In einem weit entfernten Land…


Eine sehr persönliche, aber trotzdem –  oder vielleicht gerade deswegen? – ganz außergewöhnliche Sicht auf einen Krieg, von dem wir nichts wissen wollen, solange die Opfer schön brav still halten, findet sich hier:

Während wir hier sitzen, herrscht im Negev Krieg.

[…] Der jahrelange Beschuß zermürbt die Leute. Im Gazastreifen hat Abbas nichts mehr zu sagen, da herrscht Narren-Unfreiheit. Auch ohne den Vorwand der Besatzung wird jeder Israeli zur Schießscheibe.

[…] Kinder werden verletzt, es sind nur Zivilisten, auf die gezielt wird. Soll es mich wundern, wenn das wohl in deutschen, europäischen Medien keine Schlagzeilen macht?

Die westlichen Massenmedien sollten angesichts der bitteren Realität unterhalb des Radarschirms ihrer bis ins Groteske verzerrten und selektiven Wahrnehmung vor Scham im Boden versinken. Unbedingt lesen!

~ von Paul13 - Sonntag, 20. Januar 2008.

Eine Antwort to “In einem weit entfernten Land…”

  1. Was meinst Du denn wie das sonst funktioneren kann?
    Die „Jungs“ haben einfach die bessere „PR“. Zudem kann es sehr unangenehm werden fuer die sogenannten Journalisten wenn sie mal ueber die „andere“ Seite berichten. Da ist schnell ein Kopfgeld auf die jeweilige Redaktion raus.

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