Merry Christmas
•Donnerstag, 24. Dezember 2009 • 1 KommentarAhamadinejad: Mr. President, We Poop on You and Your Empty Threats
•Donnerstag, 24. Dezember 2009 • Kommentar schreiben
Iran: “Is this the smoking gun?
•Montag, 14. Dezember 2009 • 1 KommentarLot of work today but have a look at this on Timesonline, so without any commentaries from me
Secret document exposes Iran’s nuclear trigger
Secret document exposes Iran’s nuclear trigger
Confidential intelligence documents obtained by The Times show that Iran is working on testing a key final component of a nuclear bomb.
The notes, from Iran’s most sensitive military nuclear project, describe a four-year plan to test a neutron initiator, the component of a nuclear bomb that triggers an explosion. Foreign intelligence agencies date them to early 2007, four years after Iran was thought to have suspended its weapons programme.
An Asian intelligence source last week confirmed to The Times that his country also believed that weapons work was being carried out as recently as 2007 — specifically, work on a neutron initiator.
The technical document describes the use of a neutron source, uranium deuteride, which independent experts confirm has no possible civilian or military use other than in a nuclear weapon. Uranium deuteride is the material used in Pakistan’s bomb, from where Iran obtained its blueprint.
Famous last words
•Montag, 14. Dezember 2009 • Kommentar schreibenEin paar Sätze sorgen momentan in Großbritannien für große Aufregung. Der frühere britische Premierminister Tony Blair hat zugegeben, er hätte den Irak-Krieg auch gutgeheißen, wenn er gewusst hätte, dass es keine Massenvernichtungswaffen gibt. Die Briten sind empört, aus dem Irak kommt Verständnis.
So what? Wer sich da aufregt, sind bloß die klassischen Nationalegoisten, die zwar dann, wenn sie sich selbst bedroht fühlen, gerne gleich hart zuschlagen wollen, aber plötzlich zu Teilzeit-Pazifisten mutieren, wenn es nur um das Leid von fremden Opfern jenseits der eigenen Wohlstandsgrenze geht. Daß dies gerade in jenem Irak, dessen Wohl den Kriegsgegnern angeblich immer so sehr am Herzen lag, anders gesehen wird, unterstreicht deutlich, auf wessen Meinung es in der moralischen Bewertung des Irakkriegs letztlich ankommt und auf wessen nicht.
Deswegen wird man diese Appeasement-Clowns auch längst vergessen haben, während man Blair neben Bush früher oder später als DEN großen Visionär des beginnenden 21. Jahrhunderts würdigen wird. Schließen wir daher mit den nicht nur für dieses Blog wegweisenden Worten, die man eines Tages in den Geschichtsbüchern auf dieselbe Weise mit Blair verbinden wird, wie das Geschwätz von den uns angeblich nichts angehenden Menschen in fernen Ländern mit Chamberlain und die Erkenntnisse über die Speisekarte von Krokodilen mit Churchill:
„The spread of freedom is the best security for the free. It is our last line of defense and our first line of attack.“
Fun of the day: Santa’s Gift To Osama Bin Laden
•Freitag, 11. Dezember 2009 • 1 KommentarFrom whattacharacter.com comes Santa’s gift for Osama’s fatwa against him.
EU legt Israels Grenzen neu fest
•Mittwoch, 9. Dezember 2009 • Kommentar schreibenSorry but this is a bloody joke and hell has frozen over
EU legt Israels Grenzen neu fest
Wegen Zollgebühren in Höhe von 19.155,46 Euro hat der Luxemburger Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofes, Yves Bot, die Grenzen Israels neu festgelegt. Der Jurist hat beschlossen, dass weder Jerusalem, noch der Süden von Tel Aviv zu Israel gehören. Dasselbe gilt für Nazareth, Akko, Naharija und den internationalen Ben Gurion-Flughafen.
Der Generalanwalt, dessen Vorlagen üblicherweise vom Europäischen Gerichtshof unwidersprochen angenommen werden, habe laut Medienberichten einem Wunsch der Europäischen Kommission entsprochen, ein Exempel zu statuieren. Dabei geht es um die Rechtssache C-386/08, „Brita GmbH“ gegen das Hauptzollamt Hamburg-Hafen. Die israelische Firma wollte ihr Produkt, das Leitungswasser in Sprudelwasser verwandelt, zollfrei nach Deutschland importieren. Auf dem Gerät steht „Made in Israel“.
Whats about History 101? No its not the shoa, talking point is the United Nations General Assembly Resolution 181 (II) Future Government of Palestine
and the arab reaction
Be advised that this is a great „Schenkelklopf“ and undesirable side effects ……..
History 101 for Senator Harry Reid
•Dienstag, 8. Dezember 2009 • 1 KommentarSenate Majority Leader Harry Reid: Republicans Would Support Slavery
Apparently Senator Harry Reid does not know that it was the Democrat Party, his own party, that largely supported the institution of slavery, and that the Republican Party was established to put an end to slavery. Harry Reid does not know that the Great Emancipator, Abraham Lincoln was a Republican. Harry Reid does not know that it was his party, the Democrat Party, that established and supported Jim Crow throughout the South for many decades. Harry Reid apparently doesn’t know that every single segregationist in the South, from Bull Conner to George Wallace, were all Democrats. Every one of them.
That is basic History 101. Jesus Harry this more than a „Schenkelklopf“ of the day!
New Protests in Iran
•Montag, 7. Dezember 2009 • 1 KommentarI reckon the Mullahs thought they had placed a cap on these protests, and I guess I had kinda thought that too. That it was over.
Someone forgot to tell the people of Iran though?
Yahoo News:TEHRAN, Iran – Security forces and militiamen clashed with thousands of protesters shouting „death to the dictator“ outside Tehran University on Monday, beating them with batons and firing tear gas on a day of nationwide student demonstrations, witnesses said.
The protests were the largest in months, bringing tens of thousands out in marches at more than a dozen campuses around the country and in several squares in Tehran, as university students — a bedrock of support for the pro-reform movement — sought to energize the opposition. The opposition has been reeling under a fierce crackdown since turmoil erupted over the disputed presidential election in June.
Thousands of riot police, Revolutionary Guard forces and pro-government Basij militiamen flooded the area around Tehran University since the morning, vowing to prevent any unrest from spilling out into the streets.
Good for them.
Here are videos of the protests.
More here at Freedom Messenger – Ghasedane AZADI’ Facebook page.
DEATH TO THE DICTATOR!
Hey, this is fun, a whole lot more fun than when they shout, Death to America he?
…und noch ein Wort zum Freitag
•Freitag, 4. Dezember 2009 • 7 KommentareZugegeben, die Eidgenossen haben sich durch das mit ihrer „Unsere Moschee soll nicht schöner werden“-Initiative verbundene Pläydoyer gegen die Religionsfreiheit selbst ein geistiges Armutszeugnis ausgestellt (wobei ihre deutschen Nachbarn da kaum anders entschieden hätten, die fragt man nur vorsichtshalber nicht). Aber das hier ist trotzdem eine Frechheit:
Im saudi-arabischen Dschiddah forderte die Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) Muslime in aller Welt zu einer „friedlichen und demokratischen Reaktion“ auf. In dieser Organisation sind 57 islamische Länder vertreten. Ihr Generalsekretär Ekmeleddin Ihsanoglu nannte das Ergebnis der Abstimmung „enttäuschend und beunruhigend“. Es sei das jüngste Beispiel für das Schüren von Angst vor dem Islam durch fremdenfeindliche Politiker, sagte der aus der Türkei stammende Ihsanoglu. Die westlichen Gesellschaften befänden sich in der Geiselhaft von Extremisten, die Muslime als Sündenböcke ausnutzten, um an die Macht zu gelangen. Er sagte, das Minarettverbot sei eine „bedauerliche Entwicklung, die das Bild der Schweiz als ein die Pluralität, Religionsfreiheit und Menschenrechte achtendes Land trübt“.
Soso, im saudi-arabischen Dschiddah also. Das ist da, wo man nicht nur keine Kirchtürme bauen darf, sondern nicht mal die dazugehörige Kirche, und wo sogar der christliche Koran verboten ist. Aber schön zu wissen, daß der Begriff Islamofaschismus damit de facto nicht nur von neokonservativen Scharfmachern, sondern endlich auch von prominenten Muslimen verwendet wird. „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ gibt es eben nicht nur in der Schweiz.
Und es hat (virtuell) Bumm gemacht
•Freitag, 4. Dezember 2009 • 1 KommentarWährend beim SPIEGEL jede noch so absurde Beschuldigung gegenüber den USA oder Israel in der Regel erst mal unwidersprochen abgedruckt wird, enthalten Artikel zum Atomstreit mit dem Iran seit Jahren meist eine Art Disclaimer, der im Laufe einer Woche ungefähr so aussieht:
Die USA und ihre Verbündeten, insbesondere Israel, beschuldigen Iran, unter dem Deckmantel der zivilen Nutzung der Kernkraft an der Entwicklung von Atomwaffen zu arbeiten. Teheran bestreitet dies und beharrt darauf, dass sein Atomprogramm nur friedlichen Zwecken diene.
SPIEGEL ONLINE vom 29.11.
Die USA und ihre Verbündeten, insbesondere Israel, beschuldigen Iran, unter dem Deckmantel der zivilen Nutzung der Kernkraft an der Entwicklung von Atomwaffen zu arbeiten. Teheran bestreitet dies und beharrt darauf, dass sein Atomprogramm nur friedlichen Zwecken diene.
SPIEGEL ONLINE vom 29.11.
Die USA und ihre Verbündeten, insbesondere Israel, beschuldigen Teheran, unter dem Deckmantel der zivilen Nutzung der Kernkraft an der Entwicklung von Atomwaffen zu arbeiten. Teheran bestreitet dies und beharrt darauf, dass sein Atomprogramm nur friedlichen Zwecken diene.
SPIEGEL ONLINE vom 27.11.
Was will der fremde Mann von uns?
•Donnerstag, 3. Dezember 2009 • 1 KommentarDas hatte sich Barack Obama vermutlich anders vorgestellt. Die Nato-Partner haben wenig Lust, der Forderung des US-Präsidenten nach mehr Truppen in Afghanistan nachzukommen: Frankreich will nur Ausbilder entsenden, Italien weniger Soldaten schicken als erwartet, die Türkei verzögert einen Beschluss.
Aber nicht vergessen, es lag immer nur an Bush!
Iraqi Reporter Throws Shoe at Iraqi Ba’athist Reporter Who Threw Shoe at Bush
•Mittwoch, 2. Dezember 2009 • 2 KommentareThe Iraqi so-called journalist and Ba’athist Muntadar al-Zaidi, who threw a shoe at President Bush got a taste of his own medicine. Another Iraqi journalist threw a shoe at him during a press conference because he felt dishonored by Zaidi’s actions.
On the other hand this could be a solution to the whole Mid-East question.
You get them to give up their AK’s and starting fighting amongst themselves with shoes.
It’d be quiet for a bit until one of them figured out how to develop MOASS. (Mother of All Shoes System)
Full story at UPI.
Who baby, who do you think, who cares?
•Donnerstag, 26. November 2009 • 18 KommentareIm Nahen Osten tobt seit Wochen ein Krieg (so richtig das volle Programm mit Panzern, Artillerie und Jagdbombern) und niemanden interessiert’s. Da kämpft eine komplette und zunehmend wachsende Allianz arabischer Staaten, aber zur Abwechslung mal nicht gegen Israel, sondern gegen eine weitere Stellvertretermiliz des Iran. Und Amman, Riad, Sanaa oder Teheran sind ja bekanntlich weder auf der Landkarte des UN-Sicherheitsrats vorhanden, noch haben unsere Qualitätsmedien irgendwelche Korrespondenten in der Region.
Aber wer weiß, vielleicht feuert ja ein US-Kriegsschiff demnächst ja einen Schuß auf einen iranischen Waffenschmuggler ab. Spätestens dann werden wir auch im GEZ-Fernsehen davon erfahren, und sei es nur, daß die tumben Amis mal wieder unbedacht Öl ins Feuer gießen und durch eine derartige Eskalation die Lunte an ein Pulverfaß legen, wodurch sie Gefahr laufen einen Flächenbrand im Mittleren Osten auszulösen. Was Otto Normalzuschauer vorbehaltlos glauben wird, denn zur Zeit herrscht dort ja Frieden.
They loved him in Germany
•Mittwoch, 25. November 2009 • Kommentar schreibenNow its „Der Spiegel“ making with the Carter comparisons.
Meanwhile,President Obama’s Mission to hug everybody in the world in order to prove he is not George Bush has opened a new problem:
Brazil Elbows U.S. on the Diplomatic Stage
By ALEXEI BARRIONUEVOBRASÍLIA — Brazil’s ambitions to be a more important player on the global diplomatic stage are crashing headlong into the efforts of the United States and other Western powers to rein in Iran’s nuclear arms program.
Luiz Inácio Lula da Silva, Brazil’s president, is set to receive Iran’s president, Mahmoud Ahmadinejad, here on Monday in his first state visit to Brazil. The visit is part of a larger push by Mr. da Silva to wade into the seemingly intractable world of Middle East politics, and follows visits in the last two weeks by Israel’s president, Shimon Peres, and Mahmoud Abbas, president of the Palestinian Authority.
But the visit is drawing criticism from lawmakers and former diplomats here and in the United States, who say it could undercut Western efforts to press Iran on its nuclear program, and consequently chill Brazil’s relations with the United States and damage its growing reputation as a global power.
…“This state visit is a gross error, a terrible mistake,” said Representative Eliot L. Engel, Democrat of New York, chairman of the House Subcommittee on the Western Hemisphere. “He is illegitimate with his own people, and Brazil is now going to give him the air of legitimacy at a time when the world is trying to figure out how to prevent Iran from having nuclear weapons. It makes no sense to me, and it tarnishes the image of Brazil, quite frankly.”
But stop, hold on! If it is good enough for President Obama, why not Da Silva? Or so says the State Department:
But Mr. da Silva’s overture to Iran is consistent with President Obama’s policy of engagement, and the Obama administration says it is optimistic that the meeting will not damage and at best could reinforce the efforts already under way by Washington and European powers to deal with Iran.
“We would hope that all our friends and allies would understand that this is really a critical moment for Iran itself,” Ian C. Kelly, a State Department spokesman, said Thursday. “We would hope that Brazil would play a constructive role in trying to get Iran to do the right thing and fulfill its international obligations.”
Yes we all have hope….. a new beer sumit?
Sherlock Holmes und das Geheimnis des Eierdiebstahls
•Mittwoch, 25. November 2009 • Kommentar schreibenSie soll die Entscheidungsprozesse der britischen Regierung rund um den umstrittenen Irak-Krieg lückenlos rekonstruieren: Die Kommission wird dazu Armee-Angehörige, Diplomaten sowie ranghohe Regierungsvertreter befragen – und laut ihres Vorsitzenden vor Kritik nicht zurückscheuen.
Toll. Und wenn diese Kommission jetzt noch in der Lage ist, uns den letzten Monat vor dem Irakkrieg zu nennen, in welchem weniger Menschen das Opfer von Krieg, Terror und Unterdrückung wurden als in diesem November (Stand vom 25.11.: 77) , dann war sie am Ende vielleicht nicht ganz umsonst. Der Zeitraum nach Christi Geburt reicht dabei übrigens vollauf aus. Wir wollen die schwerbeschäftigten Volksvertreter ja nicht überfordern.
Now it is official: Christmas, Purim, Eastern and Yom Kippur is on the same day
•Freitag, 13. November 2009 • 6 KommentareThe lefty Hillbuzz blog is coming clean on former President Bush.
Finally acknowledging that although imperfect like all of us, he is a good and decent man.
The trigger was President Bushs and his wife Lauras quiet visit to Fort Hood immediately following the attack, but the reversal is sweeping:
You may be as surprised by this as we are ourselves, but from this day forward George W. and Laura Bush are now on the same list for us as the Clintons, Geraldine Ferraro, Stephanie Tubbs Jones, and the other political figures we keep in our hearts and never allow anyone to badmouth.
Criticize their policies academically and intelligently and discuss the Bush presidency in historical and political terms…but you mess with the Bushes personally and, from this day forward, you’ll answer to us.
We hope someday to be able to thank George W. and Laura in person for all they’ve done, and continue to do. They didn’t have to head to Ft. Hood. That was not their responsibility.
Read the rest of it . Read the comments. It looks like these guys clearly have integrity.
Happy Birthday USMC, 234 Years today
•Dienstag, 10. November 2009 • 1 Kommentar
While this is a day of ceremony and festivity please take a minute to remember and honor our fallen Marines, who have made the ultimate sacrifice. This is also our time to remember the contributions that these brave young men and women have made to our Country, Corps and the „Freedoms“.
Happy Birthday Marines and take care of each other.
Semper Fidelis and God Bless America.
Schwerter zu Wattebäuschchen
•Montag, 9. November 2009 • 14 KommentareUS-Militär startet brachiale Taliban-Jagd in Kunduz
Brachial? Weil man versucht, gegnerische Truppen aufzuspüren, um sie zu bekämpfen? Da wäre es interessant zu erfahren, wer der ranghöchste ex-Soldat ist, der in der SPIEGEL-Redaktion arbeitet. Und warum der nur Bürobote ist und nicht dafür zuständig, den Erfindern solch kreativer Titelzeilen die Ohren langzuziehen.
[...] Mehrfach kam es wegen unangekündigter und teils sehr harter Zugriffe oder gezielter Tötungen zu Reibereien zwischen deutschen und US-Militärs.
Eine zivilisierte Armee sollte im Krieg eigentlich grundsätzlich nur gezielte Tötungen durchführen. Ungezielte Tötungen enden nämlich ganz schnell in einem Kriegsverbrechen oder aber zumindest mit unverhältnismäßig großen Kollateralschäden. Und ob der SPIEGEL die wirklich will, darf dann doch bezweifelt werden.
President Obamas Priorities
•Montag, 9. November 2009 • 5 KommentareFrom Fox News’ White House blog Row 2 Section 4 November 7, 2009
1:25AM THE PRESIDENT addresses the House Democratic Caucus – Cannon House Office Building
2:30PM THE PRESIDENT makes a statement to the press on Health Care – Rose Garden
2:45PM THE PRESIDENT and THE FIRST LADY depart The White House en route Camp David – South Lawn
48 hours after the attack on Fort Hood, the so-called Commander-in-Chief still hasn’t visited the base to meet with the troops under His command, but he can make time to go to Camp David.
Are the CIC kidding me? Camp David? What, does he have a tee time close by? For god sakes, he’s the CIC. And he’s taking the weekend off? This guy simply doesn’t care.
On the other hand, President Bush visited Fort Hood with his wife Laura and no camera crew, unlike when President Phony Oabama went to Dover AFB in the middle of the night for a photo op.
Combine this jovial “It’s all about me” attitude He showed in effectively dissing those killed at Fort Hood in His speech the other night, mentioning it almost as an aside after giving a “shout out” from the ‘hood to His homeboy, you can see the real contempt and disregard He feels for the men and women in the U.S. military.
Das Versagen der Generation Astra
•Donnerstag, 5. November 2009 • 10 KommentareDie neuen Manager des US-Autobauers scheren sich wenig um das Entsetzen, das ihre Entscheidung in Deutschland ausgelöst hat. Ihnen geht es um die Bilanzen.
Wenn es ihnen nicht um die Bilanzen ginge, würde der SPIEGEL hinterher wieder über die unfähigen US-Autobauer lästern, gerade weil die GM-Führung nicht rechtzeitig auf ihre Bilanzen geschaut hat, während die sich gleichzeitig von ihren Gewerkschaften vorwerfen lassen müßte, für Menschen in einem fernen Land, über das man wenig weiß, eigene Arbeitsplätze zu opfern.
Manager kaufen nun mal genauso wenig Autos wie Autos Autos kaufen. Die Kunden kaufen Autos. Oder eben auch nicht. Und dafür, daß immer weniger Opel über den Ladentisch rollen, kann Obama nun wirklich nichts. Dafür aber all die Leute, die sich heute morgen bei der BILD-Lektüre über die fiesen Amis empören werden, bevor sie in ihren Golf steigen, um zur Arbeit zu fahren.


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