Bin Laden und die Srebrenica-Lüge


Wir dürfen nicht vergessen, dass bin Ladin seit 1992 in Bosnien war, wo er mehr als drei «afghanische» Camps organisierte. Er erhielt die bosnische Staatsbürgerschaft als Verdienst für seinen Krieg. Er war 1998 in Kosovo. Die CIA wusste das. Verdeckt all dies noch etwas anderes? Andere Militärbasen, Öl, Pipelines, zentralasiatische Hegemonie? Andere Kriegsspiele? Eines ist sicher, wir haben einen weiteren öffentlichen Feind erhalten, den dritten in etwas mehr als zehn Jahren.

Geil! Man muß auf der Suche nach kranken Verschwörungstheorien ja gar nicht mehr das komplette Internet oder auch nur die üblichen Verdächtigen absuchen – das Politblog nimmt einem diese zeitaufwendige Arbeit ab und trägt das beste aus der Welt des gepflegten Wahnsinns in einem Tempo zusammen, daß man kaum noch dazu kommt, über was anderes zu schreiben.

Eigentlich muß man nur noch einmal die Zielkoordinaten einprogrammieren und dann von Zeit zu Zeit einfach auf Verdacht feuern, das trifft immer den richtigen, denn die neuen Ziele laufen auf unerklärliche Weise andauernd brav ganz von selbst aufs Feld. So wie hier. Und ich dachte mir schon, jetzt kann ihnen doch allmählich wirklich nichts mehr einfallen. Von wegen!

Einer geht offenbar immer noch. Denn stimmt, Bosnien hatten wir noch nicht. Nachdem rechte Blogs und diverse nationalbolschewistische Postillen bereits vor längerem die serbische Propaganda nachgeplappert hatten, überrascht es nicht, daß jetzt auch die Genossen vom Politblog in das Loblied der Verteidigung des jugoslawischen Selbstvernichtungssozialismus einstimmen.

Letztlich war das nur eine Frage der Zeit, weswegen das Politblog dann wohl auch auf Zeit-Fragen zurückgriff, ein wahrlich anerkanntes Fachblatt für Verschwörungsangelegenheiten aller Art. Da wird man sich besonders über den ausdrücklichen Dank von links freuen, denn allen Querfrontbemühungen zum Trotz ist Beifall von dieser Seite noch nicht selbstverständlich.

Denn Zeit-Fragen ist nicht nur, wie selbst Politblog-Freund Marcel Bartels seinerzeit kleinlaut einräumen mußte, ein Produkt aus dem Umfeld der fragwürdigen Psychosekte VPM (was man ja zur Not noch unter „religiöse Irrungen und Wirrungen“ abbuchen könnte), sondern wird auch allgemein und wohl nicht zu Unrecht dem rechtsextremen Spektrum zugeordnet.

Da ist es dann fast schon Kinderkram, daß dieser Politblog-Artikel sich stellenweise wie der Aufguß eines alten PI-Textes aus dem letzten Jahr liest, der den Bosnienkrieg ebenfalls im wesentlichen als das Ergebnis moslemisch gesteuerter PR-Kampagnen darstellte. Nur den Hinweis auf die Rolle der „jüdischen Organisationen“  hat man sich verkniffen. Bei PI, nicht hier.

~ von Paul13 - Mittwoch, 6. Juni 2007.

65 Antworten to “Bin Laden und die Srebrenica-Lüge”

  1. Für Alle die „Serbrenica-Lüge“ proklamieren Sie können Mal gerne mit mir mit nach Bosnien (Srebrenice) kommen und sich selber von ihrer „wahren Behauptung“ überzeugen. Mein Gott, es wundert mich heute schon gar nichts. Es gab schon immer ein Paar ignorante die auch Holokaust negiert haben. Zum Glück sind nicht alle Menschen gleich …

  2. Es gibt Leute, die in Bosnien den Wahrheitsgehalt des so genannten Srebrenica-Massakers überprüft haben und zu einem ernüchternden Fazit gelangt sind:
    http://www.kai-homilius-verlag.de/vp/8.45/index.php

  3. Nicht minder spannend:

    Anfang März 1996 wird in Jugoslawien der bosnische Kroate Dražen Erdemović festgenommen. Er gesteht, am 16. Juli 1995 als Angehöriger einer Spezialeinheit der bosnisch-serbischen Armee an der Erschießung von 1200 moslemischen Zivilisten aus Srebrenica beteiligt gewesen zu sein. Ende März 1996 wird er von Belgrad an das Jugoslawien-Tribunal in Den Haag ausgeliefert, wo er sein Geständnis wiederholt. Dabei nennt Erdemović jedes Mal die Namen seiner sechs Mittäter und seiner Vorgesetzten, die im Auftrag des Generalstabs der bosnisch-serbischen Armee die Tat befohlen hätten. Erdemović wird zum Kronzeugen der Anklage für eines der schlimmsten Kriegsverbrechen, der Massenhinrichtung von Srebrenica. Für den Mord an 70 bis 100 Zivilisten, deren Erschießung er selbst vorgenommen haben soll, wird Dražen Erdemović zu nur fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Seit 2000 lebt er mit einer neuen, „beschützten“ Identität in einem westeuropäischen Land und tritt regelmäßig vor dem Tribunal als Zeuge auf, wenn in einem Verfahren die Anklage des Völkermords erhoben worden ist.

    Wie glaubwürdig ist jedoch das Geständnis dieses Kronzeugen? Schon bei erster oberflächlicher Lektüre weist es gravierende Widersprüche auf, die kein Richter in einem normalen Strafverfahren akzeptieren würde. Mit diesem Geständnis begründete aber das Jugoslawien-Tribunal den internationalen Haftbefehl gegen den Kommandanten der bosnisch-serbischen Armee, Ratko Mladić, und den Präsidenten der bosnischen Serben, Radovan Karadžić. Umso erstaunlicher mutet dabei die Tatsache an, dass kein Mittäter und kein Vorgesetzter von Erdemović bisher auch nur einvernommen, geschweige denn verhaftet wurde. Wieso will das Jugoslawien-Tribunal, das die Srebrenica-Morde zum Völkermord erklärt hat, nichts von diesen aktenkundigen Tätern wissen? Was kann der Grund dafür sein, dass man die Mittäter und Vorgesetzten des Kronzeugen Erdemović nicht vernehmen will? Will das Tribunal deshalb die von Erdemović genannten Täter nicht verfolgen, weil diese über die Srebrenica-Morde etwas erzählen könnten, was der Öffentlichkeit vorenthalten werden soll?

    Civikov wagt sich mit diesem Buch an das vielleicht heißeste Thema der europäischen Nachkriegsgeschichte. Die Untersuchung der Massenmorde von Srebrenica, akribisch recherchiert, liest sich wie ein Kriminalroman. Schritt für Schritt arbeitet er heraus, wie es dem Tribunal bislang gelungen ist, das mutmaßlich grausamste Verbrechen in Europa nach 1945 von einem einzigen Kronzeugen definieren zu lassen. Die Glaubwürdigkeit des Jugoslawien-Tribunals ist nach der Lektüre dieses Buches im Kern erschüttert. Verfehlungen und Manipulationen eines durch und durch politischen Prozesses treten dabei offen zu Tage.

    Der Autor:
    Der Journalist und Literaturwissenschaftler Germinal Civikov wurde 1945 in Russe (Bulgarien) geboren und lebt seit 1975 in Den Haag (Niederlande), von wo aus er jahrelang als Redakteur der „Deutschen Welle“ in Köln tätig war. Im „Promedia Verlag“ ist 2006 von ihm das Buch „Der Milošević-Prozess. Bericht eines Beobachters“ (2006) erschienen.
    http://www.mediashop.at/typolight/index.php/buecher/items/civikov-germinal—srebrenica-der-kronzeuge

  4. „Kranke Verschwörungstheorie“? Es werden mittlerweile alle Leute als „Verschwörungstheoretiker“ diffamiert, die die Berichterstattung der Massenmedien und einflussreicher politischer Interessensgruppen hinterfragen. Damit wären wir wohl wieder im Mittelalter angelang, wenn auch in einem high tech-Mittelalter. Gerade im Zusammenhang mit Srebrenica gibt es mehr Fragen als Antworten und zahlreiche Ungereimtheiten. Man kann feststellen, dass es sich bei der „offiziellen“ Version der Ereignisse von Srebrenica um eine Verschwörungstheorie handelt.

