Now it is official: Christmas, Purim, Eastern and Yom Kippur is on the same day

•Freitag, 13. November 2009 • 3 Kommentare

The lefty Hillbuzz blog is coming clean on former President Bush.
Finally acknowledging that although imperfect like all of us, he is a good and decent man.
The trigger was President Bushs and his wife Lauras quiet visit to Fort Hood immediately following the attack, but the reversal is sweeping:

You may be as surprised by this as we are ourselves, but from this day forward George W. and Laura Bush are now on the same list for us as the Clintons, Geraldine Ferraro, Stephanie Tubbs Jones, and the other political figures we keep in our hearts and never allow anyone to badmouth.

Criticize their policies academically and intelligently and discuss the Bush presidency in historical and political terms…but you mess with the Bushes personally and, from this day forward, you’ll answer to us.

We hope someday to be able to thank George W. and Laura in person for all they’ve done, and continue to do. They didn’t have to head to Ft. Hood. That was not their responsibility.

Read the rest of it . Read the comments. It looks like these guys clearly have integrity.

Happy Birthday USMC, 234 Years today

•Dienstag, 10. November 2009 • Kommentar schreiben

iwo-jima-pic

While this is a day of ceremony and festivity please take a minute to remember and honor our fallen Marines, who have made the ultimate sacrifice. This is also our time to remember the contributions that these brave young men and women have made to our Country, Corps and the „Freedoms“.

Happy Birthday Marines and take care of each other.

Semper Fidelis and God Bless America.

Schwerter zu Wattebäuschchen

•Montag, 9. November 2009 • 14 Kommentare

US-Militär startet brachiale Taliban-Jagd in Kunduz

Brachial? Weil man versucht, gegnerische Truppen aufzuspüren, um sie zu bekämpfen? Da wäre es interessant zu erfahren, wer der ranghöchste ex-Soldat ist, der in der SPIEGEL-Redaktion arbeitet. Und warum der nur Bürobote ist und nicht dafür zuständig, den Erfindern solch kreativer Titelzeilen die Ohren langzuziehen.

[...] Mehrfach kam es wegen unangekündigter und teils sehr harter Zugriffe oder gezielter Tötungen zu Reibereien zwischen deutschen und US-Militärs.

Eine zivilisierte Armee sollte im Krieg eigentlich grundsätzlich nur gezielte Tötungen durchführen. Ungezielte Tötungen enden nämlich ganz schnell in einem Kriegsverbrechen oder aber zumindest mit unverhältnismäßig großen Kollateralschäden. Und ob der SPIEGEL die wirklich will, darf dann doch bezweifelt werden.

President Obamas Priorities

•Montag, 9. November 2009 • 1 Kommentar

From Fox News’ White House blog Row 2 Section 4 November 7, 2009

1:25AM THE PRESIDENT addresses the House Democratic Caucus – Cannon House Office Building

2:30PM THE PRESIDENT makes a statement to the press on Health Care – Rose Garden

2:45PM THE PRESIDENT and THE FIRST LADY depart The White House en route Camp David – South Lawn

48 hours after the attack on Fort Hood, the so-called Commander-in-Chief still hasn’t visited the base to meet with the troops under His command, but he can make time to go to Camp David.
Are the CIC kidding me? Camp David? What, does he have a tee time close by? For god sakes, he’s the CIC. And he’s taking the weekend off? This guy simply doesn’t care.

On the other hand, President Bush visited Fort Hood with his wife Laura and no camera crew, unlike when President Phony Oabama went to Dover AFB in the middle of the night for a photo op.

Combine this jovial “It’s all about me” attitude He showed in effectively dissing those killed at Fort Hood in His speech the other night, mentioning it almost as an aside after giving a “shout out” from the ‘hood to His homeboy, you can see the real contempt and disregard He feels for the men and women in the U.S. military.

Das Versagen der Generation Astra

•Donnerstag, 5. November 2009 • 9 Kommentare

Die neuen Manager des US-Autobauers scheren sich wenig um das Entsetzen, das ihre Entscheidung in Deutschland ausgelöst hat. Ihnen geht es um die Bilanzen.

