Isch fick Disch, Lama!


Am Rande eines Seminars in Peking übte der Altkanzler Kritik an der Außenpolitik seiner Amtsnachfolgerin Angela Merkel. So berichtet es die „China Daily“ in ihrer heutigen Ausgabe. Der Grund für Schröders Schelte: die jüngste Deutschlandvisite des Dalai Lama. Der Empfang des religiösen Oberhaupts der Tibeter im September in Berlin sei ein Fehler gewesen, zitiert das Blatt den SPD-Politiker.

Der gegenseitige Respekt und die Souveränität stünden im Mittelpunkt der Beziehungen zwischen China und Deutschland. Aus diesem Grund hätten seine Vorgänger und er den Dalai Lama nicht getroffen, sagte der Altkanzler der Zeitung zufolge weiter.

Nicht nur, daß er sich für sein eigenes Versagen nicht schämt, er wagt es auch noch andere, die wenigstens etwas höhere moralische Maßstäbe anlegen als er selbst, dafür zu kritisieren, daß sie sich nicht mit den selben Schweinen im Schlamm wälzen, wie er das für den Umgang deutscher Sozialdemokraten als angemessen erachtet.

Aber immerhin wissen wir jetzt, was der Gerd so unter Respekt versteht. Der gilt nämlich offenkundig nicht den Opfern, sondern den Tätern. Souverän ist dabei immer der, der der deutschen Wirtschaft Aufträge verschaffen kann. Und das sind nun mal nicht diese rückständigen Mönche aus Tibet diesem Land, das es gar nicht gibt, sondern unsere lupenreinen Handelspartner aus Peking.

Damit hätten diese ganzen halbstarken Ghettoschläger offenbar doch recht, wenn sie meinen, Respekt erwirbt man sich dadurch, daß man anderen eine aufs Maul haut. Was zeigt, daß man auch es auch als ex-Bundeskanzler doch noch zum richtig fetten Sonntagsredengangsta bringen kann. Ist eben voll krass, der Gerd.

~ von Paul13 - Freitag, 9. November 2007.

19 Antworten to “Isch fick Disch, Lama!”

  1. @ Paul

    „Isch fick Disch, Lama!“ :-)
    „daß man auch es auch als ex-Bundeskanzler doch noch zum richtig fetten Sonntagsredengangsta bringen kann“ :-)

    Klasse Artikel, genau auf den Punkt.
    Mein schmutziges Geheimnis: Ich habe den Gerd 1998 mal gewählt (aber später nicht mehr, bitte glaubt mir doch). Ich schäme mich so. Ich fürchte, ich muss doch zum Katholizismus konvertieren, bei den Evangelen ist die Beichtfunktion nicht implementiert.

  2. @ Paul: Der Gerd hats eben immer noch drauf. Hier mein Kommentar zum Thema: http://hotelvilladeart.wordpress.com/2007/11/09/immer-noch-der-alte/ (auch wenn der sich von Deinem natürlich nicht großartig unterscheidet :-) )

  3. Was Schröder sagt, ist doch wohl beste sozialdemokratische Tradition. Schon Altkanzler Helmut Schmidt sprang während der Mohammed-Karikaturen-Krisen dem bedrängten muslimischen Mob bei und schlug auf die dänische Regierung ein.

    http://www.zeit.de/2006/13/TR_Karikaturen

    Das ist deutsche Sozialdemokratie in ihrer höchsten Vollendung.

  4. @Paul
    Sehr gut!
    @Chewey
    Auch ich habe in diesem Sinne gesündigt, bin aber katholisch.

  5. @Paul
    So ist der Gerd – früher hat er am Tor gerüttelt und später hat er wegen den „Beziehungen“ auf das Treffen mit dem Dalai verzichtet. Andere lassen sich mit dem „spirituellen Popstar“ gern ablichten, der Gerd verzichtet zum Wohl des Volkes… Das nenne ich Opfer! Dafür hat er wahrscheinlich einen Starschnitt von Wladi über dem Bett hängen und Peking stellt schnell noch eine Fototapete zusammen.

    P.S. Übrings Tor: Interessant zu sehen, dass einige Leute an kräftig an ihrem Käfig rüttlen und immer wieder ihren Hass auf die Necons und Bush rausschreien. Die älteren Semester dieser Truppenteile, haben das doch schon so ähnlich während der der Amtszeit von Reagan gemacht. An einem Tag wie heute ist es schön zu sehen, dass die damals unrecht hatten. ;-)

    @Chewey+Schmock
    Fehler macht man schon mal – das passiert ;-)

  6. Das Mit dem Respekt vor der Souveränität und territorialen Integrität anderer Staaten ginge eigentlich schon Ordnung, wenn sich nicht nur der Schröder, sondern die Sozialdemokraten generell daran halten würden. Gegenüber Polen und allen Staaten des ehemaligen Warschauer Paktes hat sich nicht erst Schröder in der Frage der Erdolpipeline nicht daran gehalten. Ganz zu schweigen von Lafontains, und in gemäßigterer Form auch Schröders Haltung nach dem Fall der Mauer 1989 zur territorialen Integretät des eigenen Staates.

