Tick, tack, tick, tack…


Amerikanische und israelische Experten haben ihre Uhren verglichen und sind zu folgendem aufschlußreichen Ergebnis gekommen:

1. That Iran is engaged in the secret production of plutonium for nuclear weapons as well as radioactive materials for a dirty bomb, in parallel to its uranium enrichment projects. Israeli intelligence has believed this for three years, but until the operation in Syria there was no concrete evidence. […]

2. The working premise followed by American and Israeli intelligence is that if Syria was on the road to manufacturing plutonium, Iran must be far more advanced on this course and must be presumed to have begun manufacturing enough waste for dirty bombs and very likely also the materials for a nuclear bomb. […]

3. DEBKAfile’s intelligence sources report that these developments throw new light on the role of the Iranian heavy water plant at Arak, whose capacity to produce plutonium places it at the center of Iran’s nuclear program.

Der Chef der IAEO hingegen ist noch nicht ganz so weit, weil er leider vergessen hat, in welcher Zeitzone Hiroshima und Nagasaki liegen.

If he accepts the evidence, it will be an admission that his vast inspection apparatus in Vienna, whose job it is to watch out for nuclear misdemeanors across the world, missed out twice – in Iran and then in Syria. Dr. ElBaradei might then face the suspicion that his work is governed by political rather than professional motivations.

Up until now, the nuclear watchdog’s chief has not sent inspectors to examine Israel’s findings at the two Syrian sites targeted. He evidently fears they will come back with evidence of plutonium-related nuclear activity.

Und während unser Wachhund noch zitternd vor dem Hauptportal sitzt, in der Hoffnung, daß der kleine Junge da draußen vielleicht doch nicht die Klingel drückt, nähert sich hinter dem Haus ein dicker Mann dem unbeaufsichtigten Gartentor, während der Nachbar in aller Ruhe eine ziemlich verdreckte Bombe aus der Mülltonne holt…

~ von Paul13 - Mittwoch, 7. November 2007.

24 Antworten to “Tick, tack, tick, tack…”

  1. Und wieviele Sekunden deines armseligen Leben hast Du nun verschwendet einen solchen angeblichen Blödsinn zu lesen?

  2. @ Paul

    Also noch mal ganz einfach, so dass es selbst NeoCons verstehen:

    es wird keinen Militärschlag gegen das iranische Nuklearprogramm geben. Warum? Weil:

    1. Es mlitärisch keinen Sinn macht.
    2. Israel nicht die entsprechende hardware hat.
    3. Die USA gerade damit beschäftigt sind, herauszufinden, ob ihnen der Süden oder der Norden des Irak zuerst um die Ohren fliegt, von ihren kleinen Nebenkriegsschauplätzen wie: Afghanistan, Pakistan, Libanon, Gaza usw. mal ganz abgesehen
    3. Die Europäer weder die Mittel für, noch das Interesse an einem solchen Angriff haben und
    4. die Chinesen, Inder, Japaner, Koreaner usw. alles mögliche anstreben, aber nicht – beim einem Ölpreis von 100US$ / barrel – die Bombardierung ihre eigenen Öllieferungen.

    Jetzt kapiert?
    Anton

  3. @Rene
    Und wer gibt mir jetzt die acht Sekunden wieder die ich an Deinen Kommentar verschwendet habe? Du?
    @Anton
    Im Ton vergriffen, in der Sache inkonsequent. Warum treten die Amerikaner in den absurden Irakkrieg und wägen dann rational die Folgen eines Irankriegs ab. Sinneswandel? Plötzlicher Intelligenzschub? Ich stimme Dir zu oft zu um zulassen zu wollen dass Du arg blind argumentierst.

  4. Und was, wenn Mahmud dann der Hisbollah ein bischen Plutonium für ihren Chemiebaukasten gibt?
    So eine schmutzige Bombe hinterlässt eine Menge Schmutz…

  5. @Anton
    zu 1.: Warum?
    zu 2.:Woher wissen Sie das? Die israelische Armee wird ihre militärischen Möglichkeiten wohl kaum der Öffentlichkeit offenbaren.
    zu 3.:Wenn die USA zum gleichen Schluß wie Sie kommen und Irak und Afghanistan für verloren halten, dann könnten Sie doch sich aus beiden Ländern zurückziehen und die freiwerdenden Kapazitäten für den Iran nutzen. Übrigens was tut die USA in Gaza und im Libanon? Sind da nicht viel eher andere Länder involviert?
    zu 4.:Warum sollte man iranische Öllieferungen bombardieren, ich dachte es geht um Nuklearanlagen und militärische Ziele.

