Realpolitik meets Quartalsbilanz


Der Asien-Pazifik-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (APA) übte derweil Kritik am westlichen Kurs gegen Burma. Er glaube nicht, dass Burma durch Restriktionen der Europäer und Amerikaner in die richtige Richtung gelenkt werden könne, sagte APA-Vorsitzender Jürgen Hambrecht dem „Handelsblatt“. „Mit einer Kürzung unserer Unterstützung tun wir gerade das Falsche“, kritisierte der BASF-Vorstandsvorsitzende.

Wenn ein George W. Bush im Rahmen der nach ihm benannten Doktrin gegen den Willen eines Jürgen Hambrecht nach Sanktionen gegen eine Terrorregime ruft, dann weiß ich auch als Anhänger eines ziemlich neoliberalen Kapitalismus, auf welcher Seite ich stehe. Jedenfalls nicht auf der von Herrn Hamwiehießdernochgleich.

Zugleich warnte er vor Forderungen nach einem Sturz der Militärjunta. Der Irak habe gezeigt, dass man wissen müsse, wie es nach dem angestrebten Sturz der Militärjunta weitergehen solle. „Ist das Land überhaupt selbst in der Lage, ein anschließendes Machtvakuum zu managen?“

Die Wirtschaft als Irakkriegsgegner – das ist der perfekte Kommentar zur beliebten Verschwörungstheorie, beim Sturz von Saddam Hussein hätte die Großindustrie die Finger drin gehabt. Wenn jemand die dunkle Seite des Kapitalismus sucht – hier ist sie mal wirklich zu besichtigen. Und zwar sowohl in ihrem moralischen Versagen wie auch in ihrer außenpolitischen Inkompetenz. Wobei die Äußerungen, zu denen sich Herr Hamwieauchimmer hier verstiegen hat, noch eine ganz besonders pikante Note haben.

Denn daß kommunistische Diktaturen ein Faible für Terrorregime haben ist ja ein alter Hut. Auch daß kapitalistische Unternehmer einem Militärregime etwas positives abgewinnen konnten, soll schon vorgekommen sein. Aber daß sich beide Seiten darauf einigen, welche Massenmörder es konkret gegen westliche Anmaßungen wie Demokratie, Freiheit und Reformen zu verteidigen gilt, ist schon ein besonderes Schmankerl, daß der deutschen Wirtschaftsgeschichte ganz gewiß kein Ruhmesblatt hinzufügt.

Hambrecht kritisierte auch, dass Chinas Verhalten im UN-Sicherheitsrat als verantwortungslos bezeichnet werde. „Wer hat denn außer den USA einen wesentlichen Beitrag zur Beilegung des Atomstreits mit Nordkorea geleistet?“ China habe unmittelbare Interessen in der Region, wolle keinen großen Konflikt und habe selbst Interesse an wirtschaftlicher Prosperität in Burma.

Da wollen wir mal hoffen, daß sich die BASF-Produkte, die sich bei mir zuhause finden, ohne größere Schwierigkeiten umweltgerecht in die nächste Mülltüte entsorgen oder noch besser gleich die Toilette hinunterspülen lassen. Und mein nächster Einkaufszettel muß dann wohl auch noch mal ein wenig überarbeitet werden. Die Konkurrenz ist zwar sicher auch kaum besser, aber wie heißt es noch so schön beim ex-Boß der neuen KPtalistenfreunde unserer China-Lobbyisten: Bestrafe einen, erziehe hundert.

Denn auch wenn man kaum erwarten kann, daß in deutschen Konzernen demnächst „regime change“ als offizielles Unternehmensziel verankert wird, so könnten die Verantwortlichen zu derartigen Themen doch wenigstens den Mund halten. Es wäre jedenfalls schön, wenn der Aufsichtsrat des jeweiligen APA-Vorsitzenden diesem in Zukunft eine Abmahnung schickt, falls er es noch mal wagen sollte, sich zu allgemeinpolitischen Fragen zu äußern. Vor allem dann, wenn er nichts davon versteht.

~ von Paul13 - Montag, 1. Oktober 2007.