    Gegen den „Respekt“ vor der territorialen Integrität z.B Spaniens, spricht auch die „Freundschaft“ Schröders mit Zapatero, der mit katalanischen, baskischen und galicischen Nationalisten und Separatisten kooperiert, die zwar alles mögliche wollen, aber mit Sicherheit nicht die territoriale Integrität Spaniens.

    Schröders Interview zeugt eher von der eigenen Unterwürfigkeit gegenüber autoritären Regimes, weder von persönlicher noch staatlicher Souveränität, die er nie, auch nur annähernd verkörperte.

  7. OT

    Vorsicht übelste Realpolitik:
    http://www.n-tv.de/875940.html
    Und was ist daran nun falsch?

    Gruß
    Mikado

  8. @Mikado: „Barnett R. Rubin betonte in seinem Bericht für den dem Auswärtigen Ausschuss des US-Senats im September, bei freien Wahlen in Pakistan würden – im Gegensatz zu einer Reihe von arabischen Ländern – mit hoher Wahrscheinlichkeit demokratische und gemäßigt islamische Parteien eine klare Mehrheit bekommen.“

    http://debatte.welt.de/kolumnen/78/aussenwelt/631/das+problem+des+westens+heisst+pervez+musharraf

    Mit einigen arabischen Staaten meint er wohl Ägypten, Saudi-Arabien oder Jordanien.
    Grundsätzlich muss ich dir aber zustimmen. Nicht immer ist Idealismus angesagt.
    Ein halbsäkularer Mubarak ist mir immer noch lieber als die Muslimbruderschaft!

  9. Der Schrödi. Immer wieder für Überraschungen gut. Kurios.

  10. @Mikado
    In dem Beitrag von Hommy Dara gibt er als Beispiele für die Gefahren einer Demokratie den Sieg der Nationalsozialisten in Deutschland und den Sieg der Hamas in Gaza, beides finde ich nicht völlig überzeugend. Nun ist und war die Hamas eine militärische Gruppierung, die auch vor der Wahl ihre Waffen nicht abgegeben und ihr Gewaltpotential nicht eingeschränkt hat. Damit kann man bei den Wahlen nicht von demokratische reden, denn man kann nicht wissen, welchen Einfluß der sprichwörtliche Terror der Hamas hatte. Das deutsche Beispiel ist schon besser, auch besser erforscht, aber trotzdem die Nationalsozialisten hatten paramilitärische Organisationen, wie die SA und die SS, die NSDAP war am Anfang von Hitlers Kanzlerzeit auf politische Partner angewiesen und Deutschland und die Welt haben zugeschaut wie Hitler seinen Plan ausführt. Es war tatsächlich einiges an Zeit um Hitler zu stoppen, 1935 hätte er noch nicht so viel Leid über die Welt bringen können.
    Grundsätzlich stimme ich aber schon der These zu, dass eine in freien Wahlen in Pakistan gewählte Regierung gefährlich sein kann.

  11. @Schmock
    Im Fach gilt Deutschland tatsächlich als Beispiel für eine etablierte Demokratie die gescheitert ist. Gaza taugt da wenig. Selbst eine großzüge Auslegung von „Demokratie“ würde hier nicht greifen.

  12. @Schmock & Daniel

    Ich weiß nicht, ob ihr da nicht zuviel hinein interpretiert. Die Kernaussage ist doch, dass es schön und gut ist, vom Westen auf Demokratisierung und Freie Wahlen zu drängen, aber dass der Schuß auch mal kräftig nach hinten losgehen kann. Oder nicht? In Gaza fanden doch Freie Wahlen statt. Jedenfalls gab’s meines Wissens keine allzugroßen Beanstandungen der Wahlbeobachter.

    Gruß
    Mikado

  13. Sehr gut, das ganze Elend von Schröders „Moral“ auf den Punkt gebracht.

    Davon abgesehen, seien wir realistisch: die Chinesen werden Tibet in den nächsten 200 bis 300 Jahren nicht mehr freigeben und ihre Annexion, Vertreibungs- und Ansiedlungspolitik nicht mehr rückgängig machen.

    Seien wir froh, wenn Taiwan lange genug unabhängig bleibt, um reichlich Konzessionen für eine Vereinigung von Peking zu erzwingen.

