Kuba: Die traurige Hure von Fidel


Die EU hat ihre diplomatischen Beziehungen zu Kuba wieder aufgenommen – trotz heftiger Warnungen von Intellektuellen

Was für ein Armutszeugnis! Vor Fidel muß man anders als bei irgendwelchen Ayatollahs nicht mal Angst haben, daß sich seine Leute dicke Havannas um den Bauch binden und sich dann mit einem Lieferwagen voller Rum in einer europäischen Fußgängerzone in die Luft sprengen. Es gibt also überhaupt keinen Grund vor ihm auf den Knien zu rutschen, bevor er nicht freie Wahlen zugesagt hat.

Wie es scheint, muß man anders als vor gar nicht allzu langer Zeit, wo es noch nötig war zu diesem Zweck wenigstens ein paar hundert Spanier zu ermorden, inzwischen nicht mal mehr „Hände hoch!“ rufen oder eine Waffe tragen, damit sich ein Zapatero ergibt. Und das ist tatsächlich noch trauriger als Komplize Garcia Marquez‘ Huren.

~ von Paul13 - Mittwoch, 12. Januar 2005.

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