    Ich selber weiß nicht, ob irgendjemand iranische Nuklearanlagen bombardieren wird. Um das vorherzusagen sollte man mehrere Fragen beantworten, drei davon sind:
    Ist es technisch möglich mit wenigen gezielten Schlägen das iranische Nuklearprogramm und noch ein paar ausgewählte militärische Ziele schwer zu treffen?
    Wie würden die Mullahs auf einen solchen Angriff reagieren?
    Was tun die Mullahs, wenn sie ihr Nuklearprogramm fortsetzen können?

    Die erste Frage ist wohl nur für Insider zu beantworten; die zweite und die dritte Frage werden und wurden kontrovers diskutiert, und im Endeffekt geht es, um die Einschätzung der Psyche der Mullahs.
    Sollte es tatsächlich einen erfolgreichen Schlag gegen das iranische Atomprogramm geben, werden die Mullahs dann Amok laufen und einen großen Krieg vom Zaun brechen? Sollten sie wirklich so irrational sein, wegen einer militärischen Niederlage gleich ihre Herrschaft und ihr Leben aufs Spiel zu setzen? Wenn ja, so mag ich mir nicht vorstellen, was passiert, wenn die Mullahs Atombomben haben.

  6. @ Rene

    Hab gar nicht mal so sonderlich viel Zeit. Aber ich häng in der Regel die Mittagspause dran, und wenn ich kann manchmal auch nachts ein, zwei Stündchen, das läppert sich. Und 8 Zeilen wie hier sind schnell zusammengeschrieben.

    Wenn’s knapp wird, kann ich eben weniger im Kommentarbereich mitdiskutieren. Und da fallen natürlich als erstes diejenigen hinten runter, die von mir Antworten wollen und nach Quellen verlangen, selber dazu aber nicht bereit sind.

    Dies nur mal so als kleiner Tip am Rande, um Dich vor Fehleinschätzungen zu bewahren. ;-)

  7. @ Schmock

    Zu Frage 1: Es ist sicher möglich, aber je weniger Ziele man zerstört, desto kürzer wird der Effekt wirken. Deswegen werden die Amis da schon auf Nummer sicher gehen müssen. Inzwischen scheinen sie aber vernünftig geworden zu sein und denken drüber nach, gleich die Wurzel des Übels auszuschalten und das Regime selbst ins Visier zu nehmen. Das würde dann natürlich weit länger vorhalten als wenn eine Zentrifuge mehr oder weniger zerstört würde.

    Zu Frage 2: Es gibt nichts was die Mullahs machen könnten, das sie nicht schon mal versucht hätten. Das gilt allerdings eben nur, solange sie die Bombe NICHT haben. Weswegen jegliche Drohung der Mullahs mit was auch immer letztlich ohne wirkliche Relevanz ist, weil sie auf jeden Fall weit harmloser ist als das was kommt, wenn man ihr nachgibt. Selbst wenn sie einen konventionellen Krieg anzetteln wollten, gäbe es niemanden, gegen den sie den gewinnen könnten. Im Irak stehen die Amis, die Russen oder ihre Satelliten anzugreifen wäre ganz blöd, Afghanistan ist schon ein Vollzeitjob für die komplete NATO und an jemand anderen kämen sie gar nicht erst dran.

    Zu Frage 3: Wenn sie das Atomprogramm fortsetzen können, werden sie die Bombe irgendwann haben. Die pragmatische Variante ist, daß sie vorher in einem Schauprozeß Chameini, Achmadinedschad und Rafsandschani an die Wand stellen und auch ansonsten glaubwürdig rüberbringen, daß es ihnen nur um Machterhalt geht und daß sie Israel in Zukunft Israel sein lassen. Die ideologische Variante ist, daß sie auf das an die Wand stellen auch nur eines der Genannten verzichten und weder die Amis noch die Israelis sich dann mit der iranischen Atombombe abfinden werden. Was mal wieder zeigt, daß das Frage nach der Lösung mit dem Mullahregime steht und fällt.