  14. @ Mikado / Schmock / Daniel

    Dieses Anti-Demokratie-Argument habe ich nie recht verstanden. Dass mehr oder weniger freie Wahlen möglicherweise auch mal verbrecherische Regimes hervorbringen können, ist doch eher die Ausnahme, die die Regel bestätigt, oder? Dass heißt aber selbstverständlich nicht, dass solche Regimes dann frei Schnauze andere Länder bedrohen oder Leute unterdrücken dürfen. Aber auch die Demokratie selbst ist durch den Vorgang nicht delegitimiert, sie hat sich in der Mehrzahl allemal bewährt.

    Das Problem in Pakistan ist doch weniger ein moralisches als ein praktisches: Auch wenn die Amis Musharraf Waffen liefern, heißt das nicht, das er nicht irgendwann von einer islamischen Revolution weggefegt wird. Und die Rädelsführer haben bei einer Diktatur ein Argument mehr, um die Leute aufzuwiegeln: die Nicht-Legitimität. Die selbstverständlich keine Rolle mehr spielen wird, nachdem sie selbst erstmal die Macht übernommen haben.

  15. @ alle

    Da ich dafür kritisiert worden bin, dass ich „alibaba“ und „S1IG“ als `nicht satisfaktionsfähig´ eingestuft habe, will ich meine Entscheidung mit einem einem aktuellen Beispiel begründen.

    „Alibaba“ schrieb:

    I) „Das Mit dem Respekt vor der Souveränität und territorialen Integrität anderer Staaten ginge eigentlich schon Ordnung, wenn sich nicht nur der Schröder, sondern die Sozialdemokraten generell daran halten würden. Gegenüber Polen und allen Staaten des ehemaligen Warschauer Paktes hat sich nicht erst Schröder in der Frage der Erdolpipeline nicht daran gehalten.“

    Die ist genau diese Art von Denunziation gepaart mit Dummheit und sprachlicher Inkompetenz, die eine ernsthafte Diskussion ausschließt: Zwei Staaten verletzen die Souveränität und die territorriale Integrität (!) eine dritten Staaten, indem sie ein Kooperation vereinbaren, die das Hoheitsgebiet dieses dritten Staates ausdrücklich nicht berührt. Weder der Zugang des Drittstaates zu internationalen Gewässern, noch sein Luftraum werden in irgendeiner Weise verletzt. Auch der freie Verkehr zwischen diesem dritten Staat und dem Rest der Welt wird in keiner Weise eingeschränkt.

    Um es an dieser Stelle deutlich zusagen: die Russische Föderation ist völkerrechtlich in keiner Weise verpflichtet, eigene (d.h. auf eigenem Territorium geförderte oder von Driitstaaten erworbene) Rohstoffe an die Republik Polen zu verkaufen. Ob, wieviel und zu welchem Preis Rußland Polen Erdöl oder Erdgas liefern will, entscheidet allein die russische Regierung bzw. die russischen Eigentümer der Energieträger im Rahmen des russischen Außenhandelsrechts. Sobald ein Liefervertrag zwischen beiden Staaten abgeschlossen wurde, sind beide Seiten an die vereinbarten Konditionen gebunden. Aber selbst ein russischer Lieferstop wäre nur ein Vertragsbruch, keine Verletzung des polnischen Hoheitsgebietes.

    Man hat Schröder bzw. die von ihm geführte Bundesregierung für die Verhandlungsführung mit Rußland bezüglich der Trassenführung für die Pipeline heftig kritisiert und ihm/ihr eine Verletzung der europäischen Solidarität innerhalb der EU vorgeworfen. Ich UNTERSTÜTZE diese Kritik ausdrücklich. Aber daraus eine Verletzung der polnischen Souveränität (=casis belli) zu machen, zeugt von völkerrechtlicher Ingnoranz und/oder politischer Dummheit.

    II. „Gegen den “Respekt” vor der territorialen Integrität z.B Spaniens, spricht auch die “Freundschaft” Schröders mit Zapatero, der mit katalanischen, baskischen und galicischen Nationalisten und Separatisten kooperiert, die zwar alles mögliche wollen, aber mit Sicherheit nicht die territoriale Integrität Spaniens.“

    Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen: der ehemalige sozialdemokratische deutsche Regierungschef Schröder ist mit dem amtierenden sozialistischen spanischen Regierungschef Zapatero befreundet. Dieser veerhandelt mit regionalistischen / separastischen Gruppen um die innere Sicherheit Spaniens zu sichern und im Falle der baskischen Gruppen die Terroranschläge der ETA zu beenden. Durch diese Freundschaft gefährdet Schröder angeblich die territoriale Integrität Spaniens.Zunächst einmal: Alle politischen Verhandlungen und Entscheidungen, die der spanische Regierungschef mit spanischen politischen Gruppen führt bzw. zu ihnen trifft, sind eine innere Angelegenheit der souveränen Republik Spanien und Zapatero hätte sich jegliche Einmischung Schröders (oder eines anderen deutschen Politikers) zu recht verbeten.

