Kauft nicht bei Finnen!


Erst kassierte Nokia in Bochum Millionen Euro vom Staat – jetzt kehrt der Handyhersteller Deutschland den Rücken. Fachleute fordern nun eine radikale Kürzung öffentlicher Beihilfen.

Daß Subventionen nutzlos und sogar kontraproduktiv sind, weil sie die Wirtschaft belasten, Märkte verzerren und zum Mißbrauch auffordern, ist nun wahrlich keine weltbewegende Neuigkeit, sondern ergibt sich fast automatisch kurz nach Einschalten des gesunden Menschenverstands. Um darauf zu kommen, muß man kein Experte sein, das sollte auch ein Politiker an guten Tagen halbwegs hinbekommen.

Denn die Finnen haben – wie jeder Deutsche das auch zu tun pflegt – bloß mitgenommen, was sie kriegen können. Und dabei haben sie den Laden nicht mal am 16. September 2006 geschlossen, wie es ihnen jene, die sie mit unseren Steuergeldern überschüttet haben, einst zugestanden hatten, sondern erst mehr als ein Jahr später. Die für den Subventionswahnsinn Verantwortlichen müßten also eigentlich noch dankbar sein.

Die kaum verhüllte Hoffnung auf einen Nokia-Boykott kann Rüttgers sowieso vergessen, denn Mobiltelefone werden nicht durch patriotische Aufwallungen verkauft, sondern über Faktoren wie Image, Design, Bedienung und Leistung. Auch die Siemens-Handies wurden nach der Pleite nicht aus verletztem Nationalstolz unverkäuflich, sondern weil unbeliebte Produkte durch den Verzicht auf Garantieleistungen nicht populärer werden.

Solange die Konkurrenz also nicht ansatzweise was vergleichbares liefern kann wie das hier, kann Nokia auch auf dem Mond von seelenlosen Robotern produzieren lassen, um sich die Sozialbeiträge und den Ärger mit den Gewerkschaften zu sparen, und ihre Produkte werden sich trotzdem wie geschnitten Brot verkaufen. Auch in Deutschland. Und sicherlich auch an den einen oder anderen der dortigen Politiker.

P.S.: Ich hab übrigens auch so ein Heuschreckenteil. Und ich bin stolz darauf (ist ja auch das wohl beste Handy der Welt ;-) ). Und ich würde es wieder tun. Und wenn nicht, dann gewiß nicht, weil da ein rumänisches statt ein deutsches Bapperl drauf ist. Sondern weil es immer noch knarzt. Wenn Nokia was optimieren muß, dann da!

~ von Paul13 - Donnerstag, 17. Januar 2008.

29 Antworten to “Kauft nicht bei Finnen!”

  1. Sehr schöne Betrachtung & und eine Sichtweise, die gerade jetzt im gesamtgesellschaftlichen Geblöke völlig untergeht (siehe unter anderem hier: h@@p://www.zeit.de/online/2008/04/nokia-subventionen –
    und dieses Wochenmagazin galt mal als liberal, pff…)
    By the way, gute Wahl, dein Handy betreffend, ich präferiere seit kurzem allerdings die kalifornische Psycho-Sekte vom Steve ;-)

    Schönen Abend noch!

  2. @ Maurice

    Das gute an dem von Dir genannten ZEIT-Artikel oder auch von dem einen SPIEGEL-Text ist, daß jetzt endlich mal über den Unsinn von Subventionen nachgedacht wird. Nur bitter, daß erst mal wieder ein Kind in den Brunnen fallen mußte, bevor man in Erwägung zieht, ihn zu vergittern.

    P.S.: Ich hatte ursprünglich auch mal das iPhone in Betracht gezogen, aber es war mir nicht nur zu teuer, sondern für meine Zwecke auch nicht geeignet (ich telefoniere kaum, fotografiere aber viel mit dem Handy und nutze auch den anderen Schnickschnack wie GPS). Aber wenn der Akku meines alten iPod endgültig den Geist aufgibt, ersetze ich beides wahrscheinlich gleich komplett durch den iPod Touch. Da ist dann auch all das dran, was am iPhone gut ist, es kommt mich dann aber immer noch deutlich billiger.