  5. @ Rince/Tomo

    Also solange Ihr „Quellen“ wie den Kai-Homilius-Verlag und die Arbeiterfotographie als Kronzeugen heranziehen müßt und dabei auch noch mit PI im Gleichschritt marschieren könnt, erscheint mir selbst die offizielle MSM-Version noch glaubwürdiger.

  6. Paul3. Es ist eigentlich egal wen man als Quelle heranzieht, denn es sind alle unabhängig recherchierenden Aktivisten zum Schluss gelangt, dass die Geschichte des tausendfachen Massakers ein Propagandamärchen ist, dass von bosnischen Islamisten und der US-Regierung geschmiedet wurde.

  7. Das ist schon der Hammer, wenn das „Tribunal“ in Den Haag als einzigen Zeugen für das propagierte Massaker ausgerechnet einen Kroaten herbeizieht, dessen Aussagen von Prozessbeobachren erst noch als absolute Lügen bezeichnet werden. Tja, das kommt halt dabei raus, wenn die NATO ein Tribunal inszeniert und gleichzeitig die UNO vorgeschoben wird, um dem ganzen einen Hauch von Legimität zu verpassen.

  8. Leser schrieb: „Für Alle die „Serbrenica-Lüge“ proklamieren Sie können Mal gerne mit mir mit nach Bosnien (Srebrenice) kommen und sich selber von ihrer „wahren Behauptung“ überzeugen.“. Genau das ist der Punkt. Diverse investigative Journalisten sind nach Srebrenica und Umgebung gefahren und haben genau dort eben keine Beweise für das angebliche Massaker gefunden. Was soll man dort auch grossartiges finden? Gäbe es Beweise, so hätte das sogenannte Tribunal in Den Haag diese längst präsentiert.

  9. Edward S.Herman, Edward S. Herman, ein US-amerikanischer Ökonom und Medienanalyst, der als Professor emeritus of Finance an der Wharton School der University of Pennsylvania beschäftigt ist,
    schrieb in dem Bericht „The approved narrative of the Srebrenica Massacre“ (International Journal for the Semiotics of Law, Volume 19, Nr. 4/Dezember 2006) folgendes über Srebrenica:

    „Das „Massaker von Srebrenica“ ist der größte Propaganda-Triumph, der aus den Balkankriegen hervorgegangen ist.“

    Dem ist vorbehaltlos zuzustimmen. Nach Jahrzehnten der Desinformation durch die Massenmedien, hat der Mensch scheinbar noch immer nicht dazugelernt.

  10. Es pfeiffen mittlerweile schon die Spatzen von den Dächern, dass das „Srebrenica-Massaker“ eine Erfindung der Islamisten in Bosnien und ihren Verbündeten in Washington ist. Man braucht als Konsument nun wirklich nicht immer und immer wieder auf die gleiche Propagandaschablone der Massenmedien hereinzufallen.

  11. Srebrenica: Die fast perfekte Kriegslüge

    Alexander Dorin analysiert in seinem Buch „Srebrenica, Die Geschichte eines salonfähigen Rassismus“ (Kai Homilius Verlag, 2010) das im Westen gepflegte Bild speziell der Bosnien-Serben als tollwütige Barbaren, die z.B. auch angesichts der Anwesenheit nicht weniger UNO-Soldaten im Gebiet und bei lückenloser Satellitenaufklärung des Territoriums nicht davor zurückschreckten, tausende wehrlose Bosnier umzubringen.
    Beim „heissen Eisen Srebrenica“ gehen auch die meisten kritischen Beobachter davon aus, dass, wenn auch nicht im angegebenen Umfang von 8000, so doch eine beträchtliche Zahl von Kriegsgefangenen, als Rache für die zuvor von Muslimen in den umliegenden serbischen Dörfern getötete Bevölkerung, umgebracht wurde. Bei einem Grossteil der ca. 2000 ausgegrabenen Toten handelt es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um im Gefecht gefallene Soldaten. Dorin zeigt auch auf, dass hunderte, mit Augenbinden und Fesseln versehene, ausgegrabene Gefallene ebenso wahrscheinlich einer der unzähligen Manipulationen des Haager Jugoslawien „Tribunals“ zuzuordnen sind.
    Das Diktum, wonach die Serben das grösste Kriegsverbrechen in Europa nach dem II. Weltkrieg zu verantworten haben, welches den Gräueltaten der Nazis in nichts nachstehe, wird von Dorin, aufgrund unzähliger Berichte zum Thema sowie eigener Recherchen, als fast perfekte Kriegslüge zurückgewiesen. Mit den zahlreichen Quellenangaben handelt es sich um die erste deutschsprachige Gesamt-Analyse der Geschehnisse um Srebrenica.
    Kaspar Trümpy, ICDSM Schweiz

  12. Man, seid ihr widerlich. Ihr seid genau die Sorte Deutsche, die ihren unterschwelligen Antisemitismus durch offenen Hass auf alle Muslime ersetzt haben und sich dabei auch noch gut fühlen. Ja, ja, Srebrenica ist nur ein Fabrikat der islamischen Weltverchwörung… Ekelerregend!

  13. Parsa Kakashanian. Die Antisemitismus-Keule, die immer dann hervorgehlot wird, wenn die Argumente ausgehen, können Sie sich sparen. Denn erstens ist der Antisemitismus vor allem in moslemischen Kreisen weit verbreitet. Zudem gehörten gerade die Serben während des Zweiten Weltkriegs – nebst den Juden – zu den Hauptopfern der nazionalsozialistischen Verbrechern. Insgesamt wurden während des Zweiten Weltkriegs fast eine Million Serben getötet. Zudem ist es unterste Schublade, wenn Sie das Hinterfragen der Medienpropaganda im Zusammenhang mit Srebrenica mit irgendeinem Hass gegen die Moslems gleichsetzen. Man muss niemanden hassen, um die Lüge von der Wahrheit zu rennen. Im Gegenteil: das Märchen von dem tausendfachen Massaker in und um Srebrenica wurde von Serbenhassern in den Umlauf gebracht.

  14. „Islamische Weltverschwörung“? Wer behauptet das? Die Falschmeldung von den 7000 bis 8000 Toten wurde ursprünglich von der moslemischen Regierung in Bosnien verbreitet, nicht von allen Moslems weltweit. Diese Regierung hatte einfach das Glück, dass sie die Amerikaner – und somit die Massenmedien in den NATO-Staatn – auf ihrer Seite hatte und immer noch hat. Wäre es anders gewesen, so wäre der Srebrenica-Mythos gar nie entstanden.

  15. „Jüdische Weltverschwörung“? Wer behauptet das? Die Falschmeldung von den 6 Mio. Toten wurde ursprünglich von der zionistischen Regierung in Israel verbreitet, nicht von allen Juden weltweit. Diese Regierung hatte einfach das Glück, dass sie die Amerikaner – und somit die Massenmedien in den Westlichen Staaten – auf ihrer Seite hatte und immer noch hat. Wäre es anders gewesen, so wäre der Holocaust-Mythos gar nie entstanden.

  16. Na ja, der Holocaust an den Juden wurde bestens dokumentiert. Im Gegensatz zum „Srebrenica-Massaker“, da der Anklage in Den Haag bis heute die Toten fehlen. Vorgewiesen wurden bis heute nämlich lediglich die Toten der Kämpfe nach dem Fall der Stadt. Viele der „Toten“ aus Srebrenica beteiligten sich später an den Wahlen in Bosnien. Zu finden hier: http://www.srebrenica-facts.com/manipulierte_todesliste
    Tauchten viele der während des Zweiten Weltkriegs ermordeten Juden etwa später auch auf Wähleisten wieder auf?

  17. Was für ein hirnrissiger Vergleich mit der Judenverfolgung durch die Nazis. Diese wurde nämlich von Tausenden jüdischen Opfern bezeugt. Zudem entdeckten die Alliierten die Konzentrationslager mit den Leichen und den ausgemärgelten Menschen. Es wurden auch etliche Dokumente sichergestellt, die die Judenverfolgung dokumentieren usw.
    Im Fall von Srebrenica können sich die Erfinder der Geschichte jedoch lediglich auf EINEN EINZIGEN Zeugen stützen, dessen Aussagen erst noch als massive Lügen aufgedeckt wurden:

    Anfang März 1996 wird in Jugoslawien der bosnische Kroate Dražen Erdemović festgenommen. Er gesteht, am 16. Juli 1995 als Angehöriger einer Spezialeinheit der bosnisch-serbischen Armee an der Erschießung von 1200 moslemischen Zivilisten aus Srebrenica beteiligt gewesen zu sein. Ende März 1996 wird er von Belgrad an das Jugoslawien-Tribunal in Den Haag ausgeliefert, wo er sein Geständnis wiederholt. Dabei nennt Erdemović jedes Mal die Namen seiner sechs Mittäter und seiner Vorgesetzten, die im Auftrag des Generalstabs der bosnisch-serbischen Armee die Tat befohlen hätten. Erdemović wird zum Kronzeugen der Anklage für eines der schlimmsten Kriegsverbrechen, der Massenhinrichtung von Srebrenica. Für den Mord an 70 bis 100 Zivilisten, deren Erschießung er selbst vorgenommen haben soll, wird Dražen Erdemović zu nur fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Seit 2000 lebt er mit einer neuen, „beschützten“ Identität in einem westeuropäischen Land und tritt regelmäßig vor dem Tribunal als Zeuge auf, wenn in einem Verfahren die Anklage des Völkermords erhoben worden ist.

