Last exit Lebanon


So wie es aussieht, sind die iranischen Drohungen, im Falle eines israelischen Angriffs auf Syrien in den Krieg einzutreten, gegenstandslos geworden, denn der Iran befindet sich auch ohne die Syrer seit Donnerstag offenbar im Kriegszustand mit Israel:

Iran’s Revolutionary Guards commander Brig.-Gen Yahya Rahim Safavi (picture) assumed command of the Lebanon war from Hizballah leader Hassan Nasrallah.

[…]

Gen. Safavi has set up two forward command posts which coordinate war operations with Hizballah chief of staff Ibrahim Akil.

One center is working out of a cellar of the Iranian embassy in Beirut to regulate Hizballah rocket fire against Israel and direct the groups of 3 or 4 RG officers taking part in every Hizballah face-to-face engagement with Israeli ground troops in the south.

The second, housed in the basement of the Iranian embassy in Damascus, is in charge of communications, intelligence and getting hardware into Lebanon.

Diese Informationen decken sich mit während der Gefechte im israelisch-libanesischen Grenzgebiet gewonnenen Erkenntnissen, die auf eine aktive Teilnahme iranischer Truppen auch im allmählich beginnenden Bodenkrieg hindeuten:

Some report to DEBKAfile that in close combat, they have heard officers shouting in Farsi. Just as in Jenin 2002, Israeli forces encountered Hizballah and al Qaeda fighters in support of Palestinians, now they are facing members of Iran’s Revolutionary Guards who are aiding Hizballah in Lebanon.

Die Befürchtungen, der Krieg könnte sich auf den gesamten Libanon ausweiten, sind inzwischen ebenfalls wohl hinfällig geworden, da israelische Einheiten bereits weit im libanesischen Hinterland Stützpunkte errichtet haben.

Israeli mobile ground troops operate in four Lebanese pockets to hit Hizballah launchers and cut their supply routes from the north

The pockets are located at the southern entrance to the Beqaa Valley south Lake Qaroun on the Syrian border, southwest in the Nabatiya plateau, the Tufah region between the Zaharani and Litani Rivers – where Israeli troops cut off the Nabatiya-Sidon highway, and the Haroub, between the Zaharani and Aouali Rivers.

Wenn die westeuropäischen Politiker da noch irgendetwas eindämmen wollen, bevor es tatsächlich außer Kontrolle gerät, wäre jetzt der perfekte Zeitpunkt, dem Iran unmißverständlich klarzumachen, daß endgültig Schluß mit lustig ist. Sonst wird ihre Meinung in Kürze niemanden mehr interessieren.

~ von Paul13 - Sonntag, 23. Juli 2006.

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