  3. Subventionen: Einem Topf ohne Boden kann man nicht mit einem Deckel beikommen.

    Tach noch!

  4. […] sollte man sich lieber mal Gedanken machen, wie man den Standort Deutschland (abgesehen von kontraproduktiven Subventionen) für ausländische Investoren attraktiver machen könnte, anstatt immer gleich vor Empörung um […]

  5. Ein bisschen dazugelernt haben wir vielleicht doch in den letzten Jahren, erinnere nur an die taz-Schlagzeile HOLZMANN RETTET SCHRÖDER…

  6. @Paul13
    Die Versuche der Politik, das Nokia-Werk mit moralischen Appellen zu retten, wirken ziemlich verzweifelt.
    Aber man sollte mal ein bisschen über den tagesaktuellen Fall hinausdenken. Immer mehr Hersteller verlagern ihre Produktion in Billiglohnländer. Aber der Lohn, den Arbeiter dort kriegen, reicht nicht mehr aus, um sich die Produkte, die sie selber herstellen, noch zu kaufen. Ein slowakischer VW-Arbeiter kann sich selber einen Volkswagen nicht mehr leisten. Es kommt zu einer Verelendung in den industriellen Kernländer, aber die Länder an der Peripherie werden auch nicht wirklich reich. (Im übrigen kann man davon ausgehen, dass Nokia auch aus Rumänien wegzieht, wenn es in Moldawien noch billiger produzieren kann.)

    Die Hersteller sorgen selber dafür, dass die Absatzmärkte immer kleiner werden. Im Endeffekt läuft es darauf hinaus, dass die Märkte mit Waren überschwemmt werden, während gleichzeitig die Zahl der Konsumenten in den Keller rauscht.
    Es ist nunmal blöderweise so, dass Volkswirtschafts- und Betriebswirtschaftslehre nicht zusammengehen.

  7. Kleine Ergänzung noch: wenn Firmen durch reale Produktion nichts mehr verdienen, dann gehen sie an die Finanzmärkte und versuchen es mit Spekulation und Beteiligungen. Deswegen sind Hedge-Fonds ein Sympton der Krise und nicht ihre Ursache.
    Kein großer Konzern könnte heutzutage allein durch seine reale Warenproduktion noch diese satten Gewinne erzielen, die die meisten noch machen.

  8. Ich kaufe gar kein Handy…

  9. @ lebowski

    Du hättest recht, wenn die eigenen Arbeiter auch nur eigene Produkte kaufen können, aber so lange Handies auch von Mercedes-Arbeitern oder Angestellten des öffentlichen Dienstes gekauft werden, handelt Nokia nur folgerichtig. Denn die Zahl der eigenen Arbeitnehmer ist ja jeweils nur ein Bruchteil des Marktes.

    Blöd wäre es für reiche Länder wie Deutschland, wenn das dann alle machen würden, aber das hätte am Ende auch nur den Effekt, daß dann eben die Armen das Geld haben und für Nokia als Absatzmarkt interessant würden, während wir armen Deutschen irgendwann als Billiglohnland wieder für die Produktion attraktiv würden. :-)

    Aber so weit kommt es nicht, weil vorher schon andere Faktoren wie Ausbildung, Infrastruktur, Stabilität und Transportkosten greifen. Deswegen ist das so schon recht gut gelöst mit der Globalisierung, denn so sehr man den Ärger der Menschen in Bochum verstehen kann, so sehr auch die Freude der Kollegen in Ungarn und Rumänien.

  10. Ich finde das auch nicht gut. Nokia hatte so eine performnance wie intel und nun das. Die wirtschaft muss irgendwie gebremst werden.

  11. @Paul13
    „Blöd wäre es für reiche Länder wie Deutschland, wenn das dann alle machen würden, aber das hätte am Ende auch nur den Effekt, daß dann eben die Armen das Geld haben und für Nokia als Absatzmarkt interessant würden, während wir armen Deutschen irgendwann als Billiglohnland wieder für die Produktion attraktiv würden.“
    Nö, das hätte am Ende den Effekt, dass die armen Rumänen erheblich mehr Lohn haben als die armen Deutschen, aber immer noch weniger als die Deutschen, als sie noch Arbeit hatten.
    Nokia ist bei diesem Spiel der vermeintliche Gewinner. Der Gewinn steigt; aber den Gewinn steckt man sich ja nicht ins Kopfkissen, der muss wieder investiert werden. Und da investiert man doch am besten in Firmen und Beteiligungsfonds, die selber mit hohen Gewinnen aufwarten können und wo man reichlich Rendite kassiert. Das können die wiederum aber nur, wenn sie mit ähnlichen Methoden vorgehen wie Nokia. Das was die Unternehmen da treiben ist natürlich im Endeffekt der allerschönste Autokannibalismus.