    Wie glaubwürdig ist jedoch das Geständnis dieses Kronzeugen? Schon bei erster oberflächlicher Lektüre weist es gravierende Widersprüche auf, die kein Richter in einem normalen Strafverfahren akzeptieren würde. Mit diesem Geständnis begründete aber das Jugoslawien-Tribunal den internationalen Haftbefehl gegen den Kommandanten der bosnisch-serbischen Armee, Ratko Mladić, und den Präsidenten der bosnischen Serben, Radovan Karadžić. Umso erstaunlicher mutet dabei die Tatsache an, dass kein Mittäter und kein Vorgesetzter von Erdemović bisher auch nur einvernommen, geschweige denn verhaftet wurde. Wieso will das Jugoslawien-Tribunal, das die Srebrenica-Morde zum Völkermord erklärt hat, nichts von diesen aktenkundigen Tätern wissen? Was kann der Grund dafür sein, dass man die Mittäter und Vorgesetzten des Kronzeugen Erdemović nicht vernehmen will? Will das Tribunal deshalb die von Erdemović genannten Täter nicht verfolgen, weil diese über die Srebrenica-Morde etwas erzählen könnten, was der Öffentlichkeit vorenthalten werden soll?

    Civikov wagt sich mit diesem Buch an das vielleicht heißeste Thema der europäischen Nachkriegsgeschichte. Die Untersuchung der Massenmorde von Srebrenica, akribisch recherchiert, liest sich wie ein Kriminalroman. Schritt für Schritt arbeitet er heraus, wie es dem Tribunal bislang gelungen ist, das mutmaßlich grausamste Verbrechen in Europa nach 1945 von einem einzigen Kronzeugen definieren zu lassen. Die Glaubwürdigkeit des Jugoslawien-Tribunals ist nach der Lektüre dieses Buches im Kern erschüttert. Verfehlungen und Manipulationen eines durch und durch politischen Prozesses treten dabei offen zu Tage.

    Der Autor:
    Der Journalist und Literaturwissenschaftler Germinal Civikov wurde 1945 in Russe (Bulgarien) geboren und lebt seit 1975 in Den Haag (Niederlande), von wo aus er jahrelang als Redakteur der „Deutschen Welle“ in Köln tätig war. Im „Promedia Verlag“ ist 2006 von ihm das Buch „Der Milošević-Prozess. Bericht eines Beobachters“ (2006) erschienen.

  18. Ja, ja, beim Holocaust finden sich auch jede Menge „Wissenschaftler“, die jede Menge Bücher veröffentlicht haben, in denen sie behaupten, die Gaskammern hätten nie existiert.

    Auf der einen Seite steht die historische Wahrheit. Auf der anderen Seite befindet sich die These von der Verschwörung. Untermauert natürlich durch einen generellen Hass auf alle Muslime, denen unterstellt wird, sie würden stets lügen. Und besonders seltsam: es wird herausgestellt, dass die Serben im 2.WK doch antifaschistisch gewesen sind – als ob dies den mörderischen Nationalisten Milosevic und Karadjic in irgendeiner Weise Absolution erteilen würde!?

    Prominentester deutscher Srebrenica-Leugner ist übrigens Jürgen Elsässer. Die Wahrnehmung dieses Zeitgenossen ist bekanntlich stets etwas getrübt. Kürzlich bezeichnete er das Tehraner Foltergefängnis Evin als „Darkroom“.

    Und Alexander Dorin beschreibt sich selbst als Sohn „bosnischer Eltern“, der stets überzeugter Jugoslawe geblieben ist. Vielleicht spielte bei seiner „Wahrheitsfindung“ der Phantomschmerz ob des Untergangs seines Staates eine nicht ganz unbedeutende Rolle. Angesichts der Interviews, die er der jungen welt gibt und die auf Seiten wie http://www.free-slobo.de (nomen est omen) verlinkt werden, muss man wohl davon ausgehen, dass sein Jugoslawismus letztlich nur eine schwache Verschleierung eines Großserbentums ist. http://www.free-slobo.de/news/080216ad.pdf

  19. Wie hier schon andere festgestellt haben: der Vergleich mit den Gaskammern ist infantil und geschmacklos. . In Nazi-Deutschland herrschte damals eine Verfolgung des jüdischen Volkes. In Bosnien dagegen tobte ein klassischer Bürgerkrieg, über den in den westlichen Massenmedien viel verdreht und manipuliert wurde. Zahlreiche Bücher sind zu diesem Thema von Nichtserben verfasst worden. Und gerade in und um Srebrenica wüteten die Moslems zwischen 1992 und 1995 fürchterlich, worüber die gleichen Medien bis heute weitgehend schweigen. Ebenso schweigen sie darüber, dass mit den Todeszahlen massive Manipulationen seitens der moslemischen Bürgerkriegspartei betrieben wurden. Lassen Sie also die Nazis bei Seite und machen Sie sich nicht weiter lächerlich.

  20. Alexander Dorins Analyse des Falls von Srebrenica 1995

    Anna Gutenberg

    Laut der offiziellen Version der Ereignisse von Srebrenica – gemeint ist die Version der damaligen Regierung unter dem bosnisch-moslemischen Präsidenten Alija Izetbegovic und seinen Unterstützern in Washington – wurden im Sommer 1995 in der Umgebung der bosnischen Kleinstadt Srebrenica bis zu 8000 moslemische Jungen und Männer von serbischen Truppen exekutiert. Die Formulierung vom »schlimmsten Massaker auf europäischem Boden seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs« wird von den westlichen Massenme­dien seitdem eisern und unaufhörlich repetiert. Als im März 1999 der von der UNO nicht mandatierte Angriffskrieg der NATO gegen Rest-Jugoslawien begann, wurde beschworen, es gelte ein »zweites Srebrenica« im Kosovo zu verhindern.

    Autoren, die seit Jahren auf stark übertriebene Opferzahlen hinweisen, werden von den Medien konsequent ignoriert. Und das, obwohl diese Autoren lediglich das Ausmaß der »nicht zu entschuldigenden serbischen Verbrechen« in Frage stellen. Das neue Buch von Alexander Dorin »Srebrenica – Die Geschichte eines salonfähigen Rassismus« legt den Schluß nahe, daß abgesehen von den unterschiedlichen Opferzahlen beide Versionen eines gemeinsam haben: Sie beruhen nicht auf fundierten und ausführlichen Recherchen. Der von den Medien fabrizierte Mythos vom Völkermord in Srebrenica läßt auch manchen sonst kritischen Geist plötzlich den Willen zum Konformismus zeigen, faule Kompromisse eingehen oder gleich ganz verstummen.
    Abschreckung
    Davon unbeeindruckt hat sich Dorin nun der gewagten Aufgabe verschrieben, herauszufinden, was sich in den Tagen nach dem Fall Srebrenicas wirklich abspielte. Gewagt deshalb, weil das Hinterfragen der offiziellen Version vom Völkermord in Srebrenica heute von den meisten Medien mit der Leugnung des Holocaust gleichgesetzt wird und in einigen europäischen Ländern Gesetzentwürfe in den Schubladen liegen, es als solche zu bestrafen. Und tatsächlich zeigt Dorins längst überfällige Untersuchung über die Vorfälle um Srebrenica, daß der »Völkermord« nicht ohne Grund durch Abschreckungsmaßnahmen unantastbar gemacht werden sollte.

