Monsterjagd im 21. Jahrhundert


Bei dem israelischen Vorstoß in Gaza kam es nach Augenzeugenberichten zu heftigen Kämpfen der Soldaten mit militanten Palästinensern. Nach Angaben einer Militärsprecherin wurden die vordringenden Truppen von bewaffneten Einwohnern mit Mörsergranaten und Schnellfeuergewehren angegriffen.

Von „bewaffneten Einwohnern„!? Erstaunlich, womit die freiwillige Feuerwehr in gewissen Gegenden der Welt so alles ausgerüstet ist. Früher griff die Dorfgemeinschaft noch zu Fackeln, Knüppeln und Mistgabeln, wenn irgendetwas den Volkzorn weckte, aber heute stehen im Ratskeller schon ausgewachsene Mörser bereit. Nur gut, daß da keine Militanten oder gar Terroristen in der Nähe waren, denn wenn so schon der einfache Durchschnittsbürger ausgerüstet ist, will man gar nicht wissen, mit was für Höllenmaschinen die wirklich bösen Jungs unter den Palästinensern hantieren.

~ von Paul13 - Dienstag, 15. Januar 2008.

3 Antworten to “Monsterjagd im 21. Jahrhundert”

  1. @Paul
    Warum ließt Du den Spiegel denn noch? Weil es umsonst ist? Und das allerschlimmste: Die andere Seite redet auch von „bewaffneten Einwohnern“ und „militanten Palästinensern“ weil es ja ALLE sind! Wann kapiert man endlich, dass „Terrorist“ durchaus der neutrale Begriff ist?

  2. @ Rene

    Hey, Rene, alte Socke, du lebst!? Schick mir doch mal Deinen Monatsbeitrag. Wir sind schon ganz neugierig!

  3. Von Mili-Tanten & milit-ants

    Der Spiegel, haha! Allerdings: Haaretz auch haha! :(

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