Fremde Heere (Nah)Ost


Die Organisation Humans Right Watch erhebt harte Vorwürfe in Richtung Israel bezüglich des Verhaltens des israelischen Militärs während des letzten Libanon-Krieges (alsharq berichtet darüber).

Mich würde tatsächlich interessieren, welche Antwort die israelische Regierung oder das israelische Militär darauf hat.

PS: Von reinen Bekundungen über den antisemitischen, israelfeindlichen Charakter des HRW bitte ich abzusehen. Mich interessieren nur Gegenargumente.

Der gnadenlose Liberale Boche hat – aufgescheucht durch einen von al-Sharq zitierten HRW-Report – eine Frage zum Libanonkrieg gestellt, deren Postscriptum nahelegt, daß er die erhobenen Vorwürfe tatsächlich für bare Münze zu nehmen bereit ist, und zwar im Umtauschverhältnis 1:1. Nun weiß ich zwar nicht, welche Antwort die israelische Regierung oder das israelische Militär darauf hat, aber ich habe folgende:

Der Großteil der 900 während des Julikriegs 2006 getöteten libanesischen Zivilisten wurde nicht von der Hizbollah als menschliche Schutzschilde missbraucht, sondern wurde Opfer der „wahllosen Luftschläge“ durch die israelische Armee.

Erst ein Satz, und schon bis zum Ellenbogen im Klo. Wie HRW selbst meldet, sind ca. 1100 Libanesen während des Kriegs ums Leben gekommen. Wenn davon nach israelischen Angaben 500-600 tote Hizbollah-Kämpfer waren, fragt man sich, an welcher Baumschule die HRW-Leute rechnen gelernt haben, daß sie dann noch auf 900 tote Zivilisten kommen. Aber selbst 500-600 Zivilisten sind eine Zahl ausgesprochen von fragwürdiger Aussagekraft, denn wer oben im Wohnzimmer als unschuldiger Zivilist vorm Fernseher sitzt, während unten im Keller die Katjuschas lagern, füllt die Rolle des Opfers von Angriffen auf nicht-militärische Ziele nur sehr unzureichend aus.

Jetzt folgt natürlich der unvermeidliche Einwand, daß die israelischen Zahlen sicher völlig einseitig seien. Dieser wird wohlgemerkt nicht von jenen vorgetragen, die eine – ohnehin schon unverschämte! – Äquidistanz zwischen der Demokratie Israel und den umliegenden Terrorregimen einnehmen, denn diese Klientel würde wenigstens behaupten, daß die Zahl der toten Hisbollahkämpfer wohl irgendwo in der Mitte liegt und HRW sich mit einer 6 im Rechnen setzen kann. Aber der Antisemit von Welt hält sich mit derartiger Pseudoobjektivität gar nicht mehr erst auf, sondern verbreitet den Auswurf arabischer Propagandafabriken gleich als komplette Schüssel.

Letztlich ist das wohl aber eine reine Glaubensfrage. Wer Scheich Nasrallah unterm Strich mehr vertraut als Shimon Peres, der wird mit vernünftigen Argumenten und gesundem Menschenverstand sowieso nicht mehr zu erreichen sein. Diejenigen allerdings, deren diesbezügliche Meinungsbildung noch nicht abgeschlossen ist, sollten sich am besten einfach mal das berüchtigte „Massaker“ von Jenin in Erinnerung rufen. Wenn die Israelis von 50 Toten, darunter 30 Terroristen reden, und ihre Gegner von hunderten, gar tausenden ziviler Opfer, dann sind es am Ende erfahrungsgemäß 50 Tote, darunter 30 Terroristen. Es gab übrigens mal Zeiten, da hat HRW das durchaus begriffen.

