Ermordete US-Soldaten: Irakischer General spricht von barbarischer Tötung


Die beiden im Irak verschleppten US-Soldaten sind tot. Nach Angaben eines irakischen Generals wurden sie auf „barbarische Weise“ getötet. In einem Bekennerschreiben von al-Qaida heißt es, den Männern sei „die Kehle durchgeschnitten worden“.

[…] In Bagdad und im Süden des Landes wurden heute unterdessen erneut schwere Anschläge verübt. Mindestens 9 Menschen starben, mehr als 50 wurden verletzt. Der schwerste Anschlag ereignete sich inmitten eines belebten Marktes in der Hauptstadt im östlichen Viertel Dschamila. Die Autobombe riss nach Angaben der Polizei 7 Menschen in den Tod und fügte mindestens 18 Menschen Verletzungen zu.

[…] Auch außerhalb der Hauptstadt riss die Welle der Gewalt nicht ab: In der südirakischen Stadt Basra attackierte ein Selbstmordattentäter eine Gruppe älterer und behinderter Einwohner, die gerade ihre Rente abholen wollten. Fünf Menschen wurden verletzt. Es wurde aber befürchtet, dass die Zahl der Opfer noch steigen könnte.

Widerstand. Rebellen. Guerilla. Berechtigte Anliegen. Kampf gegen die Besatzer. Kein Blut für Öl. Nieder mit dem US-Imperialismus.

Kriegsgefangenen die Kehle durchgeschnitten. Die Besucher eines Marktplatzes in die Luft gesprengt. Alte und Behinderte angegriffen.

Man kann die irakischen Demokraten unterstützen. Man kann es auch lassen. Jeder muß letztlich selber wissen, wo er steht.

~ von Paul13 - Dienstag, 20. Juni 2006.

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