Chrr, de Kapitalisten!


Immer diese Superreichen! Raffen ein Leben lang Unmengen an Geld zusammen, und besitzen dann am Ende mehr davon, als sie je sinnvoll ausgeben können. Weswegen einige von ihnen es sogar lieber verschenken, nur um es nicht der Obhut ihrer verantwortungsbewußten Mitbürger anvertrauen zu müssen:

Barron Hilton, 80, will sein Vermögen nicht der Familie vererben, sondern der von seinem Vater gegründeten Stiftung. Das US-Finanzmagazin „Fortune“ zitierte den Familienpatriarchen mit den Worten: „Mein persönliches Vermögen (…) beträgt heute ungefähr 2,3 Milliarden Dollar (etwa 1,6 Milliarden Euro), und was immer es bei meinem Tod wert sein wird – ich habe die Absicht, nach dem Vorbild meines Vaters 97 Prozent meines Besitzes der Conrad N. Hilton Stiftung zu vermachen.“

Die 1944 von dem Hotelmagnaten Conrad Hilton gegründete Stiftung unterstützt vor allem langfristig angelegte Hilfsprojekte für Kinder und Behinderte in aller Welt.

Aber um Enkelin Paris müssen wir uns trotzdem keine Sorgen machen. Die kann ja einfach was bei der Unterwäsche sparen. Das wird Bischof Huber vielleicht beruhigen.

~ von Paul13 - Donnerstag, 27. Dezember 2007.

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