Was den Begriff der „wahllosen Luftschläge“ angeht, so diskreditiert sich HRW mit solchen Äußerungen selbst. Das einzige, was sie damit beweisen, ist, daß sie von militärischen Dingen noch weniger Ahnung haben als von der Geschichte des Nahostkonflikts. Die IDF geht nicht nur ausgesprochen vorsichtig vor (wenn ihre Gegner nur einen Bruchteil dieser Rücksicht nehmen würden, wären die meisten Opfer dieses Konflikts erst gar keine geworden), sie ist zudem absolut professionell. Wenn israelische Kampfflugzeuge eine Bombe abwerfen, dann kann auch HRW getrost davon ausgehen, daß sie schon ihre Gründe dafür gehabt haben werden und das nicht nur aus Jux und Dollerei tun.

[…] Mit großer Akribie hat die Menschenrechtsorganisation die Umstände der Tode von 510 Zivilisten und 51 Kämpfern untersucht, mithin fasst die Hälfte der 1109 Todesfälle auf libanesischer Seite genauer beleuchtet. Für diesen Report besuchten HRW-Mitarbeiter mehr als 50 libanesische Dörfer, interviewten 316 Opfer und Augenzeugen, sprachen mit 39 Militärexperten, Journalisten, sowie Offiziellen aus Israel, dem Libanon und der Hizbollah.

Da es kaum die Offiziellen aus Israel sein werden, die ihnen diesen Blödsinn erzählt haben (dann hätten die sich schon während des Kriegs gehörig geirrt), müssen sie diese Erkenntnis wohl aus dem Besuch der libanesischen Dörfer mitgebracht haben. Wahrscheinlich waren sie auch in Qana, wo der Green Helmet Guy ihnen sicherlich mit wertvollen Informationen weiterhelfen konnte. Aber auch und gerade wenn die Interviewten keine Hisbollah-Anhänger gewesen sein sollten, werden sie wohl kaum sagen „Die Hisbollah lügt!“ Denn anders als der HRW-Tourist müssen sie und ihre Familien weiter dort leben, und zwar wenn möglich an einem Stück.

Im Wesentlichen werden der israelischen Seite in dem 249-seitigen Bericht folgende Vorwürfe gemacht:

* „Israel ging davon aus, dass alle libanesischen Zivilisten der Aufforderung zum Verlassen der Dörfer südlich des Litani gefolgt seien und betrachteten daher jeden der in seinem Dorf blieb als Kämpfer. Vor diesem Hintergrund betrachtete Israel jede sichtbare Person, oder jede Bewegung von Personen oder Fahrzeugen südlich des Litani-Flusses oder im Bekaa-Tal als Militäroperation der Hizbollah die beschossen werden könne. In ähnlicher Weise führe Israel weiträumige Bombardierungen des Südlibanon durch, einschließlich der massiven Verwendung von Streubomben kurz vor dem erwarteten Waffenstillstand, in einer Weise die nicht zwischen militärischen Zielen und Zivilisten unterschied.“

Das hätte die HRW wohl gerne – das gesamte Gebiet des Libanon eine einzige „free fire zone“. Ganz so, als ob das Schild „Benutzung auf eigene Gefahr!“ auf einem Spielplatz automatisch bedeutet, daß die Bediensteten der Stadtverwaltung dort straffrei kleine Kinder ermorden dürfen. Die IDF hat selbstverständlich auch nach Beginn der Offensive versucht, zivile Opfer zu vermeiden, aber wenn jemand die Aufforderung ignoriert, das Gebiet zu verlassen, erhöht das nun mal zwangsläufig das persönliche Risiko. Aber HRW-Mitarbeiter überqueren wahrscheinlich auch Autobahnen zu Fuß und verklagen anschließend die Autofahrer, weil die Tempo 30 nicht eingehalten haben.