Wenn es ihnen nicht um die Bilanzen ginge, würde der SPIEGEL hinterher wieder über die unfähigen US-Autobauer lästern, gerade weil die GM-Führung nicht rechtzeitig auf ihre Bilanzen geschaut hat, während die sich gleichzeitig von ihren Gewerkschaften vorwerfen lassen müßte, für Menschen in einem fernen Land, über das man wenig weiß, eigene Arbeitsplätze zu opfern.

Manager kaufen nun mal genauso wenig Autos wie Autos Autos kaufen. Die Kunden kaufen Autos. Oder eben auch nicht. Und dafür, daß immer weniger Opel über den Ladentisch rollen, kann Obama nun wirklich nichts. Dafür aber all die Leute, die sich heute morgen bei der BILD-Lektüre über die fiesen Amis empören werden, bevor sie in ihren Golf steigen, um zur Arbeit zu fahren.

Esel gegen Langohren

•Dienstag, 3. November 2009 • 4 Kommentare

Wer mal wissen will, wie es aussieht, wenn rot-braune Querfrontler andere rot-braune Querfrontler bezichtigen, rot-braune Querfrontler zu sein, und das mit Argumenten begründen, die sie seit Jahren genausogut gegen sich selbst richten könnten, der kann im Umfeld von Bartels, Elsässer, Külbel sowie den ganzen Infokriegern, 9/11-Truthern, schallrauchenden Utopie-Radios und sonstigen Spinnern der Weltverschwörungsszene eine wunderschöne und zum Brüllen komische Schlammschlacht beobachten, bei der inzwischen jeder über jeden herfällt, nur weil der den eigenen Dreck etwas anders abmischt. Wem also die Comedy im Fernsehen zu unlustig ist, einfach mal ins Internet umschalten. Es lohnt sich!

Jimmy, wo bist Du?

•Montag, 2. November 2009 • 18 Kommentare

Die Türkei hat sich im Atomstreit mit Iran zu Wort gemeldet. Ministerpräsident Erdogan fordert: Der Westen könne der Islamischen Republik nur dann mit Sanktionen drohen, wenn er selbst seine Atomwaffen abgebe.

Fein gemacht, Obambi! Nicht mal ein Jahr im Amt, und schon ist ein einstmals treuer und nicht gänzlich unwichtiger NATO-Alliierter offenbar der Meinung, daß der Wind in Zukunft aus Richtung Osten weht. Wenn schon der große Bruder in Washington durchblicken läßt, sich mit einer Atommacht Iran abzufinden, dann ist es Erdogan nicht mal zu verdenken, daß er die Zeichen der Zeit erkennt und sich prophylaktisch mit dem als stärker bzw. gefährlicher wahrgenommenen Nachbarn arrangiert.

Daß die Türkei, die ihr Überleben jahrzehntelang nicht zuletzt dem amerikanischen Nuklearschirm verdankt, sich jetzt sicherer fühlt, wenn eben dieser Schirm eingeklappt wird, symbolisiert den verfehlten Ansatz von Obamas Außenpolitik wohl mehr als alles andere. Angesichts dieses historischen Versagens des amtierenden US-Präsidenten wagt man ja nicht mal mehr von Bush oder auch nur Reagan oder Kennedy zu träumen. Man wäre inzwischen schon froh, wenn man wenigstens Carter zurückbekäme.

Die Sarrazinen vor Wie(sbade)n

•Donnerstag, 29. Oktober 2009 • 24 Kommentare

Bei meinem letzte Woche vorgenommenen Versuch, mir in einer Klinik zu Wiesbaden wenigstens einen Teil meiner Krankenkassenbeiträge zurückzuholen, hatte ich die überraschende Möglichkeit, die Thesen Thilo Sarrazins über Migration aus dem islamischen Kulturkreis mal am eigenen Leib einem kleinen Realitätscheck zu unterziehen.

