Irak: Al-Qaida fordert Bush auf, Niederlage einzugestehen


Mit einer neuen Videobotschaft fordert al-Qaida-Vize Aiman al-Sawahiri US-Präsident Bush heraus. Er solle seine Niederlage eingestehen: „Bush, Du musst zugeben, dass Du im Irak besiegt worden bist“.

Also das ist ja frech! Da holen sich die Halsabschneider von al-Qaida und Konsorten eine blutige Nase nach der anderen, falls sie es tatsächlich mal wagen, was anderes als unbewaffnete Zivilisten anzugreifen; gleichzeitig werden sie von den US-Truppen inzwischen selbst im sunnitischen Dreieck gejagt wie die Hasen; und dann gehen die Iraker gegen den erklärten Willen der Terroristen einfach wählen anstatt sie zu unterstützen; aber al-Sawahiri redet unbeirrt vom Endsieg, so als ob diese ganzen Niederlagen von Anfang an geplant gewesen wäre.

Diese autosuggestiven Parolen deuten an, daß die Lage im Irak offenbar noch weit besser ist als ohnehin schon vermutet. Denn wenn der Trainer des Boxers, der gerade auf allen Vieren im Ring herumkriecht, darüber fabuliert, daß sein Schützling mit dem Kopf die Faust seines Gegners müde geklopft hat, ist das K.O nur noch eine Frage der Zeit. Angesichts dieses peinlichen Pfeifens im Walde war’s das wohl mit der islamischen Revolution zwischen Euphrat und Tigris. Jetzt muß es nur noch einer den westlichen Medien erklären. Mal gespannt wann die’s begreifen.

~ von Paul13 - Sonntag, 8. Januar 2006.

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