  8. @Schmock
    “ Die israelische Armee wird ihre militärischen Möglichkeiten wohl kaum der Öffentlichkeit offenbaren.“
    Sicher – bloss was bekannt ist – das reicht schon ;-)

    @Paul
    Eine Demokratisierung des Irans wäre die Lösung – das würde den Menschen da und beim Problem mit dem Bombe helfen. Da hast Du recht – eine orangene Revolution wäre meine Wunschlösung :-)

  9. @ daniel

    1. Der Ton ist schon okay. Kleines Gegengewicht gegen die schlagdraufundschlus-geile Erstschlagpropaganda von Paule & Co. Interessanter ist die Frage, warum die Bush-Administration die größenwahnsinnige Invasion des Irak gewagt hat und jetzt vor einem – vergleichsweise risikoarmen – Luftschlag gegen die Atomwaffen des eigentlichen „Reich des Bösen“ zurückschreckt. Die Antwort ist simpel: wegen des gescheiterten Irakkrieges. Zunächst wissen selbst die härtesten NeoCons, dass ein Luftangriff das iranische Nuklearprogramm allenfalls verzögern, aber nicht verhindern kann. Wichtiger aber ist, dass ein angegriffener Iran den amerikanischen Truppen im Irak das Leben (noch mehr) zur Hölle machen kann – und das ist das letzte was die Bush-Administration zu Beginn des Präsidentschaftswahlkampfes gebrauchen kann. Sonst geht es vielleicht doch noch ganz schnell mit dem Truppenabzug …

    Schmock

    1. Ist nicht von mir. Nur eine Quelle von vielen:
    http://cns.miis.edu/pubs/week/040812.htm

    2. Die israelische Armee / Luftwaffe mag ja regional eine Klasse für sich sein. Aber an die USAF reicht sie dann – schon mengenmäßig – nicht heran. Und selbst die würde sich schwer tun. Und wie die Interventionsbereitschaft der USA einschätzen- hier:

    http://www.jpost.com/servlet/Satellite?pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull&cid=1164881818667

    3. Außenpolitik funktioniert nicht auf Knopfdruck. Aber ich verspreche Ihnen, dass der Rückzug aus dem Irak und die Neudefinition der Mission in Afghanistan im kommenden Wahlkampf eine zentrale Rolle spielen wird …
    Die USA haben zwar im Libanon und im Gaza-Streifen keine Truppen stationiert, sind aber hoch interessiert daran, dass die Konflikte nicht eskalieren. Wie mir Paul & Co. ständig versichern, hat der Iran einen gewissen Einfluss auf die Konfliktparteien Hizbollah und Hamas …

    4. Natürlich wird der Westen nicht iranische Ölanlagen bombardieren. Es geht eher um die Frage, ob ein angegriffener Iran noch bereit ist, an europäische Verbündete & Unterstützer der Angreifer Öl zu liefern. (Zur Not würden die Chinesen die frei werdenden Exportmengen gerne übernehmen.)

    Über die Psychologie der Mullahs werde ich nicht spekulieren. Aber wer glaubt, die iranische Regierung werde einen Luftangriff auf ein strategisches Entwicklungsprogramm klaglos hinnehnem – der sollte sich etwas intensiver mit der jüngsten iranischen Geschichte beschäftigen.

    Was Paules regime-change-Fantasien betrifft: wo sollen denn die zusätzlichen halbe Million Bodentruppen her kommen? Das ist doch alles größenwahnsinniges Geschwätz von online-strategen.

    mfG
    Anton

  10. @Anton
    *** Es geht eher um die Frage, ob ein angegriffener Iran noch bereit ist, an europäische Verbündete & Unterstützer der Angreifer Öl zu liefern. (Zur Not würden die Chinesen die frei werdenden Exportmengen gerne übernehmen.) ***
    Du kannst nicht mal detailiert Auskunft geben, wie die Erdöl-Exporte der Iraner verteilt sind und schon kommst Du wieder mit Deinen Mutmassungen. Besser Du machst erst mal Deine Hausaufgaben. Dann darfst Du wieder Prophet spielen…

    @Paul
    *** regime-change-Fantasien ***
    Du siehst Anton denkt immer sofort an Krieg ;-) Woher das bloss kommt? Interessant zu sehen, dass der „Kriegsgener“ sofort eine militärische Lösung ins Spiel bringt.

  11. @ S1IG

    Da haben Sie schon wieder etwas falsch verstanden: sie sind für „Hausaufgaben“ nicht vergabeberechtigt. Fragen Sie doch mal „alibaba“ wie es ist, wenn man nicht mehr mitreden darf.

    Anton

  12. S1IG

    Dem sind seine Selbstgespräche in die Hose gegangen. Die ist jetzt gestrichen voll und riecht unangenehm.