* „Israel beschoss Menschen oder Gebäude, die in irgendeiner Weise mit den miltärischen, politischen oder sozialen Strukturen der Hizbollah verbunden waren – ganz gleich ob diese ein legitimes militärisches Ziel in Übereinstimmung mit dem Humanitären Völkerrecht darstellten – unter unterließ es alle nötigen Maßnahmen zu ergreifen um zivile Opfer beim Beschuss vermutlicher Hizbollah-Ziele zu verhindern.“

Also wenn man einem Land nicht nur auf auf Kasernenhöfen, sondern auch auf Marktplätzen das bloße Existenzrecht abspricht und ganz bewußt die eigene militärische Infrastruktur mit der zivilen vermischt, dann darf man sich nicht wundern, wenn beim Bombardieren des Führerbunkers auch mal das Geschirr in der Suppenküche zu Bruch geht. Und wenn die administrativen, logistischen oder propagandistischen Strukturen eines derartigen Terrornetzes keine legitimen Ziele mehr darstellen, dann kann man den Widerstand auch gleich ganz lassen, die Koffer packen und wie vom Hisbollah-Auftraggeber gefordert einen neuen Staat in Europa aufziehen.

Nach HRW-Angaben waren die meisten der Menschen, die in ihren Dörfern im Südlibanon blieben, keine Kämpfer der Hizbollah, sondern Menschen die zu alt, zu arm oder zu krank zur Flucht waren. Zudem hätte das israelische Militär gewusst, dass sich zum Zeitpunkt der flächendeckenden Bombardements noch immer Tausende Menschen im Südlibanon aufhielten. Insgesamt wurde mehrere tausend libanesische Häuser teilweise oder komplett zerstört. Allein in Aita al-Shaab wurden 750 Häuser vollständig zerstört, in Bint Jbeil gar 800.

Wie? Im Krieg gehen Häuser kaputt? Sogar in Bint Jbeil? Nur wegen dem bißchen Schießerei dort? Sachen gibt’s… Im übrigen ist es bezeichnend, wenn gezielte Angriffe auf militärische Ziele als Flächenbombardement diffamiert werden, so als ob die israelischen Bomberflotten da völlig sinnlos den Wald umgegraben hätten. Die Israelis haben weder das Geld noch das Interesse für derartige Zeit- und Resourcenverschwendung. Wenn aber jemand meint, im Zeitalter von computergestütztem „counter battery fire“ unbedingt von einem Wohngebiet aus Raketen abzufeuern, dann sollte man demjenigen für seine Dummheit auch anschließend die Rechnung schicken.

Zudem seien oft auch Flüchtlingskonvois selbst zum Ziel israelischer Angriffe geworden. Detailliert schildert der Bericht den Fall eines Flüchtlingskonvois aus Marjayoun, der zunächst in Begleitung der UNIFIL, dann in Begleitung libanesischer Armeefahrzeuge in Richtung Norden aufbrach. Die israelische Armee wurde über den Konvoi in Kenntnis gesetzt, die Fahrzeuge waren mit weißen Fahnen versehen. Dennoch wurde er in Kefraya im Bekaa-Tal von einer israelischen Drohne beschossen, 7 Menschen wurden getötet, 32 weitere verletzt. Daneben schildert der Bericht auch Fälle in denen Fahrzeuge des Roten Kreuzes, die deutlich als solche erkennbar waren, beschossen wurden.

Was solche Berichte hingegen nie schildern, ist wie das Kriegsverbrechergesindel von Hisbollah & Co. Kämpfer und Waffen in Krankenwagen lädt, und zwar genau WEIL sie als solche erkennbar sind. Das heißt wohlgemerkt nicht, daß – gerade bei Luftangriffen ist das möglich – im Krieg nicht immer wieder auch versehentlich die falschen Ziele beschossen werden. Aber wenn man einer Armee, die das Leben der eigenen Soldaten riskiert, um Verluste unter der Zivilbevölkerung zu minimieren, wie im Fall von Jenin anschließend vorwirft, das nur zu machen, um ein Massaker anzurichten, dann darf man sich nicht wundern, wenn die für den nächsten Krieg ihre Schlüsse daraus zieht.