    Nachdem Dorin die Vorgeschichte in der Region um Srebrenica zwischen 1992 und 1995 aufrollt und anhand von Zeugenaussagen, von Pathologen und Überlebenden sowie zahlreicher Dokumenten aufzeigt, wie moslemische Streitkräfte in der Region Podrinje, in der auch Srebrenica liegt, bis Sommer 1995 mehrere tausend Serben, darunter zahlreiche Frauen, Kinder und alte Menschen, bestialisch ermordet haben – in Ostbosnien gehen etwa 190 zerstörte serbische Dörfer und fast 3300 ermordete Serben auf das Konto der Truppen des moslemischen Kriegsherren Naser Oric – widmet er sich den Geschehnissen im Juli 1995.

    Zahlreiche Reisen in das Gebiet um Srebrenica, Interviews mit Pathologen, Politikern, Einwohnern, Journalisten und internationalen Beobachtern dienen dem Autor als Basis seiner akribischen Recherche. Von damaligen UNO-Blauhelmen erfährt er, daß die Serben die moslemischen Zivilisten nach der Einnahme der Stadt gut behandelt haben. Ein moslemischer Kommandant berichtet, daß im Gefecht nach dem Fall der Stadt, als sich Naser Orics Truppen durch serbisch kontrolliertes Gebiet in Richtung der Stadt Tuzla durchschlugen, etwa 2000 moslemische Soldaten fielen. Das entspricht ungefähr der Zahl der Toten, die die Ermittler des Jugoslawientribunals in Den Haag ursprünglich finden konnten. Dem Autor vorliegenden Dokumente der moslemischen Armee beweisen, daß diese Zahl nachträglich um mehrere hundert Tote aufgestockt wurde, die bereits während Gefechten im Jahr 1993 umgekommen sind. Ein moslemischer Politiker sagt aus, daß der damalige US-Präsident William Clinton bereits im Jahr 1993 Izetbegovic die Variante eines »Massakers von Srebrenica« angeboten habe. Nur dann könne die NATO zu Gunsten der moslemischen Armee eingreifen.
    Widersprüche
    Immer wieder wurde in den letzten Jahren spekuliert, daß 1996/97 auf bosnischen Wählerlisten Namen von angeblich in Srebrenica ermordeten Männern stünden. Wie die Dorin zugänglich gemachten Wählerlisten nun zeigen, waren 3000 dieser angeblich vermißten moslemischen Männer zur Wahl registriert. Dorin gelangte darüber hinaus in Besitz einer Liste mit den Namen von fast 1000 gefallenen moslemischen Kämpfern, die ebenfalls den Ereignissen von Juli 1995 zugeschrieben werden, obwohl sie bereits lange vor dem Fall Srebrenicas umgekommen sind.

    Ausführlich untersucht wird auch der Fall des Kroaten Drazen Erdemovic, der bis heute vom Haager Tribunal als Kronzeuge und Trumpfkarte in Sachen Srebrenica präsentiert wird. Erdemovic gibt vor, als Mitglied einer bosnisch-serbischen Einheit von insgesamt 1200 moslemischen Erschießungsopfern 100 selbst getötet zu haben. Dorins Analyse des Falls Erdemovic bestätigt eindrücklich die Widersprüche und Absurditäten, die bereits von Germinal Civikov in seinem kürzlich erschienen Buch »Der Kronzeuge« herausgestellt wurden.

    Dorin zeigt, wie sich Zeugenaussagen einiger angeblicher Überlebender der Erschießungen von Srebrenica nicht nur gegenseitig widersprechen, sondern wie sich die Aussagen der Einzelnen ändern. Bedrückend sind vor allem auch die Analysen der Gerichtsprozesse gegen eine Reihe von Serben, die wegen der Ereignisse von Srebrenica zu langjährigen Haftstrafen verurteilt wurden. Es wird gezeigt, wie einige der Angeklagten durch die Anwendung des sogenannten »Plea Agreements« quasi gezwungen wurden, Mitangeklagte durch Falschaussagen zu belasten, um selbst ein milderes Urteil erwarten zu können.

    Ein wahrlich spektakuläres Buch, das die Schlußfolgerung nahelegt: Es gibt nicht nur keinen Beweis für angeblich von der bosnisch-serbischen Führung angeordnete Erschießungen, sondern überhaupt keinen Grund, ein serbisches Massenverbrechen anzunehmen. Was bleibt, sind 2000 Gefechtstote. Vielleicht wachen durch dieses Buch endlich jene »Ja-Aber«-Kriegsgegner auf, denen es offenbar nicht genügte, daß Dubrovnik nie wie behauptet in »Ruinen« lag, es keine serbischen Vernichtungslager gab, die größte ethnische Säuberung an kroatischen Serben verübt wurde, Milosevic 1989 im Kosovo keine »Brandrede« gehalten hat, es das »Massaker von Racak« an unschuldigen kosovo-albanischen Zivilisten nicht gab und den Serben in Rambouillet zum zweiten Mal im 20. Jahrhundert ein unannehmbares Ultimatum gestellt wurde. Srebrenica ist ein Vorwand, um den Serben, den Opfern eines imperialistischen Krieges, Solidarität zu verweigern.

    Alexander Dorin: Srebrenica – Die Geschichte eines salonfähigen Rassismus. Kai Homilius Verlag, Berlin 2009, 256 Seiten, 19,90 Euro * ISBN 978-3-89706-839-1,

    Den Artikel finden Sie unter: http://www.jungewelt.de/2010/01-18/039.php

    (c) Junge Welt 2010

    http://www.jungewelt.de

  21. Nun ja, wenn schon die JUNGE WELT das Buch wohlwollend lobt, dann muss ja halt was drin sein. Dass P.K. sich empört, ist nur noch ein Beweis dafür, dass mit Srebernica irgendetwas geschummelt wurde. P.K. ist immer auf der „richtigen Seite“, bei seiner Umma. War schon P.K. mit irgendetwas einverstanden? Er greift sogar zu unlautern Mitteln. Er und seine Kumpanen haben FDOG gekappert und gelöscht. Bald wird das Selbe mit diesem Blog machen, wenn Paul nicht gegen Srebernicaleugnung Strafen einführt.

  22. @ BokiRemetaRinceSchöniThomasTomo

    Vor allem solltest Du Dich mit den anderen Ausprägungen Deiner gespaltenen Persönlichkeiten auf EINEN Namen einigen, unter dem Du hier postest. Ich bin zwar sehr tolerant auch gegenüber dem Recht, offenkundigen Schwachsinn zu verbreiten, aber ich mag es nicht, wenn man mogelt.

    Deshalb behalte ich mir bei nochmaligem Mißbrauch das Recht vor, auch nachträglich alle betroffenen Kommentare aller an diesem Fake beteiligten Kommentatoren nachträglich zu löschen. Und das wären dann so ziemlich alle. Ich denke, wir verstehen uns wenigstens in diesem Punkt.

  23. @Paul
    Genau die Sorte pöse Teutsche – wie schon gesagt – Wacko trifft Wacko ;-)
    Und dann kommt noch die nationalbolschewistische JW ins Spiel!

  24. Paul3. Als eifriges Sprachrohr der Monopolpresse müssen Sie sich in Sachen gespaltene Persönlichkeit ja bestens auskennen.

  25. @ Remeta

    Ok, einigen wir uns auf Remeta, soll mir recht sein.

    Was die Monopolpresse angeht, so darfst Du mir gerne jene Publikation der Monopolisten zeigen, die Bush besser fanden als Obama, Du Komiker.

  26. Paul13. Ha ha ha, als ob es zwischen Obama und Bush einen nennenswerten Unterschied geben würde, Sie Witzbold. Obama führt den Irakkrieg weiter, den Bush angefangen hat. Obama führt den Afghanistankrieg weiter, den Bush angefangen hat – und stockt dort die Soldaten noch um 30’000 auf. Bush drohte dem Iran, Obama droht dem Iran. Guantanamo wurde immer noch nicht geschlossen, während Obama den Serben das Kosovo, das Bush illegal von Serbien abgetrennt hat, auch nicht zurückgegeben hat. Zudem geht Obama gegen all die Kriegsverbrecher aus der Aera Bush nicht vor, obwohl das eigentlich seine Pflicht wäre. Bush und Obama sind nichts weiter als zwei Marionetten einer unmenschlichen und entfesselten Grossmacht. Und Sie beweisen einmal mehr, dass ein Sprachrohr der westlichen Massenmedien sind.

  27. @Remeta
    wer wäre besser für diese unmenschliche Grossmacht als Präsident? Mao? Stalin, Chavez oder Sie?

  28. @Remeta
    Dafür, dass „es zwischen Obama und Bush einen nennenswerten Unterschied geben würde“, haben Sie aber viele genannt. Dafür haben Sie vergessen einige Beweise für Paul als „Sprachrohr der westlichen Massenmedien“ zu zeigen . Darauf kann man wohl ewig warten.