Der unproduktive Gemüsehändler

Der erste Kandidat, der mir für meine Studie ins Zimmer gerollt wurde, war das Klischee eines türkischen Einwanderers der ersten Generation. Mit seinem Schnurrbart und dem auch nach Jahrzehnten immer noch gebrochenen Deutsch wirkte er genauso, wie sich Sarrazin seinen unproduktiven Gemüsehändler vorgestellt haben dürfte. Da konnte der erste Krankenbesuch seiner Familie ja heiter werden, nach Sarrazins Vorrede mußte man angesichts eines Ausländeranteils in Wiesbaden von fast 20% wahrscheinlich mit einer ganzen Sippe inkl. vollverschleierter Mama, rotzfrechen Buben und kuschender Kopftuchmädchen rechnen, die mich schneller unter ihre Parallelgesellschaft zwingen würden, als ich „Salem aleikum“ würde sagen können.

Doch statt dessen kamen erst mal nur sein Sohn und dessen Frau, beides gebildete Leute aus der Mittelschicht, die genauso rücksichtsvoll und sympathisch waren wie ihr Vater, der zwar schlecht hörte, aber freundlich war und auch den – interessanterweise überwiegend polnischen statt deutschen – Krankenschwestern gegenüber immer respektvoll auftrat, was für ältere Männer auch außerhalb Anatoliens nicht unbedingt selbstverständlich ist. Obwohl es ihm nicht gut ging, beklagte er sich zu keiner Zeit. Am Tag seiner Entlassung kam auch noch seine Tochter mit, um ihn abzuholen, und die war sowohl geschminkt als auch hübsch, was den Herrn Papa aber zu keinerlei mißbilligenden Blick veranlaßte. Von Kopftuch weit und breit keine Spur.

weiterlesen ‘Die Sarrazinen vor Wie(sbade)n’

It sounds like a plan for Iran nuke strategy ?

•Donnerstag, 29. Oktober 2009 • 12 Kommentare

Obama doesn’t care what happens to them, nothing else will:

WASHINGTON – The Obama administration is quietly laying the groundwork for long-range strategy that could be used to contain a nuclear-equipped Iran and deter its leaders from using atomic weapons.

U.S. officials insist they are not resigned to a nuclear Iran and are pressing negotiations to prevent it from joining the world’s nuclear club. But at the same time, the administration has set in place the building blocks of policies to contend with an Iran armed with atomic weapons.

„Oh no, we’re not giving up; we still have great hopes that Ahmadinedschad will come to the table and recognize the holiness of The Obama and do what He wants.“ Despite being lied to and ignored and laughed at…

In recent weeks, U.S. diplomats have pushed with its international partners to nudge Iran into agreeing not to use its nuclear facilities to build atomic weapons.

oh yeah. Like leaving the Poles and Czechs hanging in the name of ‘better missile defense’ that won’t be, but makes the Russians happy because it reduces the defenses of the Poles and Czechs. And won’t help them against Iranian missiles, but since President Obama is into appeasing the 12th Imam nutcases, so that’s a small price!(to Obama)

And at the end,

Shirin Ebadi, an Iranian human rights advocate and Nobel Peace Prize laureate, said in an AP interview that Washington is mistaken in insisting that it would be intolerable for Iran to have nuclear weapons.

„Just as the world tolerates North Korea and Pakistan it would have to tolerate Iran as well,“ she said.
Exactly. Pakistan at least had the point of being run by people who weren’t willing, for instance, to see half or more of their people dead in the name of killing so called infidel; North Korea has been run for decades by first-class communist dirtbag murderers, and nobody likes them but nobody wants to deal with them, either. And if the mullahs in Iran pop a couple of nukes at Israel, the EU(nuchs) and company will whine and moan and I’d estimate at 90%+ that they’ll actually do nothing. And Iran knows it.

Hell, President Obama doesn’t even like the word ‘victory’ when he’s the CIC of American troops in battle; does anyone actually think he has the balls, integrity or will to stand up to Iran?

Wasserstandsmeldung

•Dienstag, 27. Oktober 2009 • 11 Kommentare

Nur für den Fall, daß sich jemand gewundert hat, wo ich die ganze Zeit bleibe, ich durfte die letzten Tage überraschend in einem zwar ausgesprochen bequemen, aber leider internetlosen Krankenhausbett verbringen (was Apple und T-Mobile freuen wird, denn die Anschaffung eines iPhone ist nach dieser Erfahrung beschlossene Sache). Da ich noch nicht wieder ganz fit bin, erst mal nur ein kurzes Update zu zwei unschönen Kümmernissen aus der wunderbaren Welt des Web 2.0:

1. Der Support von Netvibes hat sich nach der plötzlichen Verpuffung des VCC bis heute nicht gemeldet. Angesichts der Zeit, die ich da rein gesteckt habe, ist mir diese Plattform als Basis für das Blogaggregat dann doch deutlich zu unsicher, weil ich nie weiß, wann es wieder weg ist und wie ich es dann wiederkriege. Da WordPress diesbezüglich um Längen zuverlässiger läuft und bei Problemen die Antwort in der Regel binnen einer Stunde kommt, wird der VCC wohl dorthin umziehen, voraussichtlich auf Basis des zeitweise für NBFS erwogenen neuen DePo-Designs. Das kommt zwar optisch weniger eindrucksvoll daher, aber es ermöglicht nicht nur längere Feeds, sondern auch ein rudimentäres Diskussionsforum. Alternativ besteht natürlich auch weiterhin der Direktzugriff auf den originalen VCC Google Reader, wo man die Artikel in der Rohfassung direkt lesen kann.

2. Ich hasse Facebook. Ich habe mich dort vor kurzem mehr aus Neugier registriert, gleich nach der Anmeldung brav Zillionen von Leuten eingeladen, die mich wiederum gleich freundlich begrüßten und schon am Nachmittag, war das Passwort, mit dem ich den ganzen Vormittag drin war, nicht mehr gültig. Ok, sowas kann natürlich immer auch ein Anwenderfehler sein, also Passwort zurücksetzen und weiter geht’s. Aber nur in der Theorie. In der Praxis meldete Facebook, daß meine eMail-Adresse unbekannt sei, während es gleichzeitig permanent Mails an eben diese unbekannte Adresse sendet und besagte Zillionen von Leuten vermutlich denken, daß ich ein arrogantes Arschloch wäre, daß sich nicht mal dazu bequemt zu antworten. Womit mein kurzer Ausflug in die Welt der Social Networks wieder beendet wäre, bevor er überhaupt richtig begonnen hat.

After the usual stuff some humor

•Donnerstag, 22. Oktober 2009 • 3 Kommentare

I found this joke today in my .mil box.
NO SEX SINCE 1955
A crusty old Marine Sergeant Major found himself at a gala event hosted by a local liberal arts college. There was no shortage of extremely young idealistic ladies in attendance, one of whom approached the Sergeant Major for conversation.

‘Excuse me, sir, but you seem to be a very serious man. Is something bothering you?’
‘Negative, ma’am. Just serious by nature.’

The young lady looked at his awards and decorations and said, ‘It looks like you have seen a lot of action.’
‘Yes, ma’am, a lot of action.’

The young lady, tiring of trying to start up a conversation, said, ‘You know, you should lighten up a little. Relax and enjoy yourself.’
The Sergeant Major just stared at her in his serious manner.

Finally the young lady said, ‘You know, I hope you don’t take this the wrong way, but when is the last time you had sex?
„1955, ma’am.“

„Well, there you are. No wonder you’re so serious. You really need to chill out! I mean, no sex since 1955!“
She took his hand and led him to a private room where she proceeded to ‘relax’ him several times. Afterwards, panting for breath, she leaned against his bare chest and said, ‘Wow, you sure didn’t forget much since 1955.’

The Sergeant Major said in his serious voice, after glancing at his watch, ‘I hope not; It’s only 2130 now.’

A Nixon Déjà vu?

•Dienstag, 20. Oktober 2009 • 5 Kommentare

obamanixon

Whiner-in-Chief
posted by John Nichol
The Obama administration really needs to get over itself.

First, the president and his aides go to war with Fox News because the network maintains a generally anti-Obama slant.

Then, an anonymous administration aide attacks bloggers for failing to maintain a sufficiently pro-Obama slant.

These are not disconnected developments.

