.tumblr.com/post/25667574

    Aber das auf Vanity Fair wird doch hoffentlich trotzdem fortgeführt, oder?

  8. „bitte um freundliche beachtung meines anti-anti-kapitalistischen blogs. danke.“

    WAs ich mich immer frage ist, ob es überhaupt möglich ist einen anti-anti-kapitalistischen Blog zu betreiben. Fürs blogen bekommt man doch keine Kohle oder? Also wer auch nur ein ganz kleines Fünkchen von Kapitalismus verstanden hat, der würde doch nie auf die hirnverbrannte Idee kommen seine Energie in ein Projekt zu investieren ohne jegliches Return of Investment. Und dann auch noch als Journalist? Die anderen Großkapitalisten wie Stadler und Waldorf lassen sich wenigsten nach BAT besolden.
    Ich höre schon wie sich J.D. Rockefeller im Grabe umdreht. ;-)

    i.A. Adnan

  9. Auf der die Welt ist ein wie immer lesenswerter Kommentar von Richard Herzinger zu der Debatte erschienen:

    http://www.welt.de/meinung/article1639772/Afghanistan-Einsatz__mehr_als_eine_Gefaelligkeit.html

    Grüße,
    Tobias

  10. @Paul
    Die SPD muss den Jung stürzen, sonst wird man noch abgewählt*

    * hat mir letztens ein Experte erklärt

  11. @ an die Experten

    Da Wiederholungen ermüden, meinen Anmerkungen zu den profunden Analysen des tranatlantischen Verhältnisses in einer stark gekürzten Fassung:

    1. Egal ob Obama, Clinton oder McCain Präsident/in wird – er/sie wird bei Amtsantritt vor einem großen Problem stehen: he/she will be out of troops and out of money. Denn zum Zwischenstand im Irak:

    – keine Kontrolle im Norden, keine Kontrolle im Süden
    – bis dahin 4500 – 5000 gefallene GIs
    – keine einsatzfähigen Kampfbrigaden mehr ab Sommer 2008, denn bis aus dem Wunsch nach Aufstockunf der Marines und der Army ausgebildete Truppen geworden sind, wird es noch ein paar Jahre dauern
    – Kosten von laufenden Kriegführung z.Z. 500 Mrd., Ende 2008 600-650 Mrd. und bis zum glorreichen Abzug so ca. 1,2 – 1,7 Mrd. US-Dollar

    Die eleganteste Lösung war ein Abzug aus dem Irak und ein anderer Auftrag in Afghanistan. Wer das nicht will wird sich auf vier Jahre Streit mit dem Kongress einstellen müssen.

    2. Die Vorstellung Paules, dass sich die kommende Bundesregierung von einem demokratischen Präsidenten eher beeindrucken lassen würde fällt unter Wunschdenken: warum sollte Ro-Rot-Grün das tun?

    3. Weder Clinton noch Obams werden den Einsatzbefehl gegen den Irak geben. Schon weil sie völlig damit ausgelastet sein werden, die Folgen von Bushs Größenwahn zu mildern.

    4. Artikel von Herzinger sind wenig lesenswert, weil man nach dem Lesen der Überschrift weiß, was drinsteht.

    5. „Die derzeitige Administration hat sich mehr oder weniger damit abgefunden das mit Deutschland als Partner kein Blumentopf zugewinnen ist. Eine Administration der Democrats wird das so nicht hinnehmen.“

    Eine Frage hätte ich dann doch: was wird eine demokratische Administration in diesem Fall tun?
    – Importverbot für Porsches um Hollywood zu ärgern?
    – Visumpflicht für SPD-Wähler?
    – Einstufung der Bundesrepublik als „ganz altes Europa“?

    Fassen wir zusammen: Die Bundeswehr schickt im Sommer 2008 nochmal 200 Mann, die die Norweger im Norden ablösen werden – als freundliche Geste an die Nato. Sozusagen als Beleg dafür, dass man ja auch irgendwie an der Mission in Afghanistan beteiligt ist. Und das wars dann.
    Wer mehr will muß warten, bis es integrierte europäische Verbände unter einem übernationalem Kommando gibt – was nicht heißt, dass solche Truppen dann das tun, was die USA wollen.

  12. Warum habe ich nur das Gefuehl das ganze alles schon mal gehoert zu haben?
    War es Ivan, oder wie hiess der andere?

  13. @Auslaender
    Die Frage ist was deprimierender wäre, dass zwei Personen mit immer neuen Nicks bei Paul ihren Senf dazugeben oder dass all diese Experten einfach gleich denken und gleich ticken?
    Im übrigen verstehe ich nicht warum in Deutschland so getan wird, als wäre die Lage und die Chancen in Afghanistan besser als im Irak. Die Gesellschaft und die Strukturen zumindest, lassen einem im Irak doch viel mehr Hoffnung. Vielleicht sollte die USA erwägen Afghanistan den europäischen Verbündeten zu überlassen und sich mehr auf den Irak konzentrieren.

  14. @ auslaender

    Sie glauben also, dass alle Menschen, die Ihnen widersprechen letztlich aus EINER Person bestehen? Interessant. In der klinischen Psychologie gibt es für dieses Krankheitsbild einen Namen: Paranoia.

    @ Schmock

    Niemand hat behauptet, dass die Chancen in Afghanistan besser sind als im Irak. Dieser war unter Saddam Hussein – trotz der brutalen Diktatur und den ökonomischen Folgen von Kriegen und Embargo – ein halbwegs funktionierender Staat mit einer neuzeitlichen Infrastruktur. Die Gefahr besteht eher darin, dass der Irak im Laufe der Besatzung Afghanistan immer ähnlicher wird. Und was ihren freundlichen Vorschlag betrifft, dass die Europäer die Neben-Kriege der USA übernehmen sollen, wenn es NICHT klappt – so blöd sind nicht mal Sarkozy und Merkel.

  15. @ Detleff/Ivan/Anton/FP101/Realpolitiker

    Ich hätte ja den Mund dazu gehalten, aber wenn Du Dich selber dazu äußerst, kann ich Deine Falschbehauptungen natürlich nicht unwidersprochen stehen lassen.

    Die IP Adressen kommen aus dem selben Subnetz wie die von Anton vorher und es sind wie gehabt bisher die einzigen, die das tun. Ich hab’s gleich nach Deinem ersten Posting nachgeprüft, weil mir der Stil dann doch allzu bekannt vorkam.

    Der NBFS-Entzug war also entweder zu hart oder die hier diskutierten sozialpolitischen Ansichten doch nicht so schlimm, daß Du wirklich nicht mehr mitspielen möchtest. ;-)

    Kleiner Tip: Beim nächsten neuen Nick zeitgleich einen Providerwechsel durchführen und unbedingt den Schreibstil ändern!

    Davon abgesehen freue ich mich aber aufrichtig, daß Du wieder da bist. Das wertet die Diskussionen noch mal auf, denn mit kontroversen Meinungen macht das viel mehr Spaß.

  16. @Schmock
    Die Idee mit der Aufgabenteilung in Afghanistan/Irak ist sicher eine gute Idee – sage aber bitte: Restlichen NATO-Verbündete – die Kanadier sind ja auch noch dabei. Wie Auslaender schon öfters anmerkte: Es ist ein Konflikt um die Kampfeinsätze zwischen Deutschland und den restlichen NATO-Verbündeten.

    @Paul
    Von „klinischen Psychologie“ sprechen und selbst unter 5. mehr oder minder kranke Vorschläge bringen… Das kennt man schon vom Ivanuschka und dem Tiroler Toni. Haben die anderen beim Halma in der Therapiegruppe geplaudert? Wenn es nicht so traurig wäre…

    @Realpolitiker
    Du solltest Dich doch über den Kampftruppen-Einsatz freuen – dann haben die SED-Schergen bei der nächsten Wahl eine bessere Chance…

  17. @ Paul13

    Aus einem Subnetz, soso. Und der Ivan ist auch dabei. Glauben Sie an so eine Art `Große Anti-NBFS-Verschwörung´ des FSB (für S1IG natürlich: KGB) und Einbeziehung des CIA, BND und des Weltislamtums? Und die angeführten „Furchtbaren Vier“ sind die Speerspitze im Kampf gegen Sie und ihre Freunde?

    Wo bin ich denn hier reingeraten? Das fällt dann doch eher in den Bereich geschlossene Psychatrie. Na, dabei will ich dann doch nicht stören und verspreche fürderhin totale NFBS-Abstinenz. Scließlich habt ihr eine Welt vor dem Bösen zu retten …

  18. @realpolitiker
    Bis zu naechsten mal.

    @S1IG
    Das ist ja das daemliche in diesem Fall, es gibt genug die so denken und ticken, warum er dann nicht einfach mal ein paar einlaedt anstatt den Alleinunterhalter zu spielen ist mir ein Raetsel.

