USA: Air Force suspendiert „Playboy“-Model


Ihre Offenheit könnte eine Stabsunteroffizierin der US-Luftwaffe ihren Job kosten. Weil sie sich für den „Playboy“ ausgezogen hat, wurde die Frau jetzt vom Dienst suspendiert.

[…] Die Soldatin ist in der Februar-Ausgabe des „Playboy“ unter dem Slogan „Tough Love“ (Harte Liebe) mit Uniform und Waffe zu sehen sowie auf Fotos, die sie nur teilweise bekleidet oder völlig nackt zeigen.

Die US Air Force mag ja die schlagkräftigste Luftwaffe der Welt und in ihren technologischen Fähigkeiten dem Rest der Welt weit voraus sein, aber an ihren Fähigkeiten zur psychologischen Kriegsführung muß sie dann doch noch ein wenig arbeiten. So einmalige Gelegenheiten, dem Feind einen empfindlichen Schlag zu versetzen, darf man einfach nicht ungenutzt verstreichen lassen!

Statt der Dame Schwierigkeiten zu machen, hätten sie ihr lieber einen Orden für außerordentliche Verdienste fürs Vaterland verleihen, die gesamte Playboy-Auflage aufkaufen und diese Sex-Bomben dann über Teheran und anderen iranischen Großstädten abwerfen müssen. Das hätte zwar auch ein paar Millionen gekostet, wäre aber hinsichtlich eines Regime Change weit wirkungsvoller gewesen, als wenn man dasselbe Geld in eine Handvoll konventionelle „smart bombs“ steckt.

Oder muß die USAF erst wieder der Armee unterstellt werden? Als USAAF nämlich traute sie sich schon vor mehr als 60 Jahren, die Pin-Ups gleich direkt auf die Fliegenden Festungen zu malen (vermutlich um die Piloten der deutschen Luftverteidigung abzulenken ;-). Ok, damals gab es noch keine Gleichstellungsbeauftragten, aber sie könnten ja um der Gleichberechtigung willen auch ein paar Playgirl-Exemplare druntermischen. Auf jeden Fall dürfte das die Mullahs gleich im doppelten Sinne ins Schwitzen bringen…

~ von Paul13 - Freitag, 12. Januar 2007.

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