An administration that won the White House with an almost always on-message campaign and generally friendly coverage from old and new media is now frustrated by its inability to control the debate and get the coverage it wants.

further reading here

Nor is it a surprising revelation from a woman who recently talked at length about her admiration for the political philosophies of Mao Tse Tung.

And liberals wonder why Fox News has twice the prime time viewership of CNN and MSNBC combined …

Decline Is a Choice

•Montag, 19. Oktober 2009 • 6 Kommentare

Political commentator Charles Krauthammer delivers this great column in the Weekly Standard last week.
Mr. Krauthammer recognizes that American decline is not a new theory and that foreign affairs is a zero sum, and deadly, game. The Soviets saw weakness in President Kennedy and acted which spawned the Cuban Missile Crisis. They saw it again in President Carter and invaded Afghanistan, stirred up trouble in Nicaragua, Angola, and Ethiopia.
US decline seems to arise whenever the Democrats control Washington, unsurprisingly. US decline is not inevitable, and the rise of India and China does not necessarily mean that the power of the USA has been diminished.

The corollary to unchosen European collapse was unchosen American ascendancy. We–whom Lincoln once called God’s „almost chosen people“–did not save Europe twice in order to emerge from the ashes as the world’s co-hegemon. We went in to defend ourselves and save civilization. Our dominance after World War II was not sought. Nor was the even more remarkable dominance after the Soviet collapse. We are the rarest of geopolitical phenomena: the accidental hegemon and, given our history of isolationism and lack of instinctive imperial ambition, the reluctant hegemon–and now, after a near-decade of strenuous post-9/11 exertion, more reluctant than ever.

Which leads to my second proposition: Facing the choice of whether to maintain our dominance or to gradually, deliberately, willingly, and indeed relievedly give it up, we are currently on a course towards the latter. The current liberal ascendancy in the United States–controlling the executive and both houses of Congress, dominating the media and elite culture–has set us on a course for decline. And this is true for both foreign and domestic policies. Indeed, they work synergistically to ensure that outcome.

The Democrats seem to prize multilateralism above victory in war, security at home, or stability around the world. This is why the UN is given such preeminence by the left. Mr. Krauthammer ridicules such naive idealism in international institutions riddled with corruption:

The president then denounced the idea of elevating any group of nations above others–which takes care,
I suppose, of the Security Council, the G-20, and the Western alliance. And just to make the point unmistakable, he denounced „alignments of nations rooted in the cleavages of a long-gone Cold War“ as making „no sense in an interconnected world.“ What does that say about NATO? Of our alliances with Japan and South Korea? Or even of the European Union?

This is nonsense. But it is not harmless nonsense. It’s nonsense with a point. It reflects a fundamental view that the only legitimate authority in the international system is that which emanates from „the community of nations“ as a whole. Which means, I suppose, acting through its most universal organs such as, again I suppose, the U.N. and its various agencies. Which is why when Obama said that those who doubt „the character and cause“ of his own country should see what this new America–the America of the liberal ascendancy–had done in the last nine months, he listed among these restorative and relegitimizing initiatives paying up U.N. dues, renewing actions on various wholly vacuous universalist declarations and agreements, and joining such Orwellian U.N. bodies as the Human Rights Council.

Further Information is delivered in this Video Lecture for the Manhattan Institute for Policy Research in New York on October 5. (48:05 Min)

The German Blog Zettels Raum has an interesting comment on this topic as well

Webseite entlaufen, Hinweise erbeten

•Samstag, 17. Oktober 2009 • 9 Kommentare

Da gönnt man sich mal einen Kurzurlaub, und kaum kommt man nach ein paar Tagen zurück, ist der VCC spurlos verschwunden. Da der Netvibes-Support auf diese mysteriöse Entwicklung bisher noch nicht geantwortet hat, wäre ich dankbar, wenn mir irgendjemand wenigstens ungefähr sagen könnte, wann er zuletzt wie gewohnt auf den VCC zugreifen konnte (zumindest am Montag muß er den NBFS-Referrern nach zu urteilen noch funktioniert haben) und ab wann die Seite sich offenkundig in Wohlgefallen aufgelöst hat. Vielleicht hilft das ja, der Ursache auf den Grund zu kommen, um vergleichbare Katastrophen in Zukunft zu vermeiden. Ansonsten drückt mir die Daumen, daß sie bei Netvibes ein Backup aus dem Hut zaubern, ich habe nämlich wenig Lust, das alles wieder händisch aus der Erinnerung zu rekonstruieren.

Die Hoffnungslosigkeit des Hoffenden

•Samstag, 10. Oktober 2009 • 22 Kommentare

Eine der Untaten die man Adorno im Speziellem und den Vertretern der kritischen Theorie im Allgemeinen vorwarf, war der Tatbestand, dass man aus dem was diese Schule der Denkkunst stets hervorbrachte, nichts erbauliches hätte heraus filtern können. Eine Todsünde seit Nietzsche! Doch der Verrat am Positivismus, dessen Verfechter Heute genauso der besten aller Welten frönen wie sie das schon 1848, 1872, 1929 oder 1933 taten reicht tiefer als diese Philister sich jemals eralpträumen konnten. Indem Adorno sich jeder Hoffnung verweigert, sich jeglichem Loblied entzog, gelingt Ihm etwas ungeheuerliches, die Überwindung der Welt in ihrer absoluten Negierung. Die Erkenntnis aber, dass das gesamte Weltall von seinem doch so glänzend scheinenden Beginne, ein einziges Desaster, eine Katastrophe ohne jeglichem Sinne war bringt eine kopernikanische Wende in der Denkeskunst mit sich, wie sie seit Kants kategorischen Imperativ nicht mehr aufzutauchen wagte. Adornos Primus gilt der Vollendung des Selbigen in seiner gleichzeitigen Überwindung. Indem man die Aufklärung beim Worte nimmt muss man sie über sich hinaus treiben, sie quasi überladen um ihr eigentliches Ziel, eine mündige Gattung, zu erreichen. Jegliches Loblied auf diese Welt bringt nur die Wiederholung des Immer selbigen, des ewigen Kreislaufs von Leben und Tod, Aufstiegs und des Niedergangs, der alten Scheiße also, die Marx zurecht auf dem Müllhaufen der Geschichte zu verorten suchte und dennoch scheiterte. War es früher die Kirche die auf Papst und Kaiser sang und doch nur unsäglich jaulte, so sind es heute die sich progressiv gebenden Kräfte die ihre Arien auf Völker und Biotope ( zur Utopie reicht´s halt einfach nicht mehr ) trällern und dabei im Weihrauch des Coffeshops am nächsten Judenmord werkeln. Hach ja, geschlagen ziehen wir nach Haus, unsere Enkel fechtens besser aus. Oder auch deren. Nun soll hier nicht der Führer mit dem Mullah gleichgesetzt werden. Die letzteren habens einfacher. Zwei Atombomben genügen um´s alte Problem zu lösen und anschließend die Welt in einen Bürgerkrieg jeder gegen jedem zu ziehen. Apokalypse statt Utopie. Brave new World.
Die Welt steht am Rande eines erneuten antisemitischen Stahlgewitters. Kann es da Hoffnung geben? Darf es da Hoffnung geben, für eine Welt, die erst 60 Jahre nach Auschwitz erlebt hat, 6 Dekaden, die mit Dschungelkämpfen für Volk, Vaterland und Dosenbier für alle, verschwendet wurden? Adornos Ahnungen, Adornos Furcht vor dem, was er 40 Jahre zuvor auf die Welt zukommen sah und sie zu warnen suchte hat sich vollstes bestätigt. Die Bewegung ist erwacht. Sie ist wohlauf. Sie tourt durch die Welt. Lockt sowohl Hippies als auch Holocaustleugner an. Gibt sich grün und ist es wohl auch. Dabei ist es egal wie die Charaktermasken der Bewegung heißen. Kim Jong-Il oder Ahmadinejad, Chavez oder Bin Laden, das sind nur lebendige Auswüchse des globalen Behemoths, des globalen Todestriebes, der erst die Juden dann sich selbst zu vernichten sucht und geil darauf ist sein eigenes Glied zu verspeisen. Am eigenem Widerspruch wird das Unwesen untergehen, das stand schon vor seiner Geburt fest, was aber nicht feststeht ist der Todeskampf dem es aus ficht. Der Kurs seines Todestanzes dem „es“ einschlägt. Die Gattung steht vor der Entscheidung. Die Spaltung die einst vor Äonen vor Jahren begann ist auf ihrem Höhepunkt. Doch anders als Marx es erwartete steht nicht die Weltrevolution an der Tagesordnung, nicht der alberne Kampf zweier Klassen bevor, das hat sich ins undefinierbare verzogen, evtl. endgültig erledigt. Es steht etwas an was keiner ahnte. Der Krieg des sozialen Es gegen das soziale Ich, der Kampf zwischen Gesellschaft und Gemeinschaft. Zwischen Horde und Staat, der zwischen Leviathan und Behemoth. Marx konnte niemals wissen, dass all die bisherige Geschichte nicht der Kampf zwischen Klassen war, sondern etwas grundsätzlicher, der zwischen Es und Ich. Meister und Sklave sind nur Formen dieses Krieges.
Was bleibt übrig? Hoffnung auf eine neue Runde? Oder aber die Zuversicht, dass der IDF das gelingt, was dem Proletariat verwehrt blieb, nämlich die Aufklärung militant durchzusetzen und Bedienungen zu Schaffen für eine wahrhaft menschliche Welt. Keine perfekte Welt, aber zumindest im bestem bürgerlichem Sinne eine freie Welt. Besser als Nichts.

Just another opinion on the peace Nobel Price 2009

•Samstag, 10. Oktober 2009 • 8 Kommentare

No it was not a hoax. Early Friday morning, the Norwegian Nobel Committee announced that President Barack Obama would receive a consolation prize for namely the 2009 Nobel Peace Prize.

Here in my humble “around the Corner coffee shop”, my first reaction was, naturally, to spew coffee on my Netbook . My second reaction was to wonder, for what?
There’s been no signing of peace treaties, no stopping of nuclear proliferation, no ending of wars. President Obama hasn’t stood up for human rights in China, hasn’t denounced the oppression of women in the some special parts of the world and hasn’t stared down brutal dictators such as Castro, Chavez, Kim and Ahmadinejad.
Again, I ask me: For what?

The Nobel Committee explains that it was „his extraordinary efforts to strengthen international diplomacy and cooperation between peoples,“ and the fact that he has „created a new climate in international politics.“ Didn’t former VP Al Gore get the award two years ago for seeking to stop climate change?

Mr. Jagland, chairman of the Nobel Committee, gushed,

„Only very rarely has a person to the same extent as Obama captured the world’s attention and given its people hope for a better future.“ In other words, it was the Nobel Prize for Narcissism. Unfortunately, the committee did not pass out barf bags prior to the announcement.

Apparently, the fact that the community organizer took up residence in the White House less than two weeks before Feb. 1 2009 nomination deadline was not as important to the committee as being able to give a slap in the face to his resolute predecessor, George W. Bush.
It certainly sends a message against actually winning in Afghanistan or brings down dictatorship in the World.

The president joins other you’ve-got-to-be-kidding winners Jimmy Carter , who is largely responsible for present-day Iran, Gore, who does nothing but scare people about global warming, and Palestinian terrorist Yasser Arafat, who assumed room temperature in 2004.

Some Blogger started a list of the „Top Ten Reasons Obama Won the Nobel Peace Prize.“
My personal our favorites are these: „For extraordinary diplomacy at the Gates-Crowley ‘Beer Summit’“; and my personal hit is, „He was the 10th caller.“

Och nöö…

•Freitag, 9. Oktober 2009 • 20 Kommentare

Sensationelle Entscheidung: Barack Obama bekommt den Friedensnobelpreis. Der US-Präsident wurde vom Komitee in Oslo für seine „außergewöhnlichen Bemühungen für die Zusammenarbeit zwischen den Völkern“ ausgezeichnet.