    @Paul
    LOL – Du und Sprachrohr der westlichen Massenmedien – ich habe es schon immer gewusst: Du bist nicht auf der Payroll von Mossad und Co. – Dich zahlen doch Spon, NYT, SDZ und die anderen Big Player. So ändern sich die Zeiten und Du bist endgültig enttarnt ;-)

    P.S. Blog-Commedy? Oder ist Rene wieder da?

  29. Ist er wirklich kein bezahlter Mossadagent? Kein bezahlter CIA Mitarbeiter? Das wäre mir neu ;-)

  30. Joram. Sie haben den Punkt nicht begriffen. Es ist egal, wer der Präsident der USA. Jeder US-Präsident der Nachkriegsgeschichte hat Verbrechen angeordnet. Wer nicht bereit ist eine Marionette der Öl- und Waffenlobby zu sein, der wird nie Präsident der USA.

  31. S1IG. Man braucht ja Paul nur zuzuhören, dann erübrigen sich weitere Spekulationen. Man muss übrigens kein CIA- und Mossad-Agent sein, um die Propaganda der westlichen Monopolpresse zu vertreten. Es genügt bereits, wenn man ganz einfach ein indoktriniertes Opfer derselbigen ist.

  32. Paul: Wir muessen uns mal ueber eine Beteiligung unterhalten ;-)

    @Remata und andere
    Das Buch ist bloedsinn, aber es ist ja nicht verboten bloedsinn zu verbreiten wie genug VT Autoren ja beweisen.
    Zudem scheint es eine geneigte Leserschaft zugeben in deren Weltanschaung das ganze passt. So what?
    Wird der bloedsinn nun deswegen in irgendweiner Weise wahrer?
    Man kann mit sicherheit trefflich streiten ob der „Westen“ damals alles richtig gemacht hat und ob er auf die Fakten richtig reagiert hat, aber ein Massaker bleibt ein Massaker und Bosnien war ein einziges Massaker.

  33. auslaender2009. Wissen Sie was blödsinn ist? Wenn man Bücher als Blödsinn betitelt, die man selber nie gelesen hat. In diesem Sinne: gute Besserung.

  34. @Remeta
    ich behaupte, dass Mein Kampf ein Blödsinn ist. Ich habe es nicht gelesen. Ich habe nicht vor es zu lesen. Und Sie? Haben sie es gelesen? Ist es deshalb kein Blödsinn für Sie? Ich habe dafür „Kurzer Lehrgang der Geschichte der KPdSU (B)“ als Pflichlektüre in der Schulzeit gelesen. Und ich behaupte trotzdem, dass es ein stalinistischer Blödsinn ist. Hätte ich das nicht gelesen, würde ich nur aufgrund der Beschreibung das Buch als größten Mist betzeichnen. Sie haben offensichtlich Ihr Wissen über die Welt aus diesem stalinistischen Buch bezogen. kein Wunder, dass Sie hier Mist schrieben.

  35. @Remeta
    Komisch woher wissen Sie denn das ich es nicht gelesen habe?
    Und mal am Rande mir hat das gereicht was ich persoenlich gesehen habe. Das da viel falsch gemacht wurde ist nicht wegzudiskutieren, aber das es Massaker der Serbischen Millizen gab ist und bleibt ein Fakt. Nun will ich nicht verhehlen das es auch unter den nicht serbischen Bosniern Dreckschweine gabe die sich aus Rache ueber Serben hergemacht haben, nur die gehoeren genauso an die Wand gestellt. Hier nun dreist die Behauptung aufzustellen das alles gelogen ist, ist entweder daemlich, bloedsinn oder eine Frechheit.
    Haette die UN seinerzeit genug Arsch in der Hose gehabt dann waere es gar nicht soweit gekommen.

    Heute will es mal wieder keiner gewesen sein, alles geruechte etc. Das danach vieles falsch gelaufen ist und man dann bei Greueltaten gegen Serben gerne
    wegschaut hat ist allerdings auch eine Tatsache.
    In diesem ganzen Krieg hat der Westen gegenueber beiden Seiten versagt.

  36. @Remeta
    Weil Paul Dir hier bei diesem Beitrag nicht zustimmt, bezeichnest Du ihn als Sprachrohr der Monopolpresse? Schon mal in den Archiven dieses Blogs gelesen?
    Du glaubst den Aussagen aus der JW und baust darauf Deine Argumentation auf? Ein Blatt, das seit Jahrzehnten für Verharmlosung von Massenmord bzw. Unterdrückung, Indoktrination und für Lügen steht? Denkst Du nicht, dass das ein wenigt lächerlich ist?

  37. @ Ausländer

    Paul: Wir muessen uns mal ueber eine Beteiligung unterhalten ;-)

    Klar, so üppig wie hier die Tantiemen des SPIEGEL-ARD-BILD-Oligopols fließen, teilen wir natürlich! ;-)

  38. @Paul
    Teilen? So viel ist es? Bitte ein Drittel an mich! ;-)

  39. @Paul
    Nicht die Kohle von Deinen Fuehrungsoffizieren von Mossad und CIA vergessen, auch die Xe (former Blackwater) Kohle muss ja sehr eintraeglich sein.

  40. Joram. Ich behaupte auch, dass „Mein Kampf“ ein Blödsinn ist, nur was hat das mit demn Serebrenica-Buch zu tun, dessen Inhalt Sie nicht kennen. Vielleicht kurz etwas zum Inhalt des Buches: Man findet darin z.B. Aussagen von ehemaligen holländischen UNO-Soldaten und anderen UNO-Angehörigen, die damals in Srebrenica stationiert gewesen sind. Dann findet man auch zahlreiche Aussagen von moslemischen Politikern und Militärs. Zeugen der Vorfälle wie auch diverse Pathologen kommen ebenfalls zu Wort, wie auch viele Journalisten rund um den Globus. Abgerundet wird das Buch durch zahlreiche Fotografien, ein Teil davon aus moslemischen Quellen. Was also soll das Buch mit „Mein Kampf“ und irgendwelchem „stalinistischen Blödsinn“ zu tun haben? Sie scheinen nicht gerade besonders einfallsreich, wenn es darum geht, sich unliebsame Fakten vom Hals zu halten.

  41. auslaender2009. Was Fakt ist un nicht, können Sie gar nicht beurteilen, weil Sie selbst zum Thema Srebrenica nie recherchiert haben. Weder vor Ort noch sonst wo. Sie kennen lediglich die Version der damaligen moslemischen Regierung in Bosnien, die von einem Teil der Massenmedien ungeprüft verbreitet wurde. Wäre es anders, so wäre es Ihnen bekannt, dass das „Tribunal“ in Den Haag bis heute lediglich die 2000 Gefechtstoten vorweisen kann. Damit fehlen der Anklage in Den Haag praktisch alle der 7000 – 8000 erfundenen Toten.

  42. S1IG. Ich glaube nicht den Aussagen der Jungen Welt, sondern den Recherchen zahlreicher Menschen weltweit, die nachgewiesen haben, dass es sich beim „Massaker von Srebrenica“ um eine ordinäre Kriegslüge handelt. Die Recherchen dieser Leute bilden die Grundlage dieses spektakulären Buches. Von diesen Fakten werden Sie nie etwas erfahren, weil Ihr ideologisches Brett vor dem Kopf das nicht zulässt. Bei Ihnen entscheiden die Massenmedien was wahr ist und was nicht, was eigentlich schon genug traurig ist. Aber jedem das seine.

  43. @Remeta
    Was sie so alles von mir wissen. Schon spannend.
    Recherchen? Nun der eine oder andere hat ja auch recherchiert das 9/11 ein insider-job war oder dass im Pentagon nur eine CM eingeschlagen ist das Auschwitz ein Ferienlager war, das der Tsunami eigentlich ein Israelischer Atomtest war etc. etc.
    Fakt ist und bleibt trotzdem das die Serbischen Millizen ein Massaker nach dem anderen angerichtet haben, hier und da auch die muslimischen Freischaerler. Die genauso vor Gericht gehoeren.
    Den-Haag ist im uebrigen fuer mich eh ein grosser Witz da ein Teil der Beweise nicht zugelassen werden weil sie zu peinlich sind z.B. fuer die Franzosen. Ich erinnere mich da noch an einen franzoesischen Admiral der sich nicht getraut hat endlich eine Lufnahunterstuetzung auszuloesen da er wusste das Paris eine innige Freundschaft zu Serbien pflegt und er sich die Karrie nicht versauen wollte. Oder an eine Japanerin bei der UN die ohne Ruckversicherung aus Tokyio sich nicht getraut hat sich die Schuhe selber zu zubinden. Diese Peinlichkeiten sind dann wohl ein wenig zuviel fuer Den-Haag. Zudem will man es sich ja auch nicht mit den EU-Kanidaten versauen. Realpolitik at his best.