    Aber um mal die Verlogenheit und der Lächerlichkeit von alibabas „Argumenten“ am Gegenbeispiel zu entlarven: die Neocon-Ikone Tony Blair hat während seiner gesamten Amtszeit Verhandlungen zwischen der britischen Regierung und der IRA führen lassen, mit dem ausdrücklichen Ziel, den Bürgerkrieg in Nordirland durch einen Gewaltverzicht von IRA und protestantischen militanten Gruppen und die Bildung einer überkonfessionenellen Regierung zu beenden. Er bzw. seine Regierung war letztendlich erfolgreich und dieser Erfolg ist einer der wenigen Glanzpunkte seiner Regierungszeit. Eine durchaus mögliche politische Entwicklung, die sich aus dieser Regierungsbildung egeben könnte, ist eine weitere Annäherung zwischen der Republik Irlands und der britischen Provinz Nordirland. Daraus könnte sich – wie von den Katholiken ausdrücklich angestrebt – sogar einmal eine Vereinigung beider irischer Gebiete, d.h. ein Territorialverlust für das britische Königreich ergeben.

    Conclusio: „alibaba“ ist nicht willens und/oder in der Lage, Begriffe sachgerecht zu verwenden und einfache Regeln fachlich zutreffend anzuwenden. Es handelt sich bei seinen Beiträgen weitgehend um polemisches Geschwätz.

    Anton

  16. @ toni,

    Der Unterschied zwischen ETA und Batasuna einerseits und IRA und Sinn Fein andererseits besteht darin, dass Letztere vor den Verhandlungen die Waffen niedergelegt haben, keine territorialen Forderungen gestellt haben und weder in Nordirland oder anderswo die Abschaffung der parlamentarischen Demokratie und der konstitutionellen Monarchie gefordert haben.

    Es gibt noch andere gewichte Unterschiede zwischen Irland und Spanien bzw. Nordirland und dem Baskenland. Die PNV und Batasuna-Basken behaupten, sie seien die einzig „reinrassigen“ Bewohner der iberischen Halbinsel und deshalb haben sie spanischsprechende Mehrheit des Baskenlandes durch Terror in Geiselhaft genommen. So ist es denn auch nicht verwunderlich, dass der Terror auch während der Verhandlungen nie aufhörte, was in Nordirland außer bei einigen Durchgeknallten nicht der Fall war.

    Der PSOE ist ist mit der SPD in der „Sozialistischen Internationalen“, der Vereinigung sozialistischer und sozialdemokratischen Parteien verbunden, obwohl „Sozialdemokratie“ in Teilen der sozialistischen Arbeiterpartei Spaniens fast als Schimpfwort gilt.

    Falls du noch einmal nachlesen möchtest: Ich habe vom Respekt gegenüber der Souveränität gegenüber Polen gesprochen und dabei stillschweigend die baltischen Staaten mit eingeschlossen. „Verletzung der Souveränität“ kommt nur bei dir vor. Und du wirst doch wohl kaum behaupten wollen, dass der Schröder u.v.m. mehr Respekt gegenüber Polen hatte oder hat, wie gegenüber der EU?

    Dennoch, um satisfaktionsfähig zu sein, müsstest du erst mal richtig lesen lernen und deine frei flottierenden Assoziationen in den Griff bekommen.

  17. @ alibaba

    Der Beitrag war nicht an Sie gerichtet. Denn Sie sind nicht satisfaktionsfähig.

    Anton

  18. Toni es war klar, dass du früher oder später auf diesen Beitrag antworten würdest. Zapatero ist schließlich in deinen Kreisen das Musterbeispiel für Dialogbereitschaft, die ich Kapitulantentum nennen würde.

    Ich kann dir auch sagen, weshalb es mit der Dialogbereitschaft nie so recht klappt: Ihr seid gegenüber Terroristen so unkritisch, dass es fast schon der Beihilfe, ganz sicher aber der Hehlerei gleichkommt.

    Keine Angst Kleiner, ich duelliere mich nicht mit Opfern.

  19. @Anton

    redest Du jetzt von Dir selber?
    Dieser Beitrag zeigt das selber nichts ist mit Aufnahmefehigkeit und Satisfaktionsfaehigkeit.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

 
%d Bloggern gefällt das: