US-Imperialismus per Zeitmaschine

Reagan hat die Taliban aufgerüstet. Nixon auch. Und gemerkt hat’s nur deswegen keiner, weil sich die Taliban damals noch anders genannt haben.

Wer jetzt aber eine konkrete Antwort darauf erwartet, wie genau denn ihre damalige Bezeichnung lautete: Das war sie offenbar schon. Also keine dummen Fragen bitte!

Nur damit die Welt mal sieht, mit was für gegnerischen „Argumenten“ man sich als NeoCon mitunter so rumschlagen muß.

~ von Paul13 am Dienstag, 13. November 2007.

3 Antworten to “US-Imperialismus per Zeitmaschine”

  1. [...] Nach Marcel Bartels, Politblog.net und vor kurzem Nina Hagen schien mit unserem Blogclown Rene der intellektuelle Marianengraben endgültig erreicht. Aber mit dem richtigen Bohrer ist auch die [...]

  2. „Nur damit die Welt mal sieht, mit was für gegnerischen “Argumenten” man sich als NeoCon mitunter so rumschlagen muß.“

    So ein NeoCon, insbesondere wenn er der allerletzte Übriggebliebene ist, hat es wirklich schwer. Niemand versteht ihn und alle sagen ihm anhand von Beweisen, dass seine Ideologie gescheitert ist.
    Armer kleiner Hase …

    PS: Wenn Du jetzt das NeoCon-Haus auch noch verlassen würdest, könntest Du bitte das Licht ausknipsen und so wenigsten etwas zum Umweltschutz beitragen.

  3. Und um welche Beweise fuer die „gescheierte Ideologie“ geht es dabei? Bis jetzt sehe ich nur Zeitverzeogerungen im Ablaufplan zur Demokratisierung?
    Oder soll bewiesen worden sein das man sich auf Duckmaeuser nicht verlassen kann und es daher besser gleich sein laesst?
    Dem mit den Duckmauesern wuerde ich zustimmen und die Ideologie beibehalten und mich nur noch auf mnich alleine verlassen.

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