    Am Beispiel USA kann man letztendlich sehen, wohin die Entwicklung geht. Produziert wird kaum noch in den USA sondern fast ausschließlich in den asiatischen Ländern, die Amis selber konsumieren nur noch. Das Handelsbilanzdefizit zwischen China und Ametrika ist gewaltig.
    Die Chinesen haben riesige Armeen an Arbeitersklaven und riesige Devisenreserven, die Amis haben hochverschuldete private Haushalte. So sieht der pazifische Defizitkreislauf aus.
    Leider ist irgendwann die Grenze der Verschuldung erreicht und dann bricht das ganze schöne System zusammen. Aber diesmal nicht vorübergehend sondern endgültig.

  12. […] Platz kommt ein Modell von Samsung, dann SonyEricsson und Motorola. Also aus Solidarirät auf Qualität und Ausstattung verzichten? Was fordern Sie da […]

  13. @ lebowski

    Entgegen einem weitverbreiteten Gerücht legen auch international agierende Konzerne ihr überschüssiges Geld nicht wie Dagobert Duck in einen Geldspeicher, sondern investieren es in irgendetwas, was Geld bringt. Die Beteiligungen werfen aber nur Geld ab, wenn die entsprechenden Firmen erfolgreich sind. Und damit werden Arbeitsplätze sowie Wohlstand geschaffen. Nur halt eben woanders.

    Aber das ist nur aus unserer subjektiven Sicht ein Nachteil, objektiv ist es ein Vorteil, denn die Weltwirtschaft profitiert davon unter dem Strich. Gäbe es all diese kritisierten Praktiken nicht, dann wäre Indien kein ernstzunehmender Wirtschaftskonkurrent, sondern immer noch jene Hungerzone, von der früher die Omas sprachen, um die Enkel dazu zu bewegen, den Teller leerzuessen.

  14. Jürgen Rüttgers steckt in der Populismusfalle. Seine Forderung, Nokia müsse mit der Landesregierung über die Rettung der Fabrik verhandeln, weckt bei den von Arbeitslosigkeit bedrohten Mitarbeitern Hoffnungen, die Rüttgers niemals wird erfüllen können.

    Hans

    http://www.westaflex-forum.de/2008/01/18/nokia-way-of-life/

  15. @Paul13
    „Entgegen einem weitverbreiteten Gerücht legen auch international agierende Konzerne ihr überschüssiges Geld nicht wie Dagobert Duck in einen Geldspeicher, sondern investieren es in irgendetwas, was Geld bringt. Die Beteiligungen werfen aber nur Geld ab, wenn die entsprechenden Firmen erfolgreich sind. Und damit werden Arbeitsplätze sowie Wohlstand geschaffen. Nur halt eben woanders.“

    „Und damit werden Arbeitsplätze geschaffen..“
    Nö, eben nicht. Damit werden Arbeitsplätze abgebaut.
    Die Konzerne wollen den höchstmöglichen Gewinn aus solchen Beteiligungen herausholen.
    Auf der Einnahmeseite kann man das ua durch Erschließung neuer Märkte und damit durch eine Absatzerhöhung erreichen und auf der Aufgabenseite durch das Drücken der Lohnkosten und Automatisierung. Die Erschließung neuer Märkte wird immer schwieriger wegen der globalen Konkurrenz, also wendet man sich der Ausgabenseite zu und das bedeutet Drücken der Lohnkosten.