  44. @Remeta
    Wo und wann habe ich mich zum Thema „Massaker von Srebrenica“ geäußert? Ich habe nur auf Ihre seltsamen Quellen und Ihre dummen Vorwürfe hingewiesen. Sie weisen immer wieder nur auf ein (umstrittenes) Buch hin, dessen Autor dubiose Verbindungen zu Propagandisten wie die JW hat. Wenn jemand Ihnen nicht zustimmt, reden Sie von „ideologisches Brett vor dem Kopf“ oder vom Glauben an die Massenmedien. Die typischen Ausfälle von Verschwörungstheoretikern.

    Aber jedem das seine.

    Unterlassen Sie Ihre Fascho-Sprüche!

  45. Hier wird eine etwas seltsame Form der Unterhaltung geführt. Seltsam deswegen, weil hier z.T. Menschen über etwas reden, das sie nicht kennen. Ich habe das Buch eben erst gelesen. Ich möchte kurz auf die Punkte eingehen, die im Buch beschrieben werden:

    Der britische Journalist Jonathan Rooper hat herausgefunden, dass 1996 ca. 3000 moslemische Männer zur Wahl registriert wurden, deren Namen ebenfalls auf der sogenannten Vermisstenliste des Sommers 1995 zu finden sind. Die OSZE überwachte damals diese Wahlen, an denen sich bosnische Moslems aus diversen europäischen Staaten beteilgten. Überflüssig zu erwähnen, dass man ohnen gültigen Personalauswei sich nicht zur Wahl registrieren kann. Rooper verlangte daraufhin von der OSZE eine Erklärung für diesen Skandal, erhielt jedoch bezeichnenderweise nie eine Antwort – wen wunderts?

    Der serbische Anwalt Goran Petronievic hat eben erst moslemische Bosnier interviewt, die ihre Namen auf der Gedenktafel in Potocari bei Srebrenica entdeckt haben. Einer davon ist Samir Avdic, der nicht nur seinen Namen auf dieser Tafel endeckte, sondern auch die Namen zahlreicher Bekannter, die heute ebenfalls im Ausland leben. Damt wird der von Rooper aufgedeckte Skandal zusätzlich bestätigt.

    Zitiert werden in dem Buch auch die Aussagen eines enttäuschten moslemischen Kommandanten, der damals dabei war, als sich die bosnisch-moslemische Armee von Srebrenica nach Tuzla durchschlug. Dieser Kommandant, Nesib Buric, ist deswegen enttäuscht, weil heute niemand davon redet, dass sich diese moslemische Armee damals unterwegs erbitterte Gefechte mit dem serbischen Militär lieferte und dabei, innerhalb einer Woche, ca. 2000 Soldaten verloren hatte (die Serben geben ihre Verluste mit 500 Soldaten an). Die Aussagen von Nesib Buric werden auch von dem ehemaligen UNO-Beobachter Carlos Martins Branco bestätigt, der damals ebenfalls vor Ort war und aboslut nicht an ein tausendfaches Massaker glaubt. Auch der US-amerikanische Journalist Jared Israel berichtete von 2000 moslemischen Gefechtstoten. Der moslemische Reporter Ahmed Bajric-Blicko schlug sich damals mit der moslemischen Armee durch und fotografierte diese Gefechte ausführlich. Viele dieser Photos wurden in dem Buch veröffentlicht.

    Zitiert wird auch Dean Manning, der im Auftrag des Jugoslawientribunals in Den Haag die Ausgrabungen leitete. Manning und sein Team konnten fast genau 2000 Tote finden, was sich praktisch exakt mit den Angaben über die Gefechtstoten deckt. Also fehlen der Anklage in Den Haag bis heute alle der angeblich massakrierten Männer. Kein Wunder also, dass sich 3000 dieser „Toten“ zur Wahl registriert hatten.

    Erwähnt wird auch eine in Bosnien augefundenen moslemische Dokumentation, die die Namen von 1000 moslemischen Kämpfern umfasst, die bereits 1992, 1993 und 1994 umgekommen sind, jedoch ebenfalls auf der Vermisstenliste von 1995 gelandet sind. Damit gelangt man bereits auf 6000 Männer, die unmöglich hätten im Sommer 1995 umkommen können.

    Zusätzlich werden in dem Buch auch die Recherchen divreser Journalisten zitiert, die herausgefunden haben, dass die moslemische Regierung in Sarajevo nach dem Fall Srebrenicas mindestens 800 moslemische Kämpfer nach Amerika geschickt hat, wo sie seither leben. Auch diese 800 findet man auf der Vermisstenliste.

    Es kommen auch ehemalige UNO-Angestellte und diverse internationale Journalisten zu Wort, die aus diesen Gründen bis heute an kein tausendfaches Massaker glauben. Diese Leute haben sich zusammengetan und die „Srebrenica Research Group“ gegründet, zu finden unter http://www.srebrenica-report.com/

    Nebst diesen Fakten werden noch zahlreiche andere spektakuläre Beweise dafür geliefert, dass die ursprüngliche Version der Ereignisse von Srebrenica – die von den Islamisten in Sarajevo zusammengeschmiedet wurde – ins Reich der Märchen gehört. Interessant sind auch die Aussagen des ehemaligen moslemischen Bürgermeisters Srebrenicas, Ibran Mustafic, der ebenfalls nicht an ein tausendfaches Massaker glaubt. Zudem hat Mustafic in seinem im letzten Jahr erschienenen Buch „Planirani Haos“ tetailiert beschrieben, wie die moslemischen Streitkräfte in der Region Srebrenica zwischen 1992 und 1995 zahlreiche serbische Zivilisten brutal massakriert und ihre Dörfer dabei zerstört haben.

    Zu Wort kommt auch der ehemalige moslemische Polizeichef Srebrenicas, Hakija Meholic, der während Interviews aussagte, dass die Aufgabe Srebrenica vom damaligen moslemischen Präsidenten Bosniens, Alija Izetbegovic, geplant und inszeniert wurde. Izetbegovic und Bill Clinton (!) hätten das ganze eingefädelt. Neben Meolic gibt es noch neun weitere Angehörige einer moslemischen Delegation, die das gleiche bestätigten.

    Besonders schockierend sind die in dem Buch aufgezeigten moslemischen Verbrechen zwischen 1992 und 1995. Anhand von Pathologenberichten, Bildern, und Zeugenaussagen von Überlebenden und ehemaligen hollänischen Blauhelmsoldaten wird aufgezeigt, dass die moslemische Armee zwischen 1992 und 1995 in Ostbosnien, wo auch Srebrenica liegt, 192 serbische Dörfer zerstört und dabei 3280 Serben, meist Zivilisten, brutal ermordet hat.

    Mittlerweile haben sich auch 90 ehemalige UNO-Soldaten zu Wort gemeldet, die in Den Haag bestätigen wollen, dass die serbische Armee damals absolut niemanden massakriert hat. Im Gegenteil: sie bestätigen, dass die Serben insgesamt 25’000 moslemische Soldaten evakuiert und in Sicherheit gebracht haben.

    Verschwörungstheorie? Wer nach dem Durchlsesen dieser Dokumentation immer noch an ein tausendfaches Massaker glaubt, der muss an einem massiven Verschwörungswahn leiden.