16 Antworten to “Realpolitik meets Quartalsbilanz”

  1. Laut Wikipedia hängt das Terrorregime von insgesamt 13 ( in Worten dreizehn!!! ) Fabriken die zum Teil mit ukrainischer, zum Teil mit französischer ( hier muss ich Auslassungen über kulinarische Gepflogenheiten der Grande Nation nur mit größter Mühe weglassen, da sie sonst allzuleicht als rassistisch bewertet werden könnten ;) ) und zum Teil mit toitscher Hilfe aufgebaut wurden. http://en.wikipedia.org/wiki/Myanmar_Armed_Forces#Defence_Industries

    Ich zitiere weiter: „The MA series of weapons were designed to replace the old German-designed but locally manufactured Heckler and Koch G3s and G4s that equipped Myanmar’s army since the 1960s. DI said to be the most modern defence industries in the South East Asia region.“

    13 Fabriken… Hmm. Ich denke 3 – 4 B-52 Bomber pro Fabrik gemeinsam mit einigen B2 auf die administrative Hauptstadt, Jäger-und Wild-Weaselunterstützung der Navy durch die USS Kitty Hawk, ein paar A-10 Thunderbolt II sorties um den privaten Panzerfuhrpark der Armee massiv zu verkleinern. B-1 raids gegen Luftwaffenbasen um die schönen neuen russischen MiG-29 Jäger einzuäschern sowie 45 – 60 Tommahawks für die Kasernen der an der Niederschlagung beteiligten Soldatesska, dürfte ne perfekte Generalprobe für das gaaanz große Feuewerk sein ;). Okok, wollen wir nit so geizig sein. Legen wir n Commandoraid zur Befreiung Aung San Suu Kyi´s drauf und wenns unbediengt sein muss die Landung der 21st MEF in Rangoon. Gesamtdauer der Operatiion dürfte ca. 3 Wochen sein. Ohne Amphibische Landung ganze 2 – 3 8h Arbeitstage. Schließlich wollen wir ja bloss die Gewerkschaften nicht verärgern. :D

    Jetzt im Ernst, auch wenn man keine Landung erwarten dürfte und UN-Blauhelme kaum zu erwarten wären. Durch die oben von mir dargestellte Luftschlagtaktik könnten USAF und USN ( meinetwegen auch USMC ) den Scheiß in höchstens 3 Nächten ohne Verluste oder andere Komplikationen wegräumen. Worauf wartet Bush noch?!! Zeit die Giftdeponie der Geschichte zu vergrößern.

  2. Nebenbei, willkommen in der wunderbaren Welt der Kapitalkritik. ;)

  3. @ Fünfte Internationale

    Nun gut, die Marines in einen Staat zu schicken, der an China grenzt und von diesem protegiert wird, ist nicht ganz unproblematisch, wie wir an Nordkorea gesehen haben. Aber harte Sanktionen und die Unterstützung der Opposition wären auch schon mal was.

    Was den Kapitalismus angeht, so will ich den mit diesem Artikel natürlich nicht als solchen in Frage stellen. Unternehmer haben schließlich nicht die Welt zu retten. Aber sie sollten andere, die das versuchen, weil es ihr Job ist, auch nicht versuchen daran zu hindern.

  4. @ Paul

    Wieso? Die Wahrheit steckt schon bei dir in der Überschrift: Herr Hamdingenskirchen hat Angst um seine Quartalsbilanz! Erst mal will er China nicht vergrätzen, weil die könnten sich bitter ökonomisch rächen. Zweitens: Sollte es irgendwelche Handelsbeziehungen mit Myanmar geben: Was wird aus denen, wenn die „Ruhe“ und „Ordnung“ garantierenden Militärs nicht sind? Und drittens hat er aufs Preisschild am Irakkrieg geguckt. Und da kriegt er mächtig Schiss, dass man ihm als Steuerzahler oder was auch immer noch eine Rechnung schicken könnte, wenn die westliche Wertegemeinschaft das „Machtvakuum“ nicht füllen kann und womöglich noch die Verantwortung für (noch) ein ganzes Land übernehmen muss.
    Herr Helmab hat Angst um seine Kohle! What else is new? Ist das nicht ureigenstes Interesse der Wirtschaft?

  5. @ Fünfte Internationale

    Dein Idealismus in allen Ehren, aber glaubst du wirklich, dass Bush noch einen Extradollar für diese verdienstvolle Aufgabe übrig hätte? Bzw. ihm das der Kongress bewilligen würde?
    Abgesehen von der Nähe von Myanmar zu China: Wäre dann nicht erstmal der Sudan dran?

  6. Es müssten nicht einmal Bodentruppen sein. Wie gesagt, die USAF und die USN ( auch die Seals zur Befreiung Kyi´s ) wären MEHR als genug. China könnte dann rummaulen wie es will, einen Atomkrieg oder was darunter würde es auf keinem Fall riskieren, wie wir es am Beispiel Taiwans sehen können. Alleine schon aus PR-Gründen würde ein 2-3 Tägiger Luftkrieg Bush weiterhelfen.

  7. Sudan… Stimmt… 2 Luftschlachten innerhalb einer Woche wären mit einem Senat im Jahre 2005 machbar gewesen, jedoch nicht mit Mehrheitssprecherin Pelosi. Guter Einwand.