    Den Rest hat Klaus Bittermann mal so umschrieben.
    (http://www.live-magazin.de/)
    „Das kapitalistische System ist an seine Grenzen gestoßen. Es handelt sich um eine weltweite und eine strukturelle Krise, in der nun unter den zu Tage tretenden Idealbedingungen der von Karl Marx ausgeknobelte »tendenzielle Fall der Profitrate« greift. Die Wert schaffende Arbeit hat sich so konzentriert und ein solches Ungleichgewicht zwischen konstantem und variablem Kapital erzeugt, dass sie sich nicht mehr realisieren lässt. Oder anders ausgedrückt: Die Produktionsweise ist auf einem bislang noch nie da gewesenem Niveau in der Lage, immer mehr Waren zu produzieren, ohne sie umsetzen zu können, weil das variable Kapital in Form von Löhnen und Gehältern, in der BWL-Diktion auch Kaufkraft genannt, stetig sinkt. Das heißt, wir leben in einer Überproduktionskrise, in der der bürgerliche Mittelstand einer heftigen wirtschaftlichen Konzentrationsbewegung zum Opfer fällt, denn bei Überproduktion und Absatzstau beginnt ökonomisch gesehen the survival of the fittest, und das sind in der Regel the biggest. Aber dieses Überleben bedeutet nur, dass die größten den längsten Atem haben, die Krise ist damit nicht ausgestanden, sondern verschärft sich nur. Damit bringt diese Produktionsweise »die materiellen Mittel ihrer eigenen Vernichtung zur Welt« (Marx), der Anteil derjenigen, die für den Kapitalismus überflüssig und damit entbehrlich sind, lässt sich an der monatlichen Arbeitslosenstatistik des Bundesamts für Arbeit ablesen.“

  16. Seltsam, bei mir knarzt da nichts. Aber es ist auch noch relativ neu. Wo und wann knarzt es denn bei Ihnen?

  17. @ lebowski

    Klaus Bittermann hätte nicht so viel Marx lesen sollen. Das ist ihm offensichtlich nicht bekommen. Tatsache ist, daß der Wohlstand – vor allem in Asien – geradezu phänomenal gestiegen ist und daß dort Menschen Arbeit haben, die früher bloß einen Platz als Opfer in der Hungersnotstatistik bekommen hätten. Nur wer rein nationalökonomisch denkt und damit an der Grenze seines jeweiligen Landes aufhört, kann da eine negative Gesamtbilanz herbeiphantasieren.

  18. @ Gamgee

    Mein Nokia-Handy ist auch keinen Monat alt. Aber vom ersten Tag an hat der Slider leicht geknarzt, wenn man in der geöffneten Position auf den Navkey drückt. Auch sind die Spaltmaße nicht perfekt. Aber ich will nicht meckern, daß gibt nur Abzüge in der B-Note.

    Ansonsten ist es schon sensationell, was Nokia da in so ein kleines Gehäuse reingekriegt hat. Auch wenn die Verabeitungsqualität immer noch eine Klasse unter Samsung-Niveau liegt, können die Koreaner von den Features her Nokia da nicht das Wasser reichen.

    Daß das N95 bei Xonio den Platz 1 im Handyranking lange Zeit innehatte und ihn erst für den 8GB-Nachfolger räumen mußte, sagt alles. Ich bin eigentlich kein Nokia-Fan, aber bis die Konkurrenz da ran kommt, werden Struck und Seehofer noch so manchen Boykott ausrufen müssen.

  19. @Paul13
    Dass der Kapitalismus den Wohlstand erhöht, hat ja nicht mal Marx bestritten, er hat sich aber mit der Frage beschäftigt, worauf die ganze Sache am Ende hinausläuft und da sieht es beim Kapitalismus eher schlecht aus. Es gibt strukturelle systemische Grenzen der Kapitalverwertung. Der Hinweis auf die asiatischen Länder ist da nicht der Gegenbeweis. Und wenn man Länder wie China und Indien näher betrachtet, stellt man fest, dass sich durch die Marktwirtschaft tatsächlich eine wohlhabende Mittelschicht herausgebildet hat. Dieser Mittelschicht steht die große Masse der verarmten Landbevölkerung und eine gigantische Umweltzerstörung gegenüber. Wenn man insbesondere die Umweltzerstörung mit in die Gesamtbilanz einbezieht, sieht es schlecht aus für die MArktwirtschaft.
    Man brauht eben nicht nationalökonomisch zu argumentieren, um die Marktwirtschaft anzugreifen. ZB der Pazifische Defizitkreislauf. Die Amis konsumieren und die Asiaten produzieren. Der Konsum der Amis wird durch den hohen Dollaraustoss der amerikanischen Notenbank aufrecht erhalten. Dieses Vorgehen kommt langsam an seine Grenzen, denn die Verschuldung der amerikanischen Privathaushalte ist hoch. letztendlich wird die ganze Weltwirtschaft von der Konsumfreude der Amerikaner angetrieben und die Amis können sich ihre Kauflust nicht mehr leisten.
    Und dann wird sich auch zeigen wie Länder sich entschulden: nämlich nicht durch Zurückzahlen der Schulden, sondern durch Entwertung der eigenen Währung.