  13. Und ganz nebenbei haelt die Hezbollah unter den Augen der Nachtwaechter der UN ihre Manoever ab.
    http://www.haaretz.com/hasen/pages/ShArt.jhtml?itemNo=920492&contrassID=1&subContrassID=5

    und ruestet froehlich auf
    http://www.nytimes.com/2007/11/01/world/middleeast/01briefs-hezbollah.html?_r=1&oref=slogin

    Ja ich hoere schon wieder das geschrei ueber die boesen Israelis

    Ein Schelm der boeses dabei denkt, wenn er dabei an den Iran denkt

  14. @ S1IG/alibaba

    Was mir bei Antons Selbstgesprächen auffällt, ist, daß er nicht mal mehr versucht zu bestreiten, daß die Mullahs an der Bombe schrauben, sondern sich nur noch darauf beschränkt zu behaupten, daß man sie gar nicht mehr daran hindern kann. Ich würde das mal positiv als erste Lernfortschritte werten. ;-)

  15. @Paul
    Stimmt – aber Anton würde ja auch keinen Ton von sich geben, wenn ihm der Teufel jedes Haar einzeln ausreist. Das natürlich immer nur, wenn er den Teufel als Verbündeten gegen die bösen Amis zur Verfügung steht ;-)

  16. @ Paul 13

    Ich würde das als einen logisch unzulässigen Schluß bezeichnen. Dazu kommt: selbst wenn die Bush-Administration über Beweise für die Existenz iranischer Atomwaffen verfüge sollte – wer würde diesen denn trauen?

    Anton

  17. @ Paul 13

    Do you really trust this guy:

    Anton

  18. @Anton
    Manchmal verstehe ich Sie nicht, so hier, mir sagen Sie:
    „4. Natürlich wird der Westen nicht iranische Ölanlagen bombardieren. Es geht eher um die Frage, ob ein angegriffener Iran noch bereit ist, an europäische Verbündete & Unterstützer der Angreifer Öl zu liefern.“
    S1Ig hingegen sagen Sie:
    „Also ganz einfach: wer den Kapitalismus nicht versteht, sollte von der globalisierten Weltwirtschaft schweigen. Was die Ölmarkte betrifft: die kennen keine Nationalitäten, nur Gewinnmargen. Und die Vorurteile der amerikanischern Außenpolitik über böse und gute Lieferanten sind den Ölkonzernen aber so was von schnuppe.“
    Da Ölmärkte keine Nationalitäten kennen, wie kann der Iran verhindern, dass Europäer (oder andere Feinde) sein Öl kaufen (notfalls über einige Zwischenhändler)?

    PS: Was soll eigentlich dieser Unsinn Leute „nicht satisfaktionsfähig“ zu nennen? Wenn man keine Lust hat sich zu unterhalten, dann muss man es ja nicht tun, aber eine der Qualitäten von Pauls Blog ist doch die sehr freie und anarchistische Diskussion in den Kommentaren.

  19. @Schmock
    In der Tat ist dieser Widerspruch nicht so zu erklären. Ich bin auch auf eine Erklärung gespannt.

    Auch wie man auf die Idee kommt, das jemand die Ölanlagen im Iran bombardieren würde. Wirkungsvolle Sanktionen, würden die Mullahs zum Nachdenken bringen. Wenn man kein Öl mehr fördern kann, kann man auch keins verkaufen. Durch die Misswirtschaft gibt es Problme mit den Förderanlagen und deswegen hat der Iran heute Förderprobleme. Da man sein Geld mit den Exporten von Öl verdient, kommt es im Land immer mal wieder zu Engpässen. Die Leute sind unzufrieden. Dazu kommt die Unzufriedenheit breiter Bevölkerunsgschichten mit der Regierung.

    Wenn man von Regime-Change spricht, dann muss das kein Angriff sein – auf die Idee muss man aber erst mal kommen ;-)

  20. @ Schmock

    Es mag sein, dass Sie den Hintergrund nicht mitbekommen, S!IG schon. Es geht um die Unterstellung, dass mir der offizielle US-amerikanische Boykott iranischer Exporte nicht bekannt ist. Im einen Fall geht es also darum, ob der Iran bzw. die Akteure auf den internationalen Rohstoffmärkten sich für die Herkunft von Rohstffen interessieren, im anderen Fall ob die iranische Führung überhaupt bereit ist, an bestimmte Länder zu exportieren. Dass diese kein iranische Rohöl bekommen, kann der Iran einfach und ziemlich zuverlässig durch den Direktverkauf z.B. an China oder Indien erreichen.