  8. @ Chewey

    Er soll ruhig sein Geld verdienen. Und er hat natürlich völlig Recht den Rahmen auszunutzen, den ihm die Politik steckt. Aber wenn er meint, mit unqualifizierten Bemerkungen zur Weltpolitik diesen Rahmen weiter ausdehnen zu müssen, dann ist seine Firma – und das ist in diesem Fall die BASF – auf meiner ganz persönlichen Imageliste im freien Fall.

    Er soll sich einfach raushalten und mit seinen Unternehmerkumpels ein paar scharfe Flipcharts anschauen, dann soll’s mir egal sein. Aber genauso wie ich es hasse, wenn Gewerkschaften sich an Themen wie der Nachrüstung abarbeiten, so geht es mir auf den Sack, wenn Unternehmer einen auf große Politik machen und dumme Ratschläge zu Menschenrechten erteilen.

    Was den Sudan angeht, hast Du natürlich recht. Deswegen würde ich eine Intervention dort nicht nur für dringlicher halten, sondern auch einfacher zu bewerkstelligen, denn in Afrika können die Chniesen letztlich nichts machen als einfach nur zuschauen und sich ärgern. In Myanmar hingegen könnten sie einem ernste Schwierigkeiten machen.

  9. @ Fünfte Internationale

    „Alleine schon aus PR-Gründen würde ein 2-3 Tägiger Luftkrieg Bush weiterhelfen“

    Das wage ich STÄRKSTENS zu bezweifeln. Ich sehe den SPIEGEL schon richtig vor mir: „Erinnerungen an Vietnam werden wach…hilflose Zivilbevölkerung…Kollateralschäden…scheint aus dem Irak-Desaster nichts gelernt zu haben…bli bla blub…

    Und die poetische Ader aller Ökopaxe: „HIROSHIMA in MYANMAR!“. Ja ja, so wäre es.

  10. @ Paul

    Ja, das ist teutscher Korporatismus! Schließlich war die Badische Anilin und Soda mal Teil der IG-Farben. Schon mal was von MEFO-Wechseln gehört?

    Und überall hat der nationalsozialistische Gewerkschaftsersatz DAF mitgemischt. Sozusagen die klassische Querfront. Die Kapitalismuskritik von links und rechts nur zur Tarnung des Korporatismus. Siehe auch:
    http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2165/artid/7369856

    Dies ist nur ein Ausschnitt davon, was der niedersächsische Landtagspräsident das VW-System genannt hat, wobei der niedersächsische Ministerpräsident, aber auch Lafontaine im Augenblick versucht die SPD als ehemaliges Schlüsselelement des Systems zu beerben.

    Die niedersächsische IGM sieht sich ohnehin als Erbe der DAF und deren „KdF-Wagen“.

    Die Querfront wallt und schlägt Wellen

  11. @Chewey: woran machst du fest, wo man als erstes intervenieren sollte?
    Humanitäre Gründe? Dringender notwendiger Regime Change?

    Man könnte in der halben Welt intervenieren. Die schlimmsten Situationen für Flüchtlinge sind aktuell wahrscheinlich die in Darfur, Ostkongo, Norduganda, Somalia, Burundi und Afghanistan.
    Wann sollte man wo intervenieren? Zynische, aber notwendige Frage.
    Imo sollten humanitäre Kriterien entscheiend sein. Wenn’s nach mir ginge, wären schon 50.000 Mann in der Kivuregion im Kongo, um dieses Gemetzel dort ein für alle Mal zu beenden. Denn wenn wir da noch ein paar Jährchen warten,sind da die 6 Millionen erreicht und das deutsche „Nie wieder!“, das sowieso nur noch pure Heuchelei ist, verpufft dann endgültig zur Phrase. Ich habe nämlich immer den Eindruck, alles, was weiter weg und unter sechs Millionen Toten bleibt, ist den Deutschen nicht „schrecklich“ genug, damit sie mal aus ihren feuchten Friedensträumen erwachen.
    Aber dann ginge hier wieder das große Heulen los: „zu gefährlich“ … „geht uns nichts an“ … „Kindersoldaten“ … „überstrapazierte Kapazitäten“. Und darum wird es auch keine deutschen Truppen für Birma oder den Sudan geben.

  12. @ Tyrion

    Es geht dabei letztlich um eine Abwägung verschiedener Kriterien. Ich hatte dazu im Kommentarbereich des TypePad-NBFS was geschrieben, finde es jetzt aber nicht auf die Schnelle. Neben den humanitären Gründen sind jedenfalls auch Faktoren wie Machbarkeit, Bedrohung und ALternativen wichtig. Ansonsten hast Du mit der Priorisierung von Sudan und Kongo derzeit sicher recht, wobei sich da aber jederzeit der Iran auf Platz 1 schieben kann.