    Was den Iraq und den Moeglichkeiten angeht wuerde ich Dir Kurz- bis Mittelfristig zustimmen.
    Selsbt wenn man Afghanistan alleine der EU ueberlassen wollte stellt sich die Frage mit welchen Mitteln?
    Na ja noch ein bischen und die NATO hat sich in dieser Form eh erledigt. Dann kannst Du wetten abschliessen wie schnell Laender wie Holland, Polen etc., um die Stationierung von Truppen bitten.
    Wenn dann noch ein Schroederverschnitt drann ist, dann geht es noch schneller bis zur politischen Isolierung in Europa.
    Manchmal mag man es gar nicht glauben welche Reflexe nach all den Jahren noch da sind.

  19. @ realpolitiker

    Nun sei doch nicht gleich beleidigt. Natürlich freuen wir uns, daß Du wieder da bist, auch und gerade dann, weil wir nicht mit Dir übereinstimmen. Aber Du darfst Dich dann zum Thema „Was bin ich?“ halt nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.

  20. @ Paul,

    mit der Zeit wird es aber auch langweilig, wenn du immer wieder den selben Stalker erwischt.

  21. @Paul
    Das mit den Subnet war gemein – wir erinnern uns an die Aussage eines Vetreters der Jagdgesellschaft über seine „begrenzten Computerkenntnissen“. ;-)

  22. @ alibaba

    Vor allem ist es schade. Denn es ist ja durchaus interessant mit ihm zu diskutieren und er schreibt inhaltlich wie stilistisch ja nichts anderes unter den neuen Nicks. Sie bringen ihm also keinen Vorteil. Er müßte nur mal zu seinem Nickwechsel stehen.

  23. @ paranoid & friends

    Als kleines Abschiedsgeschenk ein Hinweis darauf, wie weit sich die weltweite Anti-NBFS-Verschwörung bereits verbreitet hat:

    „Also on Wednesday, Gen. Dan K. McNeill, the commander of NATO forces in Afghanistan, agreed that the international military mission there was “under-resourced,” in particular when compared with deployments to Iraq.

    “Afghanistan, land mass-wise, is half again as big as Iraq, for example, if you want to get some relative bearing there,” General McNeill said during a Pentagon news briefing.

    In Afghanistan, the population is “estimated to be perhaps as much as 3 million more than Iraq, yet we have, in trying to operate in a counterinsurgency environment, only a fraction of the force that the coalition has in Iraq,” General McNeill added. “So there’s no question it’s an under-resourced force.”

    General McNeill said that if the official American military counterinsurgency doctrine were applied to Afghanistan, then well over 400,000 allied and Afghan security troops would be required. He acknowledged the impossibility of fielding a force of that size.“

    Aus der New York Times vom Mittwoch:
    http://www.nytimes.com/2008/02/06/washington/06cnd-military.html

  24. Für einige wahrscheinlich nichts Neues, aber habe das hier erst gar nicht geglaubt: http://www.welt.de/politik/article1595536/Generaele_beklagen_lebensgefaehrliche_Buerokratie.html

    „Keine Gnade für Raser: Im deutschen Feldlager in Masar-i-Sharif wird geblitzt, wer das Tempolimit von 15 Stundenkilometer überschreitet. Die Bundeswehr-Soldaten müssen ihren Müll entsprechend deutschen Umwelt-Vorschriften trennen, obwohl die Kübel draußen, vor dem Kasernentor, wieder zusammengekippt werden. Und dann existiert da noch sie Weisung zur „widerruflichen Zahlung eines Fahrkostenzuschusses an die Ortskräfte in Afghanistan“, die zu beenden sei, sobald die Sicherheitslage es zulasse, da dann „ein eigener Bus-Shuttle-Service i.S. des Erlasses über Werk-, Schul- und Fürsorgefahrten (VMBI 1990 S. 114) einzurichten und in der Folge die Zahlung des Fahrkostenzuschusses einzustellen“ sei.“

    Abgesehen davon, dass ich das mit dem Bus überhaupt nicht verstehe, ist es mir ein Rätsel. wieso die Soldaten keine Jammer, sondern Blitzer bekommen. Dazu noch der Befehl, nur zur konkreten Selbstverteidigung zu schießen… Der unterste Kommentar ist auch göttlich: Abgasuntersuchunen für Militärfahrzeuge…

    Da kann man schon verstehen, wie andere Länder über die Bundeswehr denken.

  25. @ Tyrion

    Im Prinzip müßte allein dafür, daß er diese Vorschriften nicht abgeschafft hat, der Verteidigungsminister den Hut nehmen. Und jene seiner Vorgänger, die den ganzen Irrsinn erst eingeführt haben, nachträglich noch die Hälfte ihrer Pensionen verlieren. Dann ist auch wieder Geld für die Jammer da.

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