Des weiteren widerspricht der Bericht der israelischen Darstellung, nach der die Hizbollah Zivilisten als menschliche Schtzschilde missbraucht habe. Mit wenigen Ausnahmen habe die Miliz ihre Raketen in Bunkern und Einrichtungen in unbeweohnten Feldern und Tälern gelagert und ihre Kämpfer und zivilen Offiziellen aus bewohnten Gegenden gebracht. Die Raketen seien von vorbereiteten Stellungen außerhalb der Dörfer abgefeuert worden. „In der sehr großen Mehrheit der von Human Rights Watch untersuchten Luftschläge, die zum Tod von Zivilisten geführt haben, gab es keine militärische Präsenz oder Aktivität der Hizbollah, die einen Angriff gerechtfertigt hätte.“ Das gilt auch für den israelischen Luftangriff auf Qana, bei dem am 30.Juli 2006 28 Menschen getötet wurden.

Also das ist frech! Die Hisbollah ist ja eine richtige Heilsarmee. Die einzige arabische Terroristenbande, die sich nicht hinter Zivilisten verschanzt, Respekt! Die Luftaufnahmen von aus Wohngebieten abgefeuerten Raketen hingegen – alles gefälscht! Das Lagern von Raketen in Wohnhäusern – reine Wahnvorstellungen! In Qana irgendwelche terroristischen Aktivitäten – blanke Propaganda ! Die dubiose Rolle der Hisbollah beim Einsturz des Gebäudes – scheißegal. Das Zusammentreiben von Kindern unter einer Raketenstellung – wen interessiert’s. Wenn HRW so lange, nachdem der ganze Schwindel aufgeflogen ist, noch auf solche Märchen zurückgreifen muß, dann sagt das einiges über den Wert und die Zielrichtung des Berichts als solchen aus.

Bereits vor einer Woche hatte Human Rights Watch einen Bericht veröffentlicht mit dem Titel „Civilians under Assault – Hezbollah´s Rocket Attacks on Israel in the 2006 War“
in dem die Hizbollah beschuldigt wurde, gegen Bestimmungen des Kriegsrechts verbrochen zu haben.

Die Hizbollah habe willkürlich und zum Teil absichtlich in von Zivilisten bewohnte Gebiete im Norden Israels Raketen geschossen. „Die Raketen der Hisbollah töteten während des Konflikts mindestens 39 Israelis und verletzten weitere 101 Personen zum Teil schwer.

Der Beschuss von Zivilisten bewohnter Gebiete mit Raketen von geringer Zielgenauigkeit wie etwa der Katjuscha, stelle ein Kriegsverbrechen dar, so Human Rights Watch. Unter anderem wurden 3 Krankenhäuser von Hizbollah-Raketen getroffen. Zwar habe auch das israelische Militär feste und mobile Militärposten in oder in der Näher ziviler Gebiete errichtet, doch verringere dies nicht die Verantwortung der Hisbollah, unter allen Umständen zwischen Zivilisten und legitimen militärischen Zielen zu unterscheiden.

Ach so, die Israelis benutzen also die Zivilbevölkerung als Schutzschild, während die Hisbollah das ausdrücklich so gut wie nie tut. Sagt mal, wer hat diesen „Bericht“ eigentlich geschrieben? Der Hisbollah-Pressesprecher? Der Propagandaminister Syriens? Oder gleich Machmud Achmadinedschad höchstpersönlich? Wenn HRW amnesty international unterbieten will, sind sie so jedenfalls genau auf dem richtigen Weg.