  13. @ Tyrion

    Da reißt du ein ganz großes Paket auf. Wenn ich gemein wäre (was ich wirklich nicht bin), würde ich Paul mal um ein kritisches Abklopfen der NeoCon-Theorie mit historischer Würdigung und unter Berücksichtigung des Völkerrechtsversagens bitten. Ich sage dir, wenn man das ernsthaft täte, wäre das Stoff für mindestens drei Doktorarbeiten.

    Das von dir genannte humanitäre Argument ist sicher ein ganz wichtiges. Aber eigentlich sollte so etwas gar nicht mit Neocon in Zusammenhang gebracht werden müssen, sondern das sollte ureigenste UNO-Aufgabe sein. Das Handeln solcher Krisen in Übereinstimmung der Staaten unter gemeinsamer Teilung der Kosten: Das war einer der Hauptgründe, warum sie gegründet wurde. Warum versagt sie? Hauptsächlich zwei Gründe: Der Egoismus der Teilnehmerstaaten, dem auch kleine Beiträge oft noch zu groß sind (und hier ist selbstverständlich vor allem die Bevölkerung verantwortlich zu machen; wenn die Entscheidungsträger den Eindruck hätten, das Interventionen wirklich gewünscht wären, würden sie ganz anders agieren) und die Tatsache, dass klassische westliche Positionen inzwischen nicht mehr mehrheitsfähig sind. Wenn man den Menschenrechtsrat den übelsten Verletzern derselben überlässt, muss man sich nicht wundern, wenn diese das Wort „Menschenrechte“ völlig neu und anders definieren.
    Und noch viel schlimmer in der „großen“ Politik. Ob ein Staat wie Irak, Iran, Nordkorea o.a. wirklich eine Bedrohung für andere oder gar den „Weltfrieden“ darstellt, darüber wird wohl nie Einigkeit zu erzielen sein. Das war früher nicht viel anders: Bei Umfragen im faschistischen Europa hätten die Amerikaner mit ihrer Befreiungsidee wohl auch nicht allzu viel Zustimmung geerntet; sie haben es trotzdem getan. Und das war bekanntlich gut so.
    Das bedeutet, Entscheidungen dieser Tragweite werden immer subjektiv sein und sie werden auf unabsehbare Zeit Selbstjustizcharakter haben. Ob sie „richtig“ waren, kann letztlich später nur die Geschichte zeigen.

    Was die Deutschen betrifft, da hat meiner Meinung nach selbst die Zahl 6 Millionen keine Bedeutung mehr. Entweder es betrifft nicht die gewünschten Kritikadressaten (USrael), oder es ist zu „unwichtig“ oder es ist so schlimm und aufwändig, dass man besser die Finger davon läßt. Macht man nichts, macht man auch keine Fehler, ist aber in der komfortablen Situation, andere für ihr Handeln kritisieren zu können. Sehr sehr sehr zynisch.

  14. Njo, wenn die Medien nochmal so den Warmonger machen wie für den Kosovo, wäre vlt was drin.
    Aber der war ja auch relativ leicht zu erreichen und es gab nur zwei Parteien. (Und welcher Deutsche wollte schon wieder Flüchtlinge in der Nachbarschaft?)

    Ob Deutschland zu größeren Bodenoperationen zukünftig überhaupt noch fähig ist, wage ich zu bezweifeln. Eine Armee mit nur noch 400 modernen Kampfpanzern wird diese nicht zu sehr gefährden wollen und mit dem Eurofighter wird das anscheinend auch nie mehr was. Und wie sollte Deutschland ein Geschwader überhaupt z.B. in die Nähe von Birma befördern? Ich glaube kaum, dass ein amer. Präsident uns mal einen Flugzeugträger leiht ;-). Oder ist Australien da nahe genug?

  15. @ Tyrion

    Tja, alleine werden die Deutschen die Welt wohl gottseidank nicht mehr erobern, und auch nicht retten. Da müssten sie sich schon bewährte Bündnispartner suchen und ihre Streitkräfte im Rahmen ihrer Möglichkeiten entsprechend ausrichten, dann könnten sie auch was Sinnvolles tun. Ob sie mit den Amis noch wollen? Ein gewisser Anton hat ja hier mal behauptet, in naher Zukunft würden integrierte supranationale EU-Streitkräfte aufgestellt. Ich bin da sehr skeptisch…
    Aber wenn man wollte, aber nicht kann, gäbe es ja auch noch: logistische und diplomatische Unterstützung, wenigstens keine Steine in den Weg rollen, sowie das gute, alte Scheckbuch…

  16. Bei so Meldungen: http://www.20min.ch/news/ausland/story/31401157 habe ich einen abartig dicken Hals. Die Medien schweigen, die UNO verurteilt Israel und Pelosi verhindert eine Bombing campaign auf diese Soldateska. Maan….

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