    Die Forderung, die iranischen Ölanlagen zu bombardieren stammt übrigens ebenfalls nicht von mir, sondern von Pauls Freiheitshelden (allen voran „auslaender“) – für den Fall, dass das iranische Nuklearprogramm anders nicht zu verhindern sein sollte. Dahinter steckt der Traum des Aufstandes der iranischen Volksmassen gegen das böse Mullah-Regime. Wobei ich heftig bezweifle, dass westliche Luftangriffe auf die ökonimische Infrastruktur des Landes diesen Effekt haben würden – sie würden wohl eher das Regime im Inneren stabilisieren. Allerdings: mehr als Luftangriffe haben sich aber selbst unsere online-Helden nicht getraut. Denn angesichts des Fiaskos im Irak ist wohl selbst ihnen klar geworden, dass eine militärische Invasion / Besetzung des Iran einen Guerillakrieg auslösen würde, gegen die Kämpfe im Irak wie eine harmlose Dorfrauferei wirken würden.

    Die Einstufung „nicht satisfaktionsfähig“ ist eine Reaktion auf permanente Beleidigungen und dumpfeste Anmache. Da sie auschließlich die Kommunikation mit mir betrifft, nehme ich dieses Recht für mich in Anspruch.

    mfG
    Anton

    P.S. S1IG – n sf.

  21. @Anton
    Und wo habe ich gesagt man soll die Oelanlagen bombadarieren?
    Obwohl jetzt wo Sie es sagen. Waere eigentlich keine schlechter Einfall. Eigentlich ist es mir voellig egal wie ein Nuklearer Iran verhindert wir, hauptsache es wird. Denn ein Nuklearer Iran mit einer Mullah Theokratie ist fuer mich unter den uebeln das kleinere. Etwas das Sie vermutlich nicht verstehen werden.
    Ein Krieg gegen den Iran steht auf einem Wunschzettel nicht gerade ganz weit oben aber ein Nuklear vernichtetes Israel oder Mullahs mit der Atombombe die den Rest der Welt erpressen garantiert auch nicht.

  22. @Anton
    Werden aber China und Indien nicht nach Europa oder die USA verkaufen wenn der Preis stimmt? Dass heißt der Iran kann sehr wohl den Preis für Öl etwas (ich kann nicht sagen wieviel, eine Schätzung dürfte auch schwierig sein) in die Höhe treiben, er kann aber doch nicht verhindern, dass iranisches Öl z.B. nach Europa gelangt. Denn auch in wirtschaftlichen Fragen wird der Einfluß des Iran gegenüber dem Einfluß der USA vernachlässigbar sein. Ganz konkret in diesem Fall, welcher Wirtschaftspartner ist für China wichtiger USA oder Iran? Und wer wäre, wenn die westlichen Staaten den Iran wirtschaftlich meiden würden, mehr von China abhängig, das bedeutet in der schlehteren Verhadlungslage, der Iran oder die USA (die EU).
    Die entscheidende Frage dürfte eher sein, wie wichtig ist für uns ein Einlenken des Irans in dem Atomkonflikt und der Frage nach der Vernichtung Israels, wie viel sind wir zu investieren bereit?

  23. @Anton
    *** „Es geht um die Unterstellung, dass mir der offizielle US-amerikanische Boykott iranischer Exporte nicht bekannt ist.“ ***
    Wann ist denn das passiert? Wann hat Dir das jemand untestellt? Du hast doch erzählt, dass die USA Öl vom Iran kaufen.

    *** „Die Einstufung “nicht satisfaktionsfähig” ist eine Reaktion auf permanente Beleidigungen und dumpfeste Anmache.“ ***
    Merke: Wie es in den Wald reinschallt…

    Mit Deinem albernen „n sf.“ willst Du doch nur Dein Versagen kaschieren. Du verstrickst Dich immer wieder in Widersprüche – Schmock hat nur einen aufgezeigt.
    Und die Idee der Bombardierung der iranischen Ölanlagen kommt von Dir – Du redest ständig davon. Da lügst Du frech und schiebst anderen das jetzt in die Schuhe.

  24. @ Schmock & S1IG

    Ich würde das mit der Satisfaktionsfähigkeit nicht so ernst nehmen. Stellt Euch mal vor, wie einsam dieser Mensch wäre, würde er einen eigenen Blogg betreiben und jeden der ihn auf seine Widersprüche hinweist mit dummen Sprüchen abbügeln.

    So schafft er wenigstens Quote für Paul und das befriedigt uns doch alle.

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