Wieso sensationell? Das ist doch nur folgerichtig. Die Zeiten, wo ein Präsident erst noch etwas erreichen mußte, bevor er den Friedennobelpreis bekam, sind nun mal unwiederbringlich vorbei. Heute reicht es halt vollkommen, seine guten Absichten in wolkigen Worten anzukündigen. Davon abgesehen ist diese Entscheidung angesichts der allgemeingültigen Definition des Wortes „Frieden“ ohnehin nur konsequent.

Denn wenn Afghanistan erst mal wieder seinen rechtmäßigen Besitzern, den Taliban, zurückgegeben wurde, im Atomkrater von Tel Aviv keine unruhestiftenden Juden mehr leben, die in der Lage wären, andauernd irgendwo Kriege anzuzetteln, Nordkorea das langersehnte Vetorecht im Sicherheitsrat erhält und Wladimir Putin zum Generalsekretär der NATO ernannt worden ist, bricht er wohl tatsächlich aus, der Weltfrieden.

Sehen wir es also ein und wehren uns nicht länger gegen das Böse in der Welt. Arrangieren wir uns mit Diktatoren und Terroristen, reden wir mit jedem Massenmörder und schütteln wir jede noch so blutige Hand, und verzichten wir auf jedweden Widerstand gegen Völkermord und Unterdrückung, dann können wir endlich in Frieden leben. Wenn diese Erkenntnis keinen Friedensnobelpreis wert ist, was dann?

Obama lernt französisch

•Dienstag, 6. Oktober 2009 • 19 Kommentare

„Wir reden nicht um des Redens willen“, sagt Susan Rice, Uno-Botschafterin der USA.

Man werde nicht ewig reden, sagt Präsident Barack Obama.

„Worte reichen nicht“, sagt Außenministerin Hillary Clinton.

[…] Bald schon sollen die Gespräche weitergehen. Doch was die Erfolgschancen angeht, ist die Skepsis im Weißen Haus groß. Obamas Team propagierte im Wahlkampf das Reden mit den Feinden der USA als diplomatische Wunderwaffe, doch nun scheint es diesem eigenen Prinzip nicht mehr recht zu trauen.

Sieh an, sogar der SPIEGEL beginnt zu ahnen, daß die Probleme mit dem Iran nicht zwingend vom Tonfall amerikanischer Präsidenten abhängen, sondern vielleicht noch ein paar tieferliegende Ursachen haben könnten, die sich nicht einfach so hinweglächeln lassen. Damit nicht genug, wird auch der nicht gerade für Kriegstreiberei bekannte französische Präsident sichtlich nervös:

„President Obama, I support the Americans’ outstretched hand. But what did the international community gain from these offers of dialogue? Nothing.“

– French President Nicolas Sarkozy, Sept. 24

Diese nun wirklich bemerkenswerte Entwicklung faßt Charles Krauthammer in einem so knackigen wie treffenden Bonmot zusammen:

When France chides you for appeasement, you know you’re scraping bottom.

weiterlesen ‘Obama lernt französisch’

Plädoyer gegen die Diplomatie

•Mittwoch, 30. September 2009 • 19 Kommentare

„Amerika zeigt, dass es trotz des Ghom-Schocks verhandeln möchte – sollten die Gespräche nun scheitern, wird die internationale Solidarität für einen harten Kurs gegen Teheran noch stärker.“

NOCH stärker? Wow, das müßte dann ja angesichts der mächtigen russisch-chinesischen Blockadeflotte im Persischen Golf und dem nicht minder eindrucksvollen europäischen Totalembargo gegen den Iran vermutlich schon megasuperhammerstark sein. Und das aus dem Mund eines „perfekten Diplomaten“? Da wünscht man sich die Ära weniger perfekter Diplomaten wie Bush, Rumsfeld oder Bolton gleich noch ein bißchen mehr zurück.

Guido jetzt mit Pickelhaube?

•Dienstag, 29. September 2009 • 31 Kommentare

Dieser Mann darf nicht Außenminister werden:

Pickelhaube

Nach solch einer megapeinlichen Vorstellung sollte Westerwelle zurücktreten, bevor er sein Amt überhaupt angetreten hat. Ich möchte im Urlaub jedenfalls nicht permanent für meinen Außenminister angeraunzt werden.