  46. Es ist so oder so fast schon amüsant, dass die damals vor Ort stationierten Leute anscheinend nicht bescheid wissen sollen, was sich dort abgespielt hat, während andere, die nie dort gewesen sind, uns hier erzählen wollen, was tatsächlich geschehen ist. Und das nur deshalb, weil es so in den „renommierten“ Zeitungen steht. Aber lassen wir doch dennoch einen zu Wort kommen, der damals in Srebrenica war. Es handelt sich um den holländischen Blauhelmsoldaten Marko van Hees. Folgendes Interview erschein in der serbischen ZeitungVečernje Novosti am
    03.09.2008:

    „Die Föderation Bosnien und Herzegowina hat den Rechtsstreit um die Anklage gegen Holland wegen der angeblichen Versäum- nisse unserer Einheit verloren.“ […] „Sie haben uns angeklagt,
    102
    aber solange wir an verschiedenen Punkten in und um Srebrenica stationiert waren, ist niemand von den Moslems umgekommen!“ […] Im konkreten Fall vom Juli 1995 hätten 450 Soldaten der holländischen Einheit, die schlecht bewaffnet war, die gesamte hochgerüstete 28. Division der moslemischen Armee, die ca. 10 000 Kämpfer umfasste, „verteidigen“ sollen! „Weshalb haben sie sich nicht selber verteidigt? Ich habe mich immer gefragt, wes- halb alle die Moslems beschützen, niemand aber die Serben.“ […] „Unsere Stützpunkte befanden sich in zerstörten serbischen Dör- fern, so z. B. in Zalazje. Wir konnten uns selbst davon überzeu- gen, welche bestialischen Verbrechen die Moslems an den Serben verübt haben. In unserer Einheit dienten junge Burschen von 19 und 20 Jahren, die auf eventuelle Kampfeinsätze überhaupt nicht vorbereitet waren. Es war schlimm für uns, als uns jene angezeigt haben, denen wir fast zwei Jahre lang geholfen haben. Jene, die uns Essen und Benzin gestohlen, uns verflucht und verletzt ha- ben […]. Wir sind nicht schuld daran, dass sie die Schlacht ver- loren haben. Unser Auftrag lautete, dass wir sie ‚vor den Serben beschützen sollen’, und sie haben uns angegriffen. Einen unserer Soldaten haben sie getötet und mehrere verletzt!“ […] Keiner der holländischen Soldaten hat jemals ein an moslemischen Zivilis- ten begangenes Verbrechen oder eine Vergewaltigung gesehen oder auch nur davon gehört. Jene Soldaten, welche in den Bus- sen waren, die die Frauen und Kinder von Potočari nach Tuzla gefahren haben, können bestätigen, dass seitens der Serben keine Verbrechen und Morde begangen wurden. Auch die anderen, die in Kalimanići stationiert waren, können bestätigen, dass sie keine Tötungen von Moslems gesehen haben. Dafür gab es Kriminelle unter den Moslems von Srebrenica selbst […].
    Als wir nach Hause zurückgekommen sind, gab es in den hol- ländischen Medien einen regelrechten Wettstreit darum, wer uns mehr anschwärzt in der Feststellung, dass ausgerechnet wir für die Ereignisse in Srebrenica verantwortlich sein sollen. Wir wurden von unserer Regierung angegriffen wie auch von allen staatlichen Institutionen. Zahlreiche Angehörige unserer Einheit, mindestens 100, sind damals komplett durchgedreht! Sie wurden verrückt. Einige von ihnen haben sich umgebracht! Wir erhielten nie eine moralische Unterstützung oder Anerkennung für unseren Dienst unter den Moslems. Der Großteil unserer Soldaten ist wegen der
    103
    psychischen Probleme momentan arbeitsunfähig. Dazu kommt noch, dass mehr als 90 Prozent der Soldaten vor der Abreise nach Bosnien keine abgeschlossene Ausbildung hatten.

  47. Jared Israel? Der 9/11-Truther? Der für bekannte Conspiracy-Webseiten schreibt?
    Marco van Hees? Dem seine Kameraden wiedersprechen?

    Als nächstes wird wohl noch Milosevic als Zeuge aufgeführt, weil der den französischen Geheimdienst verantwortlich gemacht hat?

    BTW: Damit ist die Trollfütterung beendet.

  48. Und der moslemische Kommandant Nesib Buric schreibt wohl auch für „Conspiracy-Webseiten“, wie auch der damalige UNO-Beobachter Carlos Martins Branco – nicht? Und Dean Manning, der vom „Tribunal“ in Den Haag angeheurte Ermittler, der 2000 Tote im Umkreis von 50 Km um Srebrenica finden konnte, leidet wohl auch an einem „Consprancy-Wahn“ – oder? Und was haben die Kammeraden von Hees anderes gesehen als van Hees? Sagt Ihnen der NIOD-Report der holändischen Regierung über Srebrenica etwas? Darin äussern sich zahlreiche holländischen UNO-Blauhelme über Srebrenica. Uns KEIN EINZIGER dieser Blauhelme hat irgendwo Massenexekutionen bezeugen können.

  49. Hier noch einige weiteren Beispiele von Vertretern von „Cospiracy-Theorien“. In der holländischen Zeitung „Handelsblad“ vom 24. 07. 1995 wurden einige holländischen UNO-Soldaten folgendermassen zitiert:

    „Soldat Karel Mulder: Vieles, was man über die Serben sagt, ist Blödsinn. […] Ich war drei Tage lang unter den Flüchtlingen, und die Serben haben sie gut behandelt.

    Soldat Arnold Blom: Als wir in der Enklave patrouillierten, wurde von den Moslems serbisches Feuer provoziert. Sie schossen über uns drüber und wollten damit erreichen, dass die Serben einen von uns treffen, damit man ihnen für die Außenwelt wieder den schwarzen Peter zuschieben kann.“

    In der gleichen Ausgabe dieser Zeitung bezeichnete der holländische Kommandant Tom Karremanns die Einnahme Srebrenicas als eine militärisch korrekt durchgeführte Operation. Es ist der gleiche Kommandant Karremanns, der wiederholt die moslemischen Massenverbrechen an der serbischen Bevölkerung in und um Srebrenica zwischen 1992 und 1995 bezeugte.

    Und ein anderer holländischer Kommandant, Captain Schouten, machte in den Medien folgende Aussage zu den Ereignissen in Srebrenica:

    „Jeder plappert jedem nach, aber niemand bringt handfeste Be- weise. Ich stelle fest, dass man in Holland um jeden Preis be- weisen möchte, dass ein Völkermord verübt wurde. […] Wenn Hinrichtungen stattgefunden haben, dann haben die Serben das verdammt gut versteckt. So glaube ich nichts davon. Am Tag nach Srebrenicas Zusammenbruch, dem 13. Juli, kam ich in Bra- tunac an und blieb dort acht Tage lang. Ich konnte gehen, wohin immer ich wollte. Mir wurde jede Hilfe gewährt, nirgends wurde ich angehalten.“

    Der hollandische General Hans Couzy schrieb in seinem Buch „Min jaren als bevelshebber“ (Amsterdam 1996), dass sich in Srebrenica absolut kein Völkermord ereignet hat.

    Aber diese Leute, die selbst dort waren, erzählen ja alle Unsinn – nicht? Nur Sie, werter S1IG, erzählen natürlich keinen Unsinn – gell?

  50. Habe die Quelle von Captain Schoutens Aussage noch vergessen. Es war die holländische Zeitung „Het Parool“ vom 27.07.1995

    Und hier gleich noch die Aussage des moslemischen Kommandanten Nesib Buric. Entnommen aus der bosnischen Zeitung „Dani“ vom 18.01.1999:

    „In meinem Bataillon starben 280 von 320 Soldaten während des Krieges. Wofür kämpften wir? Ich weiß, dass sie jetzt versuchen, die Menschen von Srebrenica zu demütigen und das Gerücht zu verbreiten, dass wir angeblich nicht kämpften, sondern dass wir getötet wurden, als wir aus Srebrenica davonrannten. Niemand kann leugnen, dass es in der Gemeinde von Srebrenica 2 000 begrabene Kämpfer gibt. Niemand kann leugnen, dass wir ein großes, freies Territorium eingerichtet haben. Allerdings hätten wir ohne die Unterstützung von außen der Umzingelung durch den Feind nicht so lange Widerstand leisten können. Sie können schreiben, dass ich Hakija Meholjićs Aussage, wir seien verraten worden, absolut unterstütze.“

    Auch Nesib Buric unterstützt die Aussage des moslemischen Polizeichefs Hkija Meholic, der, wie weiter oben bereits erwaähnt, die moslemische Regierung beschuldigte, dass diese die Aufgabe Srebrenicas selbst inszeniert hat.

  51. Apropos Milosevic und französischer Geheimdienst. Jugoslav Petrusic, ehemaliger Söldner in der fränzösischen Armee und Mitarbeiter des französischen Geheimdienstes, bestätigte mittlerweile, dass in der Region von Srebrenica 150 moslemische Soldaten erschossen wurden. Und zwar von einer Einheit, die sich aus Kroaten, Moslems, Slowenen und einem einzigen Serben zusammensetzte! Den Auftrag dazu habe der französische Geheimdienst gegeben, um den Serben ein Verbrechen in die Schuhe zu schieben. Interessant dabei ist, dass einer der beteiligten Personen, der Kroate Drazen Erdemovic, in Den Haag bestätigte, dass Karadzic damals den Befehl gegeben habe, mann solle allfällige moslemische Gefangene gut und nach den internationalen Gesetzen behandeln. Sein Vorgesetzter, Milorad Pelemis, habe das aber anderes gesehen, weil im und seiner Truppe von irgendwo 12 Kilo Gold für die Ausführung dieses Verbrechen versprochen wurden. Und nun zum Hauptpunkt: Kein einziger der Mittäter von Drazen Erdemovic wurden jemals von Den Haag auch nur vorgeladen, von einer Anklage ganz zu schweigen. Und wieso nicht? Die Antwort kann sich jeder selbst geben.