Nach Vorlage der beiden Berichte gibt Human Rights Watch folgende Empfehlungen:

* „Israel sollte seine Praxis revidieren, die praktisch alle Personen, die nach einer Aufforderung zur Evakuierung in dem betreffenden Gebiet verbleiben als Kämpfer behandelt, so dass in Zukunft nur solche Personen oder Gebäude angegriffen werden, die legitime militärische Ziele nach dem Kriegsrecht darstellen. Speziell Israels Winograd-Kommission sollte dieses Thema untersuchen“

Also jetzt wird’s wirklich albern. Auf einen Absatz zu antworten, der der israelischen Arme im Prinzip unterstellt, in Kriegszonen auf alles zu schießen, was sich bewegt, wäre nur eine völlig überflüssige Aufwertung dieses bodenlosen Schwachsinns. Wenn jemand derartige Unverschämtheiten wirklich für Vorwürfe hält, mit dem man sich ernsthaft auseinandersetzen müßte, dann kann man ihm wirklich nicht mehr helfen.

* „Die Hizbollah sollte alle durchführbaren Maßnahmen ergreifen um zu gewährleisten, dass Hizbollah-Kämpfer Zivilisten oder UN-Personal keinem unnötigen Risiko durch das Lagern und Abfeuern von Waffen in bzw. aus bewohnten Gebieten ausgeliefert sind. Die libanesische Regierung sollte dies überwachen.“

Die libanesische Regierung? Ist das nicht die, von der jeder sagt, daß sie es gar nicht riskieren kann, der Hisbollah dumm zu kommen, weil sie diesen heroischen Freiheitskämpfern hoffnungslos unterlegen ist? Aber sonst geht’s noch, oder? Also dann sollte man am besten auch noch gleich den allgemeinen Weltfrieden beschließen sowie Freibier für alle. Meine Güte, und die wollen ernstgenommen werden…

* „Die Vereinigten Staaten sollten Israels Verwendung von Waffen aus den USA unter Verletzung des Kriegsrechts untersuchen und die Lieferung solcher Waffen stoppen, die ungesetzlich verwendet wurden, ebenso die Finanzierung oder Förderung solchen Materials, solange bis das US State Department befindet, dass Israel diese Waffen nicht länger entgegen der Bestimmungen des Rechts einsetzt und seine Militärdoktrin geändert hat, die diesem Missbrauch zu Grunde liegt.“

Laßt bloß das State Department da raus! Denn die israelischen Richtlinien für den Waffeneinsatz unterscheiden sich, wenn überhaupt, dann eher nur graduell von dem des eigenen Department of Defense. Die geben sich beide schon im eigenen Interesse Mühe unnötige Verluste zu vermeiden. Und zwar auch ganz ohne daß sich Leute einmischen, die keine Ahnung haben wovon sie reden.

* „Iran und Syrien sollten der Hizbollah kein Material, einschließlich Raketen, liefern, das die Hizbollah unter Verletzung des Kriegsrechts eingesetzt hat, solange bis sich die Hizbollah verpflichtet, diese nicht mehr in dieser Weise zu verwenden und tatsächlich diese Verwendung einstellt.“

Wie ferner bekannt wurde, werden die Wölfe aufgefordert, sich sämtliche Zähne ziehen zu lassen und ihre Ernährung von Schafen auf vegetarische Kost umzustellen oder aber dies zumindest zu versprechen, damit sich der Schäfer der an ihn gerichteten Forderung, seine Schäferhunde durch einen altersschwachen Cocker-Spaniel zu ersetzen, nicht mit dem Hinweis auf angebliche Unausgewogenheit widersetzen kann.

* „Der UN-Generalsekretär sollte eine Untersuchungskommission einrichten, um Berichte über Verstöße gegen das Kriegsrecht durch alle Konfliktparteien zu untersuchen, einschließlich möglicher Kriegsverbrechen.“

Sofern er das richtig macht, nur zu! Aber wenn das auch so eine „Untersuchung“ wie die von HRW wird, dann kann er sich’s auch sparen. Dann reicht einfach das Zusammenrufen der UN-Vollversammlung oder wenigstens des UN-Menschenrechtsrats. Die wird Israel schon wegen irgendwas verurteilen. Und keine Sorge, anschließend wird sich bestimmt jemand finden, der die Verurteilungsbegründung diskutieren möchte.

~ von Paul13 - Donnerstag, 13. September 2007.

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