  20. @ lebowski,

    nicht erklären zu können an welchen „systemischen Grenzen“ der Realsozialismus eingegangen ist, aber fest an den „tendenziellen Fall der Profitrate“, an Marxens Mehrwerttheorie glauben und dem Kapitalismus ein schlimmes Ende prophezeien, ist Kaffeesatzleserei. Mit Kaffeesatzleserei hat noch niemand eine Betriebsschließung verhindert, und das ist auch gut so!

  21. @ lebowski

    Verstehe ich Dich richtig, daß Du behauptest, die Globalisierung hätte den Menschen in der III. Welt wie auch der Weltwirtschaft insgesamt nichts gebacht?

  22. @alibaba
    Der „Realsozialismus“ war vor allem ein Etikettenschwindel, da es sich bei ihm um einen staatlich gelenkten „Kapitalismus“ mithin um „Staatskapitalismus“ gehandelt hat. Und die systemische Grenze des „Realsozialismus“ (oder eben „Staatskapitalismus“) liegt vor allem darin, dass man Märkte nur bis zu einem gewissen Punkt staatlich planen kann.
    Umgekehrt kann man auch nur bis zu einem gewissen Punkt der „unsichtbaren Hand des Markts vertrauen. Auch Bush scheint der nicht zu trauen und will gerade ein Konjunkturprogramm von 145 Millarden Dollar auflegen. Richtiger Kapitalismus geht anders.

  23. @ lebowski,

    mag ja sein, dass der Realsozialismus ein Etikettenschwindel war, aber damit hast du nichts erklärt. Hälst du es etwa für eine Erklärung, wenn du auf die ganze Chose ein anderes, vermutlich auch gefälschstes Etikett klebst?

    Man kann eben nicht bis nur bis zu einem gewissen Punkt staatlich planen, sondern gar nicht. In freien und offenen Gesellschaften können die handelnden Individuen allerdings so flexibel auf auf komplexe Sachverhalte und unvorhergesehene Ereignisse reagieren, so dass die Marktwirtschaft sich in der Vergangenheit jeder staatlich gelenkten und regulierten Wirtschaft als überlegen erwiesen hat. Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass dies in der Zukunft anders sein könnte.

  24. ACHTUNG PAUL!

  25. @ daniel

    Wie unfair! Die Bild müßte mich beschimpfen, ich war eher als Schmidt! ;-)

  26. tja, ich denke hier lässt sich nokia nich auf eine „rettung“ á la holzmann ein.
    und auf den umsatz nokias wird das eh keinen einfluss haben, ausser, wenn sie sich endlich entschließen, anständgie kameras in ihre handys einzubauen…

  27. @ boris baran

    Also die Kameras sind doch wie bei Sony-Ericsson inzwischen ganz gut. Wenn man dagegen die von Samsung oder Motorola nimmt, ist das doch gerade einer der großen Pluspunkte von Nokia.

  28. @Paul 13
    ne. ich kenn einen, der hat ein n95 8g und die probleme sind fast die gleichen geblieben wie bei meinem 3200 und 3230i: die farbwiedergabe ist mist und die schärfe ist auch schwach…

  29. @ boris baran

    Also ich kann das nicht bestätigen. Gute Digicams sind da zwar sicher immer noch ein bißchen besser, aber ich hab ja auch das N95 8GB und ich muß sagen, das kann mit Sony-Ericsson minestens mithalten. Ich wüßte auch nicht welcher Handyhersteller da noch in Frage käme.

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