  52. Hier auch der Tagesbefehl von Radovan Karadzic zur Einnahme Srebrenicas, der sogar von Den Haag als echt und als Beweismittel eingestuft wurde:
    http://www.srebrenica-facts.com/tagesbefehl

  53. Ich erinnere mich noch gut daran, wie damals Millionen von Menschen auf ds Märchen der irakischen Massenvernichtungswaffen hereingefallen sind. Die gleichen Naivlinge glauben daran, dass in Srebrenica 7000 – 8000 moslemische Männer erschossen wurden. Dabei berichteten die Menschen damals vor Ort, dass sie nichts dergleichen gesehen oder mitbekommen haben. Interessant ist auch, dass die USA einen moslemischen Staat nach dem anderen bombardieren und besetzen, jedoch ausgerechnet in Bosnien behaupteten, sie seien dieses mal auf der Seite der Moslems. Offenbar ist es für einige zuviel verlang, dass sie 1 und 1 zusammenzählen.

  54. @ T. Schöni/Remeta

    Hatte ich mich bezüglich Deines Nickwechsels irgendwie unklar ausgedrückt? Ich hasse es, Leserkommentare zu löschen. Also zwing mich bitte nicht dazu.

  55. Sorry und ich dachte schon, dass Ihre Srebrenica-Paranoia die einzige Paranoia ist, an der Sie leiden. Löschen Sie von mir aus was Sie wollen. Wäre ja bezeichnend für die heutige Zeit.

  56. @ remeta

    Paranoia? Du solltest mit dem Admin besser keine IP-Diskussion anfangen. Sonst blamierst Du Dich genauso wie der Jägermeister:

    https://nbfs.wordpress.com/2007/04/01/arr-ast-waderr-da

  57. @Paul
    Bitte nicht überfordern – Leute, die Milchmädchenrechnungen a la „1 und 1 zusammenzählen“ machen, werden das nicht verstehen. Mit solchen simplen Formeln läßt sich dann die eigene MSN-Paranoia ganz gut verdrängen. Und bitte nicht das Jagerli mit diesen Leuten in einen Topf – der hat wenigstens seinen Mist noch selbst verzapft und sich nicht auf Truther und Verschörungstheoretiker berufen ;-)

  58. @ jerzy

    „War schon P.K. mit irgendetwas einverstanden? Er greift sogar zu unlautern Mitteln. Er und seine Kumpanen haben FDOG gekappert und gelöscht.“

    *LMAO*

    Geile Verschwörungstheorie. Bezweifle aber, dass die FDOG zu den Srebrenica-Leugnern gehören. Gewisse Mindeststandards gegen Totalverblödung waren selbst dort immer vorhanden.

  59. @PK

    Nun Parsa, Sie sind doch nicht so blöd um Ironie nicht verstehen zu können.
    FDOG hätte natürlich Srebernica nicht geleugnet. Wozu denn? Und ob Sie wirklich imstande wären ein Blog zu kappern? Das bezweifle ich. Nicht jeder Schwätzer ist ein Hacker.
    Es ging nur darum, dass Sie sich im Web schon einen Namen verdient haben als einer, der immer die gegenteilige Meinung hat. Egal worum es geht, da kommt der P.K. und stänkert dagegen. Und er tut es so lange, dass er von dem Blogbetreiber entweder direkt oder indirekt rauskomplimentiert werden muß. Das Verhalten von P.K. erinnert mich immer an den hartnäckigen Teppichhändler auf dem Basar im …. (Ach, die sind überall gleich)

    Nur Paul gewährt Ihnen die Gnade der Existenz. P.K. als Lockerungsmittel. Um die Diskussionen ein wenig heiterer zu machen. Hätte es Sie nicht gegeben, P.K., hätte man Sie erfinden müssen (oder so ähnlich).

  60. 1996 haben sich ja in Europa bekanntermassen fast 3000 bosnische Moslems an den von der OSCR überwachten Wahlen beteiligt, obwohl ihre Namen ebenfalls auf der „Vrmisstenliste“ von 1995 drauf waren. http://www.srebrenica-facts.com/manipulierte_todesliste

    Und nun hat sogar ausgerechnet eine moslemische Institution in Bosnien 500 weitere Menschen in Bosnien lebendig vorgefunden, die ebenfalls auf der „Vermisstenlist“ von 1995 drauf sind: http://www.nezavisne.com/dogadjaji/vijesti/56600/Tokacin-tim-pronasao-500-zivih-Srebrenicana.html

  61. Aber es geht noch weiter. Der Advokat Stefan Karganovic hat die Aussagen von über 30 moslemischen Männern durchgelesen, die sich damals mit der moslemischen Armee und bewaffneten männlichen Zivilisten (ca. 10’000 Mann) von Srebrenica nach Tuzla durchschlugen. Diese Männer bezeugen übereinstimmend, dass sich die moslemische und die serbische Armee dabei viele erbitterte Gefechte geliefert haben. Die moslemischen Männern schätzen die Verluste der moslemischen Armee während dieser Gefechte auf 2000 – 3000! Das sind alles Tote, die heute als Massakeropfer präsentiert werden. Unter folgendem Link findet man die Aussagen der moslemischen Zeugen (Bericht Nr. 0603, „Karganovic – Muslim-column-losses“):
    http://www.srebrenica-project.com/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=21&Itemid=19

  62. Hier noch ein Doklument. Es ist ein Schreiben des moslemischen Gemeindepräsidenten von 1994. Er informiert moslemische Institutionen in Sarajevo und Tuzla darüber, dass in der Stadt zur Zeit etwas mehr als 27’000 Menschen leben. Zur Erinnerung: Ab 1993 behaupteten die moslemische Regierung und die westlichen Massenmedien, dass in Srebrenica mindestens 40’000 Leute leben. In dem gleichen Schreiben legt der Gemeindepräsident den Institutionen in Sarajevo und Tuzla nahe, dass diese das Scxhreiben den internationalen Organisationen nicht zugänglich machen sollen, da diese von einer Zahl von bis zu 45’000 Bewohnern Srebrenicas ausgehen! Das Dokument wurde auch als Entlastung im Haager „Prozess“ gegen Radivoje Miletic verwendet:

    http://www.srebrenica-facts.com/bewohnerstatistik

  63. Endlich hat jemand die moslemischen Massenverbrechen an der serbischen Bevölkerung in der Region Srebrenica aus der Zeit zwischen 1992 und 1995 dokumentiert. Das wird manch einem Serbenhasser wohl übel aufstossen:
    http://www.ahriman.com/buecher/srebrenica.htm

  64. Hier noch eine weitere unangenehme Überraschung für unsere leidenschaftlichen anti-Serben. Auf folgendem Video ist General Ratko Mladic zu sehen, wie er während der von den Moslems selbst verlangten Evakuierung aus Srebrenica in die Busse steigt, sich bei den moslemischen Insassen vorstellt und ihnen alles gute für die Reise wünscht! http://www.youtube.com/watch?v=Uyh_AWtgwjw

    Und hier ein Video aus dem Jahr 1993. Es zeigt die moslemischen Bewohner Srebrenicas in der „belagerten“ Stadt Srebrenica am feiern! Das Video findet man auf youtube in acht Teilen. Man sieht die Leute beim feiern, singen, tanzen und bei sportlichen Aktivitäten. Man erinnere sich an die damaligen Medienlügen über die „Zustände“ in Srebrenica:

  65. Mein Vater war im Bosnienkrieg im konzentrationslager ! Mein Opa Muharem wurde vor den Augen meines Vaters erschossen… und das von Serben !! was für Lüge???? wen ihr das gesehen hättet was mein Vater mitasehen musste dann würdet ihr euch schämen solche Behauptungen in die Welt zu setzen ! Meinen Onkel haben sie in Teile geschnitten ! Meinen Cousin haben sie gezwungen Gitarre zu spielen und zu singen während sie Menschen von hinten erschossen haben !! die menschen wahren wehrlos und gefesselt !!!!

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