Schweigen ist Gold


Ich hatte mich ja schon gewundert und langsam begonnen mich zu fragen, ob ich mir das jetzt nur einbilde, aber wie ich eben über die „Achse des Guten“ herausfand, hat mich mein Eindruck nicht getrogen, daß und warum man in den Medien kaum noch was zum Irak hört:

That the media are no longer much interested in Iraq is a sure sign things are going well there. Instead, they’re talking about the presidential campaign, or Burma, or global warming, or . . . whatever.

Why? Simply put, the news from Iraq has been quite positive, as Petraeus related in his report to Congress. Consider:

  • On Monday came news that U.S. military deaths in Iraq fell to 64 in September, the fourth straight drop since peaking at 121 in May and driving the toll to a 14-month low.
  • Civilian deaths also have plunged, dropping by more than half from August to 884. Remember just six months ago all the talk of an Iraqi „civil war“? That seems to be fading.
  • The just-ended holy month of Ramadan in Iraq was accompanied by a 40% drop in violence, even though al-Qaida had vowed to step up attacks.

~ von Paul13 - Mittwoch, 3. Oktober 2007.

5 Antworten to “Schweigen ist Gold”

  1. Dass die Medien wenig über den Irak berichten ist alleine noch kein gutes Zeichen. Schließlich begann die amerikanische Militäraktion vor viereinhalb Jahren, nach einer so langen Zeit wird jedes Thema langweilig. Die mediale Schlacht ist längst vorbei, klarer Sieger sind die Irakkriegsgegner und Bushhasser. Freilich können die USA trotzdem Erfolg im Irak haben.

    Gruß Schmock

  2. @ Schmock

    Aber bis vor kurzem gab es täglich auf den Titelseiten und in den Hauptnachrichten Meldungen aus dem Irak über wer weiß was für angebliche und tatsächliche Katastrophen, und plötzlich ist da gar nichts mehr. Also entweder passiert da auch nix mehr, oder die Amis sind erfolgreicher als die Medien das ihrem Publikum die ganze Zeit verkauft haben.

  3. Aus dem Beitrag weiter unten geht hervor, dass immer noch Iraker nach Syrien flüchten. Aber vielleicht liegt das auch nur daran, dass Syrien so schön ist.

    Und wenn der Irak so schön friedlich wäre, könnten die USA ja langsam mal einen konkreten Abzugstermin nennen, da spräche ja nun nichts mehr dagegen.

    Ach übrigens, die Massaker von Blackwater zum Beispiel waren durchaus Thema in den Medien.

    Ich wurde sagen, im Irak ist alles beim alten: Sunniten gegen Schiiten, Al Quaida gegen alle und mittendrin ein paar sadistische Amis

  4. @ alex

    Niemand sagt, daß der Irak friedlich ist. Aber er ist auf dem Weg dahin, und zwar weit eher als wenn Saddam noch an der Macht wäre. Die Schuld daran, daß es so lange dauert, gebt doch bitte endlich denen, die ihn so unfriedlich machen.

    Und das sind weder die irakischen Demokraten noch die Koalitionstruppen, die diese unter Einsatz ihres Lebens zu beschützen versuchen, sondern eben jene Terroristen, die unter anderem auch von Syrien aus in den Irak geschleust wurden.

    Und bitte keine antiamerikanischen Ausrutscher mehr, das sollte eigentlich unter Deinem Niveau sein. Der Anteil der Sadisten unter den US-Soldaten ist sicherlich nicht größer als in anderen Staaten. Bei den Terroristen hingegen schon.

  5. @ alex

    „[…]und mittendrin ein paar sadistische Amis“

    … die nur aus Spass am Töten und Foltern mitmischen. Aber sicher doch! Sag mal, hast du heute morgen vergessen, deine Medikamente zu nehmen?

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